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	<title>Geschäftsmodelle &#8211; UltraPress &#8211; Das WordPress Tutorial für Dein Business</title>
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	<description>UltraPress bietet verständliche Tutorials und nützliche Tools zum Erstellen einer Website mit WordPress.</description>
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		<title>Online-Business Ideen: 10 einzigartige Vorschläge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 09:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Online Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#x201E;Ich will online Geld verdienen &#x2013; aber bitte ohne Buzzword-Bingo, mit m&#xF6;glichst wenig Startkapital und am liebsten sofort.&#x201C;&#xA0;Klingt bekannt? Willkommen im Club. Die gute Nachricht: Es gibt viele Wege, online ein eigenes Business aufzubauen. Die schlechte: Nicht alle davon sind so genial, wie sie auf TikTok klingen. In diesem Beitrag zeigen wir dir 10 spannende [&#x2026;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Ich will online Geld verdienen – aber bitte ohne Buzzword-Bingo, mit möglichst wenig Startkapital und am liebsten sofort.“ </em>Klingt bekannt? Willkommen im Club. Die gute Nachricht: Es gibt viele Wege, online ein eigenes Business aufzubauen. Die schlechte: Nicht alle davon sind so genial, wie sie auf TikTok klingen.</p>
<p>In diesem Beitrag zeigen wir dir 10 spannende Online-Business-Modelle – mit ehrlichem Blick auf Chancen, Risiken und Umsetzung. Kein Hype, kein Guru-Gequatsche. Dafür gibt es echte Einblicke und einen klaren Praxisbezug. Los geht’s – hier kommen unsere 7 Business-Ideen, die mehr sind als nur Buzzwords.</p>
<h2>Was versteht man unter einem Online-Business?</h2>
<p>Ein Online-Business ist ein Geschäftsmodell, das größtenteils oder vollständig über das Internet betrieben wird. Das bedeutet: Produkte oder Dienstleistungen werden nicht im Ladenlokal oder über persönliche Kontakte angeboten, sondern digital – über Websites, Online-Shops, Social Media oder Plattformen. Von der ersten Kundenanfrage über den Verkauf bis hin zur Auslieferung oder Leistungserbringung läuft alles online ab.</p>
<p>Typisch für Online-Businesses ist die Skalierbarkeit: Einmal erstellte Inhalte oder Angebote – wie digitale Produkte, Kurse oder Dienstleistungen – können theoretisch unendlich oft verkauft werden, ohne dass jedes Mal neue Ressourcen benötigt werden. Gleichzeitig bringen Online-Modelle mehr Flexibilität: Standortunabhängigkeit, automatisierte Prozesse und oft auch geringere Fixkosten machen sie besonders für Solo-Selbstständige attraktiv.</p>
<p>Ob du also einen eigenen Blog monetarisierst, digitale Tools verkaufst oder White-Label-Dienstleistungen anbietest – sobald dein Geschäftsmodell überwiegend digital funktioniert, bewegst du dich in der Welt der Online-Businesses.</p>
<p><a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2779244 size-full" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-scaled.jpg" alt="Mann denkt über seine Online Business Ideen, vor seinem Computer, nach" width="2560" height="1707" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-scaled.jpg 1386w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-300x200.jpg 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-1030x687.jpg 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-768x512.jpg 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-705x470.jpg 705w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></p>
<h2>Online-Business aufbauen: Welche Fragen sollte ich mir vorab stellen?</h2>
<p>Bevor du dich in Tools, Hosting oder Geschäftsmodelle stürzt, lohnt sich ein Moment zum Innehalten. Denn ein erfolgreiches Online-Business entsteht nicht durch Zufall – sondern durch Klarheit. Diese Fragen helfen dir, ein solides Fundament zu legen:</p>
<h3>1. Was biete ich konkret an – und löst das ein echtes Problem?</h3>
<p>Ganz gleich, ob Dienstleistung, digitales Produkt oder Abo-Modell: Entscheidend ist, dass dein Angebot einen spürbaren Mehrwert liefert. Je konkreter das Problem, desto einfacher wird der Verkauf.</p>
<h3>2. Wer ist meine Zielgruppe – und wie erreiche ich sie?</h3>
<p>„Alle“ anzusprechen funktioniert online genauso wenig wie offline. Überlege dir genau, wen du erreichen willst, wie diese Menschen ticken – und wo sie sich online aufhalten.</p>
<h3>3. Wie will ich mein Angebot präsentieren?</h3>
<p>Reicht ein Onepager oder brauche ich eine komplette WordPress-Website? Möchte ich Inhalte in einem Mitgliederbereich anbieten, brauche ich ein Buchungstool oder einen Shop? Je nach Modell unterscheiden sich Anforderungen und technische Basis stark.</p>
<h3>4. Was kann ich selbst umsetzen – und wo brauche ich Unterstützung?</h3>
<p>Nicht jede ist Texter, SEO-Experte und Designer:in in einer Person. Überlege, wo du auf externe Hilfe setzt.</p>
<h3>5. Wie verdiene ich konkret Geld – und wie nachhaltig ist das Modell?</h3>
<p>Ein schönes Hobby ist noch kein Business. Kalkuliere realistisch: Was musst du monatlich verdienen? Wie viele Verkäufe brauchst du dafür – und ist das mit deinem Angebot machbar?</p>
<h3>6. Wie sieht mein Alltag im Business wirklich aus – und passt das zu mir?</h3>
<p>Liebst du Kundenkontakt oder arbeitest du lieber im Hintergrund? Magst du Routine oder suchst du ständige Abwechslung? Dein Modell sollte nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich zu dir passen.</p>
<h3>7. Bin ich bereit, sichtbar zu werden – oder baue ich lieber leise auf?</h3>
<p>Viele Online-Businesses setzen auf Personal Branding, Social Media oder Content-Marketing. Überlege dir, wie viel du von dir zeigen möchtest – und ob es andere Wege gibt, Kunden zu gewinnen, wenn das nicht dein Ding ist.</p>
<p><a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-scaled.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2779245" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-scaled.jpg" alt="Person nutzt Handy vor seinem Laptop und hat eine Online Business Idee gefunden, bei der er anonym bleiben kann" width="2560" height="1707" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-scaled.jpg 1386w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-300x200.jpg 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-1030x687.jpg 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-768x512.jpg 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-705x470.jpg 705w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></p>
<h2>10 Online-Business-Ideen</h2>
<p>Hier kommen unsere Lieblingsideen für dein Online-Business. Keine heiße Luft. Sondern Konzepte, mit denen du wirklich starten kannst:</p>
<h3>1. White-Label-Agentur aufbauen</h3>
<p>Du gründest eine eigene Agentur, aber ohne eigene Fachabteilung. Anstatt Texte selbst zu schreiben oder Websites zu erstellen, arbeitest du mit White-Label-Dienstleistern zusammen, die die Umsetzung unter deinem Namen übernehmen. So kannst du problemlos <a href="https://blogtec.io/de/white-label-seo/" target="_blank" rel="nofollow noopener">White-Label-SEO</a>, Webdesign oder andere digitale Dienstleistungen anbieten.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du kannst sofort professionelle Services anbieten, ohne sie selbst zu liefern. So wächst dein Business schneller und du sparst dir aufwändige Einarbeitung.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Du bist verantwortlich für das Ergebnis – auch wenn andere liefern. Wenn die Qualität schwankt, fällt es auf dich zurück.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Kommunikation und Projektmanagement sind entscheidend. Du brauchst klare Briefings, gute Prozesse und verlässliche Partner.</li>
</ul>
<h3>2. Nischen-Newsletter mit Bezahlmodell</h3>
<p>Statt eines allgemeinen <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-marketing-einfuehrung/">Newsletters</a> konzentrierst du dich auf ein sehr spezifisches Thema mit klarem Mehrwert – etwa „Biohacking für berufstätige Mütter“ oder „Minimalismus für Selbstständige über 40“. Monetarisiert wird über Abos, Sponsoring oder exklusive Inhalte.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du baust eine treue Leserschaft auf, die bereit ist, für relevante Inhalte zu zahlen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Die Sichtbarkeit kommt nicht von allein. Ohne gezieltes Marketing und eine glasklare Positionierung wächst dein Verteiler nur langsam.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du musst regelmäßig hochwertigen Content liefern – und zwar so, dass du deine Zielgruppe immer wieder überraschst, informierst und begeisterst.</li>
</ul>
<h3>3. Micro-Lernplattform mit WordPress</h3>
<p>Statt einen riesigen Onlinekurs zu bauen, entwickelst du kleine, fokussierte Lernangebote: z. B. <em>„In 2 Stunden zur eigenen Landingpage“</em> oder<em> „Instagram-Strategie für Hochzeitsfotografen“</em>. Als technische Basis eignet sich ein WordPress-System mit <a href="https://www.learndash.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">LearnDash</a> oder <a href="https://tutorlms.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">TutorLMS</a>.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du kannst schnell starten und Inhalte passgenau auf konkrete Probleme zuschneiden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Der Markt für Online-Kurse ist voll. Wenn dein Angebot nicht klar positioniert ist, gehst du in der Masse unter.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du brauchst ein durchdachtes Konzept, gute Didaktik und idealerweise auch ein professionelles Design – sonst springt niemand auf dein Angebot an.</li>
</ul>
