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	<title>blog schreiben &#8211; UltraPress &#8211; Das WordPress Tutorial für Dein Business</title>
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	<description>UltraPress bietet verständliche Tutorials und nützliche Tools zum Erstellen einer Website mit WordPress.</description>
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		<title>WordPress Ankerlinks erstellen: Einfache Anleitung für Sprungmarken</title>
		<link>https://ultrapress.de/wordpress-anker-setzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Höck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 11:55:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress Technik]]></category>
		<category><![CDATA[blog schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lerne, wie du in WordPress Ankerlinks und Sprungmarken erstellen kannst. Verbessere die Benutzerfreundlichkeit und SEO mit einfachen Schritten!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ankerlinks, auch Sprungmarken genannt, erleichtern die Navigation auf Deiner WordPress Website. Mit diesen Links können Deine Besucher direkt zu bestimmten Abschnitten innerhalb einer Seite springen, ohne lange scrollen zu müssen. </strong></p>
<p><strong>So kann ein Anker zum Beispiel innerhalb eines Blogposts direkt zu einem bestimmten Abschnitt oder Kapitel verlinken. Das macht es im Sinne der Nutzerfreundlichkeit für die Website-Besucher einfach bequemer, da es Leserführung optimiert.</strong></p>
<p><strong>In diesem Artikel zeigen wir Dir verschiedene Methoden, um WordPress Anker zu setzen.</strong></p>
<h2>Einführung in Ankerlinks: Was sind Sprungmarken in WordPress?</h2>
<p>Der Ankerlink, auch bekannt als Sprungmarke, ist ein effektives Werkzeug zur Verbesserung der Nutzerführung auf Deiner <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-website-erstellen/" data-wpil="url">WordPress Seite</a>. Über Ankerlinks können Deine Besucher direkt zum gewünschten Abschnitt gelangen. Dies erleichtert die Navigation durch längere Artikel und hilft, die gewünschten Informationen schneller zu finden.</p>
<p><strong>Welche typischen Einsatzmöglichkeiten für Ankerlinks gibt es?</strong></p>
<ul>
<li><strong>Inhaltsverzeichnisse:</strong> Besonders bei langen Artikeln ist es hilfreich, ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken zu erstellen. So kann der Nutzer direkt zu dem Teil des Artikels springen, der ihn interessiert. Ein solches Inhaltsverzeichnis findest Du auch in diesem Artikel oben, direkt nach dem ersten einführenden Absatz.</li>
<li><strong>Menü-Navigation:</strong> Ankerlinks können auch innerhalb des <a href="https://ultrapress.de/wordpress-menue-erstellen/">Menüs</a> verwendet werden. Dies ist besonders nützlich bei One-Page-Websites oder <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/landingpage-aufbau/" data-wpil="url">Landingpages</a>.</li>
</ul>
<h2>WordPress Anker Setzen mit Gutenberg Editor</h2>
<p>Ankerlinks verbessern die Benutzerführung innerhalb einer Seite enorm. Mit dem <a href="https://de.wordpress.org/plugins/gutenberg/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gutenberg Editor</a>, der von WordPress als Standard-Editor eingesetz wird, kannst Du besonders einfach WordPress Anker setzen.</p>
<h3><strong>Text markieren und Link setzen<br />
</strong></h3>
<ol>
<li><strong>Text markieren:</strong> Öffne Deinen Artikel im Gutenberg-Editor und markiere den Text, den Du als Link verwenden möchtest.</li>
<li><strong>Link einfügen:</strong> Nachdem Du den gewünschten Text markiert hast, klickst Du auf das Link-Symbol in der Werkzeugleiste. Ein kleines Feld öffnet sich, in das Du die URL oder den Ankerlink eingeben kannst.</li>
<li><strong>Ankerlink eingeben:</strong> Wenn Du einen Ankerlink setzen möchtest, gib einfach einen Anker-ID (also einen Ankernamen) mit einem vorangestellten „#“ ein. Drücke dann auf den „Enter“ Button oder klick auf das Pfeilsymbol, um den Link zu setzen.</li>
</ol>
<h3>Hinzufügen von HTML-Ankern</h3>
<ol>
<li><strong>Stelle auswählen:</strong> Gehe nun zu der Stelle in Deinem Text, auf die verlinkt werden soll.</li>
<li><strong>Dropdown-Feld „Erweitert“:</strong> Auf der rechten Seite findest Du in Deinem Editor den Abschnitt „Erweitert“. Hier findest du ein Feld mit der Bezeichnung „HTML-Anker“.</li>
<li><strong>Anker-ID eingeben:</strong> Gib eine eindeutige Anker-ID ohne das vorangestellte „#“ ein. Dieser Anker kann nun von jedem Link innerhalb der Seite aufgerufen werden.</li>
</ol>
<h3>Keine Plugins erforderlich</h3>
<p>Zum Setzen von Ankerlinks gibt in WordPress diverse Plugins, es sind aber generell keine zusätzlichen Plugins erforderlich.</p>
