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	<title>wordpress webdesign &#8211; UltraPress &#8211; Das WordPress Tutorial für Dein Business</title>
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	<description>UltraPress bietet verständliche Tutorials und nützliche Tools zum Erstellen einer Website mit WordPress.</description>
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		<title>14 Tipps für ein Homepage-Design, das Besucher an Deine Website fesselt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 10:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Website erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>wordpress webdesign Ein sch&#xF6;nes neues Homepage-Design zu haben, ist eine tolle Sache, nur wie sieht es mit den Website-Besuchern aus? Bleiben die Besucher bei Dir auf der Website? Und noch wichtiger: Kommen die Besucher nach ihrem ersten Besuch bei Dir auch wieder? Ist Dein Homepage-Design also &#x201E;sticky&#x201C;, dass Deine Besucher bei Dir f&#xF6;rmlich h&#xE4;ngenbleiben? Um [&#x2026;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><!--td {border: 1px solid #ccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}--></style>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;wordpress webdesign&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:17025,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;10&quot;:1,&quot;12&quot;:0,&quot;17&quot;:1}">wordpress webdesign</span></p>
<p><strong>E</strong><strong>in schönes neues Homepage-Design zu haben, ist eine tolle Sache, nur wie sieht es mit den Website-Besuchern aus? Bleiben die Besucher bei Dir auf der Website? Und noch wichtiger: Kommen die Besucher nach ihrem ersten Besuch bei Dir auch wieder?</strong></p>
<p><strong>Ist Dein Homepage-Design also „sticky“, dass Deine Besucher bei Dir förmlich hängenbleiben?</strong></p>
<p>Um eines vorweg klarzustellen: Bei sticky Websites geht es nicht darum, für den Website-Besucher irgendwelche technischen Hürden aufzubauen, wie wilde Popups oder ähnlichen Nonsens. Es geht darum, dass er selbst motiviert ist, auf der Seite zu bleiben und gern wieder zu kommen.</p>
<p>Was kannst Du also nun konkret mit Deinem Homepage-Design tun, damit ein Besucher möglichst lange auf Deiner Website bleibt, und nicht sofort wieder in den Weiten des Netzes verschwindet?</p>
<h2>Homepage-Design mit einfacher und klarer Navigation</h2>
<p>Wer sich länger mit seiner eigenen Website beschäftigt, kennt natürlich alle Inhalte und alle Navigationswege mehr oder weniger auswendig. Dabei kann es schnell reizvoll sein, noch mehr Verwinkelungen in Form von <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-menue-erstellen/">Untermenü-Punkten</a> oder anderen Sonderseiten einzubauen. Mach das lieber nicht, wenn überhaupt, sehr dosiert.</p>
<p>Denk an den Website-Besucher, der zum ersten Mal bei Dir reinschnuppert. Versuch, sie in ihn hineinzuversetzen. Dieser will auf den ersten Blick sehen, was los ist, was ihn auf Deiner Website erwartet.</p>
<p>Eine Website braucht also nicht tausend Features und Schnickschnack, der die User ablenkt, sondern stattdessen eine klare und einfache Navigation.</p>
<p>Richte deshalb vor allem eine zentrale Navigationsleiste ein. Die oberste Ebene sollte gleich die wichtigsten Inhalte Deiner Website unmissverständlich darstellen und möglichst nicht mehr als 5 bis 7 Navigationspunkte enthalten. Warum nur 5 bis 7?</p>
<p>Es gibt mittlerweile eine Reihe von sogenannten Usability-Tests, die gezeigt haben, dass die meisten Menschen in kurzer Zeit gar nicht mehr erfassen und für sich sortieren können. Gruppier Deine Inhalte also möglichst schlüssig und pack zusätzliche Navigationspunkte lieber in die zweite Navigationsebene oder ins Footermenü. <strong>Don´t make me think!</strong></p>
<h2>Professionelles Homepage-Design</h2>
<p>Die Entscheidung eines Besuchers, ob er Deine Website mag oder nicht, wird zu einem großen Teil binnen Sekunden unterbewusst getroffen. Und wie bei Menschen oder Dingen im realen Leben, spielt hier das Äußere eine große Rolle.</p>
<style type="text/css"><!--td {border: 1px solid #ccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}--></style>
<p>Kommt also ein neuer Besucher zu Dir und sieht ein Sammelsurium aus wild zusammengeschusterten Grafiken, kleinteiligen Textwüsten und konfusen Farbwelten, zieht er ruckzuck wieder von dannen.</p>
<p>Ein gutes Homepage-Design ist also eminent wichtig – und zwar nicht nur für den ersten Eindruck, gutes Design wertet auch Deinen Content auf. Soll heißen, ein Text oder eine Produktvorstellung im Rahmen einer professionell designten Website wird unterbewusst ganz anders bewertet als der gleiche Text auf einer schlecht designten Website.</p>
<h2>Bringen Persönlichkeit auf Deine Website</h2>
<p>Menschen verbinden sich lieber mit Menschen als mit anonymen Konstrukten. Eine Binsenweisheit, aber auf etlichen Websites wird diese Einsicht zu wenig beherzigt. Dabei ist es wirklich eine der einfacheren Wege, Deine Website sticky zu machen.</p>
<p>Inwieweit man seine eigene Person auf der Website in den Vordergrund stellen will, hängt natürlich von der eigenen Persönlichkeit ab, und welchen Zweck man mit der Seite verfolgt. Ein Coach oder ein Berater muss natürlich viel stärker auf seine Person setzen als beispielsweise eine B2B-Website für Maschinenteile.</p>
