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	<title>Solopreneure &#8211; UltraPress &#8211; Das WordPress Tutorial für Dein Business</title>
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	<description>UltraPress bietet verständliche Tutorials und nützliche Tools zum Erstellen einer Website mit WordPress.</description>
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		<title>Vom Freelancer zum Solopreneur &#8211; Eine Transformation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 10:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Solopreneure]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freelancer sind in diversen Branchen fester Bestandteil der Arbeitswelt, und dank diverser M&#xF6;glichkeiten der verteilten Arbeit mit Homeoffice, Coworking und in der Cloud werden es immer mehr. Freelancer machen nicht selten aus Ihrer Leidenschaft einen Beruf, indem sie sich auf das spezialisieren, was sie am besten k&#xF6;nnen und am liebsten tun. Doch so sch&#xF6;n das [&#x2026;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.autaak.de/warum-du-als-freelancer-besser-faehrst-wenn-du-nicht-wie-ein-freelancer-denkst/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Freelancer</a> sind in diversen Branchen fester Bestandteil der Arbeitswelt, und dank diverser Möglichkeiten der verteilten Arbeit mit Homeoffice, Coworking und in der Cloud werden es immer mehr. </strong></p>
<p><strong>Freelancer machen nicht selten aus Ihrer Leidenschaft einen Beruf, indem sie sich auf das spezialisieren, was sie am besten können und am liebsten tun.</strong></p>
<blockquote><p><strong>Doch so schön das Leben und Arbeiten als Freelancer ist – nicht jeder will auf Dauer immer wieder den klassischen Freiberufler-Zyklus durchlaufen: Kunden akquirieren, ähnliche Jobs an wechselnde Auftraggeber abliefern, und dann wieder Akquise. </strong></p></blockquote>
<p>Warum also nicht einen Schritt weitergehen, und aus dem Freiberufler-Dasein ein echtes Unternehmen als <a href="https://www.autaak.de/der-solopreneur-eine-spezies-wird-besichtigt/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Solopreneur</a> machen?</p>
<ul>
<li>Ein Unternehmen, das laufen kann, ohne dass Du permanent Zeit in Auftragsarbeiten steckst.</li>
<li>Ein Unternehmen, das Du mit Partnern und/oder Mitarbeitern gestaltest.</li>
<li>Ein Unternehmen, das mehr verdient, ohne dass Du jedesmal Deine Arbeitszeit dafür hochschrauben musst.</li>
</ul>
<p>Auf den ersten Blick haben Freiberufler und <a href="https://ultrapress.de/der-solopreneur-eine-spezies-wird-besichtigt/">Solopreneure</a> schon einiges gemeinsam. Beide sind formal selbständig, stellen Rechnungen an Kunden, sind ihr eigener Boss. Sie sind zu einem guten Teil unabhängig. Und trotzdem hat der Solopreneur unterm Strich mehr Handlungsfreiheit und mehr Möglichkeiten sein Business wachsen zu lassen als der Freelancer.</p>
<p>Warum das so ist, was ich selbst beim Übergang von projektbezogener Arbeit zum Unternehmertum gelernt habe, und wie Du aus Deinem Freelancer-Business ein echtes Solopreneur-Business machen kannst, liest Du in den folgenden Zeilen.</p>
<h2>In der Bequemlichkeitsfalle zwischen Freelancer und Unternehmer</h2>
<p>In den Anfangsphasen meiner beiden Unternehmen <a href="https://ultrapress.de/">UltraPress</a> und <a href="https://www.meinspiel.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">MeinSpiel</a> habe ich jeweils sehr viel Zeit in Kundenprojekten verbracht. Bei MeinSpiel habe ich für Firmenkunden die Produktion größerer Kartenspiel-Auflagen organisiert. Und bei UltraPress habe ich die Kunden-Websites selbst gestaltet.</p>
<p>Beides erforderte einerseits keinerlei finanzielle Investitionen, doch fraß beides auch verdammt viel Zeit. In beiden Fällen würde ich dennoch prinzipiell wieder so vorgehen. Warum?</p>
<p>Nur so konnte ich wirklich alle Arbeitsabläufe genau kennen und daraus nach und nach standardisierte Abläufe kreiieren, in die auch externe Partner oder Mitarbeiter zu integrieren waren.</p>
<p>Außerdem war es rein finanziell erforderlich, denn dieser klassische <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/bootstrapping-mit-minimalem-kapital-erfolgreich-gruenden/">Bootstrapping</a>-Ansatz (oder auch <a href="https://www.autaak.de/selbststaendig-machen-ohne-eigenkapital/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Selbstständig machen ohne Eigenkapital</a>) brachte den nötigen Umsatz, um neben den Kundenprojekten solide Strukturen aufzubauen &#8211; Strukturen im Hinblick auf Marketing, Partner, Mitarbeiter und Arbeitsabläufe.</p>