<p>Der <a href="https://de.wordpress.org/plugins/gutenberg/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gutenberg-Editor</a> von WordPress bietet alle notwendigen Werkzeuge, um Ankerlinks effizient und einfach zu erstellen.</p>
<h2>Klassische Methode: Via HTML WordPress Anker setzen</h2>
<p>Falls Du noch den alten Classic Editor oder einen anderen Editor verwendest, kannst Du den Ankerlink auch manuell über HTML einfügen.</p>
<p><strong>Schritt für Schritt Anleitung</strong>:</p>
<ol>
<li><strong>Text markieren:</strong> Öffne Deinen Artikel im WordPress-Editor und markiere den Text, den Du als Ankerlink setzen möchtest. Dies kann ein Wort, eine Phrase oder eine Überschrift sein.</li>
<li><strong>Ankerlink setzen:</strong> Nachdem Du den gewünschten Text markiert hast, klicke auf das Link-Symbol in der Werkzeugleiste. Ein kleines Feld erscheint, in das Du die Anker-ID eingeben kannst.</li>
<li><strong>Anker-ID eingeben:</strong> Gib die Anker-ID mit einem vorangestellten „#“ ein. Drücke dann „Enter“ oder klicke auf das Pfeilsymbol, um den Link zu setzen. Stelle sicher, dass die Anker-ID eindeutig ist und kein Leerzeichen enthält. <a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_gutenberg.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2778508 " src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_gutenberg.jpg" alt="WordPress Anker mit dem Gutenberg Editor setzen Schritt 1" width="507" height="89" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_gutenberg.jpg 809w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_gutenberg-300x53.jpg 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_gutenberg-768x135.jpg 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_gutenberg-705x124.jpg 705w" sizes="(max-width: 507px) 100vw, 507px" /></a></li>
<li><strong>Ankerziel festlegen:</strong> Gehe nun zu dem Abschnitt auf Deiner Seite, auf den Du verweisen möchtest.</li>
<li><strong>HTML-Abschnitt öffnen:</strong> Wechsle jetzt in den HMTL-Abschnitt (= <em>Text</em>) und passe den Code an. <a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_klassisch_II.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2778509 " src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_klassisch_II.jpg" alt="WordPress Anker klassisch setzen Schritt 1" width="506" height="146" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_klassisch_II.jpg 654w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_klassisch_II-300x87.jpg 300w" sizes="(max-width: 506px) 100vw, 506px" /></a></li>
<li><strong>ID-Attribut hinzufügen:</strong> Finde die Stelle im HTML-Code, auf die Du mit Deinem Anker verweisen möchtest. Dies kann eine Überschrift, ein Absatz oder ein anderer Abschnitt einer Seite sein. Füge das Attribut ID hinzu. Ein Beispiel könnte so aussehen:<a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_klassisch_III.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2778512 " src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_klassisch_III.jpg" alt="WordPress Anker klassisch setzen Schritt 3" width="506" height="89" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_klassisch_III.jpg 693w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2024/07/wordpress_anker_setzen_klassisch_III-300x53.jpg 300w" sizes="(max-width: 506px) 100vw, 506px" /></a></li>
</ol>
<h2>Verwendung von Plugins zur Erstellung von Ankerlinks und Inhaltsverzeichnissen</h2>
<p>Das Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses kann die Navigation auf Deiner Webseite erheblich verbessern. In WordPress gibt es dafür praktische <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-plugins/">Plugins</a>, die diesen Prozess automatisieren.</p>
<p>Die Verwendung dieser Plugins bietet gegenüber der manuellen Einrichtung zahlreiche Vorteile:</p>
<ul>
<li aria-level="1"><strong>Automatisierung:</strong> WordPress Anker Plugins erstellen automatisch Inhaltsverzeichnisse basierend auf den Überschriften in Deinem Artikel. Dies spart Zeit und reduziert den manuellen Aufwand erheblich.</li>
<li aria-level="1"><strong>Benutzerfreundlichkeit:</strong> Die Plugins sind leicht zu bedienen. Du musst keine HTML- oder CSS-Kenntnisse haben, um ein professionell aussehendes Inhaltsverzeichnis zu erstellen. Die benutzerfreundlichen Schnittstellen ermöglichen es, die Funktionen mit wenigen Klicks zu aktivieren und anzupassen.</li>
<li aria-level="1"><strong>Flexibilität und Anpassung:</strong> Du kannst das Erscheinungsbild und die Position des Inhaltsverzeichnisses individuell anpassen. Du kannst auswählen, welche Überschriftenstufen einbezogen werden sollen, und das Design an das Layout Deiner Webseite anpassen.</li>