<p>Trotzdem lohnt es sich für jeden Website-Betreiber zu überlegen, ob es persönliche Aspekte gibt, die sinnvoll wären auf die Website zu bringen. Gibt es Fotos vom Team oder einzelner Mitarbeiter, die für die Kundenkommunikation zuständig sind, würden diese die Bindung zu den potenziellen Kunden sicherlich stärken, wenn sie sich auch auf der Website zeigen würden.</p>
<p>Oder gibt es eine interessante Story der Geschäftsführung oder anderen Menschen im Unternehmen, ist das immer ein Anlass es auch auf der Website zu bringen.</p>
<h2>Sticky Content</h2>
<p>So banal es ist, ohne gute Inhalte läuft nichts. Du kannst ein noch so tolles Homepage-Design haben und Features im Übermaß bieten – solange der Besucher sich von dem wirklichen Inhalt nicht angesprochen fühlt, solange ihm der Inhalt nichts bringt, wird er nur schwerlich zu halten sein.</p>
<p>Die allererste Priorität müssen also wirklich gute Inhalte sein, die den Nerv Deiner Zielgruppe treffen.</p>
<h2>Die besten Inhalte nach vorn</h2>
<p>Hast Du gute Inhalte für Deine Website erstellt, sei es in Form von <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/blogartikel-und-blog-schreiben/">Blogposts</a>, Services oder Produktvorstellungen, versteck diese nicht irgendwo im Navigationsdickicht. Greif Deine besten Inhalte heraus, und versuch, die möglichst prominent auf Deiner Website darzustellen.</p>
<div id="attachment_4916" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4916" class="wp-image-4916 size-medium" title="Meistgelesene Artikel" src="/wp-content/uploads/2013/10/artikel-300x266.jpg" alt="artikel" width="300" height="266" /><p id="caption-attachment-4916" class="wp-caption-text">Best-of-Inhalte nach vorn stellen</p></div>
<p>In der Seitenleiste lässt sich beispielsweise gut ein Abschnitt platzieren mit den meistgelesenen Artikeln. So findet jeder Leser gleich die beliebtesten Inhalte, was ihn wiederum zum Weiterklicken animiert.</p>
<h2>Ähnliche Inhalte verknüpfen</h2>
<p>Ein ähnlicher Weg, um Website-Besuchern passende Inhalte zu präsentieren, die sie sich gern anschauen und damit länger auf der Seite bleiben, ist die Darstellung von ähnlichen Inhalten.</p>
<p>Jeder kennt es von Amazon: Leser, die dieses Buch gekauft haben, kauften auch diese Bücher. Nach dem gleichen Prinzip können Du es mit Deinen Website-Inhalten machen:</p>
<p>Zeige zu jedem Produkt oder jedem Artikel ähnliche Produkte oder Artikel. Zum Glück musst Du dies nicht manuell machen, denn es gibt dazu eine Reihe recht praktischer Plugins.</p>
<h2>Track Your Readers&#8216; Habits</h2>
<p>Je mehr Du über Deine Website-Besucher und ihr Verhalten auf Deiner Website weißt, umso besser kannst Du Dich darauf einstellen und Deine Seite immer mehr sticky machen.</p>
<p>Setze also auf ein Analyse-Tool wie Google Analytics, um zu sehen, wie viele Besucher wann auf Deine Seite kommen, woher diese kommen, wie lange sie welche einzelnen Seiten betrachten, und zwischen welchen Seiten sie hin und her klicken. Und das ist nur ein ganz kleiner Vorgeschmack: Google Analytics kann Dir je nach individuellem Bedarf noch etliche weitere Analysen liefern, auf deren Basis Du Deine Website nach und nach verbessern kannst.</p>
<h2>Biete Abo-Möglichkeiten (selbstverständlich kostenlos)</h2>
<p>Dass ein Besucher wiederkommt, liegt in der Regel an neuen guten Inhalten. Stellt sich die Frage: Reicht es nicht, diese Inhalte einfach nur zu veröffentlichen? Die Antwort lautet eindeutig: Nein!</p>
<p>Erwarte nicht, dass Besucher, die einmal auf Deiner Seite gesurft haben, später von sich aus immer wiederkommen. Einige User machen das zwar, aber der Großteil würde Deine Seite trotz guter Inhalte wohl wieder vergessen. Schließlich ist das Angebot an Inhalten und Kommunikationsmöglichkeiten im Internet gigantisch.</p>
<p>Es wimmelt nur so an Angeboten jeglicher Couleur und Qualität. Viele Menschen verlieren hier schnell den Überblick, und selbst Lesezeichen werden aufgrund ihrer schieren Masse wertlos. Was heißt das für Dich als Website-Betreiber?</p>
<p><strong>Schaffe einerseits Anlässe zum Wiederkehren. Und sorge andererseits dafür, dass Deine Besucher die neuen Veröffentlichungen auch jeweils mitbekommen.</strong></p>
<p>Dies ist teils eine Frage des richtigen Timings, aber vor allem eine Frage der technischen Möglichkeiten, die sie Deinen Besuchern in Form einer Art Abonnement bieten.</p>
<p>Ein solches Abonnement sollte in jedem Fall kostenlos sein, und kann technisch unterschiedlich ausgestaltet sein. Am besten, Du nutzt gleich mehrere der im Folgenden aufgeführten Möglichkeiten.</p>
<h2>Social-Media-Profile verknüpfen</h2>
<p>Hast Du parallel zu Deiner Website Social-Media-Profile, zum Beispiel bei Facebook, Google+ oder Twitter, dann verknüpfe diese am besten mit Deinem kompletten Homepage-Design:</p>
<p>Baue die entsprechenden Social-Media-Buttons zum Folgen im jeweiligen Kanal auf Deiner Website ein. So kann sich ein Website-Besucher mit Deinen Social-Media-Profilen verknüpfen.</p>
<p>Gibt es nun etwas Neues auf Deiner Website, dann poste dies auch gleich auf Deinen Social-Media-Kanälen. So werden Deine „Follower“ informiert und kommen somit auch wieder auf Deine Seite – natürlich immer unter der Voraussetzung, dass Du auch wirklich interessante Inhalte aufbietest.</p>
<h2 align="JUSTIFY">RSS-Button</h2>
<p>Mit dem Klick auf den RSS-Button auf Deiner Seite abonniert Dein Website-Besucher die Neuigkeiten Deiner Seite für seinen sogenannten „RSS-Reader“. Deine neuen Beiträge erscheinen also regelmäßig bei ihm neben den anderen News von den für ihn interessanten Seiten.</p>