<p>Kommt das Geschäft mit den Projekten langsam in Gang, ist das erstmal natürlich die reine Freude. Im Prinzip ließe sich dann genauso weitermachen: Job für Job wird bearbeitet, und am Ende steht ein schöner Erlös.</p>
<p>Doch willst Du Dein Freiberufler-Business als echtes Unternehmen weiterentwickeln, lauert hier schon die erste Gefahr:</p>
<p>Gerade durch die eigentlich komfortable Situation aus regelmäßig fließenden Erlösen droht eine Art Bequemlichkeitsfalle. Man muckelt einfach weiter, aber in Wirklichkeit geht es nicht vorwärts. Und ich selbst steckte auch teilweise zu lange in dieser Falle, bis ich mich endlich aufraffte, den Aufbau des eigentlichen Unternehmens wieder in den Blick zu nehmen.</p>
<h2>Leistungen oder Produkte statt Zeit verkaufen</h2>
<p>In den meisten Fällen bekommt ein Freelancer seine Arbeit ähnlich vergütet wie ein normaler Arbeitnehmer: Nach der absolvierten Zeit eines Projekts. Richtig gute Freelancer können an Stundensätzen ein Vielfaches dessen aufrufen, was ein vergleichbarer Arbeitnehmer verdient, wobei allerdings all die Arbeit für Auftragsakquise, Buchhaltung und sonstige Arbeitsorganisation nicht mitvergütet werden.</p>
<p><strong>Das hat zur Folge, dass viele Freelancer in der klassischen „Selbst-und-ständig-Falle“ landen, also permanent ackern und am Ende des Tages doch nicht allzuviel mehr verdienen als ein Angestellter. Die Stunden des Tages sind schließlich begrenzt.</strong></p>
<p>Wie kann sich der Freelancer aus diesem Zeit-Dilemma befreien?</p>
<p>Indem er sich daran orientiert, was er aus Sicht seiner Kunden im eigentlichen Sinne verkauft. Und das ist eben nicht die Zeit.</p>
<p>Der Kunde will ja nicht explizit die Zeit kaufen, sondern ihm ist eine ganz bestimmte Leistung wichtig, die der Freelancer in der Zeit erbringt. Also ist der erste Schritt zum Unternehmertum die Umstellung von Zeitabrechnung zur Leistungsabrechnung.</p>
<p>In jedem Projekt ist das nicht zwingend möglich, wie es sich für mich in den UltraPress-Website-Projekten zeigt, in denen wir einzelne gestalterische Dinge zeitabhängig berechnen. Doch überall da, wo Leistungen klare, berechnbare Abläufe haben, ist eine Bepreisung, beziehungsweise Abrechnung unabhängig von der benötigten Zeit die bessere Variante.</p>
<p>Was auf den ersten Blick vielleicht banal oder wenig wirksam klingt, ist letzlich die zentrale Vorraussetzung für das Wachstum des <a href="https://ultrapress.de/geschaeftsidee-finden/">eigenen Business</a>. Denn nur, wenn nach wirklicher Leistung abgerechnet wird, hat der Freelancer beziehungsweise Unternehmer auch etwas davon, wenn er effizienter seine Arbeit verrichtet, wenn er mehr Leitung in der gleichen Zeit liefern kann.</p>
<h2>Kein Mädchen für alles</h2>
<p>Apropos Effizienz: Kann jemand effizient arbeiten, wenn er heute eine Website baut, morgen Flyer entwirft und übermorgen dem Kunden einen Messestand organisiert? Nein!</p>
<p>Natürlich KANN jemand all diese Dinge machen, nur wird er in jeder einzelnen der unterschiedlichen Tätigkeiten in der Regel schwächer sein als ein Spezialist, der nur eine der Leistungen anbietet.</p>
<p>Nicht nur die Erfahrung spielt dabei eine Rolle, sondern auch die Arbeitsorganisation als solche. Als Mädchen für alles musst Du Dich immer wieder neu orientieren, anstatt nach einem eingespielten Schema zu agieren, beispielsweise mit Vorlagen zu arbeiten oder mit Standard-Projektierungen, ähnlich wie es Fertighaus-Anbeiter tun.</p>
<p>Formuliere die Leistungen, die Du anbietest, also möglichst präzise, und fokussiere Dich in den Projekten auf ein ganz bestimmtes enges Leistungsspektrum. Nur so, kannst Du in diesem einen Bereich wirklich effizient sein und Zeit gewinnen.</p>
<h2>Neue Mitarbeiter einführen &#8211; Delegieren oder Outsourcen</h2>
<p>Die Notwendigkeit zur Fokussierung gründet auch auf einem weiteren Zusammenhang: Wenn Du aus Deinem Status als Freibrufler ein Solopreneur-Business oder größeres Unternehmen aufbauen willst, wirst Du zwangsläufig mit Mitarbeitern oder anderweitigen Partnern zusammenarbeiten müssen.</p>
<p>Und das betrifft nicht nur administrative Bereiche Deines Unternehmens, wie zum Beispiel Buchhaltung, sondern es betrifft vor allem die Projekte selbst, den Kern Deiner Leistung.</p>