<h3>4. Digitale Produkte für Selbstständige</h3>
<p>Du erstellst Vorlagen, Checklisten oder Tools für eine spezifische Zielgruppe – etwa Branding-Kits für Yogalehrer oder Finanzplanungstools für Freelancer. Diese verkaufst du über einen kleinen Shop oder eine Landingpage.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Einmal erstellt, lassen sich digitale Produkte beliebig oft verkaufen – automatisiert und ohne Versand.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Digitale Produkte sind leicht zu kopieren oder zu imitieren. Zudem herrscht auf Marktplätzen wie Etsy viel Konkurrenz – oft mit sehr niedrigen Preisen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du musst ein echtes Problem lösen – und das besser als andere. Außerdem brauchst du eine überzeugende Produktpräsentation inklusive Visuals und Nutzenargumenten.</li>
</ul>
<h3>5. Erklärvideo-Service mit DIY-Zugang</h3>
<p>Du erstellst animierte Erklärvideos für Unternehmen, gibst ihnen aber auch ein Tool an die Hand (z. B. <a href="https://canva.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Canva</a> oder ein Online-Editor), mit dem sie später kleine Änderungen selbst vornehmen können.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du bietest individuelle Videos mit Mehrwert – und gleichzeitig eine nachhaltige Lösung, mit der deine Kunden flexibel bleiben.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Technischer Support und Nachfragen können viel Zeit kosten. Wenn dein Tool oder der Zugang nicht intuitiv ist, hast du schnell ein Supportproblem.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du brauchst ein gutes Gleichgewicht zwischen Individualisierung und Automatisierung – und ein sauberes Onboarding für deine Kund.</li>
</ul>
<h3>6. Digitale Beratung für Nischen-Wissen anbieten</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Du bietest 1:1-Sessions zu einem spezifischen Thema an – z. B. “Steuertipps für Kreative”, “Rechtliches für Online-Coaches” oder “Tech-Beratung für digitale Nomaden”. Die Beratung findet per Video-Call statt und wird minutengenau abgerechnet oder als Paket verkauft. Tools wie Calendly, Zoom und Stripe machen die Umsetzung einfach.</span></p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du brauchst keine große Infrastruktur, kein digitales Produkt – nur dein Wissen. Ideal für dich als Experten mit speziellem Know-how. Persönlich, direkt, skalierbar.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Du tauschst Zeit gegen Geld, ganz ohne Hebelwirkung. Zudem muss dein Thema konkret genug sein, um gezielte Nachfrage zu erzeugen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du musst online Vertrauen aufbauen, klar kommunizieren, was man in der Session bekommt – und deine Termine effizient strukturieren, damit du nicht ausbrennst.</li>
</ul>
<h3><strong>7. Wissensdatenbank als Mitgliederbereich</strong></h3>
<p>Statt dein Wissen öffentlich über Blog oder Social Media zu teilen, bündelst du es strukturiert in einem geschlossenen Mitgliederbereich. Zugang gibt’s nur per Bezahlung – z. B. für bestimmte Branchen oder Communitys.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du bietest einen exklusiven, kontinuierlich wachsenden Wissenspool mit hohem wahrgenommenem Wert.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Wenn der Mehrwert nicht sofort erkennbar ist oder die Inhalte nicht aktuell bleiben, springen Nutzer schnell ab.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du musst die Plattform regelmäßig pflegen, Feedback aufnehmen und Inhalte stetig ergänzen – sonst verliert das Modell seine Attraktivität.</li>
</ul>
<h3>8. Virtuelle Coworking-Community gründen</h3>
<p>Du schaffst einen digitalen Raum, in dem Selbstständige gemeinsam an ihren Projekten arbeiten – per Zoom, Gather oder einer eigenen Plattform. Ergänzt durch Fokus-Sessions, Peer-Austausch oder Mini-Workshops.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du förderst Produktivität und Vernetzung – und das bequem von überall. Besonders beliebt bei Solo-Selbstständigen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Es braucht mehr als „nur“ einen Zoom-Link. Ohne Struktur, Moderation oder Mehrwert bleibt niemand dauerhaft dabei.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du musst eine Community-Kultur aufbauen und pflegen. Das braucht viel persönliches Engagement – besonders am Anfang.</li>
</ul>
<h3>9. Notion-Templates als Business verkaufen</h3>
<p>Du erstellst nützliche, ästhetisch ansprechende Templates für Notion – z. B. zur Projektplanung, Content-Erstellung oder Buchhaltung. Diese verkaufst du über einen Mini-Shop oder Plattformen wie <a href="https://gumroad.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gumroad</a>.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Notion ist extrem beliebt – gute Templates verkaufen sich (fast) von selbst, gerade im englisch- und deutschsprachigen Raum.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Es gibt bereits viele kostenlose Vorlagen. Dein Template muss also <strong>besser</strong>, <strong>einzigartiger</strong> oder <strong>klarer positioniert</strong> sein.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du brauchst ein gutes Gespür für Design, Struktur und Zielgruppenbedürfnisse – und musst dein Angebot klar kommunizieren.</li>
</ul>
<h3>10. Automatisierte Mini-Services anbieten</h3>
<p>Du entwickelst einen klar umrissenen Service, den du über ein Formular annimmst und (halb-)automatisiert umsetzt – z. B. „Social Media Bio optimieren in 24h“ oder „Keyword-Recherche für kleine Shops“. Technisch umsetzbar über <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-marketing-einfuehrung/" target="_blank" rel="noopener">WordPress</a>, Zapier oder Tools wie <a href="https://tally.so/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Tally</a> + <a href="https://www.make.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Make</a>.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du positionierst dich spitz, arbeitest effizient und machst dir weniger abhängig von individuellen Anfragen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Wenn der Prozess nicht reibungslos läuft, sind Rückfragen und Nachbesserungen vorprogrammiert – und du verlierst Zeit statt sie zu sparen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du brauchst einen wirklich <strong>klaren Prozess</strong>, gute Kommunikation und ein System, das deine Arbeit unterstützt, statt sie komplizierter zu machen.</li>
</ul>
<h2>10 einzigartige Ideen für dein Online-Business</h2>
<p>Ein Online-Business aufzubauen ist heute einfacher denn je – und doch kein Selbstläufer. Die besten Ideen bringen nichts, wenn sie nicht zu dir, deinen Stärken und deinem Alltag passen. Ob White-Label-Agentur, Micro-Lernplattform oder Notion-Templates:</p>
<p>Erfolgreiche Geschäftsmodelle lösen konkrete Probleme, sind klar positioniert und realistisch umsetzbar. Wichtig ist dabei nicht, möglichst schnell viel Geld zu verdienen, sondern ein nachhaltiges Fundament zu schaffen – mit echtem Mehrwert für deine Zielgruppe. Nimm dir die Zeit, dein Modell bewusst zu wählen und individuell zu gestalten.</p>
<p><strong><em>Gastbeitrag von Jonas Dießelberg, Co-Founder bei <a href="https://blogtec.io/" target="_blank" rel="nofollow noopener">blogtec.io</a></em></strong></p>
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		<title>Geschäftsidee finden &#8211; Guide zum Entdecken neuer Geschäftsideen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 09:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee finden]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Gesch&#xE4;ftsidee finden mit System. Lerne Methoden, um Schritt f&#xFC;r Schritt zu profitablen Gesch&#xE4;ftsideen zu finden, die zu Dir als Person passen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer eine Geschäftsidee finden will, beginnt meist mit sehr unterschiedlichen Motivationen. Jeder Gründer hat aber wohl den Wunsch, einfach sein eigenes Ding zu machen. Der Wunsch, ein eigenes Business, einen eigenen Laden zu eröffnen. </strong></p>
<p><strong>Um von diesem Wunsch der reinen Selbständigkeit zu einer funktionierenden Geschäftsidee zu kommen, braucht es im nächsten Schritt allerdings etwas System. </strong></p>
<blockquote><p><strong>Ein System, um Geschäftsideen zu finden, die eine realistische Chance auf Erfolg haben.</strong></p></blockquote>
<p><strong>Gibt es also Methoden, um profitable Ideen zum Gründen zu finden, die im Idealfall zu Dir als Person passen?</strong></p>
<p><strong>Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, diese Methoden, Konzepte, Ansätze und Tipps gibt es. Und es sind nicht unbedingt wenige. </strong></p>
<p><strong>In meinem <a href="https://ultrapress.de/ebook-der-geschaeftsmodell-fahrplan/">Ebook &#8222;Der Geschäftsmodell-Fahrplan&#8220;</a> nehmen diese Ansätze zum Finden eines profitablen Konzepts einen maßgeblichen Teil ein. Und im Folgenden will ich einen Überblick dieser Tipps und Schritte zum erfolgreichen Finden von Geschäftsideen schaffen:</strong></p>
<h2>Schritt 1: Thema für die Geschäftsidee finden</h2>
<p>Die Basis einer jeden Geschäftsidee bildet ein bestimmtes Thema. Das Thema kann eine Produktkategorie sein, oder ein bestimmtes Problem, dass es zu lösen gilt. Anfangs genügt auch erstmal nur die Einordnung in eine Branche.</p>
<p>Hier geht´s also zunächst darum, Themen zu finden, wofür andere Geld ausgeben würden. Und natürlich Themen, die man selbst gern bearbeitet. Die eigentlichen Produktideen, mit denen Du Deinen Laden real eröffnen kannst, kommen später.</p>