<p>Du selbst musst somit also nicht weiter tun, um den User über Neues zu informieren, denn er bekommt die Aktualisierungen schließlich automatisch.</p>
<p>Nicht jeder Mainstream-User kennt RSS, aber vor allem technikaffine Nutzer bedienen sich dieser Technologie.</p>
<h2>Email-<a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-marketing-einfuehrung/">Newsletter</a></h2>
<p>Oft unterschätzt, aber dennoch sehr effektiv, ist das <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-marketing-einfuehrung/">Email-Marketing</a>. Integriere ein Newslettersystem, wie beispielsweise <a title="cleverreach" href="https://partner.cleverreach.com/adc/click?pub=1690&amp;pr=2&amp;pro=565&amp;subid=tools" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener noreferrer">Cleverreach</a> oder MyMail, und biete dem User eine einfache Möglichkeit, seine Email-Adresse bei Dir zu hinterlassen.</p>
<p>So erhält er jedes Mal eine Email, wenn Du etwas neues veröffentlichst, wobei der Turnus für die Emails natürlich von Dir frei definierbar ist. Dies sollte auch mit Bedacht gewählt sein, denn Email-Marketing ist ein sensibles Thema. Niemand möchte mit Mails überschwemmt werden, geschweige denn Spam bekommen.</p>
<p>Geh also möglichst sorgsam mit den Dir anvertrauten Adressen um, und schreibe wirklich nur dann an, wenn es wirklich etwas Neues gibt, das Deinen Abonnenten einen Nutzen bieten kann.</p>
<h2>Warum so viele Optionen?</h2>
<p>Mit den Social-Media-Kanälen, dem RSS-Stream und dem Email-Marketing stehen dem User jetzt wirklich eine ganze Reihe an Abo-Möglichkeiten zur Verfügung, die alle weitgehend den gleichen Zweck verfolgen sollen. Doch warum eigentlich so viele Kanäle, reicht nicht ein einziger?</p>
<p>Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach. Natürlich würde aus rein technischer Sicht eine Abo-Möglichkeit ausreichen. Doch man kennt es doch von sich selbst: Jeder hat so seine eigenen Gewohnheiten und Systeme, sich mit News zu versorgen. Und indem Du diesem Umstand Rechnung trägst, erhöhst Du ganz einfach die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Website-Besucher den Neuigkeiten Deiner Seite folgt.</p>
<h2>Platziere die Abo-Optionen hervorgehoben</h2>
<p>Optionen müssen nicht nur vorhanden sein, sie müssen auch entsprechend gezeigt werden. Stelle die Abo-Optionen auf Deiner Website also an möglichst prominente Platzierungen, damit sie auch genutzt werden. „Call to action“ ist das Stichwort, wenn es darum geht, die User dorthin zu lotsen, wo sie in Aktion treten können.</p>
<p>Zum Beispiel bietet es sich an, oben rechts und/oder in der Sidebar der Seite die Abo-Buttons einzusetzen. Publiziere Blogbeiträge oder ähnliches, können Sie auch am Ende eines jeden Beitrages auf die Abo-Optionen verweisen.</p>
<h2>Biete zusätzliche Anreize zum Dranbleiben</h2>
<p>Um dem Ganzen noch einen Kick zu geben, bieten sich sogenannte „Freebies“ an. Das sind kostenlose Beigaben, die jeder User bekommt, wenn er den Newsletter abonniert.</p>
<p>Je nach Art der eigenen Website kann das eine Produktprobe sein, ein White-Paper oder ein anderes Download-Produkt. Hier bei UltraPress setze ich dazu ein z.B. <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-tutorial/">WordPress Tutorial als Ebook</a> ein:</p>
<p><a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-tutorial/"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-12168 size-medium" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-300x224.png" alt="tutorial als ergänzung zum Blogartikel" width="300" height="224" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-300x224.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-768x575.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-1030x770.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-1500x1122.png 1500w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-705x527.png 705w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-590x441.png 590w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1.png 1235w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong>A</strong><strong>n technischen Möglichkeiten mangelt es wahrlich nicht, wenn es darum geht, Dein Homepage-Design sticky zu machen. Nutze diese Möglichkeiten, damit aus einmaligen Besuchern Deiner Website Dauergäste werden.</strong></p>
<p><strong>Aber lass auch das nötige Fingerspitzengefühl walten, um Deinen User wirklich nur nutzenstiftende Inhalte anzubieten statt plumper Reklame.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #999999;"><em>Bildquelle: © zest_marina &#8211; Fotolia.com</em></span></p>
<p><span style="color: #999999;"><em>Bildquelle: © corepics &#8211; Fotolia.com</em></span></p>
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		<title>Call To Action Button &#8211; Wie Deine Website aus Besuchern Kunden macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 14:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress Websites]]></category>
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		<category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Marketing ist der Call To Action als Begriff ein Klassiker. Und gerade im Online Marketing &#xA0;spielt diese wortw&#xF6;rtliche Handlungsaufforderung als Call To Action Button&#xA0;eine besondere Rolle. Als Unternehmer mit einer neuen Website ist Dir diese Situation vielleicht nicht unbekannt: Deine Website sieht schon richtig gut aus, Du hast interessante&#xA0;Inhalte,&#xA0;es kommen langsam immer mehr neue [&#x2026;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Marketing ist der <em>Call To Action</em> als Begriff ein Klassiker. Und gerade im Online Marketing  spielt diese wortwörtliche Handlungsaufforderung als <em>Call To Action Button </em>eine besondere Rolle.</strong></p>