<p>Das, was Du selbst an Jobs sonst den lieben langen Tag für Deine Kunden erledigt hast, musst Du ab jetzt auf mehrere Schultern verteilen, um Dein Unternehmen überhaupt wachstumsfähig und skalierbar zu machen.</p>
<p><strong>Aus eigenem Erleben kann ich sagen: Dieses Umverteilen von Arbeit an Mitarbeiter bedeutet nicht einfach nur, die eigenen Aufgaben bei anderen abzuladen. </strong></p>
<p>Es ist stattdessen ein wirklich intensiver Prozess. Und es geht um einen der sensibelsten Bereiche Deines Business´. Schließlich geht es hier um Menschen, die dauerhaft mit Dir zusammenarbeiten, und die Dein Unternehmen auch nach außen repräsentieren, indem sie im direkten Kundenkontakt stehen.</p>
<p>Delegieren oder <a href="https://www.autaak.de/outsourcing-fuer-freelancer/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Outsourcing</a> kann also nicht einfach nur heißen, „Hier, mach´ mal“. Das Einführen von neuen Mitarbeitern oder Projekt-Partnern sollte stattdessen gut vorbereitet sein. Beispielsweise lohnt es sich, sich mit folgenden Fragen zu beschäftigen:</p>
<ul>
<li><strong>Welche konkreten Tätigkeiten hat wer zu tun, und welche Ergebnisse werden dabei erwartet?</strong></li>
<li><strong>Wie läuft die interne Kommunikation?</strong></li>
<li><strong>Was sind die Regeln zum Umgang mit Kunden?</strong></li>
<li><strong>Wie sind die internen Abläufe geregelt?</strong></li>
</ul>
<p>Für mich hat es sich als praktikabel erwiesen, all dies in irgendeiner Art schriftlich verfügbar zu machen und intensiv zu besprechen.</p>
<p>Klar ist auch, dass es dann keine Übergabe von Projekten &#8222;von Null auf Hundert&#8220; geben kann. Ich versuche das immer fließend zu machen. Also erstmal mal parallel mitarbeiten, und dann nach und nach immer mehr Verantwortung abzugeben, ohne selbst den Überblick zu verlieren.</p>
<h2>Deine Leistung statt Deiner Person rückt ins Zentrum</h2>
<p>Als Freiberufler ist man gewohnt, sich selbst und sein eigenes Können in den Vordergrund zu stellen. Das komplette Business basiert quasi auf der eigenen Persönlichkeit. Das ändert sich auf dem Weg zum Unternehmen gravierend.</p>
<p>Wer am Ende nicht doch wieder selbst bei jedem Kunden persönlich auf der Matte stehen will, muss seine angebotenen Leistungen von seiner Person trennen. Das heißt nicht, dass plötzlich das Leistungsangebot komplett umgeschrieben werden muss, oder dass man sein Unternehmen plötzlich unpersönlich gestalten sollte. Die Erbringung der Leitung für den Kunden darf halt nur nicht mehr abhängig sein von einem selbst.</p>
<p>Alle Prozesse müssen also so strukturiert werden, dass der Kunde ohne das Zutun der eigenen Person zufriedengestellt werden kann. In der Konsequenz bedeutet dies nicht nur Delegation, sondern auch, dass es überhaupt transparente Prozesse im Unternehmen gibt. Prozesse, die von Mitarbeitern und Partnern verstanden werden, und die sicherstellen, dass ein Kunde am Ende das bekommt, was angeboten wird.</p>
<p>Und es bringt die Notwendigkeit zur klaren Abgrenzung von Leistungen, sprich: Was bekommt der Kunde genau, und was wird nicht mit angeboten? Denn nur, wenn Leitungen klar definiert sind, können auch die Prozesse zu deren Erfüllung für alle Beteiligten transparent definiert werden.</p>
<h2>Wir statt ich</h2>
<p>Wer sich als Unternehmen definiert anstatt als Freelancer, wirkt aus Sicht der Kunden gleich mal etwas größer. „Wir statt ich“ heißt es, und es wird nach außen klar, dass hier ein Team arbeitet und nicht eine Einzelperson. Diese Wahrnehmungsveränderung ist kein reiner Selbstzweck, sondern bringt klare praktische Vorteile mit sich:</p>
<p><strong>Professionalität:</strong> Kunden verbinden ein Unternehmen intuitiv meist eher mit Professionalität, als es bei einem Freelancer der Fall ist, dessen Bezeichnung auch manchmal eine gewisse Unstetigkeit suggerieren kann.</p>
<p><strong>Selbst die Regeln bestimmen:</strong> Kunden sind bei Unternehmen auch eher bereit deren Regeln zu akzeptieren als bei offensichtlich individuell und ergo flexibel agierenden Freelancern. Was zu einem Leistungspaket gehört, zu welchen Fristen und sonstigen Bedingungen gearbeitet wird, lässt sich also etwas leichter durchsetzen als in der Position des Freelancers.</p>
<h2>Strategisches Marketing</h2>
<p>Das Thema Marketing wird von Freelancern hin und wieder auf den Begriff &#8222;Klinkenputzen&#8220; reduziert. Das klingt für die meisten nicht nur unschön, es ist für Freelancer oftmals auch einfach nur lästig.</p>