<p>Um als Gründer oder Startup ein passendes Thema für die Geschäftsidee zu finden, gibt es verschiedene Ansätze. Diese Ansätze teile ich in interne und externe Themensuche zum Finden einer Geschäftsidee.</p>
<ul>
<li>Die interne Themensuche bezieht sich rein auf Dich selbst, also Deine individuelle Persönlichkeit.</li>
<li>Die externe Themensuche setzt bei öffentlich zugänglichen Info-Quellen an, die Dir Marktinformationen liefern.</li>
</ul>
<h3><span id="Am_Anfang_steht_Dein_Warum">Interne Themensuche für die Geschäftsidee</span></h3>
<h4><span id="Am_Anfang_steht_Dein_Warum">Dein Warum</span></h4>
<p><em>Was treibt Dich an, Dich überhaupt selbstständig zu machen?</em></p>
<p><em>Was hat für Dich persönlich hohe Relevanz?</em></p>
<p><em>Möchtest Du vielleicht auch etwas in der Gesellschaft verändern?</em></p>
<p>Mit diesen Fragen dieser Art näherst Du Dich langsam aber sicher einem Thema, das zu Dir als Person passt.</p>
<p>Warum sollte das Thema der Geschäftsidee zu Dir passen? Weil Dich die Idee voraussichtlich die nächsten Jahre beherrschen wird. Nimmst Du stattdessen irgendein beliebiges Konzept zur Existenzgründung, läufst Du Gefahr, schnell die Motivation zu verlieren.</p>
<p>Wenn Du mit Leidenschaft voll hinter Deiner Arbeit stehst, hast Du einfach höhere Chancen dauerhaft erfolgreich zu sein. Und wenn es mit dem Laden mal schlechter läuft, weißt Du, wofür Du kämpfst. Und Du kannst Du schnell wieder motivieren.</p>
<p><strong>Wie kann so ein Warum aussehen? Hier ein paar Tipps:</strong></p>
<ul>
<li><em><strong>Das Hobby zum Beruf zu machen:</strong></em> Oft das naheliegende. Geht aber nicht immer.</li>
<li><em><strong>Etwas in der Welt verändern:</strong></em> Nicht immer verknüpfbar mit einem Business. Wenn doch, umso interessanter.</li>
<li><em><strong>Anderen helfen: </strong></em>Das muss nicht zwangsläufig uneigennützig sein. Schließlich kannst Du Dich bezahlen lassen.</li>
<li><em><strong>Persönliche Entwicklung:</strong> </em>Ein neues Thema für Dich selbst erschließen, das Dich interessiert.</li>
<li><em><strong>Sinn in der Arbeit:</strong> </em>Lässt sich auch gut mit anderen Warum-Ansätzen kombinieren.</li>
</ul>
<h4><span id="Was_kannst_Du_fuer_deine_Kunden_leisten">Skills und Erfahrungen</span></h4>
<p>Was bringst Du als Person mit, das sich für eine Geschäftsidee eignet?</p>
<ul>
<li><em><strong>Ausbildung: </strong></em>Hast Du etwas bestimmtes gelernt, das Du als Geschäftsidee weiterverfolgen willst?</li>
<li><em><strong>Fähigkeiten: </strong></em>Was kannst Du besonders gut? Wo warst Du bisher erfolgreich?</li>
<li><em><strong>Erfahrung: </strong></em>In welchen Themenbereichen fühlst Du Dich zuhause?</li>
</ul>
<h4>Persönliche Lebensbereiche</h4>
<p>Im täglichen Leben begegnen einem immer wieder drei Bereiche, die ebenso einen guten Fundus zum Finden von Geschäftsideen bilden:</p>
<ul>
<li><em><strong>Leidenschaften: </strong></em>Das können auch wieder Hobbies sein, aber auch andere Vorlieben.</li>
<li><em><strong>Probleme: </strong></em>Womit schlägst Du Dich immer wieder rum, das unbedingt per Geschäftsidee gelöst werden sollte?</li>
<li><em><strong>Ängste: </strong></em>Wovor willst Du Dich schützen?</li>
<li><strong><em>Produkte</em>: </strong>Welche Produkte benutzt Du selbst oft, die jedoch verbesserungsbedürftige Schwachstellen haben?</li>
</ul>
<p>Was fällt Dir dazu jeweils ein?</p>
<p>Gut geeignet ist eine Mindmap, die alle Punkte einfach ordnen und veranschaulichen kann. Aus diesem Sammelsurium ziehst Du eine Handvoll einzelner Themen, bei den Du Dir sich vorstellen kannst, diese als ernsthafte Konzepte zu einer Geschäftsidee zu entwickeln.</p>
<h3><span id="Am_Anfang_steht_Dein_Warum">Externe Themensuche für die Geschäftsidee</span></h3>
<h4>Marktplätze</h4>
<p>Sieh Dich auf großen Marktplätzen im Internet um, und beobachte, welche Themen dort gut laufen:</p>
<ul>
<li><strong><em>Amazon:</em> </strong>Schau´ Dir die Topseller in den jeweiligen Kategorien an.</li>
<li><em><strong>Ebay: </strong></em>Analysiere Beispiele abgelaufener Ebay-Auktionen, um zu sehen welche Preise mit verschiedenen Produkten erzielbar sind.</li>
<li><strong><em>Ebay Kleinanzeigen und ähnliche Portale:</em> </strong>Durchsuche häufige Anfragen, um zu sehen welche Services stark nachgefragt werden.</li>
</ul>
<p>Notiere Dir Deine Ergebnisse und jede Idee dazu systematisch. So bekommst Du schnell und vollkommen ohne finanziellen Einsatz erste grobe Marktübersichten.</p>
<div id="attachment_13178" style="width: 1040px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13178" class="size-large wp-image-13178" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/geschaeftsideen-finden-auf-marktplaetzen-1030x891.png" alt="geschäftsideen finden auf marktplätzen" width="1030" height="891" /><p id="caption-attachment-13178" class="wp-caption-text">Auch auf Online-Marktplätzen lassen sich Geschäftsideen finden</p></div>
<h4>Google fragen</h4>
<p>Googles Suchmaschine und einige andere Google-Services lassen sich hervorragend zum Finden eines guten Themas für die Geschäftsidee einsetzen. Eine Methode auf Basis von Fragen geht zum Beispiel so:</p>
<p><strong><em>Gib bei Google diverse Formen von Frage-Anfängen ein, wie zum Beispiel „Wie werde ich“, Wie bekomme ich“ oder „Wie finde ich“. Im Ergebnis bekommst Du lauter reale Fragestellungen, beispielsweise:</em></strong></p>
<ul>
<li>Wie bekomme ich ein Sixpack?</li>
<li>Wie finde ich gutes Personal?</li>
<li>Was tun gegen Müdigkeit?</li>
</ul>
<p>… und so weiter, und so weiter.</p>
<p>So wirst Du mit Brainstorming und Google sicherlich eine schöne Liste an möglichen Themen für Deine Geschäftsidee zusammenbringen.</p>
<p>Aus all diesen Themen und Fragen solltest Du als erstes schon mal diejenigen aussortieren, die Dich im Rahmen Deiner Selbständigkeit überhaupt nicht interessieren. Denn mit einer Idee sein Business zu gründen, nur weil es möglicherweise profitabel ist, bringt auf die Dauer nichts.</p>
<blockquote><p>Motivation ist Dein Motor, und die hast Du nur bei Geschäftsideen, die auch wirklich zu Dir passen.</p></blockquote>
<h2>Schritt 2: Keywords zur Geschäftsidee finden</h2>
<p>Versuche nun vollkommen unpassende Themen auszusortieren, und den Rest zu priorisieren. Nun bleibt wahrscheinlich eine Handvoll an Themen oder Ideen übrig.</p>
<p>Doch auf welche Geschäftsideen für Dein künftiges Unternehmen gilt es sich nun zu fokussieren?</p>
<h3>Marktnischen und Marktbedürfnisse</h3>
<p>Drei Kriterien für eine gute Marktnische können hier weiterhelfen:</p>
<ol>
<li><strong>Passender Traffic:</strong> Der Bereich muss einerseits für eine ausreichend große Zielgruppe passen. Zum anderen muss er speziell genug sein, um im Internet mit eindeutigen Keywords beworben und von der Zielgruppe gefunden werden zu können.</li>
<li><strong>Wenig Konkurrenz:</strong> Was nützt das tollste Thema, wenn es bereits von diversen Konkurrenten umworben wird. Ein eigener Einstieg ist hier als Gründer oft nur sehr schwerlich möglich.</li>
<li><strong>Chancen zu Monetarisierung:</strong> Die Zielgruppe muss bereit sein, Geld für das Thema auszugeben. Es sollte Beispiele entsprechender Produkte oder Onlineshops mit Affiliate-Programmen geben. Diese möglichen Monetarisierungen solltest Du im Vorfeld auf jeden Fall so gut es geht prüfen.</li>
</ol>
<p>Dies sind essenzielle Fragen, um die Grundlage für ein erfolgreiches Konzept zu finden. So kannst Du praktisch diverse Themen und Bereiche für Deine Geschäftsidee nach diesen wichtigen Kriterien prüfen und Dich so nach und nach auf ein oder eine paar lohnende Felder konzentrieren.</p>
<h3>Keyword-Recherche</h3>
<p>Hilfestellung beim Einengen Deiner Ideen gibt Dir wiederum Kollege Google. Diesmal allerdings nicht in Form der Suchmaschine, sondern über den <a href="https://ads.google.com/keywordplanner" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Keyword Planner</a>.</p>
<p>Bei dieser Methode kannst Du zunächst in den Keyword Planner verschiedene Schlagwörter zu Deinen Geschäftsidee-Themen eingeben. Ausgespuckt wird Dir das monatliche Suchvolumen und die Wettbewerbsintensität bei den Google-Anzeigen zu dem jeweiligen Thema.</p>
<blockquote><p><strong><em>Mit dieser Methode bekommst Du schnell einen Überblick, welche Themen überhaupt über die nötige Masse verfügen, um ausreichend potenzielle Kunden für Deine Geschäftsidee zu haben.</em></strong></p></blockquote>
<p>Gibt es Wettbewerb bei den Adwords? Dann steckt also auch Geld in dem zugehörigen Markt? Schau´ Dir dazu aber auch gleich die Konkurrenz im Netz an, um zu sehen, ob der Markt nicht schon überfrachtet ist.</p>
<div id="attachment_13179" style="width: 803px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13179" class="size-full wp-image-13179" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/geschaeftsideen-finden-via-keyword-planner.png" alt="geschäftsideen finden via keyword planner" width="793" height="731" /><p id="caption-attachment-13179" class="wp-caption-text">Geschäftsideen finden via Keyword Planner</p></div>
<p>Um den Google Keyword Planner zu nutzen musst Du vorab einen Adwords-Account mit einer (Dummy-)Kampagne anlegen. Diese kannst Du dann einfach pausieren, so dass keine Kosten anfallen.</p>
<p>Auch  <a href="http://www.google.de/trends" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Google Trends</a> und <a href="https://www.facebook.com/ads/create/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Facebook Ads</a> kannst Du in der Methode zur Keyword-Recherche ergänzend hinzuziehen. Bei Google Trends lässt sich beispielsweise ablesen, wie populär bestimmte Keywords im Zeitablauf sind, woher die Anfragen kommen, und nach was die Leute suchen (News, Bilder, Produkte,…).</p>