<p><strong>Als Unternehmer mit einer neuen Website ist Dir diese Situation vielleicht nicht unbekannt: Deine Website sieht schon richtig gut aus, Du hast interessante Inhalte, es kommen langsam immer mehr neue Website-Besucher, doch irgendwie hakt es noch:</strong></p>
<p><strong>Die vielen neuen Besucher schauen sich zwar auf Deiner Website um, aber sie werden nicht aktiv. Sprich, sie melden sich nicht zum Newsletter an, sie kaufen nichts und sie stellen auch keine Angebotsanfrage.</strong></p>
<p><strong>Wie kommt das? Die folgenden Tipps helfen Dir, aus passiven Besuchern mittels Call To Action Button aktive User und Kunden zu machen.</strong></p>
<h2>Perspektive I: Call To Action Buttons aus Sicht des Users</h2>
<p>Für Dich ist das Ziel klar: Der User soll etwas bei Dir kaufen, sich zum Newsletter oder ähnlichem anmelden oder eine Angebotsanfrage stellen. Du <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/blogartikel-und-blog-schreiben/">schreibst Artikel</a> und arbeitest stetig an einer richtig gut anzusehenden Website mit dem Ziel, dass Leser auf Dich und Deine Produkte oder Leistungen aufmerksam werden und zuschlagen.</p>
<p>Du kennst Deine Website schon in- und auswendig, und dabei kann schnell in Vergessenheit geraten, dass der neue Website-Besucher eine vollkommen andere Perspektive hat. Versuche also, Dich in die Lage des Users hineinzuversetzen. Denn auch wenn Du Deinen Website-Besuchern schon einen guten Nutzwert bietest und alles professionell aussieht, gilt es zwei wichtige Faktoren in Betracht zu ziehen:</p>
<p>Die allermeisten Menschen scannen Websites visuell durch, anstatt sie eingehend zu lesen. Bei diesem Durchscannen sind die User tendenziell in einem passiven Konsummodus.</p>
<p>Dazu drängen sich Fragen auf:</p>
<ul>
<li>Was muss passieren, um die Leute zu aktivieren?</li>
<li>Wie kannst Du sie über die Website-Gestaltung in einen Dialog bringen, sie stärker an Ihre Website binden, und sie schließlich zu echten Kunden machen?</li>
</ul>
<p>So banal es klingen mag: Sag´ Deinen Usern klipp und klar, was sie bei Dir auf der Website machen können und sollen. Rufe sie mittels eines &#8222;Call-To-Action-Button wortwörtlich zur Aktion.</p>
<p><em><strong>Klar ist: Der Call To Action Button kann und soll normalerweise nicht die komplette Botschaft enthalten. Denn er darf auf keinen Fall überladen werden. Die notwendigen Infos sind daher so kurz und knapp wie möglich vor dem Call To Action Button zu platzieren. </strong></em></p>
<p>Im Call To Action Button selbst steht dann quasi nur noch der ganz konkrete Schritt, den der User zu tun hat, beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Jetzt Anmelden</li>
<li>Hier runterladen</li>
<li>Kostenpflichtug bestellen</li>
<li>&#8230; etc.</li>
</ul>
<h2>Via Call To Action Button über den Lead zum Kunden</h2>
<p>Kaufst Du gern etwas auf Websites, die Du zum allerersten Mal besuchst?</p>
<p>Die meisten Leute tun das nicht. Und daher empfiehlt es sich, mit jedem einzelnen potenziellen User zunächst eine Art lockere Beziehung aufzubauen. Und die beginnt, indem er bei Dir immer wieder auf die Seite kommt, oder indem er in einen Dialog mit Dir eintritt.</p>
<h3>Das Prinzip Sales Funnel</h3>
<p>Einen Kunden gewinnt man am besten, indem man sich ihm mit kleinen Schritten nähert. Es geht also nicht um den schnellen Verkauf, sondern um das langfristige Aufbauen von Kundenbeziehungen.</p>
<p>Diese Strategie basiert auf dem <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/sales-funnel-wie-man-potenzielle-zu-zahlenden-kunden-macht/">Prinzip „Sales Funnel“</a> , also einer trichterartigen Betrachtung der Kundenbeziehung, die sich vom reinen Informieren zu einem Thema nach und nach auf den Kauf ganz am Ende zuspitzt.</p>
<p><strong>In diesem Sales Funnel kann es verschieden viele Stationen geben:</strong></p>
<ul>
<li>Eine der ersten ist sicherlich, den reinen Besucher zum <em>Follower</em> zu machen. Dieser Besucher kommt immer wieder mal auf Ihre Website, hat aber normalerweise noch nichts gekauft oder angefragt.</li>
<li>Die nächste Station könnte der sogenannte <em>Lead</em> sein, also jemand, der in irgendeiner Form mit</li>
</ul>
<p>Wenn Du es geschafft hast, einen Besucher zu einem festen Follower zu machen, kannst Du nicht erwarten, dass er auch gleich die gewünschte &#8222;Action&#8220; ausführt, also schnell etwas kauft oder bucht &#8211; vor allem, wenn Deine Leistungen eher hochpreisig sind.</p>
<p>Daher steht erstmal der nächste wichtige Call To Action Schritt an:</p>
<h3>Leads gewinnen</h3>
<p>Wer keinen reinen Webshop betreibt, in dem die User zu festen Preisen einkaufen können, macht seinen Interessenten in der Regel individuelle Angebote. Dazu stellt ein Website-Besucher bei Dir eine konkrete Anfrage zu einem Angebot oder etwas ähnlichem. Und solche Anfragen nennt man Leads.</p>
<p><strong>Leads sind also konkrete Anfragen eines Kunden. </strong></p>
<p>Mit einem Lead kannst Du viel über den potenziellen Kunden lernen: Zum Beispiel woran er interessiert ist, welche Produkte und Angebote er wertschätzt und was er zu zahlen bereit wäre.</p>