<p>Viele Freelancer kommen auch ganz gut zurecht, wenn sie sich stattdessen einmal gewisses Netzwerk aufgebaut haben, durch das sie immer wieder mal gebucht werden. Das Marketing beschränkt sich in dann auf ein wenig persönliche Kundenpflege oder hier und da ein Besuch von Networking-Events.</p>
<p>Auch wenn diese Herangehensweise für den einen oder anderen als Einzelperson funktionieren mag, auf dem Weg zum wachstumsfähigen Unternehmen wird das definitiv nicht ausreichen.</p>
<p>Ich will hier gar nicht soweit gehen, alle möglichen Marketing-Kanäle, die zur Verfügung stehen, zu beschreiben. Das ist auch hinsichtlich Branchen und anderer Unternehmensmerkmale ziemlich unterschiedlich. Generell wichtig ist allerdings ein Basisprinzip des langfristig erfolgreichen Marketings: Ein funktionierender <a href="https://www.autaak.de/sales-funnel-wie-man-potenzielle-zu-zahlenden-kunden-macht/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sales Funnel.</a></p>
<p>Ja klar, mal wieder so ein komisches amerikanisches Marketing-Wort, was jedoch etwas wirklich strukturell wichtiges beschreibt, nämlich den Weg den Kunden vom reinen Interessenten zum wirklich zahlenden Kunden. In <a href="https://www.autaak.de/sales-funnel-wie-man-potenzielle-zu-zahlenden-kunden-macht/" target="_blank" rel="nofollow noopener">diesem Artikel</a> habe ich das Prinzip Sales Funnel etwas ausführlicher beschrieben, kurz gesagt handelt es sich um folgendes:</p>
<p>Beim strategischen Marketing geht es nicht um irgendwelche kurzfristigen PR-Gags oder ein temporäres Marketing-Feuerwerk aus diversen Einzelaktionen. Es geht vielmehr darum, Marketingkanäle zu identifizieren, die dauerhaft einen Strom an Interessenten bringen.</p>
<p>Beispielsweise können das im Online-Business Adwords-Kampagnen sein oder Blogs, durch Du Deiner Website stetig neue Interessenten zuführst. Diese Interessenten solltest Du dann in verschiedenen Stufen zu zahlenden Kunden machen. Im Ergebnis kommt also eine berechenbare Anzahl von neuen Kunden je Marketingkanal zu Dir, womit Du auch in Sachen Akquise Dich als Person überflüssig machst.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong>Der Weg vom Freelancer zum Solopreneur mit eigenem Unternehmen erfordert vielfach das Loslassen von liebgewonnenen Gewohnheiten. Du kannst Dich nicht mehr nur allein auf Dich und Dein Können verlassen. Du musst stattdessen belastbare Strukturen aufbauen, neue Leute behutsam einführen und strategisch ins Marketing einsteigen. </strong></p>
<p><strong>Dieser Weg beinhaltet daher lauter Tätigkeiten, die im ersten Moment nichts direkt einbringen, aber abseits von Projekten einiges an Arbeit bedeuten. </strong></p>
<p><strong>Umso komfortabler ist es daher aber, überhaupt aus der Position eines Freelancers zu starten. Denn diese Position erlaubt Dir einen fließenden Übergang ins Unternehmertum als Solopreneur.</strong></p>
<p><strong>Lohnenswert ist der Weg in meinen Augen allemal. Denn trotz so manchem Stolperstein, der auf dem Weg der Transformation vom Freelancer zu Solopreneur liegt, ist der Lohn ein deutlicher Zugewinn an Unabhängigkeit und natürlich die Möglichkeit, das eigene Business zum Wachstum zu verhelfen.</strong></p>
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		<title>Der Solopreneur &#8211; Eine Spezies wird besichtigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 10:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was unterscheidet den Solopreneur vom Freelancer und vom klassischen Unternehmen? Und welche Gesch&#xE4;ftsmodelle eignen sich f&#xFC;r den Solopreneur?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Der Solopreneur als Variante des Gründers ist immer mehr im Kommen. </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Denn nie war es einfacher als heute, ein eigenes Startup auf die Rampe zu schieben &#8211; auch als One-Man-Show. </strong></span><span style="color: #000000;"><strong>Dabei muss &#8222;One-Man-Show&#8220; nicht gleich Freelancer heißen, es kann eben auch der Solopreneur sein. </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong style="color: #000000;">Nicht zuletzt durch die jährlich stattfinden <a style="color: #000000;" href="https://smartbusinessconcepts.de/solopreneurday/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Solopreneur-Days</a> wurde das Konzept des Solopreneurs in der Gründerszene immer populärer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Grund genug einmal zu schauen, was es eigentlich mit dieser Art des Gründens auf sich hat.</strong></span></p>