<h2>Schritt 3: Produktideen und Zielgruppe</h2>
<p>Mach´ aus Deinem eingegrenzten Thema jetzt ein echtes Geschäftsmodell. Definiere Kunden und setze sie mit möglichen <a href="https://www.autaak.de/produktideen-aus-geschaeftsidee-entwickeln/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Produktideen</a> in Beziehung.</p>
<h3>Prototyp oder Landingpage</h3>
<p>Hast Du die Möglichkeit einen Prototypen zu erstellen, wäre es ideal. Damit ließe sich ein echter „Proof of Concept“ machen. Das heißt, eine absolute Basis-Version eines Produkts im <a href="https://ultrapress.de/lean-startup-methode/">Lean-Startup-Stil</a>, mit dem Du im Markt das wirkliche Interesse prüfen und ausloten kannst.</p>
<p>Ansonsten kannst Du auch erstmal nur eine <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/landingpage-aufbau/">Landingpage erstellen</a>, auf der Du die Produktidee vorstellst. Daneben gibst Du die Möglichkeit, dass sich die Leute in eine Email-Liste zum Launch eintragen.</p>
<h3>Die Zielgruppe zur Geschäftsidee finden</h3>
<p>Wer sind Deine Wunschkunden, die am besten zu den Produktideen passen? <strong>Versuche jetzt möglichst konkret einzugrenzen, wem Du mit welchem Produkt am besten weiterhelfen kannst und auch willst.</strong></p>
<p>Denn nur wenn du dein Angebot und auch deine Zielgruppe perfekt aufeinander abstimmst, findest du die richtige Nische für Dich. Nur durch Spezialisierung kannst du einen Mehrwert gegenüber deiner Konkurrenz schaffen, die den Markt bereits besetzt hält.</p>
<h2>Schritt 4: Geschäftsidee-Monetarisierung prüfen</h2>
<h3><span id="Zahlbereitschaft_der_Kunden_testen"><strong>Zahlungsbereitschaft der Kunden</strong></span></h3>
<p>Ein schönes Thema zusammen mit gut nachgefragten Keywords ist schon eine schöne Kombi. Fraglich ist nun aber, ob es in dem Bereich auch genug Zahlungsbereitschaft gibt.</p>
<p>Kennst Du niemanden, der in dem von Dir favorisierten Bereich schon tätig ist, und den Du fragen könntest, hast Du dennoch Tools, um Dich der Antwort zu nähern.</p>
<blockquote><p><strong>Wichtig ist: Die Validierung der Zahlungsbereitschaft sollte immer möglichst real sein. </strong></p></blockquote>
<p><strong>Baue Deine Selbständigkeit also nicht auf rein mündliche Aussagen von Leuten, dass sie das Produkt kaufen würden. Denn im Moment wenn das Portemonnaie gezückt werden muss, zögern viele Menschen dann doch.</strong></p>
<p>Du musst ja nicht gleich einen echten Online Shop aufbauen. Aber <em>real</em> kann zum Beispiel heißen: Die Eingabe einer Email-Adresse oder das Zahlen von Geld.</p>
<p>Und so kannst Du Zahlungsbereitschaften zum Beispiel testen:</p>
<h3><strong>Facebook Ads und </strong><span id="Google_Adwords"><strong>Google Adwords</strong></span></h3>
<p>Nimm ein wenig Geld in die Hand, um bei Facebook innerhalb einer Zielgruppe Werbung zu schalten. Mit 100 € kann man bei Facebook schon viele Menschen erreichen.</p>
<p>Mit dem Klick auf deine Anzeige, landen die User auf Deiner Landingpage, die Du vorab erstellt haben solltest. Hier musst Du nicht zwangsläufig schon etwas zu verkaufen haben. Es genügt die Eintragung in einer Email-Liste, zum Beispiel zum Launch, um zu sehen, ob dies überhaupt und in welchem Umfang angenommen wird.</p>
<p>Auch bei <a href="https://support.google.com/adwords/topic/3119116?hl=de&amp;ref_topic=3119071" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Google Adwords</a> kannst Du schon für kleines Geld Werbung schalten. Mach´ es nach dem gleichen Prinzip wie bei Facebook. Hole User auf Deine Landingpage, wo sie irgendeine Interaktion ausführen sollen.</p>
<p>Bedenkt man aber die Preise, die klassische Unternehmensberater für Marktanalysen mit ähnlichen Zielen aufrufen, sind diese Tools und Methoden zum Checken der Marktbedürfnisse sicher unschärfer. Doch dafür sind sie deutlich schneller, günstiger und effizienter.</p>
<h3><span id="Schritt_3_Den_Kundenwert_einschaetzen">Kundenwert: Was kannst Du je Kunde verdienen?</span></h3>
<p>Wieviel ist nun ein einzelner Kunde wert? Wieviel Geld kannst Du mit ihm verdienen? US-Gründer Noah Kagan hat dafür in einem Beitrag mal ein interessantes Beispiel gebracht: Der Markt für Chihuahua-Besitzer.</p>
<p>Rund 650 Dollar gibt ein Chihuahua-Besitzer beim Kauf seines Hundes aus, und cirka 1.000 Dollar kostet ihn das Tier pro Jahr. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 15 Jahren bei Chihuahuas ergibt das so über die Jahre:</p>
<p>$650 + ($1.000 x 15)= <strong>$15.650</strong></p>
<p>Nur was kann man jetzt mit der Zahl anfangen?</p>
<p>Sie gibt einfach nur einen Anhaltspunkt, in welcher preislichen Größenordnung man Produkte für diese Kunden anbieten kann. Zum Beispiel ein Informationsprodukt für 50 Dollar. Diese fiktiven 50 Dollar multipliziert Kagan mit der Anzahl der potenziellen Kunden seiner Facebook-Suche. Kommt er damit auf einen Wert über einer Million, so hat der Markt in seinen Augen das Potenzial für ein neues Millionen-Unternehmen.</p>
<p>All diese Berechnungen sind natürlich absolut rudimentär, basieren auf Schätzungen und blenden diverse Faktoren aus. Was Du real am Ende mit Deiner Gründung verdienen wirst, ist daraus definitiv nicht wirklich konkret abzulesen.</p>
<p>Es geht jedoch auch nicht um Exaktheit, sondern in erster Linie darum, ein Gefühl für das Volumen und Potenzial eines Marktes zu bekommen.</p>
<p><strong>Ist das Produkt oder das geplante Unternehmen Schwachsinn, hilft auch die schönste Rechnerei im Vorfeld nichts. Ein anderes oder deutlich besseres Produkt muss her. Stößt es auf Anklang – dann geht´s jetzt richtig los mit der Gründung.</strong></p>
<h2>Geschäftsideen finden mit unterschiedlichen Methoden</h2>
<h3>Tim Ferriss und Noah Kagan</h3>
<h4>Tim Ferriss als Inspiration</h4>
<p>Auf dem Weg eine Geschäftsidee zu finden, ist Dir vielleicht auch schon ein gewisser Tim Ferriss begegnet. Ferriss hat schon so manche Tipps und Konzepte selbständig ausprobiert, und ist gelinde ausgedrückt als Serien-Gründer und Buch-Autor recht erfolgreich.</p>
<p>Sein Standardwerk in der Gründer-Literatur die &#8222;Die 4-Stunden-Woche&#8220;. In meinen Augen ist nicht alles, was darin steht, vollkommen ernst zu nehmen. Aber: Das Buch ist definitiv eine super Inspiration, wenn es darum geht, eine neue Geschäftsidee zu finden.</p>
<h4>Am Wochenende mal eben ein Millionen-Business aufbauen</h4>
<p>Über den Blog von Tim Ferriss bin ich aber auch noch auf einen konkreten Ansatz zum Finden eines Start-up-Konzeptes  aufmerksam geworden. Typisch amerikanisch geht´s dort natürlich nicht nur schnöde um das Thema &#8222;Geschäftsidee finden&#8220;, Ferriss und sein Gastautor Noah Kagan nennen es gänzlich unbescheiden:</p>
<p><strong><a href="https://tim.blog/2011/09/24/how-to-create-a-million-dollar-business-this-weekend-examples-appsumo-mint-chihuahuas/" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;How to Create a Million-Dollar Business This Weekend&#8220;</a>.</strong></p>
<blockquote><p><em>Wenn Du am nächsten Wochenende also nicht schon was besseres vorhast, dann finde doch einfach eine Geschäftsidee im ganz großen Stil. ;-)</em></p></blockquote>
<div id="attachment_1458" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1458" class="wp-image-1458" title="kagan" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/kagan-300x214.jpg" alt="Geschäftsidee finden mit Noah Kagan" width="450" height="322" aria-describedby="caption-attachment-1458" /><p id="caption-attachment-1458" class="wp-caption-text">Geschäftsidee finden mit Noah Kagan</p></div>
<p>Kagan ist übrigens auch nicht irgendein Hajopei: Er war der 30ste Mitarbeiter bei Facebook, der vierte bei Mint und arbeitete vorher bei Intel.</p>
<p>Das Kernprodukt seines Unternehmens Gambit entwickelte er mit ein paar Freunden angeblich an einem Wochenende. Den gleichen Durchmarsch legte er nochmals mit AppSumo hin.</p>
<p>Um zur großspurigen Überschrift etwas zu beschwichtigen, schiebt Kagan gleich eines voraus: Mit dem Wochenende ist definitiv nicht der komplette Aufbau des letztlich erfolgreichen Unternehmens oder der Feinschliff am Produkt gemeint.</p>
<p><strong>Es geht an dem Wochenende eher darum, eine absolute Basisvariante des Produktes zusammenzuschustern.</strong></p>
<h3><span id="Die_8222Nischenseiten_Challenge8220">Der Nischen-Ansatz</span></h3>
<p>Wie aus dem Namen schon hervorgeht, bezieht sich der Nischen-Ansatz auf eine bestimmte Art von Geschäftsmodell: Die Nischenseite. Wenn es aber erstmal um die reine Phase der Findung eines Themas für die Geschäftsidee geht, kannst du dir aus dieser Methode doch einiges Nützliches herauspicken.</p>
<h4>Nischenseiten Challenge</h4>
<div id="attachment_12559" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.selbstaendig-im-netz.de/nischenseiten-challenge-hauptquartier/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12559" class="wp-image-12559" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/geschaeftsidee-finden-per-Nischen-Ansatz-1030x630.png" alt="" width="450" height="275" /></a><p id="caption-attachment-12559" class="wp-caption-text">Nischenseiten-Challenge bei SelbständigImNetz</p></div>
<p>Die Herangehensweise ist übrigens nicht auf meinem eigenen Mist gewachsen. Sie ist mir in Peer Wandigers Blog <a title="selbstaendig-im-netz.de" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/nischenseiten-challenge-hauptquartier/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">SelbständigImNetz</a> aufgefallen. Peer lieferte sich dort nämlich mit dem Blogger Sebastian Czypionka einen 13-wöchigen Fight um den Aufbau der besseren Nischenseite.</p>