<li aria-level="1"><strong>Integration mit Page Buildern:</strong> Die Plugins lassen sich problemlos mit beliebten Page Buildern wie <a href="https://elementor.com/" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Elementor</a> integrieren. Dies ermöglicht es Dir, Inhaltsverzeichnisse nahtlos in komplexe Seitenlayouts einzufügen und Ankerlinks effizient zu setzen.</li>
</ul>
<h3>Plugin-Empfehlungen</h3>
<ol>
<li aria-level="1"><a href="https://wordpress.org/plugins/table-of-contents-plus/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Table of Contents Plus</a>:  Dieses Plugin erstellt automatisch ein Inhaltsverzeichnis basierend auf den Überschriften Deiner Artikel. Dadurch kannst Du schnell und unkompliziert ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis erstellen, das Deinen Lesern hilft, direkt zu den gewünschten Abschnitten zu springen. Das Plugin ist einfach zu konfigurieren und bietet zahlreiche Anpassungsoptionen</li>
<li aria-level="1"><a href="https://de.wordpress.org/plugins/easy-table-of-contents/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Easy Table of Contents</a>: Easy Table of Contents bietet eine intuitive Benutzeroberfläche und flexible Gestaltungsmöglichkeiten, sodass Du das Inhaltsverzeichnis perfekt an das Design Deiner Webseite anpassen kannst.</li>
<li aria-level="1"><a href="https://wphive.com/plugins/wp-anchor-header/" target="_blank" rel="nofollow noopener">WP Anchor Header</a>: Dieses Plugin fügt automatisch Ankerlinks zu den Überschriften in Deinem Artikel hinzu.</li>
<li aria-level="1"><a href="https://wordpress.org/plugins/tinymce-advanced/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Advanced Editor Tools</a>: Erweitert den WordPress-Editor um zusätzliche Funktionen, die das Setzen von Ankerlinks vereinfachen.</li>
</ol>
<h2>Mit Elementor und Thrive Architect effizient WordPress Anker setzen</h2>
<h3>Elementor</h3>
<p>Das Menü-Anker-Widget in <a href="https://elementor.com/" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Elementor</a> ist ein leistungsstarkes Tool, um Ankerlinks auf Deiner Webseite zu setzen und die Navigation zu verbessern. So kannst Du dabei vorgehen:</p>
<ol>
<li aria-level="1"><strong>Widget hinzufügen:</strong> Öffne <a href="https://elementor.com/" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Elementor</a> und ziehe das Menü-Anker-Widget aus der Seitenleiste in den gewünschten Abschnitt Deiner Seite.</li>
<li aria-level="1"><strong>Anker-ID festlegen:</strong> Gib dem Menü-Anker eine eindeutige ID, beispielsweise „beispiel-anker“. Diese ID wird später verwendet, um den Ankerlink zu setzen.</li>
<li aria-level="1"><strong>Link erstellen:</strong> Um einen Link zu diesem Anker zu erstellen, markiere den gewünschten Text oder Button und füge einen Link mit der Anker-ID hinzu, indem Du „#beispiel-anker“ in das Linkfeld eingibst.</li>
<li aria-level="1"><strong>Überschriften setzen:</strong> Wenn Du Überschriften mit Ankerlinks versehen möchtest, stelle sicher, dass Du das Menü-Anker-Widget direkt vor der entsprechenden Überschrift platzierst. Dies verbessert die Benutzerfreundlichkeit und erleichtert die Navigation innerhalb langer Artikel oder Seiten.</li>
</ol>
<h3>Thrive Architect</h3>
<p><a href="https://thrivethemes.com/affiliates/ref.php?id=11277_3_3_3" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Thrive Architect</a> bietet ein ähnliches Feature namens Jumplink-Element, um Ankerlinks zu setzen und die Navigation auf Deiner Webseite zu optimieren. Um einen Jumplink zu erstellen, kannst Du so vorgehen:</p>
<ol>
<li aria-level="1"><strong>Element hinzufügen:</strong> Öffne den Thrive Architect Editor und füge das Jumplink-Element an der Stelle ein, zu der Du einen Anker setzen möchtest.</li>
<li aria-level="1"><strong>Anker-ID festlegen:</strong> Vergib eine eindeutige ID für den Jumplink, beispielsweise „ziel-anker“. Diese ID dient als Zielpunkt für den Ankerlink.</li>
<li aria-level="1"><strong>Link erstellen:</strong> Um einen Link zu diesem Anker zu setzen, markiere den Text oder Button, den Du verlinken möchtest, und füge die Anker-ID mit einem vorangestellten „#“ in das Linkfeld ein.</li>
<li aria-level="1"><strong>Überschriften setzen:</strong> Setze das Jumplink-Element direkt vor der Überschrift, die Du anvisieren möchtest, um eine klare und effektive Navigation zu gewährleisten. Dies ist besonders nützlich in umfangreichen Artikeln, wo Nutzer schnell zu den relevanten Abschnitten springen wollen.</li>
</ol>
<h2>Optimierung von Ankerlinks für verbesserte User Experience und SEO</h2>
<h3>Schlüsselwörter</h3>
<p>Um die Effektivität Deiner Ankerlinks zu maximieren, ist es wichtig, passende Schlüsselwörter für die Ankerlinks zu wählen:</p>
<ul>
<li aria-level="1"><strong>Relevante Schlüsselwörter verwenden:</strong> Wähle Schlüsselwörter, die den Inhalt des verlinkten Abschnitts möglichst genau beschreiben. Dies hilft Deinen Besuchern, sofort zu erkennen, wohin der Link führt.</li>