<p>In diesem Stadium ist zwar immer noch nichts verkauft, aber schon sehr viel gewonnen. Du weißt jetzt genau über den Bedarf eines bestimmten Users Bescheid und kannst individuell mit ihm kommunizieren. Also gilt es möglichst viele solch qualifizierter Leads zu generieren.</p>
<p><strong>Auch hier gilt: Zeige dem User einen möglichst einfachen Weg, seine Anfrage zu stellen. Ein einfaches Kontaktformular ist dazu das Minimum, besser sind individuell konfigurierte Anfrageformulare, die sich an Deinem Leistungs- und Produktangebot orientieren. </strong></p>
<p>Im Call To Action Button kann hier zum Beispiel stehen: &#8222;Sprechen Sie uns an!&#8220; oder einfach nur &#8222;Absenden&#8220;, wenn über dem Formular o.ä. eine Call To Action Botschaft wie &#8222;Sprechen Sie uns an!&#8220; platziert wurde.</p>
<p>Wichtig in diesem Schritt ist vor allem, es dem Kunden so einfach wie möglich zu machen. Wenn Du einen Laden betrittst, möchtest Du schließlich auch schnell erkennen, wo Männer- und Frauensachen sind, und wie es zur Kasse geht. Gestalte Deine Website und natürlich auch Dein <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-marketing-einfuehrung/">Newsletter-Marketing</a> also so, dass der Besucher sich einfach zurechtfindet und Anfragen senden kann.</p>
<p><em>By the way:</em> Hier gibt´s dazu eine große Sammlung an online-basierten <strong><a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-tools/">Newsletter Tools</a></strong>.</p>
<p>Und vor allem: Eröffne dem User nicht nur die Möglichkeit dazu, sondern schlage es ihm direkt vor.</p>
<p>Ein Minimum ist ein Button zum Kontaktformular, besser noch zu einer individuellen Anfrageseite, die sich direkt auf einzelne Leistungen und Produkte bezieht. Dabei solltest Du darauf achten, dass dieser Call To Action Button möglichst überall sichtbar ist, was sich zum Beispiel recht elegant mit einer fixierten Navigationsleite, die immer im sichtbaren Bereich bleibt, umsetzen lassen.</p>
<h2>Perspektive II: Nutzen für den Kunden statt technischer Features</h2>
<p>Dein potenzieller Kunde surft auf Deiner <a href="https://ultrapress.de/">WordPress Website</a> herum, liest den einen oder anderen Blogpost und landet schließlich auf der <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/landingpage-aufbau/">Landingpage</a>. Und er findet dort: Features, Funktionen und Fachchinesisch.</p>
<p>Ein Fehler!</p>
<p>Vor lauter Begeisterung über Dein eigenes Produkt willst Du zeigen, was es technisch oder im Service alles so drauf hat. Das Problem: Den Website-Besucher interessiert dies zunächst gar nicht. Er ist auf Deine Seite gekommen auf der Suche nach einer Lösung für sein Problem oder mit einem bestimmten Wunsch.</p>
<p>Daher stehen für ihn jetzt erstmal keine technischen Details im Vordergrund, sondern nur, ob und wie Du ihm mit Deinem Produkt oder Service konkret helfen kannst.</p>
<blockquote><p><em><strong>Stelle also schon ganz oben auf Deiner Website den Kundennutzen in den Vordergrund. Was bietest Du Deinen Kunden? Formuliere es ihn einem Satz. Und biete dazu direkt einen Call To Action Button.</strong></em></p></blockquote>
<p>Ist also an dieser Stelle schon sein Nerv getroffen, zeige ihm mit dem Button gleich, was für ihn zu tun ist. Um seiner Problemlösung oder seinem Wunsch ein Stück näher zu kommen, leite ihn direkt zur nächsten Station. Auch auf unserer UltraPress-Website haben wir gleich im oberen sichtbaren Bereich einen solchen Button.</p>
<h2>Call To Action Buttons bei UltraPress</h2>
<p>Über den <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/">Button &#8222;Angebot anfragen&#8220;</a> können Kurzentschlossene, die sich vielleicht schon vorab Infos eingeholt haben, oder ganz gezielt auf der Suche nach einer WordPress-Agentur sind, direkt ihr Anliegen an uns kommunizieren.</p>
<p>Da dies nur für einen kleinen Teil der User zutrifft, und sich die meisten noch ein wenig tiefgehender informieren wollen, was Sie so bieten, gilt es direkt darunter auf der Landingpage eine Stufe tiefer einzutauchen, um systematisch die Vorteile Deines Angebots darzustellen. Auf der UltraPress-Seite gibt es dazu noch einen zweiten Button &#8222;Mehr erfahren&#8220;, der die User direkt  in diesen Part bringt.</p>
<p>Betrachte auch hier weiterhin alles aus Sicht des potenziellen Kunden. Technische Details und Fakten sollten zwar an geeigneter Stelle auch transparent dargestellt werden, doch überlege in erster Linie, was für den Kunden wirklich zählt, und was Dein USP ist.</p>
<p>Hast Du das sauber hinbekommen, gilt an dieser Stelle ebenso: Lasse Deinen User nicht weiter herumirren, sondern biete ihm direkt mittels eines weiteren Call To Action Buttons die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen.</p>
<h2>Call To Action Buttons mit dem Enfold Theme</h2>
<p>Im Enfold Theme, mit dem wir immer wieder arbeiten, gibt es für Call To Action Buttons eine ganze Reihe an Gestaltungsmöglichkeiten. Du kannst diese nicht nur hinsichtlich Größe, Farbe und Schrift individualisieren, sondern auch optionale Zusatztexte integrieren.</p>
<p>Hier ein paar Gestaltungsbeispiele für Call To Action Buttons im Enfold Theme:</p>
<div  class='avia-button-wrap av-fqwigd-de16c0d12d98fd505544bcc0907bcbcc-wrap avia-button-center  avia-builder-el-0  el_before_av_button  avia-builder-el-first '><a href=''  class='avia-button av-fqwigd-de16c0d12d98fd505544bcc0907bcbcc av-link-btn avia-icon_select-no avia-size-small avia-position-center avia-color-theme-color'   aria-label="Klick mich"><span class='avia_iconbox_title' >Klick mich</span></a></div>