<p>Die „Nischenseiten Challenge“ nannten die beiden ihren Wettkampf, dem sich auch diverse weitere Blogs angeschlossen hatten.</p>
<h4>Wie lässt sich nun mit dem Nischenseiten-Ansatz eine profitable Geschäftsidee finden?</h4>
<p>Im Verlauf des Wettbewerbs ging es viel um SEO, <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-website-erstellen/">Erstellung von WordPress-Websites</a> und Content-Strategien sowie andere recht spezielle Themen.</p>
<p>Für Dein Business werden all diese Themen relevant werden. Doch jetzt in der reinen Ideen-Phase kannst Du Deinen Fokus auf die Startphase der Challenge legen. Schließlich schlagen sich die beiden Nischenseiten-Kämpfer hier systematisch mit der Frage herum, welche Marktnische man angehen möchte.</p>
<p>Ob und inwieweit du nun die Nischenseiten-Strategie weitergehen willst, hängt sicher von der Art der Themen und der möglichen Produkte Deiner Geschäftsidee ab. Du hast damit aber auf jeden Fall schon mal Themen und eventuell den generellen Bereich für dein Konzept strukturiert und fokussiert.</p>
<p><strong>Der Nischenseiten-Absatz eignet sich zum Finden Deiner Geschäftsidee daher besonders, &#8230;</strong></p>
<ul>
<li>wenn beliebig viele mögliche Geschäftsfelder oder Themen für Dich in Betracht kommen, oder</li>
<li>wenn Du schon eine Handvoll an Ideen hast, und zur Fokussierung einzelne aussortieren willst.</li>
</ul>
<h3><strong><a href="https://ultrapress.de/ebook-der-geschaeftsmodell-fahrplan/">Der Geschäftsmodell-Fahrplan</a></strong></h3>
<div id="attachment_8926" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ultrapress.de/ebook-der-geschaeftsmodell-fahrplan/"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8926" class="wp-image-8926 size-medium" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2018/01/geschaeftsmodell-fahrplan-buch-300x289.png" alt="" width="300" height="289" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2018/01/geschaeftsmodell-fahrplan-buch-300x289.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2018/01/geschaeftsmodell-fahrplan-buch-768x741.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2018/01/geschaeftsmodell-fahrplan-buch-36x36.png 36w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2018/01/geschaeftsmodell-fahrplan-buch-705x680.png 705w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2018/01/geschaeftsmodell-fahrplan-buch.png 958w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-8926" class="wp-caption-text">Ebook &#8222;Der Geschäftsmodell-Fahrplan&#8220;</p></div>
<p>Willst Du systematisch eine Geschäftsidee finden und ein Geschäftsmodell entwickeln, das zu Deiner Persönlichkeit passt? Und das natürlich auch profitabel ist?</p>
<p>Dann schau´ Dir mal meinen <strong><a href="https://ultrapress.de/ebook-der-geschaeftsmodell-fahrplan/">Geschäftsmodell-Fahrplan</a></strong> an.</p>
<p>Mit dem Ebook erhältst Du einen systematischen Fahrplan. Angefangen beim Überwinden der ersten Unsicherheiten in der Selbständigkeit bringt Dich das Buch zu konkreten Ideen und Konzepten, die zu Dir und Deinem Start-up passen.</p>
<p><strong>Diese Fragen beantwortet der Geschäftsmodell-Fahrplan:</strong></p>
<ul>
<li><em>Welche Geschäftsmodelle passen zu meiner Persönlichkeit?</em></li>
<li><em>Wie finde ich aussichtsreiche Ideen?</em></li>
<li><em>Mit welchen Tools prüfe ich die Erfolgsaussichten ab?</em></li>
<li><em>Wie bekomme ich eine Struktur, mit der ich die Sache planmäßig angehen kann?</em></li>
<li><em>Lassen sich Marketing Kanäle und Monetarisierung vorab ausloten?</em></li>
<li><em>Wie baue ich mir ein Geschäftsmodell, mit dem ich langfristig selbständig sein und Spaß haben werde?</em></li>
</ul>
<blockquote><p>Am Ende des Weges steht Dein persönliches Geschäftsmodell. Und Du lernst, wie Du dessen Vermarktungsmöglichkeiten ausloten kannst, bevor Du den Sprung ins kalte Wasser wagst.</p></blockquote>
<p><strong><em>Zum <a href="https://ultrapress.de/ebook-der-geschaeftsmodell-fahrplan/">Geschäftsmodell-Fahrplan &#8230;</a></em></strong></p>
<h2>Geschäftsidee-Beispiele</h2>
<p>Als Inspirationsquelle können Geschäftsidee-Beispiele für viele angehende Gründern sehr hilfreich sein. Dabei geht´s gar nicht darum, bestehende Geschäftsideen 1 zu 1 zu kopieren, sondern sie weiter zu entwickeln oder für sich zu adaptieren.</p>
<p>Beispiele für Geschäftsideen gibt es wie Sand am Meer. Um nicht den Überblick zu verlieren, habe ich in einem Blogpost diverse <a href="https://ultrapress.de/30-beispiele-fuer-geschaeftsideen-von-100-ortsunabhaengig-bis-komplett-stationaer/">Geschäftsidee-Beispiele</a> geordnet nach dem Grad der Ortsunabhängigkeit.</p>
<p>Von digitalen Produkten mit totaler Ortsunabhängigkeit geht´s über remote Services, physische Produkte, Vor-Ort-Services bis zu stationären Geschäften, die den Gründe quasi an einen Ort fesseln.</p>
<h2>Franchise &#8211; Lassen sich damit Geschäftsideen finden?</h2>
<p>Ein Wort noch zum Thema Franchise, das im Zuge der Geschäftsidee-Findung auch irgendwann mal aufploppt.</p>
<p>Wer heiß darauf ist, seinen eigenen Laden zu eröffnen, mag vielleicht meinen, im Geschäftsmodell Franchise genau das Richtige gefunden zu haben. Ich würde um dieses Geschäftsmodell allerdings einen weiten Bogen machen.</p>
<p>Warum? Franchise ist in meinen Augen das Gegenteil von Unabhängigkeit. Deine Selbständigkeit hängt mit einem solchen Laden immer von einem per se weitaus mächtigeren Player zusammen.</p>
<p>Das ist im Angestelltenverhältnis grundsätzlich natürlich auch so. Doch als Angestellter kannst Du wenigstens kündigen und irgendetwas anderes machen. Als Franchise-Nehmer hängt in der Regel Deine ganze Existenz an Deinem übergeordneten Partner. Du begibst Dich in eine Abhängigkeit, aus der Du nicht so einfach wieder rauskommst.</p>
<p>Naja, und mit einer wirklichen <em>Geschäftsidee</em> hat Franchise ja nun auch nicht viel zu tun. Die Idee hatte ein anderer, Du setzt sie nur auf eigenes Risiko um.</p>
<h2>Systematisch die eigene Geschäftsidee finden</h2>
<p><strong>Wenn Du weiter eintauchen willst ins Finden der passenden Geschäftsidee für Dich, empfehle ich Dir meinen <a href="https://ultrapress.de/ebook-der-geschaeftsmodell-fahrplan/">Geschäftsmodell-Fahrplan</a>. Damit bekommst Du eine echte Roadmap von der Ideenfindung bis zum Marktcheck.</strong></p>
<p><a href="https://ultrapress.de/ebook-der-geschaeftsmodell-fahrplan/"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-13052 size-full" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/10/geschaeftsidee-finden-mit-dem-geschaeftsmodell-fahrplan.png" alt="Geschäftsidee finden mit dem Geschäftsmodell-Fahrplan" width="600" height="200" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/10/geschaeftsidee-finden-mit-dem-geschaeftsmodell-fahrplan.png 600w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/10/geschaeftsidee-finden-mit-dem-geschaeftsmodell-fahrplan-300x100.png 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nebenberuflich selbständig machen &#8211; Tipps + Checkliste fürs Nebengewerbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 10:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nebenberuflich selbst&#xE4;ndig ist der erste Schritt ins Unternehmertum. Meine Tipps zum profitablen Nebengewerbe plus Checkliste.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" style="text-align: justify;"><strong>Nebenberuflich selbständig steht oft für den ersten Schritt vom festen Job in die komplette Selbständigkeit. Der große Vorteil am nebenberuflichen Gründen: Du kannst erstmal grundsätzlich in die Selbständigkeit reinschnuppern und eine <a href="https://www.autaak.de/geschaeftsidee-finden/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Geschäftsidee</a> testen. </strong></p>
<p dir="ltr"><strong>In diesem Blogpost trage ich Tipps zur nebenberuflichen Selbständigkeit zusammen und gebe Dir eine Checkliste für den Weg dorthin. </strong></p>
<p dir="ltr"><strong>Außerdem geht´s in diesem Post um den rechtlichen Status der nebenberuflichen Selbständigkeit sowie einen wesentlichen Faktor für den Erfolg: Deine persönliche Motivation.</strong></p>
<h2 dir="ltr">Mein Gang in die nebenberufliche Selbständigkeit</h2>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Meinen allerersten Schritt in die Selbständigkeit habe ich noch während meiner Beschäftigung in einem Hamburger Großverlag gemacht. Ich hatte nebenbei meine Diplomarbeit (“Auswirkungen von Online-Medien auf Tageszeitungen”) per Postmailings an diverse Verlage verkauft und mir damit eine nette Nebeneinnahmequelle verschafft.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Das gab mir schließlich den Kick für den kompletten Übertritt in die Selbständigkeit.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Ein solcher Einstieg ist in meinen Augen für alle Leute ideal, die sich vielleicht noch nicht richtig sicher sind, ob ihre Idee wirklich marktreif ist, oder die auch einfach die (zumindest kurzfristige) Sicherheit der Festanstellung nicht missen wollen.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Mein <a title="ultrapress.de" data-wpil="url" href="https://ultrapress.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WordPress Agentur</a> ist im gewissen Sinne auch eine nebenberufliche Gründung, denn daneben arbeite ich weiter an <a title="meinspiel.de" href="http://www.meinspiel.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">MeinSpiel</a> und natürlich an diesem Blog.</p>
<h2 dir="ltr">Definition: Nebenberuflich Selbständig</h2>
<p>Die Definition von &#8222;nebenberuflich selbstständig&#8220;, ist das überhaupt wichtig? Ja, denn es unmittelbar rechtliche Folgen, welche Art von Selbständigkeit Du ausübst. Das zeigt sich weiter unten auch in der Checkliste der rechtlichen Aspekte für die nebenberufliche Selbständigkeit.</p>