<li aria-level="1"><strong>Klar und prägnant:</strong> Halte die Schlüsselwörter kurz und prägnant. Längere und komplizierte Anker-IDs können verwirrend sein und sind schwerer zu merken.</li>
<li aria-level="1"><strong>Keine Leerzeichen:</strong> Verwende keine Leerzeichen in den Anker-IDs. Stattdessen kannst Du Bindestriche oder Unterstriche verwenden, um Wörter zu trennen.</li>
</ul>
<h3>Schreibweise von Ankerlinks</h3>
<p>Die exakte Schreibweise von Ankerlinks spielt eine wichtige Rolle für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die Benutzerfreundlichkeit:</p>
<ul>
<li aria-level="1"><strong>Konsistente Schreibweise:</strong> Achte darauf, dass die Anker-IDs genau so geschrieben sind, wie sie im Link verwendet werden. Schon ein kleiner Unterschied, wie ein fehlender Bindestrich oder Großbuchstaben, kann dazu führen, dass der Ankerlink nicht funktioniert.</li>
<li aria-level="1"><strong>SEO-Relevanz:</strong> Die Verwendung von Schlüsselwörtern in Anker-IDs kann auch einen positiven Einfluss auf die SEO haben. Suchmaschinen erkennen diese Schlüsselwörter und können sie in ihre Bewertung der Seite einbeziehen. Deshalb ist es wichtig, relevante und präzise Schlüsselwörter zu wählen und diese konsistent zu verwenden.</li>
</ul>
<h3>WordPress Anker setzen und dann Testen</h3>
<p>Nachdem Du Ankerlinks in Deine WordPress-Seite eingebaut hast, ist es entscheidend, sie auf ihre Funktionalität zu testen:</p>
<ul>
<li aria-level="1"><strong>Browser-Test:</strong> Öffne Deine Webseite in einem Browser und klicke auf die Ankerlinks, um sicherzustellen, dass sie zu den richtigen Abschnitten scrollen. Überprüfe, ob die Seite an die gewünschte Stelle springt und der verlinkte Abschnitt korrekt angezeigt wird.</li>
<li aria-level="1"><strong>Unterschiedliche Geräte:</strong> Teste die Ankerlinks auf verschiedenen Geräten wie Desktops, Tablets und Smartphones. Dies stellt sicher, dass die Links auf allen Plattformen korrekt funktionieren und die Benutzerfreundlichkeit gewährleistet ist.</li>
<li aria-level="1"><strong>Automatische Inhaltsverzeichnisse:</strong> Wenn Du ein Inhaltsverzeichnis automatisch mit einem Plugin wie „Table of Contents Plus“ erstellt hast, überprüfe, ob alle Ankerlinks im Inhaltsverzeichnis korrekt funktionieren und zu den entsprechenden Abschnitten führen.</li>
</ul>
<h2>Advanced Tipps: Ankerlinks in Menüs und von externen Seiten</h2>
<h3>Ankerlinks im Menü</h3>
<p>Durch das Erstellen individueller Ankerlinks im <a href="https://ultrapress.de/wordpress-menue-erstellen/">Menü</a> kannst Du die Besucher Deiner Webseite direkt zu einem bestimmten Abschnitt auf der Seite leiten. So kannst Du das Umsetzen:</p>
<ol>
<li aria-level="1"><strong>Ankerpunkte erstellen:</strong> Zunächst musst Du Ankerpunkte auf der Seite setzen. Dies geschieht, indem Du z.B. den Gutenberg-Editor öffnest und das „Menü-Anker“-Widget an den gewünschten Stellen auf Deiner Seite platzierst. Füge jedem Anker eine eindeutige ID hinzu, wie z.B. „#services“ für den Abschnitt mit deinen Dienstleistungen.</li>
<li aria-level="1"><a href="https://ultrapress.de/wordpress-menue-erstellen/"> <strong>Menüeinträge erstellen</strong> </a> <strong>:</strong> Gehe im WordPress-Dashboard zu „Design“ &gt; „Menüs“. Füge einen neuen benutzerdefinierten Link hinzu, indem Du die URL deiner Seite mit der Anker-ID kombinierst (z.B. „https://deineseite.de/#services“). Gib dem Menüeintrag einen passenden Namen, wie „Services“.</li>
<li aria-level="1"><strong>Menü speichern:</strong> Füge alle gewünschten Ankerlinks hinzu und speichere das Menü. Wenn Besucher nun auf einen Menüeintrag klicken, springt die Seite smooth zu dem entsprechenden Abschnitt.</li>
</ol>
<h3>Externe Seite verlinken durch URL-Anhängung</h3>
<p>Es ist auch möglich, Ankerpunkte von externen Seiten zu verlinken, sodass Deine Besucher direkt zu einem bestimmten Abschnitt springen können.</p>
<ol>
<li aria-level="1"><strong>Ankerpunkte festlegen</strong>: Stelle sicher, dass die Seite, zu der Du verlinken möchtest, bereits Ankerpunkte gesetzt hat.</li>
<li aria-level="1"><strong>URL-Anhängung:</strong> Füge die URL dieser Seite mit der Anker-ID am Ende hinzu. Beispielsweise: „https://externeseite.de/#kontakt“. Diese URL kannst Du nun auf Deiner Seite verwenden.</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Blog schreiben &#8211; So erstellst Du systematisch Blogartikel, die neue Leser bringen</title>
		<link>https://ultrapress.de/blogartikel-und-blog-schreiben/</link>