<h2>Die Definition: Was ist ein Solopreneur?</h2>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Es geht um einen Gründer, (&#8222;Entrepreneur&#8220;), der sein Geschäft allein (&#8222;Solo&#8220;) auf die Beine stellt. </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Das reine Wort lässt sich also recht leicht entschlüsseln.</span></p>
<p>Solopreneur als Form der Selbständigkeit ist heute abseits der Gründerszene zwar noch ziemlich unbekannt. Das Wort Solopreneur bringt jedoch Kontur in ein unternehmerisches Konzept, das für immer mehr Gründer eine realistische Perspektive darstellt, das viele erahnen, häufig aber erst erfassen, wenn es ausgesprochen wird.</p>
<blockquote><p><strong>Geht es in Startup-Medien meist um Teams, zeigt der Solopreneur, wie es genau anders herum geht. Solo ist nicht nur möglich, sondern in vielen Fällen auch ratsam.</strong></p></blockquote>
<p>Abseits der Konzernwelt und aller klassischen Firmen und Selbständigen gibt es immer mehr Gründer, die mit einem schlanken Unternehmenskonstrukt erfolgreich durchstarten.</p>
<h2>Der Solopreneur als Gegenmodell zur klassischen Firma</h2>
<p>Solopreneure brauchen keine massigen Unternehmensapparate mit großem Wasserkopf. Leichtbaukonstruktionen sind stattdessen das Leitbild für Solo-Gründer, wenn es um den Aufbau des Geschäfts geht.</p>
<p><strong>Solopreneure setzen stark auf neue digitale Möglichkeiten einer Unternehmensorganisation, die sich erst in den letzten Jahren herausgebildet haben. Sie bauen mittels digitaler Infrastrukturen schlanke Prozesse und steuern ihre Geschäfte ortsunabhängig.</strong></p>
<p>&#8222;Solo&#8220; muss aber nicht gleich klein bedeuten. Denn Solopreneure agieren nach außen wie klassische Firmen.</p>
<p>Das Wort „Firma“ ist jedoch streng genommen irreführend, weil viele sich darunter Gebäude in Gewerbegebieten, Firmenwagen, 9-to-5-Angestellte und tropfende Kaffeemaschinen vorstellen. All das ist bei einem Solopreneur in der Regel nicht vorhanden.</p>
<p>Okay, die tropfende Kaffeemaschine vielleicht schon ;-)</p>
<h2>Solopreneure sind keine Startups</h2>
<div id="attachment_13213" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13213" class="size-medium wp-image-13213" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/startup-2-300x168.jpg" alt="Solopreneur ist kein Startup" width="300" height="168" /><p id="caption-attachment-13213" class="wp-caption-text">Der Solopreneur ist kein Startup im eigentlichen Sinne.</p></div>
<p>Klassische <a href="https://www.autaak.de/warum-du-als-solopreneur-kein-startup-gruenden-solltest/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Startups sind Solopreneure allerdings auch nicht</a>. Denn Startups bauen in der Regel auf Teams. Und oft ist auch eine externe Finanzierung im Spiel.</p>
<p>Zudem ist das klassische Startup oft schon von Anfang an auf einen Exit fokussiert. Der Solopreneur hingegen baut sich ein nachhaltiges Business, das seine materielle Lebensgrundlage bildet.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was unterscheidet den Solopreneur vom Freelancer?</h2>
<h3>Eigene Produkte statt fremder Projekte</h3>
<p>Der Soloprenuer agiert nicht im Stile eines Freelancers, der stundenweise die eigene Zeit verkauft. Sondern er macht das, was klassische Unternehmen auch tun, nur eben allein: Er entwickelt eigene Produkte, Dienstleitungen, Prozesse und Marken.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Solopreneure bestimmen so selbst das Tempo ihrer Arbeit selbst. Freelancer hingegen hängen immer am Projektfortschritt beim Kunden.</p>
<h3>Mehr Generalist als Spezialist</h3>
<p style="text-align: justify;">Freelancer bauen in der Regel auf eine bestimmte Fähigkeit, wie zum Beispiel Design oder Programmierung, mit der sie zeitweise bei verschiedenen Unternehmen anheuern. Der Solopreneur hingegen baut ein eigenes Unternehmen auf und muss daher mehr Generalist sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Er beschäftigt sich daher mit den gleichen Aufgaben wie andere Unternehmensgründer auch. Allerdings baut er sich kein Team innerhalb seines Unternehmens auf.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stattdessen arbeitet der Solopreneur mit einem Netzwerk aus anderen Unternehmen, Freelancern oder Solopreneuren zusammen. </strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Sein Unternehmen lebt also von ihm als Gründer und Chef sowie von verschiedenen Partnern, mit denen er kooperiert.</p>