<blockquote><p><strong>Also: Welche Art von Gründern können sich als &#8222;nebenberuflich selbstständig&#8220; bezeichnen? </strong></p></blockquote>
<p>Dazu folgende einfache <em><strong>Kriterien</strong></em>:</p>
<ul>
<li><strong><em>Du gehst einem regulären Hauptberuf nach, und betreibst ein eigenes Business als zweites Standbein.</em></strong></li>
<li><strong><em>Der reguläre Job ist der Arbeitsmittelpunkt und bringt finanziell mehr ein als das Nebengewerbe. </em></strong></li>
<li><strong><em>Maximal 18 Stunden pro Woche investierst Du in die nebenberufliche Selbstständigkeit.</em></strong></li>
</ul>
<h2 dir="ltr">Motivation für den Gang in die Selbständigkeit</h2>
<p>Bevor wir aber tiefer in die rechtlichen und steuerlichen Aspekte einsteigen, finde ich wichtig, vorher einmal über die generelle Motivation zu sprechen, mit der Du Dich nebenberuflich selbständig machen möchtest.</p>
<h3>Gründe für die nebenberufliche Selbständigkeit</h3>
<p>Was treibt Menschen an, sich nebenberuflich selbständig zu machen? Dieser Frage ist 2013 einmal das Institut für Mittelstandökonomie der Universität Trier in einer Studie nachgegangen.</p>
<div id="attachment_14790" style="width: 505px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14790" class="wp-image-14790 size-portfolio" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/motivation-zur-nebenberuflichen-selbstaendigkeit-495x400.jpg" alt="" width="495" height="400" /><p id="caption-attachment-14790" class="wp-caption-text">Zur nebenberuflichen Selbständigkeit brauchst Du Motivation und einen langen Atem.</p></div>
<p>Und waren die Ergebnisse der Befragung von über 1.000 Teilnehmern:</p>
<ul>
<li><strong>Fähigkeiten nutzen (70,5%)</strong></li>
<li><strong>Finanziell abgesichert sein (68,6%)</strong></li>
<li><strong>Erwerbsalternative haben (68,1%)</strong></li>
<li><strong>Finanzielles Risiko verringern (64,8%)</strong></li>
<li><strong>Durch Sozialversicherungen geschützt sein (58,1%)</strong></li>
<li><strong>Geschäftsideen erproben (55%)</strong></li>
<li><strong>Basis für Selbständigkeit im Vollerwerb schaffen (53,9%)</strong></li>
</ul>
<p>Wie man sieht, sind die Motivationen der Gründer durchaus unterschiedlich. Und ganz unkritisch sehe ich einzelne Beweggründe hier nicht. Wer sich beispielsweise nebenberuflich selbständig macht, um vor allem durch Sozialversicherungen geschützt zu sein, erzielt vielleicht erstmal rein rechtlich diesen Effekt. Ob aber das Geschäft als solches erfolgreich werden kann, ist fraglich.</p>
<p>Ähnliches gilt in meinen Augen für Gründe, die rein finanziell orientiert sind.</p>
<h3 dir="ltr">Mach´ es nicht halbherzig</h3>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Gerade das “neben” in “nebenberuflich” kann dazu verleiten, den Schlendrian einkehren zu lassen. Hach, es ist ja nur ein Nebenprojekt!</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Aus meiner Sicht braucht man mit so einer Einstellung eigentlich gar nicht erst loszulegen, dafür wäre mir die Zeit zu wertvoll.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Ohne den wirklichen Willen, ein Projekt zumindest in den Markt zu bringen und dort real zu testen, kann ein Projekt schnell Schiffbruch erleiden, indem es in einem Wust aus scheinbaren externen Verpflichtungen und Selbstentschuldigungen untergeht.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;"><strong>Mach´ es volle Pulle, oder geh´ lieber Angeln oder Eis essen.</strong></p>
<h2 dir="ltr">Praktische Tipps, um nebenberuflich selbständig durchzustarten</h2>
<h3 dir="ltr">Suche Dir ein Homeoffice-kompatibles Geschäftsmodell</h3>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Wer nebenberuflich gründet, kann in der Regel keine eigene Fabrik hochziehen oder andere Großprojekte managen, die ein regelmäßige Präsenz erfordern. Suche Dir also ein Geschäftsmodell, das Du vom Homeoffice aus steuern kannst.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Ähnlich sieht es mit dem Thema Kunden aus. Regelmäßige Kundentermine, die sich flexibel nach den Wünschen der Kunden ausrichten, sind im begrenzten Zeitfenster der nebenberuflichen Selbständigkeit kaum zu machen. Die Art der Kundenbeziehung sollte also ebenso im Geschäftsmodell berücksichtigt werden.</p>
<h3 dir="ltr">Plane mit wenig Kapitalbedarf für die Gründung</h3>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Wer mit einem Nebenprojekt zu einem potenziellen Investor geht, hat dort grundsätzlich schlechtere Karten als jemand, der zeigt, dass er auf “All in” spielt, also sich mit vollem Arbeits- und Zeiteinsatz einem Projekt widmet.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Ebenso ist der Zeitaufwand für die Kapitalakquise selbst nicht zu unterschätzen. Das Finden eines Investors ist quasi ein eigenes Projekt, das die Arbeitszeit eines Nebenjobs bedarf.</p>
<blockquote>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;"><strong>Sich <a href="https://ultrapress.de/selbststaendig-machen-ohne-eigenkapital/">ohne Eigenkapital selbständig zu machen</a> ist daher auf jeden Fall die bessere Variante für nebenberufliche Gründungen.</strong></p>
</blockquote>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Und überhaupt: Willst Du das ganz große Ding mit Team und ordentlich Kapital stemmen, kannst Du Dich auch gleich komplett in die Selbständigkeit stürzen.</p>
<h3 dir="ltr">Lege dennoch etwas Kapital bereit</h3>
<p>Auch wenn Deine Planungen sparsam sind und ohne größere Investitionen auskommen: Plane gewisse Ausgaben ein.</p>
<p>Fällt beispielsweise Dein Rechner aus, brauchst Du schnell einen hochwertigen Ersatz. Je nach Geschäftsidee können andere ungeplante Ausgaben auf Dich zukommen, die Dir nicht gleich die komplette Luft aus den Reifen nehmen sollten.</p>
<h3 dir="ltr">Stecke einen klaren Zeitrahmen ab</h3>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Faktor Zeit ist knappe Ressource in der Selbständigkeit &#8211; und das gilt umso mehr für die nebenberufliche Selbständigkeit. Du wirst voraussichtlich Freizeiteinbußen haben, und möglicherweise wird auch Dein Hauptjob leiden.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Um jetzt nicht permanent herumzueiern zwischen Hauptjob, Nebenprojekt und Freizeit, mache einen klaren Zeitrahmen für alle drei Bereiche. Wann genau bist Du wo präsent? Und wieviel Zeit widmest Du den einzelnen Bereichen?</p>
<h3 dir="ltr">Sei mutig und hartnäckig</h3>
<p dir="ltr">Der Sprung in die Selbständigkeit bedarf für jeden einer ordentlichen Portion Mut. Da ist zum einen die rein organisatorische Seite. Einen regulären Job, ein Nebenerwerb und möglicherweise noch eine Familie sind irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Das ist wahrlich nicht immer leicht.</p>
<p dir="ltr">Zu den organisatorischen Aspekten kommt die Ungewissheit des Erfolgs. Während der eine Job sicheres Geld monatlich einbringt, musst Du im zweiten Job, Deiner Selbständigkeit, die Geldquelle erstmal erschaffen, aufbauen und pflegen. Und ob dies wirklich gelingt, kann Dir niemand sagen. Dieses Zulassen der Ungewissheit erfordert schlicht Mut.</p>
<p dir="ltr">Zudem werden die Einnahmen sicher nicht gleich von Anfang an sprudeln. Du musst also Hartnäckigkeit beweisen und einen langen Atem haben.</p>
<h3 dir="ltr">Sprich über Deine Geschäftsidee</h3>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Viele Leute glauben, sie dürften niemandem von Ihrer weltrevolutionären Geschäftsidee erzählen. Es könnte ja Nachahmer auf den Plan rufen. In meinen Augen ist diese Sorge ziemlich unbegründet.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Nachahmer kommen normalerweise nicht aufgrund einer Idee, denn davon gibt es zigtausende, die immer irgendwo kursieren. Nachahmer werden vor allem durch Erfolg anderer angestachelt. Und spätestens wenn die <a href="https://ultrapress.de/geschaeftsidee-finden/">eigene Geschäftsidee</a> erfolgreich ist, kannst Du es sowieso nicht mehr verhindern, dass auch andere es mitbekommen.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;"><strong><em>Das Diskutieren mit anderen über die eigene Geschäftsidee bringt mehr Vorteile als Nachteile. Du bekommst vor allem neue Impulse und hilfreiche Kritik.</em></strong></p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Und noch ein weiterer wichtiger Punkt: Sobald Du Teile Deiner Freizeit für Dein Nebenprojekt einsetzt, wird das auch Deine Familie und Freunde tangieren. Gemeinsame Zeiten werden weniger, und regelmäßige Treffen müssen vielleicht abgesagt oder eingedampft werden.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Damit Du hier auf Verständnis stößt, und die Zeiten anders regeln kannst, erzähle allen Betroffenen am besten so früh wie möglich von Deinem Vorhaben, und vor allem der zeitlichen Komponente.</p>
<h2 dir="ltr">Checkliste: Rechtliches, Steuern und Krankenversicherung</h2>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Diese verfluchte Bürokratie! Was ist da alles zu beachten?</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Zum Glück erstmal gar nicht so viel.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;"><strong>Diese Checkliste für die nebenberufliche Selbständigkeit hilft Dir den Überblick zu behalten:</strong></p>
<h3 dir="ltr">A) Rechtsform wählen</h3>
<p dir="ltr">Zum Start steht Dir zwar jede Rechtsform offen, aber normalerweise geht es als Einzelunternehmer oder bei mehreren Personen als GbR los. GbR steht für &#8222;Gesellschaft bürgerlichen Rechts&#8220;.</p>