					<comments>https://ultrapress.de/blogartikel-und-blog-schreiben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2020 05:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[blog schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum sollte ein Unternehmen &#252;berhaupt Blogartikel in einem <a class="glossaryLink"  title="Glossary: Blog"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Blog&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Blog ist die Abk&#252;rzung f&#252;r Weblog. Zu Beginn waren Blogs so etwas wie Internet-Tageb&#252;cher, in dem eine Person ihre Gedanken,(...)&#60;/div&#62;"  href="https://ultrapress.de/glossar/blog/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Blog</a> schreiben? Und wie lassen sich damit auch wirklich potenzielle Kunden gewinnen? Wie kannst Du also Blogartikel schreiben, die auch wirklich erfolgreich werden? Welche Inhalte und welcher Stil eignen sich, und wie ist das alles zu organisieren?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum sollte ein Unternehmen überhaupt Blogartikel in einem Blog schreiben? Und wie lassen sich damit auch wirklich die potenziellen Kunden ansprechen?</strong></p>
<p><strong>Wenn Du regelmäßig neue Artikel in Deinem <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-blog-erstellen/">WordPress Blog</a> schreibst, gewinnst Du nach und nach immer mehr Leser und damit potenzielle Kunden. Jeder einzelne Blogartikel dient als Magnet für neue Leser, zieht also Menschen an, die sich für Deine Themen interessieren.</strong></p>
<p><strong>Die Frage ist nur: Wie kannst Du Blogartikel schreiben, die auch wirklich erfolgreich werden? Sprich, wie werden sie einerseits gut von Google &amp; Co. gelistet, und wie sprichst Du Deine potenziellen Kunden auch wirklich an? </strong></p>
<p><strong>Welche Inhalte eignen sich, welchen Stil solltest Du anschlagen. Und wie ist das alles zu organisieren</strong><strong>?</strong></p>
<p><strong>In diesem Blogartikel </strong><strong>erfährst Du, welche Eigenschaften gute Artikel auszeichnen, warum Du Deine Zielgruppe immer im Blick behalten solltest, was Dein Schreibstil damit zu tun hat, und wie Du das Schreiben organisieren kannst.</strong></p>
<h2>Wer sind die richtigen Leser Deiner Blogartikel?</h2>
<p>Für ein online-orientiertes Unternehmen sind die Besucherzahlen auf der Website eine der wichtigsten Kennzahlen zur Erfolgsmessung. Aber mittlerweile entscheidet nicht mehr nur die Masse, sondern zunehmend die Qualität des Traffics und die Ausrichtung auf die richtige Zielgruppe.</p>
<div id="attachment_15556" style="width: 436px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15556" class="wp-image-15556 size-full" title="blogartikel" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/08/blogartikel-leser.jpg" alt="blogartikel-leser" width="426" height="426" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/08/blogartikel-leser.jpg 426w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/08/blogartikel-leser-300x300.jpg 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/08/blogartikel-leser-80x80.jpg 80w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/08/blogartikel-leser-36x36.jpg 36w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/08/blogartikel-leser-180x180.jpg 180w" sizes="(max-width: 426px) 100vw, 426px" /><p id="caption-attachment-15556" class="wp-caption-text">Blogartikel-Leser</p></div>
<p>Mit gutem Inhalt, der sich direkt an den Problemen und Wünschen Deiner Zielgruppe orientiert, werden nicht nur gute Rankings erzielt. Deine Zielgruppe kommt mit sinnvollen und passenden Blogartikeln schon fast von allein zu Dir.</p>
<p>Letztlich bringt Dir massenhaft Traffic nichts, wenn es sich dabei nicht um Deine Zielgruppe handelt. Zum einen bringt falscher Traffic keinen Umsatz, zum anderen sorgt er in der Regel für hohe Absprungraten. Und diese wirken sich wiederum schlecht auf das SEO für Deine WordPress Seite aus.</p>
<p>Schaffst Du es hingegen, die richtigen Personen auf Deinen WordPress Blog zu bringen, kannst Du Dich nicht nur über eine hohe Verweildauer freuen, sondern auch über neue Kunden oder Leads.</p>
<h2><strong>Anforderungen beim Blog schreiben</strong></h2>
<p>Natürlich kann ich Dir hier keine haargenauen Tipps geben, über welches Thema genau Du in Deinem WordPress Blog schreiben sollst. Allerdings gibt es einige generelle Eigenschaften, die gute Blogartikel auszeichnen.</p>
<h3>Fokus und Struktur</h3>
<p>Schreiben soll Spaß machen. Dennoch solltest Du nicht einfach drauflos schreiben. Mach Dir vorab ein paar Gedanken und Notizen über die Struktur des Blogartikels.</p>
<p>Blogartikel zu schreiben ist schließlich kein Selbstzweck, sondern Service für den Leser &#8211; für Deinen potenziellen Kunden! Wie jeder Zeitungsartikel, Sachtext und auch jede Geschichte sollte auch ein Blogartikel einer festen Struktur folgen.</p>