<h3>Kaum Kundenkontakt</h3>
<p>Solopreneure müssen dafür sorgen, dass ihr Business funktioniert und wächst. Zu Beginn umfasst dies meist auch den direkten Kontakt mit Kunden so wie beim Freelancer.</p>
<p>Mit der Zeit sollte sich der Solopreneur jedoch Schritt für Schritt aus dem Kundenkontakt zurückziehen, damit er sich auf das Steuern seines Unternehmens konzentrieren kann.</p>
<h3>Solopreneur-Business ist skalierbar</h3>
<p>Skalierbar sollte das Geschäftsmodell des Solopreneurs auf jeden Fall sein. Und das hat viel mit dem vorigen Punkt zu tun. Denn wenn jeder Umsatzzuwachs wie beim Freelancer nur mit mehr Arbeitseinsatz oder mit höheren Preisen erlangt werden kann, stößt man relativ schnell an seine Grenzen.</p>
<p>Der Freelancer gibt beispielsweise Unterricht auf Honorarbasis. Der Solopreneur kann das gleiche Thema bearbeiten und auch Wissen vermitteln, aber mit einem volkommen unterschiedlichen Ansatz. Er würde zum Beispiel Online-Kurse oder Ebooks verkaufen, die seine Zeit nur einmal (in der Erstellung und Vermarktung) beanspruchen.</p>
<p>Während Freelancer beim Verkauf Ihrer Arbeitsstunden also grundsätzlich zeitlich limitiert sind, sind beim Solopreneur nach oben keine Grenzen gesetzt. So kann sein Business wachsen, ohne dass er mehr arbeiten muss.</p>
<h3>Freelancer können zu Solopreneuren werden</h3>
<p>Was nicht unüblich ist: <a href="https://www.autaak.de/vom-freelancer-zum-solopreneur-eine-transformation/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Ein Freelancer kann zum Solopreneur transformieren</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiel Webdesigner: Zunächst macht sich dieser einen Namen mit seiner eigenen Arbeit. Macht er das gut, und versteht er neben seinem Handwerk anscheinend auch für sich zu werben. Und so hat er im Idealfall irgendwann mehr Aufträge, als er selbst abarbeiten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn er jetzt nicht stehenbleiben will, sucht er sich Partner, Leute die ihm bestimmte Teile der Arbeit abnehmen, die ihm assistieren. Auf diesem Wege schafft sich der ehemalige Freelancer sozusagen seine eigene <a href="https://ultrapress.de/preise-und-leistungen-7-deutscher-outsourcing-anbieter-fuer-virtuelle-assistenz/">virtuelle Agentur</a> als Solopreneur.</p>
<h2><span id="5_Investitionen_in_Wachstum"><strong>Wie gründet der Solopreneur?</strong></span></h2>
<h3><span id="5_Investitionen_in_Wachstum"><strong>Solopreneure gründen per Bootstrapping</strong></span></h3>
<p>Ein großer Vorteil von Ein-Mann(oder-Frau)-Firmen und Kleinunternehmen liegt darin, dass man zunächst mal keinen großen finanziellen Overhead, also nur sehr geringe Fixkosten hat.</p>
<p>Im <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/bootstrapping-mit-minimalem-kapital-erfolgreich-gruenden/">Bootstrapping-Stil</a> sind Kredite und langlaufende Verträge grundsätzlich zu meiden. Zugunsten einer Vernetzung mit flexiblen Komponenten, die alle erforderlichen Prozesse abdecken und das Business manövrierfähig halten.</p>
<p>Das sollte jedoch nicht dazu verleiten, überhaupt kein Geld ausgeben zu wollen. Denn so schön auch die Fantasien vom sich 100.000-fach selbst verbreitenden viralen Youtube-Spot sind: Marketing kostet nach wie vor Geld. Und darin sollte auch der Solopreneur investieren.</p>
<h3 style="text-align: left;">Solopreneure gründen unabhängig</h3>
<p style="text-align: justify;">Ganz im Sinne des Konzepts &#8222;<strong>Gründen mit Komponenten</strong>&#8220; erschafft sich der Solopreneur sein ganz individuelles Unternehmenskonstrukt. Aus seinem Netzwerk bezieht er Leistungen, die er für das Funktionieren seines Unternehmens benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom Erstellen seiner Website über das Führen der Buchhaltung bis hin zur physischen Produktion passiert alles, was er nicht selbst in die Hand nimmt, ausgelagert. Er selbst hat genug damit zu, all dies zu koordinieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Dienstleistern nutzt der Solopreneur idealerweise Online-Tools, um sein Unternehmen zu organisieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der große Luxus, den sich der Solopreneur mit seiner Art des Unternehmenskonstrukts erarbeitet, heißt Unabhängigkeit.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist er auf seine Partner unbedingt angewiesen. “Unabhängig sein” darf nicht verwechselt werden mit “Alles selber machen”. Ansonsten findet sich der fleißige Solopreneur schnell als Hamster in der eigenen Tretmühle wieder.</p>