<div  class='avia-button-wrap av-ebey25-f4fccdc933f1ff4da5e4a2836fbff92a-wrap avia-button-center  avia-builder-el-1  el_after_av_button  el_before_av_button '><a href=''  class='avia-button av-ebey25-f4fccdc933f1ff4da5e4a2836fbff92a av-link-btn avia-icon_select-yes-left-icon avia-size-medium avia-position-center avia-color-theme-color'   aria-label="Klick mich"><span class='avia_button_icon avia_button_icon_left avia-iconfont avia-font-entypo-fontello' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello' ></span><span class='avia_iconbox_title' >Klick mich</span></a></div>
<div  class='avia-button-wrap av-cj4cfx-ef96b1e1e5fb1322b25c3869b70f8390-wrap avia-button-center  avia-builder-el-2  el_after_av_button  el_before_av_button '><a href=''  class='avia-button av-cj4cfx-ef96b1e1e5fb1322b25c3869b70f8390 av-link-btn avia-icon_select-no avia-size-large avia-position-center avia-color-theme-color-subtle'   aria-label="Klick mich"><span class='avia_iconbox_title' >Klick mich</span></a></div>
<div  class='avia-button-wrap av-akrrlp-741c7a2e396c9615eede83fc13fbba63-wrap avia-button-center  avia-builder-el-3  el_after_av_button  el_before_av_buttonrow '><a href=''  class='avia-button av-akrrlp-741c7a2e396c9615eede83fc13fbba63 av-link-btn avia-icon_select-yes-left-icon avia-size-x-large avia-position-center avia-color-dark'   aria-label="Klick mich"><span class='avia_button_icon avia_button_icon_left avia-iconfont avia-font-entypo-fontello' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello' ></span><span class='avia_iconbox_title' >Klick mich</span></a></div>
<div  class='avia-buttonrow-wrap av-8lygwt-c2647c26747e467eb468425d3398b913 avia-buttonrow-center  avia-builder-el-4  el_after_av_button  el_before_av_button_big  avia-builder-el-last '>

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#top #wrap_all .avia-button.av-7z12el-e37845fcab0195883135508347d3fa8f{
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<a href=''  class='avia-button av-7z12el-e37845fcab0195883135508347d3fa8f avia-icon_select-yes-left-icon avia-size-small avia-color-green'   aria-label="Klick mich"><span class='avia_button_icon avia_button_icon_left avia-iconfont avia-font-entypo-fontello' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello' ></span><span class='avia_iconbox_title' >Klick mich</span></a>

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<a href=''  class='avia-button av-6j8zx9-236c45711d85ac084007394b17bdcc65 avia-icon_select-yes-left-icon avia-size-small avia-color-theme-color'   aria-label="Klick mich"><span class='avia_button_icon avia_button_icon_left avia-iconfont avia-font-entypo-fontello' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello' ></span><span class='avia_iconbox_title' >Klick mich</span></a>

<style type="text/css" data-created_by="avia_inline_auto" id="style-css-av-4od5tp-f676974b6543805392885b08480da3a8">
#top #wrap_all .avia-button.av-4od5tp-f676974b6543805392885b08480da3a8{
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<a href=''  class='avia-button av-4od5tp-f676974b6543805392885b08480da3a8 avia-icon_select-yes-left-icon avia-size-small avia-color-red'   aria-label="Klick mich"><span class='avia_button_icon avia_button_icon_left avia-iconfont avia-font-entypo-fontello' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello' ></span><span class='avia_iconbox_title' >Klick mich</span></a>
</div>
<div  class='avia-button-wrap avia-button-center  avia-builder-el-5  el_after_av_buttonrow  avia-builder-el-last '>
<style type="text/css" data-created_by="avia_inline_auto" id="style-css-av-34sk7x-0545ec3dc6cbc3ffb01aced43365afc5">
#top #wrap_all .avia-button.av-34sk7x-0545ec3dc6cbc3ffb01aced43365afc5:hover{
color:#ffffff;
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#top #wrap_all .avia-button.av-34sk7x-0545ec3dc6cbc3ffb01aced43365afc5:hover .avia-svg-icon svg:first-child{
fill:#ffffff;
stroke:#ffffff;
}
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<a href="https://ultrapress.de/call-to-action-button/" class="avia-color-theme-color avia-font-color-theme-color avia-button avia-button-fullwidth av-34sk7x-0545ec3dc6cbc3ffb01aced43365afc5 avia-icon_select-no avia-color-theme-color" aria-label="Klick mich"><span class='avia_iconbox_title' >Klick mich</span><div class='av-button-description av-button-description-below'><p>Zusätzliche Text im Button</p>
</div><span class='avia_button_background avia-button avia-button-fullwidth avia-color-theme-color-highlight'></span></a></div>
<h2>Sticky Websites</h2>
<p>Nicht immer ist der Weg eines Users so geradlinig, wie Du es sich vielleicht wünschst. Sprich, nicht jeder User springt gleich auf einen Call To Action Button an. Ziel sollte es dann sein, den User möglichst lange auf der Seite zu halten und ihn zum Wiederkommen zu bringen.</p>
<p>Deine Website sollte deshalb mit einem Kaugummi etwas gemeinsam haben: Der Vergleich scheint auf den ersten Blick vielleicht ein wenig schräg, ist er aber nicht. Welche Eigenschaft hat ein Kaugummi? Es klebt sich überall fest &#8211; und genau so sollte Ihre Website auch gestaltet sein: Sticky!</p>