<p dir="ltr">Einzelunternehmer und GbRs haben einen großen Vorteil: Es ist kein großes bürokratisches Verfahren nötig, und auch kein Stammkapital, kein Handelsregistereintrag oder gar das Hinzuziehen eines Notars.</p>
<p dir="ltr">Was Du aber wissen solltest: Als Einzelunternehmer haftest Du uneingeschränkt mit Deinem Privatvermögen.</p>
<h3 dir="ltr">B) Gewerbe anmelden</h3>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Als Einzelunternehmer oder GbR brauchst Du in der Regel zunächst nur einen Gewerbeschein. Und den bekommst Du ohne großes Tamtam für ein paar Euro. Melde einfach bei Deiner örtlichen Behörde ein Gewerbe an. Das ist Deine minimale Pflicht, wenn Du unternehmerisch tätig sein willst.</p>
<p dir="ltr">Mit der Anmeldung bist Du als Gewerbetreibender übrigens automatisch Pflichtmitglied in der örtlichen Industrie- und Handelskammer. Plane dafür jährlich eine Gebühr ein von etwas über 100 Euro.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Alles Steuerrechtliche und so weiter würde ich dann mal mit ´nem Steuerberater besprechen, wenn es aktuell ist, das heißt, wenn nennenswerte Einnahmen fließen oder entsprechende Kosten entstehen, die steuerlich absetzbar sind.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;">Ansonsten konzentriere Dich lieber auf die Umsetzung Deiner Geschäftsidee im Markt.</p>
<h3 dir="ltr">C) Krankenversicherung klären</h3>
<p>Auf Einnahmen aus der nebenberuflichen Selbstständigkeit musst Du zunächst einmal keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen, also auch keinen Krankenversicherungsbeitrag. Deine Krankenversicherung über den Arbeitgeber bleibt bestehen.</p>
<p>Erst wenn Deine nebenberufliche Selbständigkeit in die hauptberufliche wechselt, musst Du Dich selbst krankenversichern. Wer sich da nicht ganz sicher ist, kann sich bei seiner Krankenversicherung eine Statusfeststellung ausstellen lassen.</p>
<h3><span id="Umsatzsteuer">D) Umsatzsteuer regeln</span></h3>
<p>Ob eine neben- oder eine hauptberufliche Selbstständigkeit vorliegt, ist steuerlich egal. So oder so musst Du eine Buchführung anlegen, alle Geschäftsvorgänge dokumentieren und nach Ablauf des Jahres eine Umsatzsteuererklärung abgeben.</p>
<p>Sind die Umsätze vorerst gering, kannst Du die Kleinunternehmerregelung nach §19 Umsatzsteuergesetz wählen. Damit brauchst Du keine Umsatzsteuer abführen oder in den Rechnungen ausweisen. Geringe Umsätze heißt, sie sind im vergangenen Jahr unter 17.500 € und im aktuellen Wirtschaftsjahr voraussichtlich unter 50.000 € Umsatz. Informiere Dich hierzu aber auf jeden Fall zu den aktuell gültigen Grenzwerten.</p>
<h3>E) Einkommensteuer beachten</h3>
<p>Als Einzelunternehmer ohne Handelsregister-Eintrag genügt zur Gewinnermittlung eine einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung. Erst bei Gewinnen im hohen sechsstelligen Bereich ist eine komplexere Gewinn- und Verlustrechnung nötig.</p>
<p>Sollte das ansatzweise auf Dich zutreffen, wirst Du auch genug Geld für einen Steuerberater übrig haben, der Dir die aktuellen Grenzen sagen kann und die kompletten Erklärungen für das Finanzamt macht.</p>
<p>Aber auch sonst empfehle ich für die Steuererklärungen das Hinzuziehen eines Steuerberaters.</p>
<h2>Vorteile der nebenberuflichen Selbständigkeit</h2>
<h3>Einfache und günstige Gründung</h3>
<p>In die nebenberufliche Selbständigkeit kannst Du wirklich einfach starten. Neben einem Gewerbeschein ist glücklicherweise recht wenig Bürokratie nötig (siehe <a href="https://www.autaak.de/nebenberuflich-selbstaendig/#Checkliste_Rechtliches_Steuern_und_Krankenversicherung" target="_blank" rel="nofollow noopener">Checkliste</a> oben).</p>
<p>Auch die Buchführung ist relativ simpel per Einnahme-Überschuss-Rechnung (EÜR) zu erledigen.</p>
<h3>Sicherheit</h3>
<p>Als Angestellter hast Du nicht nur ein sicheres Gehalt. Auch Deine Krankenversicherung ist sicher geregelt. Beides bleibt Dir in Deiner nebenberuflichen Selbständigkeit erhalten.</p>
<p>So kannst Du relativ risikolos die eine oder andere Geschäftsidee in Ruhe testen.</p>
<h3>Freiheit und Selbstverwirklichung</h3>
<p>Mit jedem Tag, den Du nebenberuflich selbständig arbeitest, bist Du Dein eigener Chef.</p>
<p>Du kannst frei entscheiden, was Du machst. Du entscheidest, wann du arbeitest und wo Du arbeitest. Ob zuhause, im Co-Working-Space oder sogar als digitaler Nomade in rund um die Welt.</p>
<p>Und als Unternehmer machst Du Deine persönlichen Interessen im Idealfall deckungsgleich mit Deinem Job.</p>
<p>Voraussetzung ist selbstverständlich einen Geschäftsidee, die auch wirklich zu Dir als Person passt. Und genau das würde ich Dir empfehlen, wenn Du auch nächstes Jahr noch motiviert bleiben willst.</p>
<div id="attachment_14791" style="width: 1040px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14791" class="size-large wp-image-14791" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/nebenberuflich-selbstaendig-freiheit-1030x687.jpg" alt="" width="1030" height="687" /><p id="caption-attachment-14791" class="wp-caption-text">Nebenberuflich selbständig kannst Du den Themen nachgehen, auf die Du Bock hast.</p></div>
<h3>Kein Startkapital oder Investor nötig</h3>
<p>Du kannst Deinen Laden schließlich Stück für Stück aufbauen. Denn durch deinen Hauptjob sorgst Du für Einnahmen. In Deiner nebenberuflichen Selbständigkeit brauchst Du also nicht sofort welche. Und daher brauchst Du bei den meisten Geschäftsideen auch kein nennenswertes Startkapital oder gar Investoren.</p>
<p>Nebenberufliche Selbständigkeit ist damit prädestiniert fürs <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/bootstrapping-mit-minimalem-kapital-erfolgreich-gruenden/">Bootstrapping</a>.</p>
<h3>Einnahmen</h3>
<p>Mit der nebenberuflichen Selbständigkeit baust Du Dir ein schönes Nebeneinkommen auf. Zumindest, wenn Du erfolgreich bist.</p>
<h2>Nachteile der nebenberuflichen Selbständigkeit</h2>
<h3>Arbeit satt</h3>
<p>Hast Du abends nach Deinem Angestelltenjob die Füße hochgelegt, sind jetzt zwei Baustellen zu bearbeiten. Und wer seine nebenberufliche Selbständigkeit ernsthaft betreibt, hat gleich zu Beginn  jede Menge Arbeit.</p>
<p>Diese hohe Intensität führt im besten Fall zu einem echten Flow-Effekt. Ansonsten gilt es, die Belastung in einem vernünftigen Maß zu halten. Denn ein Burnout hilft Dir auch nicht weiter.</p>
<h3>Alles selbst entscheiden</h3>
<p>Was ist die richtige Strategie? Was machst Du als nächstes? Was machst Du selbst, und wofür engagierst Du fremde Hilfe? Welche Systeme sind die richtigen für Dein Business?</p>
<p>So schön die Freiheit ist, alles selbst entscheiden zu können, so schnell kann dadurch jedoch auch Stress entstehen. Mein Tipp: Lege Dir zumindest einige Routinen für den Tag zu, damit Du nicht immer wieder alles neu hinterfragen musst. Wann sind zum Beispiel Deine täglichen Arbeitszeiten? Wo arbeitest Du? Und so weiter? Jede Frage, die Du nicht immer aufs Neue entscheiden musst, gibt Dir Luft für die wirklich wichtigen Dinge.</p>
<h3>Unbegrenzte Haftung</h3>
<p>Da Du in die nebenberufliche Selbständigkeit normalerweise als Einzelunternehmer startest, bist Du als Privatperson haftbar für alles, was Du machst. Ansonsten solltest Du zum Beispiel eine GmbH gründen. Das ist teurer und aufwändiger, Deine Haftung bliebe aber beschränkt.</p>
<h2 dir="ltr">Fazit</h2>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;"><strong>Nebenberuflich Gründen ist ein durchaus gangbarer Weg in die Selbständigkeit. Dank immer mehr Möglichkeiten zur digitalen Organisation ist dieser Gang auch für immer mehr Arten von Geschäftsmodellen möglich. </strong></p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;"><strong>Welche das sind, sollte man im Vorfeld jedoch genau durchdenken, denn das nebenberufliche Gründen birgt zur vollen Selbständigkeit doch einige markante Unterschiede.</strong></p>
<p dir="ltr" style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>Ideal zum nebenberuflichen Gründen: Willst Du Deine Geschäftsidee für unter 1.000 Euro auf die Schiene setzen, hol´ Dir das kostenlose Ebook “<a title="Ebook-Launch “Das 1.000-Euro-Startup”" href="https://www.autaak.de/das-1-000-euro-startup/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Das 1.000-Euro-Startup</a>”!</strong></span></p>
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		<title>Warum der Businessplan nervt, und was beim Bootstrapping wirklich zu planen ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 10:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Lean Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Businessplan nervt, weil er oft nur ein Konglomerat aus wohlklingender Business-Poesie ist, angereichert mit einem Haufen Zahlen, die auf t&#246;nernden F&#252;&#223;en stehen. Warum das so ist, und wie Planung besser funktonieren kann, das will ich in diesem <a class="glossaryLink"  title="Glossary: Artikel"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Artikel&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;In WordPress wird zwischen Beitr&#228;gen beziehungsweise Artikeln und Seiten unterschieden. Bei Artikeln handelt es sich um Eintr&#228;ge, die(...)&#60;/div&#62;"  href="https://ultrapress.de/glossar/artikel/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Artikel</a> einmal durchleuchten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hast Du schon mal einen Businessplan geschrieben? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn ja, ging es dabei wahrscheinlich um die Einwerbung von Investorengeldern oder die Zusage zu einem Kredit oder irgendwas in der Art zum Starten Deines Business´.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hoffentlich hat es geklappt! Aber was war los, als Du Dein Business dann wirklich gestartet hast?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hast Du täglich den Businessplan zur Hand genommen, und geschaut: Na, was müssen wir denn heute unserem Plan zufolge tun? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nein? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hab´ ich mir gedacht. Höchstwahrscheinlich landete der Businessplan irgendwo in einer der untersten Schubladen Deines Büros. Und da gehört er auch hin!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum das so ist, und wie Planung besser funktonieren kann, das will ich in diesem Artikel einmal durchleuchten</strong>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Business-Poesie für externe Kapitalgeber</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Businessplan schreibt, macht das in erster Linie nicht für sich selbst, sondern für eine ganz bestimmte Adressatengruppe: Potenzielle Investoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Und um denen den Mund wässrig zu machen, gerät ein Businessplan sehr leicht zu einem Gebilde aus blumigen Formulierungen der Business-Poesie und nebulösen Zahlen. Bullshit-Bingo lässt grüßen. Alles soll möglichst kompetent klingen und natürlich grooooooooß.</p>