<p>Ob <a title="19 Email-Marketing- und Newsletter-Tools mit Preisen und Kurzvorstellung" href="https://www.autaak.de/2012/04/17/19-email-marketing-und-newsletter-tools-mit-preisen-und-kurzvorstellung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Newsletter-Versand</a>, Social Media oder digitale Aktivitäten, so viel wie möglich sollte man automatisieren.</p>
<p>Per Collaboration-Tools wie GoogleDocs oder Dropbox lässt sich immer leichter mit anderen im Netzwerk zusammenarbeiten. Dazu kommen VOIP-Services und andere Kommunikationstools, mit denen auch die kleinste Firma nach außen hin auf gleicher Augenhöhe mit alteingesessenen Platzhirschen auftreten kann.</p>
<p>Einfach, flexibel und relativ kostengünstig lassen sich diverse Standard-Aufgaben des Solopreneurs outsourcen. Was ansonsten klassische Zeitfresser sind, wird ins Netzwerk ausgelagert.</p>
<p>Outsourcing-Partner des Solopreneurs können dabei große Unternehmen sein, die zum Beispiel die Produktion übernehmen, um <a href="https://www.autaak.de/produktideen-aus-geschaeftsidee-entwickeln/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Produktideen</a> umzusetzen. Auf der anderen Seite sind es oft auch eine Handvoll Freelancer oder andere Solopreneure, mit denen der Solopreneur regelmäßig zusammenarbeitet.</p>
<h3 style="text-align: left;">Solopreneure gründen flexibel</h3>
<p>Im Gegensatz zu großen Konzernen hat man als Solopreneur wie generell kleinere Unternehmen, den Vorteil, schnell und flexibel auf neue Chancen eingehen zu können. Lange Diskussionen in Meetings und andere Verzögerungen von Entscheidungen gibt es normalerweise nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Leben reicht dem Solopreneur möglicherweise aber auch ein relativ kleines Unternehmen in einer Mini-Nische. Relativ naheliegend ist es, sogenannte Nischen-Websites aufzubauen, mit denen man über Partnerprogramme, Google AdSense oder ähnliche Quellen seine Erlöse einfährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztlich macht man dabei eine Art Werbe-Website, und lebt von den Werbeeinnahmen. Das kann in bestimmten Nischen sicher ganz reizvoll sein, erfordert allerdings in jedem Fall recht tiefes Fachwissen in Sachen SEO.</p>
<p style="text-align: justify;">Baut der Solopreneur sein Unternehmenskonstrukt geschickt auf, stößt mit dem richtigen Marketingansatz in schnell wachsende Märkte, so kann er ebenso ein Unternehmen bauen, das von der Größe her normalerweise in irgendwelchen Gewerbegebieten residieren würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank seiner leichtgewichtigen Organisation kann er es aber vollkommen ortsunabhängig führen, gerade wenn es in erster Linie um digital zu organisierende Arbeit geht. Also: Warum nicht auch mit den Großen pinkeln?</p>
<h3><span id="6_Das_Ziel_im_Auge_behalten"><strong>Solopreneure müssen auch mal rausgehen</strong></span></h3>
<p>Man muss ja nicht den ganzen Tag mit dem <a href="https://ultrapress.de/warum-businessplaene-nerven/">Businessplan</a> unterm Arm rumrennen, allerdings sollte man unbedingt jederzeit vor Augen haben, wo man eigentlich hin will. Der Weg dahin und die Mittel dafür können sich schon ab und an ändern, nur das Ziel gehört klar anvisiert.</p>
<p>Gerade als Solopreneur ist das nicht immer so leicht, wenn man kein festes Team ständig um sich hat.</p>
<p>Einige Solopreneure bleiben tagein tagaus in ihrem <a href="https://www.autaak.de/homeoffice-fuer-gruender-und-unternehmer-wie-kann-das-gut-gehen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Homeoffice</a> mit der Selbstentschuldigung, sie müssten ja arbeiten. Auf die Dauer könnte dieser Homeoffice-Käfig jedoch gefährlich werden.</p>
<p>Daher solltest Du als Solopreneur auch immer mal wieder rausgehen. Sei es ein Treffen mit Kunden, sei es ein Treffen mit Partnern, oder sei es der Solopreneur Day. Das erhöht nicht nur den Stapel der Visitenkartensammlung, sondern bringt einen ebenso auf neue <a href="https://www.autaak.de/geschaeftsidee-finden/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Geschäftsideen</a>.</p>
<h2 dir="ltr" style="text-align: left;">Warum gibt es künftig immer mehr Solopreneure?</h2>