<p>Basics für eine sticky Website sind zunächst eine einfach und klare Navigation sowie ein professionelles Webdesign. Doch darüber hinaus solltest Du auch möglichst Deinee Persönlichkeit auf der Website einbringen (gerade wenn Du einen <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-blog-erstellen/">Blog erstellen</a> willst), nutzwertige Inhalte bringen, und diese auch auf der Seite promoten. Ähnliche Inhalte (zum Beispiel Blogposts mit gleichem Thema) sollten zusätzlich verlinkt werden, damit der User sich förmlich in Deine Website vertiefen kann.</p>
<h2>Sales &#8211; Mache´ aus Leads Aufträge</h2>
<p>Okay, mit den Leads weißt Du jetzt ziemlich genau, was Deine einzelnen Interessenten haben wollen. Jetzt gilt es, ihnen genau das in der richtigen Form und zum richtigen Preis anzubieten, damit die Aufträge reinkommen und damit Interessenten zu zahlenden Kunden werden.</p>
<p>Dabei ist die Klaviatur der Möglichkeiten extrem groß. Ganz stumpf könntest Du den Preis für das angefragte Produkt mailen, oder schlimmer noch: faxen. Ja, es gibt auch heute immer noch Firmen, die genau das machen. Der potenzielle Kunde hat dann manchmal noch das große Vergnügen in den Fax-Hieroglyphen irgendein technisches Fachchinesisch in die Sprache von Otto-Normal-Besteller übersetzen zu müssen.</p>
<p><strong><em>Nutze doch genau das mit Deinen Call To Action Buttons als Vorteil aus, und mach´ es besser oder zumindest anders als die Wettbewerber! </em></strong></p>
<p>Überrasche den potenziellen Kunden in positiver Weise. Mach´ ein Angebot, das nicht nur auf den Preis setzt, sondern in der Art seiner Darbietung aus der Masse heraussticht, das ihn direkt anspricht.</p>
<p>Sprich eben kein Fachchinesisch, auch wenn es Deine Wettbewerber so machen. Sprich in Deinem Angebot die Sprache des Kunden. Überlege, welche medialen Möglichkeiten sich bieten, das Angebot für den Kunden eindrucksvoll, aber trotzdem immer noch einfach und verständlich in Szene zu setzen.</p>
<p>Mach´ ein passgenaues Angebot, und gehe dabei nicht nur auf technische Details ein, sondern stelle den praktischen Kundennutzen in den Vordergrund, und biete proaktiv Beratung an.</p>
<p>Nach meiner Erfahrung kann man mit solch einer Herangehensweise an das Erstellen von individuellen Angeboten einiges beim Kunden bewirken und selbst etablierte Branchengrößen hinter sich lassen.</p>
<h2>Das Testing &#8211; Mach´ Deine CTA Buttons mittels Analyse besser</h2>
<p>Sorge dafür, dass der User überall auf der Website die Möglichkeit hat, einem Call To Action Button zu folgen. Das geht natürlich nur, wenn der Button wie im Beispiel der fixierten Menüleiste auch sichtbar ist. Zusätzlich kannst Du den Call To Action beispielsweise auch am Ende eines jeden Blogposts platzieren.</p>
<p>Wenn Du Deine CTAs also strategisch klug gesetzt hast, geht´s ans Testing, um das ganze Schritt für Schritt zu optimieren: Analysiere daher das Verhalten der User mittels Google Analytics oder anderer Tools, um daraus Rückschlüsse zu ziehen und die Website und vor allem die Call To Action Buttons daraufhin anzupassen.</p>
<p><em><strong>Was lohnt sich beim Call To Action Button zu variieren, um es im Vergleich zu analysieren?</strong></em></p>
<h3>CTA-Formulierungen</h3>
<p>Die gleiche Handlungsaufforderung lässt sich durchaus unterschiedlich formulieren. Probiere einfach verschiedene Formulierungen für den CTA aus, und beobachte, ob es hinsichtlich der Klickraten Unterschiede gibt.</p>
<h3>CTA-Farben</h3>
<p>Okay, Farben gehören schon zu den Nuancen, aber ganz unwichtig sind sie nicht. Der Call To Action Button sollte möglichst eine Farbe haben, die so im sonstigen sichtbaren Bereich nicht vorkommt. Der CTA soll schließlich herausstechen. Welche Farben hier am besten wirken, lässt sich am Ende nur per Vergleichsanalyse sagen.</p>
<h3>CTA-Platzierungen</h3>
<p>Setze Deinen Call To Action Button an verschiedene Plätze auf Deiner Website. Und teste aus, wo er am besten funktioniert. Plätze, die schlecht funktionieren, sollten am besten für den CTA ganz gestrichen werden. Denn ein Button, der nicht geklickt wird, ist nichts weiter als grafische Vermüllung Deiner Seite.</p>
<h3>CTA-Klickpfade</h3>
<p>Wie im Beispiel der Leads ist es oft sinnvoll für den User Zwischenstationen auf dem Weg zum eigentlichen Call To Action einzubauen. Interessant ist es also zu testen, ob ein CAT, der direkt auf das Ziel verweist besser oder schlechter funktioniert als ein Button, der den User zum Beispiel erstmal zu einer weiteren Info-Seite mit mehr Details führt.</p>
<h2>Fazit: Der Call To Action Button als zentrales Tool in der Kundenakquise</h2>
<p><strong>Da sich die allermeisten User eine Website erstmal nur grob durchscannen und tendenziell in einem passiven Konsummodus sind, ist es Deine Aufgabe die Website-Besucher zu animieren, ihnen eine konkrete Handlungsaufforderung zu geben.</strong></p>
<p><strong>Zeige also mittels Call To Action Buttons konkret, was Dein User bei Dir machen kann und soll, und sorge dafür, dass der CTA von überall leicht ersichtlich und nutzbar ist.</strong></p>
<p><strong>Verschone Deine User mit Fachchinesisch und allzu vielem technischen Hokuspokus, sondern versuche in so einfachen Worten wie möglich deren konkreten Nutzen darzustellen.</strong></p>
<p><strong>Ein kleines Aber möchte ich dennoch mitgeben: Übertreibe es nicht, und bleib´ authentisch. Eine Website, auf der es überall nur so blinkt von CTAs, beziehungsweise Buttons, hilft niemandem. Versuche Deinem User stattdessen ein angenehmen Aufenthalt auf der Website zu geben. Ist diese gut strukturiert und grafisch aufgeräumt, genügt auch ein dezenter Call To Action Button, um ans Ziel zu kommen.</strong></p>