<p style="text-align: justify;">Verständlich ist das irgendwie schon, denn ein Businessplan ist so gesehen auch eine Art Marketing-Tool bei der Akquise externen Kapitals. Und Marketing muss nun mal nicht zwingend auf Sachlichkeit und Klarheit bauen. Der Wurm soll schließlich dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.</p>
<h2 style="text-align: left;">Excel-Orgien der Kaffeesatzleserei</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2014/05/Businessplan.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-4993" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/Businessplan-199x300.jpg" alt="Businessplan beim Bootstrapping" width="199" height="300" /></a>Man hat Marktanalysen gegoogelt, Marktanteile kalkuliert und schreibt nun die tollsten Zahlen daraus in sein 30-Seiten-Pamphlet. Umfangreiche Statistiken und Umsatzplanungen über fünf Jahre werden detailliert dargelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">In hübsch aufbereiteten Excel-Tabellen versucht dieser Wust an Zahlen Planungssicherheit zu suggerieren, um die schönen Worte des Businessplans scheinbar solide zu untermauern.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider steckt in vielen dieser Tabellen ein ordentliches Maß an Kaffeesatzleserei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahlenkolonnen und Diagramme können äußerlich noch so schön sein, sie sind zwangsläufig immer mit etlichen Unbekannten gespickt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Agiler Planungsansatz besser geeignet</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur das Zahlenkonstrukt eines Businessplans, auch die konkreten Planungen selbst – so sie denn wirklich auch konkret beschrieben werden – sind relativ statisch. Wer mag gegenüber potenziellen Investoren auch schon zugeben, dass es gewisse Unsicherheiten gibt, die möglicherweise ein Umsteuern nach kurzer Zeit erzwingen?</p>
<p style="text-align: justify;">So verschwinden Businesspläne nach meiner Erfahrung nach den Präsentationen meist in den untersten Schubladen eines Startups. Ein tagtägliches Arbeiten als Planungsgrundlage ist damit einfach nicht praktikabel.</p>
<p style="text-align: justify;">Planung braucht natürlich Ziele, eine Art Vison, an der sich alle Beteiligten ausrichten können, ganz klar. Und Planung braucht ebenso detailliert beschriebene Handlungsschritte. Aber Planung muss auch so flexibel sein, dass man Dinge an Gelerntes anpassen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Als ich <a title="ultrapress.de" href="https://ultrapress.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-wpil="url">UltraPress</a> per <a href="https://ultrapress.de/bootstrapping-mit-minimalem-kapital-erfolgreich-gruenden/" data-wpil="url">Bootstrapping</a> gestartet hatte, steckte ich so einige Tage (und vor allem Abende) in die Planung. Nur einen klassischen Businessplan habe ich nicht aufgestellt. Hätte ich einen solch statischen Plan versucht zu schreiben, und hätte ich mich in den Folgemonaten starr daran gehalten, wäre ich kaum in der Lage gewesen, laufend Anpassungen vorzunehmen, und das Geschäftsmodell zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wertvoller als jede Marktanalyse waren für mich die realen Erkenntnisse aus dem Agieren im Markt:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Welche Marketing-Kanäle funktionieren, welche nicht?</li>
<li>Was sind die realen Marketingkosten pro Verkauf?</li>
<li>Wie verhalten sich die User auf meiner Website?</li>
<li>Welche Arten von Produkten oder Services laufen gut, welche nicht?</li>
<li>&#8230; und so weiter, und so fort.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">All dies sind Erkenntnisse, die mir kein Businessplan hätte sagen können, die aber notwendig waren, um UltraPress richtig zu justieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Schneller Markteintritt für echte Erkenntnisse</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Businessplan ist eigentlich kein richtiger Plan, denn mal ehrlich: Wenn es wirklich etwas zu planen gibt, egal ob für ein rein privates Projekt oder ein größeres Unternehmensprojekt – wer würde als Projektbasis für sich 30 A4-Seiten volltexten?</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum jemand, denn beim Planen sind in allererster Linie zwei Dinge im Vordergrund:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Erstens: Das Ziel oder die Vision meines Projektes, und</strong></li>
<li><strong>Zweitens: Die konkreten Schritte dorthin</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Und wenn man bedenkt, dass &#8211; je nach Studie – 90 oder mehr Prozent aller Innovationen im Markt scheitern, warum soll man Monate an einem Plan rumdoktern, der aller Wahrscheinlichkeit nach kurz nach dem Umsetzungsstart obsolet sein wird oder zumindest umgemodelt werden muss?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Denn Schuld am Scheitern von Innovationen sind sicher nicht die schlechten Pläne, sondern ganz einfach die Unsicherheit des Marktes, und die wird man kaum eliminieren können.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer diese Marktunsicherheit irgendwie in den Griff kriegen oder eindämmen will, sollte sich zwar logischerweise mit gewissen Marktzahlen im Vorfeld beschäftigen, aber viel erkenntnisreicher wird sein, ganz real in den Markt zu gehen, um seine Idee dort zu testen und nach und nach anzupassen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Lean Startup ermöglicht rollierende Planung</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Ansatz, möglichst schnell in den Markt zu gehen, ist Teil der sogenannten <a href="https://ultrapress.de/lean-startup-methode/">Lean Startup Methode</a>. Man startet mit einem minimal funktionsfähigen Produkt (MVP), erhält damit Feedback aus dem Markt von echten Kunden, und kann so sein Produkt nach und nach anpassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diese Art von rollierender Planung ist somit nie komplett, sondern verläuft parallel zu den konkreten Schritten und wird immer neu justiert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das darf selbstverständlich nicht in Beliebigkeit abdriften. Die Planung muss sich von den anfangs gesteckten Zielen leiten lassen, aber ebenso die Learnings aus dem Markt einfließen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Müssen aufgrund der Markt-Erkenntnisse Maßnahmen und Strategien neu ausgerichtet werden, sind das in meinen Augen keine Anzeichen für Planungsfehler, sondern ganz pragmatische Anpassungen. Würde ich starr an einem Konzept verharren, nur um beweisen zu wollen, dass es exakt so richtig ist, wie ich es ganz zu Anfang gesehen hatte, wäre ich bekloppt, da ich lauter Chancen vergeben würde.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Businesspläne nerven, weil sie oft nur ein Konglomerat aus wohlklingender Business-Poesie sind, angereichert mit einem Haufen Zahlen, die auf tönernden Füßen stehen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allerdings ist die reine Methode „Lean Startup“ allein natürlich auch noch kein wirklicher Plan für die tagtägliche Arbeit. Und ohne Plan ist auch Mist. Auch wer sich <a href="https://ultrapress.de/selbststaendig-machen-ohne-eigenkapital/">ohne Eigenkapital selbständig macht</a> (also keinen Businessplan zur Akquise von Investoren benötigt), bruahct einen praktikablen Plan.</strong></p>
<p><strong>Klar ist, ein solcher Plan als Ersatz für den klassischen Businessplan muss handlungsorientiert sein, das heißt kein verbales Rumgeschwurbel, sondern klare Todo´s, die auf bestimmte Ziele hinführen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #999999;"><em>Bildquelle: </em></span><span style="color: #999999;"><em><a href="http://www.shutterstock.com/pic-193197443/stock-photo-businessman.html" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer"><span style="color: #999999;">Neydt @ stutterstock</span></a> / <span style="color: #808080;"> <strong>energepic.com </strong>from <strong>Pexels</strong></span></em></span></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://ultrapress.de/warum-businessplaene-nerven/">Warum der Businessplan nervt, und was beim Bootstrapping wirklich zu planen ist</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://ultrapress.de">UltraPress - Das WordPress Tutorial für Dein Business</a>.</p>
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