<p>Natürlich kannst Du diese Struktur hin und wieder auch bewusst durchbrechen. Mach es Deinem Leser aber immer so einfach wie möglich, die Inhalte Deines Blogartikels zu erfassen.</p>
<h3>Nutzwert</h3>
<p>Du schreibst in allererster Linie für Deine Leser und nicht für Dich und Google (dafür in gewisser Weise auch, doch das ist definitiv ein anderes Thema). Dies gilt es für jeden Deiner Blogartikel zu beachten. Konkret bedeutet dies, dass Du Deinen Lesern nützlichen und interessanten Content lieferst.</p>
<p>Leser erhalten auf Deinem Blog beispielsweise Tipps zur Lösung eines konkreten Problems. Lieferst Du also Antworten auf die Fragen, mit denen sich die potenziellen Kunden rumschlagen. Die Leser können sich weiterbilden oder werden von Deinen Inhalten unterhalten. Hat Dein Leser etwas davon, wenn er Deinen Blogartikel liest, dann bist Du schon auf der richtigen Fährte.</p>
<h3>Qualität</h3>
<p>Qualität steht vor Quantität – auch bei einem Blog. Es bringt nichts, wenn Du jeden Tag etwas im Blog schreibst, die Beiträge aber einfach nur „schnell hinkritzeln“, nur um die Posting-Frequenz beibehalten zu können.</p>
<p>Beim Blog schreiben geht es um Qualität, denn mit oberflächlichen Inhalten lässt sich kaum eine Leserbasis aufbauen, die Dein Online-Business vorantreibt. Lieber schreibst Du also nur einen Artikel pro Woche oder pro Monat und legst bei diesem dafür umso mehr Wert auf die Qualität.</p>
<h3>Unique Content</h3>
<p>Keiner will Blogartikel lesen, die er auf einer anderen Seite bereits gelesen hat. Du kannst und solltest natürlich auf anderen Blogs oder Webseiten recherchieren, aber einfach nur alten Wein in neuen Schläuchen zu präsentieren oder gar per Copy-and-Paste seinen Blog zu schreiben geht nicht, wenn man seinen Blog etablieren möchte.</p>
<p>Das fällt nämlich nicht nur den Lesern auf, wenn sich die Absätze im Beitrag sprachlich unterscheiden, sondern irgendwann auch denjenigen, von deren Blogs Du kopierst. Darüber hinaus erkennt auch Google <a href="https://ultrapress.de/duplicate-content/" data-wpil-monitor-id="33">Duplicate Content</a> und straft solche Blogartikel entsprechend ab.</p>
<h2><strong>Für eine Zielgruppe den Blog schreiben</strong></h2>
<p>Auch wenn es schwer fällt, sich von vornherein auf bestimmte Lesergruppen einzugrenzen &#8211; man kann beim Bloggen nicht jeden erreichen. Wer für alle seinen Blog schreiben will, macht es am Ende für niemanden richtig. Deshalb: Je spezieller, um so besser.</p>
<h3><strong>Blog schreiben in der Nische</strong></h3>
<p>Ein Beispiel: Du schreibst im Blog über Online Marketing, Reisen in Südostasien und postest darüber hinaus Kochrezepte. Kein Thema hat mit dem anderen zu tun, und dadurch werden auch komplett unterschiedliche Lesergruppen angesprochen. Und diese Leser suchen sich dann lieber Blogs und Artikel, die mehr ihren Interessen entsprechen. Denn keiner abonniert einen Blog, bei dem nur 20 Prozent der Artikel relevant sind.</p>
<p>Genauso wenig sinnvoll ist es, wenn Du einen Sport-Blog schreibst. Das Thema wäre einfach viel zu allgemein. Such Dir also zumindest eine einzelne Sportart, und versuche Dich nach Möglichkeit darin weiter zu differenzieren.</p>
<p>Es macht einfach mehr Sinn, wenn Du Dein Thema enger steckst und dieses dafür richtig ausfüllst. Statt über Kochen beziehungsweise Rezepte allgemein kannst Du Dich zum Beispiel auf Blogartikel mit vegetarischen Rezepten spezialisieren.</p>
<h3><strong>Die richtige Zielgruppe bedeutet besseren Traffic</strong></h3>
<p>Wer ein Business führt, sollte seine Zielgruppe genau kennen. Besser noch wäre es, Deinen idealen Leser zu kennen, indem Du eine Buyer Persona erstellst. Denn wenn Du genau weißt, für wen Du schreibst, werden Deine Blogartikel für diejenigen auch relevant.</p>
<p>Damit verzichtest Du möglicherweise auf einen gewissen Teil an Traffic, doch Du bekommst im zweiten Schritt umso mehr die Art von Traffic, die Dein Business braucht, nämlich Traffic in Form der Menschen, für die Dein Business gedacht ist.</p>
<h2>Aufbau der Blogartikel</h2>
<p>Die wichtigsten Bestandteile der idealtypischen Struktur eines Blogartikels, möchte ich hier vertiefen:</p>
<h3>Die Überschrift</h3>
<p>Jeder Blogartikel beginnt mit der Überschrift &#8211; logisch. Die Überschrift ist das Zugpferd Deines Blogartikels. Taucht Dein Artikel in den Suchergebnissen von Google auf, entscheidet die Überschrift darüber, ob Dein Blogartikel gelesen wird oder nicht.</p>
<p>Eine starke Überschrift erfüllt mehrere Dinge:</p>
<ul>
<li><strong>Die Überschrift benennt das Thema des Blogartikels. Dazu sollte auf jeden Fall das wichtigste Schlagwort des Artikels in ihr vorkommen.</strong></li>
<li><strong>Die Überschrift informiert über den Nutzwert des Artikels, oder sie </strong><strong>ködert den Leser, indem Du einen Nutzwert andeutest.</strong></li>