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		<title>Make it sticky – Wie Du Leute auf der Website hältst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 09:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Website erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist viel gewonnen, wenn Du es schaffst, einen User durch gute Inhalte auf Deine Seite zu holen, Stichwort Traffic. Aber was macht der User, wenn er Deinen Inhalt angesehen hat? Im schlechtesten Fall verschwindet er einfach wieder. Oder er irrt noch ein wenig auf Deiner Seite umher und geht dann. Doch wie kannst Du [&#x2026;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E</strong><strong>s ist viel gewonnen, wenn Du es schaffst, einen User durch gute Inhalte auf Deine Seite zu holen, Stichwort Traffic. Aber was macht der User, wenn er Deinen Inhalt angesehen hat?</strong></p>
<p><strong>Im schlechtesten Fall verschwindet er einfach wieder. Oder er irrt noch ein wenig auf Deiner Seite umher und geht dann.</strong></p>
<p><strong>D</strong><strong>och wie kannst Du das verhindern? Wie kannst Du den Website-Besucher dazu motivieren, weiter auf Deiner Website zu bleiben?</strong></p>
<p><strong>Dazu möchte ich Dir in diesem Blogpost zwei Tipps geben.</strong></p>
<h2>Navigation &#8211; Zeige dem User, wo es lang geht</h2>
<p>Versuche das zu verhindern, versuche den User möglichst lange auf Deiner Seite zu halten, beziehungsweise dorthin zu lotsen, wo er in Aktion treten kann (siehe unten „Call to action“).</p>
<p><strong>Eine Website braucht nicht tausend Features und Schnickschnack, der die User ablenkt, sondern eine klare und einfache Navigation.</strong></p>
<p>Was kannst Du konkret dafür tun?</p>
<p>Richte ein zentrales Navigationsmenü ein mit den wichtigsten Inhalten Deiner Website. Die oberste Ebene sollte möglichst nicht mehr als 5 bis 7 Navigationspunkte enthalten, da die meisten Menschen mehr in kurzer Zeit gar nicht erfassen und für sich sortieren können. Weitere Navigationspunkte sollten also eher als zweite Navigationsebene eingeordnet werden, oder sie kommen ins Footermenü, zum Beispiel das Impressum.</p>
<p>Vor allem, wenn Du einen <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-blog-erstellen/">Blog erstellst</a>, empfiehlt es sich, neben der Navigation zu jedem Beitrag oder jeder Seite eine oder mehrere Optionen zu offerieren, die der User als nächstes anklicken kann. Für Blogartikel gibt es beispielsweise Plugins, die ähnliche Artikel anzeigen, so dass der User immer wieder neue Inhalte angezeigt bekommt, zu denen er sich klicken kann.</p>
<p>Die Artikel könnte er theoretisch auch auf anderem Wege auf Deiner Website finden, aber die Wahrscheinlichkeit, dass der User bei der Stange bleibt, ist größer, wenn Du ihm einzelne Möglichkeiten direkt offerierst. In meinem <a href="https://www.autaak.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Blog Autaak</a> konnte ich allein mit dieser Maßnahme die durchschnittliche Verweildauer von Besuchern spürbar erhöhen.</p>
<h2>Follower &#8211; Mache den User zum Dauergast</h2>
<p>Kommt ein neuer Besucher auf Deine Website, ist das schön. Noch schöner wäre es doch, wenn dieser Besucher immer wieder kommen würde! Denn damit vergrößerst Du kontinuierlich Deine gesamten Besucherzahlen.</p>
<p><strong>Wie kannst Du nun dafür sorgen, damit möglichst viele Besucher regelmäßig auf Deine Website wiederkehren?</strong></p>
<p>Der Grund für einen Besucher wiederzukommen, sind in der Regel neue gute Inhalte. Aber es reicht nicht, diese Inhalte einfach nur zu veröffentlichen, Deine Besucher müssen dies auch jeweils mitbekommen.</p>
<p>Erwarte nicht, dass Besucher, die einmal da waren, später einfach so immer mal prüfen, ob es was Neues bei Dir gibt. Einige Unentwegte machen das vielleicht, aber der Großteil würde Deine Seite trotz guter Inhalte wohl wieder vergessen.</p>
<p><strong>Gib dem User also zu den Inhalten auch immer Möglichkeiten, regelmäßig informiert zu werden.</strong></p>
<p>Zum einen empfiehlt sich hier wieder ein Social-Media-Ansatz: Baue Buttons ein, durch die Deine Besucher Dir auf Twitter oder Facebook folgen können.</p>
<p>Oft unterschätzt, aber deutlich effektiver, ist jedoch das <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-tools/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Email-Marketing</a>. Gib dem User die Möglichkeit, neue Beiträge auf Deiner Website zu abonnieren.</p>
<p>Mit der <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-tools/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Integration eines Newslettersystems</a> erhält dieser User jedes Mal eine Email, wenn Du etwas Neues veröffentlichst.</p>
<p>Um dem Ganzen noch einen Kick zu geben, bietet es sich an, einen sogenannten „Freebie“ anzubieten, eine kostenlose Beigabe, die jeder User bekommt, wenn er den Newsletter abonniert. Das kann zum Beispiel ein White-Paper sein, eine Produktprobe oder ein Ebook, wie dieses hier.</p>
<p>Aber Vorsicht: Spam Deine Leser nicht mit lauter Werbung voll, denn dann werden Deine Beiträge immer weniger gelesen. Trete Ihnen mit Respekt gegenüber, und liefere Ihnen auch und gerade per Mail ausschließlich wertvolle Inhalte. So erhältst Du ein wachsendes, loyales Publikum.</p>
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