<p style="text-align: justify;">Warum ist die Zeit gerade jetzt überhaupt so günstig für Solopreneure, oder auch generell für ortsunabhängig agierende Teams?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Nährboden für solche Arten von Arbeitsmodellen ist gerade besonders gut, weil sich einfach digitales Arbeiten als reale Einkommens- und Lebensader für immer mehr Leute etabliert.</p>
<div id="attachment_13200" style="width: 1040px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13200" class="wp-image-13200 size-large" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/04-Tolga-1030x687.jpg" alt="Solopreneur Day" width="1030" height="687" /><p id="caption-attachment-13200" class="wp-caption-text">Auf dem Solopreneur Day</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wenn man dann noch überlegt, welchen Aufwand man ohne Online-Kanal früher in Sachen Werbung betreiben musste: Printanzeigen gestalten lassen und teuer bezahlen, ganz zu schweigen vom Massenkanal TV. Jetzt lässt sich Werbung wirklich relativ leicht organisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Seien es Adwords, SEO-Maßnahmen Oder Social-Media-Aktionen, die allermeisten Werbemöglichkeiten sind für jedes Budget offen, man kann in den meisten Fällen ausgiebig testen, und vor allem:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Solopreneur kann das alles selbst organiseren.</strong></p>
<h2>Ein Plädoyer für den Solopreneur</h2>
<p><strong>Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg haben dem Solopreneur <a href="https://amzn.to/2C3zy1E" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">ein eigenes Buch*</a> gewidmet: &#8222;Solopreneur&#8220; heißt es sinnigerweise.</strong></p>
<p><strong>Über 12 Kapitel zeigen die beiden, weshalb sie den Solopreneur für die taktisch sinnvollste Aufstellung halten und geben dabei neue Denkanstöße für Gründer und etablierte Selbständige.</strong></p>
<div id="attachment_5628" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5628" class="wp-image-5628 size-medium" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/03-contagrombergs-300x170.jpg" alt="Ehrenfried und Brigitte Conta-Gromberg" width="300" height="170" /><p id="caption-attachment-5628" class="wp-caption-text">Die &#8222;Solopreneur&#8220;-Autoren Ehrenfried und Brigitte Conta-Gromberg</p></div>
<p>Sie ermutigen Selbständige und angehende Gründer zum Solopreneurship und dem „single handed business“. Dazu eröffnen die Autoren Perspektiven, um Unternehmen zu erschaffen, die komplett anders aussehen, als es die Industrie- und Handelskammer oder das klassische <a title="Warum BWL für Gründer nichts taugt (und welche Alternativen es gibt)" href="https://www.autaak.de/warum-bwl-fuer-gruender-nichts-taugt-und-welche-alternativen-es-gibt/" target="_blank" rel="nofollow noopener">BWL-Studium</a> lehren.</p>
<p>Das Buch erklärt, wie Solopreneure arbeiten und was sie erfolgreich macht. Dazu gibt es mit über 20 Solopreneur-Fallbeispielen Einblick in eine wachsende Szene. In dieser Szene identifizieren sie unterschiedliche Solopreneur-Typen und zeigen, welche grundlegenden taktischen Aufstellungen es gibt.</p>
<div id="attachment_6037" style="width: 231px" class="wp-caption alignright"><a href="https://amzn.to/2C3zy1E" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6037" class="wp-image-6037 size-medium" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/solopreneur1-221x300.jpg" alt="&quot;Solopreneur&quot; als Taschenbuch" width="221" height="300" /></a><p id="caption-attachment-6037" class="wp-caption-text">&#8222;Solopreneur&#8220; als Taschenbuch</p></div>
<p>Daneben handelt Solopreneur auch vom richtigen Mindset des Solopreneurs, und wie Du Deine eigene Solopreneur-Rolle findest. Schließlich steht nicht nur das reine Business im Vordergrund, es geht den Conta-Grombergs auch darum, Leben und Arbeit in eine gute Balance zu bringen.</p>
<p><strong>Ihr Plädoyer pro Solopreneur bauen sie auf diese Thesen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Alleine bist Du schneller am Ziel.</strong></li>
<li><strong>Alleine kannst Du flexibler Dein Leben und Dein Business in Einklang bringen.</strong></li>
<li><strong>Solopreneurship ist die leichte Form des Unternehmertums.</strong></li>
<li><strong>Solo ist heute einfacher den je.</strong></li>
<li><strong>Solo kannst Du schneller Angebote schaffen, die zu Dir passen.</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Photo by <strong>Helena Lopes </strong>from <strong>Pexels</strong></em></span></p>
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