</ul>
<p>Nimm Dir für Deine Überschrift also unbedingt Zeit, und hab das Problem Deines Kunden dabei stets im Hinterkopf. Probiere verschiedene Varianten aus, und nimm am Ende diejenige, die insgesamt am griffigsten und interessantesten klingt.</p>
<h3>Der Teaser</h3>
<p>Direkt auf die Überschrift folgt ein kurzer Teaser. Er bringt den Kern des Artikels auf den Punkt und gibt eine kurze Vorausschau auf das, was den Leser erwartet. Er ist der Einstieg ins Thema und macht dem Leser die Problemstellung bewusst.</p>
<p>Ein guter Teaser macht Lust auf mehr, er animiert also zum Weiterlesen. Das erreichst Du beispielsweise, indem Du eine Frage aufwirfst, auf die der folgende Artikel eine Antwort verspricht, oder indem Du die Lösung des beschriebenen Problems ankündigst.</p>
<h3>Die Zwischenüberschriften</h3>
<p>Während Du in einer Zeitschrift einen Artikel schnell im Ganzen erkennen kannst, muss der Online-Leser scrollen. Er kann den Artikel also nur abschnittsweise betrachten. Daraus resultiert ein völlig anderes Leseverhalten. Der Online-Leser <em>scannt</em> einen Text.</p>
<p>Wenn Du Deinen Blogartikel schreibst, dann lockere ihn daher auf jeden Fall mit Zwischenüberschriften auf. Auf diese Art hilfst Du Deinem Leser, den Inhalt schneller zu erfassen. Dein Leser findet leichter, was er sucht.</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Fasse die Kernpunkte Deines Blogartikels am Ende noch einmal zusammen. Das rundet Deinen Blogartikel ab, gibt Dir zudem aber auch die Möglichkeit, auf weiterführende Blogartikel mit ähnlichen Themen zu verweisen oder den Leser zu einer konkreten Handlung aufzufordern.</p>
<p>Das muss nicht gleich ein Kauf oder Ähnliches sein. Es kann auch einfach darum gehen, den Kontakt mit dem Leser zu intensivieren, zum Beispiel, indem Du abschließend eine Frage stellst oder nach den Erfahrungen der Leser fragst.</p>
<h2>Schaffe Lesekomfort beim Blog schreiben</h2>
<p>Erinnerst Du Dich? Schreiben ist Service für den Leser. Das beginnt mit dem Inhalt sowie dem Aufbau Deines Blogartikels und endet mit seiner Optik.</p>
<h3>Formale Aspekte im Blogartikel</h3>
<p>Nicht umsonst stecken Zeitschriftenredaktionen viel Zeit und Aufwand in das Layout. Der Look eines Blogartikels trägt maßgeblich zu seinem Erfolg bei. Ein gutes Design erhöht den Lesekomfort und unterstreicht zudem Deine Professionalität als Berater.</p>
<ul>
<li><strong>Wähle eine gut lesbare Schriftart: </strong>Verzichte auf komplizierte und kaligraphische Schriftarten. Entscheide Dich für einen klaren, leicht lesbaren Schrifttyp und wähle die Schriftgröße in Deinem Blog lieber zu groß als zu klein.</li>
<li><strong>Mache öfter einen Absatz: </strong>Kurze Absätze erhöhen wie Zwischenüberschriften den Lesekomfort und helfen dem Leser bei der schnellen Erfassung des Inhaltes.</li>
<li><strong>Lockere Deine Artikel mit Bildern auf: </strong>Bilder sollten in keinem Blogartikel fehlen. Sie transportieren Emotionen und binden Deinen Leser. Entscheide Dich zumindest für ein Titelbild. Achte aber auf die Einhaltung der Urheberrechte. Die Investition in ein gutes Stock-Foto lohnt sich in fast jedem Fall.</li>
</ul>
<h3>Gutes Deutsch kann auch im Blogartikel nicht schaden</h3>
<p>Du musst zum Blogartikelschreiben kein Bestsellerautor sein, um gut lesbare Texte zu schreiben. Wenn Du auf die folgenden Punkte achtest, hast Du bereits viel gewonnen:</p>
<ul>
<li>Schreibe einfache, kurze Sätze.</li>
<li>Suche stets nach der einfachsten Aussage.</li>
<li>Vermeide Fremdwörter.</li>
<li>Achte auf einen logischen Aufbau.</li>
</ul>
<p>Eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik sind selbstverständlich. Aber selbst geübte Autoren übersehen Fehler in eigenen Texten. Auch die automatische Rechtschreibkorrektur schafft nur bedingt Abhilfe.</p>
<p>Greife also zumindest auf die Rechtschreibprüfung von Word &amp; Co. zurück, oder checke gegebenenfalls die richtige Schreibweise im Duden. Hast Du niemanden, der Deine Texte gegenliest, ist es mitunter hilfreich, sich den eigenen Artikel laut vorlesen zu lassen.</p>
<h2>Einen Blog schreiben, den man bei Google &amp; Co. findet</h2>
<p>Selbst der perfekte Blogartikel ist nutzlos, wenn er nicht gefunden wird. Daher solltest Du bereits während des Schreibens Deines Artikels einige grundlegende Marketing-Aspekte beachten.</p>
<h3>SEO-Basics für Blogartikel</h3>
<p>Sicher hast Du schon etwas von <strong><a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-seo/">Suchmaschinenoptimierung</a> gehört (SEO = Search Engine Optimization)</strong>. Es gibt Unmengen von Tipps, Videobeiträgen und Fachbüchern zum Thema. Fakt ist aber auch: Das Thema wandelt sich rasant.</p>
<ul>
<li>Finde für jeden Artikel <strong>ein Keyword</strong> oder eine Keyword-Kombination, auf den sich der Text fokussiert. Dies ist das zentrale Thema des Textes.</li>
<li>Verwende diese <strong>Schlagwörter im Text</strong>, in Überschriften und Bildunterschriften. Aber übertreibe es nicht. Nicht nur Deine Leser werden die Lust am Lesen verlieren, wenn der Text nicht mehr flüssig lesbar und voll mit unsinnigen Wortwiederholungen ist. Auch die Suchmaschinen lernen mehr und mehr, solche mit der Brechstange getexteten Artikel zu erkennen, und honorieren dies eben nicht mit guten Rankings.</li>
<li>Nutze zur Unterstützung beim Schreiben des Blogartikels ein <strong>SEO-Plugin</strong> wie <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wordpress-seo/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Yoast</a>. Zum Beobachten der Rankings Deiner Blogartikel empfehle ich das Tool <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/se-ranking/">SE Ranking</a>.</li>
</ul>
<div id="attachment_15555" style="width: 829px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15555" class="wp-image-15555 size-full" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/08/yoast-im-blogartikel.png" alt="" width="819" height="616" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/08/yoast-im-blogartikel.png 819w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/08/yoast-im-blogartikel-300x226.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/08/yoast-im-blogartikel-768x578.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/08/yoast-im-blogartikel-705x530.png 705w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /><p id="caption-attachment-15555" class="wp-caption-text">Yoast-Empfehlungen im Blogartikel</p></div>
<h3>Weiterführende Inhalte und Links zu anderen Blogartikeln</h3>
<p>Verfügst Du über multimediale Inhalte, die Du in Deinen Artikel einbinden kannst? Tu es! Der Hintergrund: Ein Film erhöht die Verweildauer Deines Lesers auf Deinem Blogartikel. Das wiederum erhöht das Google-Ranking.</p>
<p>Auch ausgehende Links sind sinnvoll. Zwar will niemand seine Leser vom eigenen Blog weglocken, allerdings beweist Du Kompetenz, wenn Du weißt, wo relevante und vertiefende Informationen zu finden sind. Das sieht auch Google gern.</p>
<p>Sinnvoll ist es ebenso, die einzelnen Blogartikel in Deinem Blog miteinander zu verlinken, wo es thematisch passt. Gibt es also bereits Artikel in Deinem Blog, die sich mit demselben oder einem ähnlichen Thema befassen? Verlinke diese Artikel. Das ist nicht nur gut für Google &amp; Co., auch für Deine Leser ist es wieder ein nützlicher Service.</p>
<p>Biete Deinen Lesern die Möglichkeit, Deinen Artikel in sozialen Netzwerken zu teilen. Sollte Dein WordPress-Theme diese Funktion nicht anbieten, installier ein entsprechendes Plugin.</p>
<h2><strong>Dein eigener Stil beim Blog schreiben</strong></h2>
<p>Dein Schreibstil ist das, was Deinen Blog auszeichnet und Dich beim Bloggen individuell macht. Denn wenn es nur um die Inhalte der Blogartikel ginge, könnten User diese unter Umständen auch in irgendeiner Form woanders finden.</p>
<p>Auch wenn Dich Dein bisheriger Schreibstil schon einzigartig macht, gibt es einige grundsätzliche Dinge, die Du Dir aneignen solltest, um es Deinen Lesern noch angenehmer zu machen:</p>
<h3>Verständlich im Blog schreiben</h3>
<p>Je nach Zielgruppe kannst Du zwar bestimmte Fachbegriffe einsetzen, allgemein solltest Du jedoch auf vertraute Wörter und eine verständliche Sprache achten. Kaum einer hat Lust, sich mehrmals durch Artikel und Absätze voller Fremdwörter zu quälen, oder Sätze, die über acht Zeilen gehen, zu lesen – ganz besonders nicht im Internet.</p>
<p>Neben kurzen Sätzen und vertrauten Wörtern sind beim Blog schreiben außerdem Verben zu bevorzugen und Substantivierungen zu vermeiden. Das macht den einzelnen Beitrag nicht nur verständlicher, sondern auch lebendiger.</p>
<h3><strong>Übersichtlich im Blog schreiben</strong></h3>
<p>Blogartikel sollten immer einen logischen Aufbau haben und sinnvoll gegliedert sein. Zwischenüberschriften dienen dem Leser als <a href="https://ultrapress.de/wordpress-anker-setzen/">Ankerpunkte</a> und geben den Blogartikeln einen roten Faden, um das Thema besser rüberzubringen.</p>
<p>Gerade weil Artikel online anders wahrgenommen und gelesen werden als in Printpublikationen, sind solche Zwischenüberschriften und auch kurze Absätze hilfreich, um es dem lesenden Auge leichter zu machen.</p>
<h2>Redaktionsplan für Blogartikel und weiteren Content</h2>
<p>Am Anfang eines jeden Blogartikels steht die Idee. Ideen kommen nicht auf Kommando. Vielmehr purzeln sie in den unvorhersehbarsten Situationen auf einen ein. Werden sie dann nicht festgehalten, sind sie ebenso schnell wieder verschwunden, wie sie gekommen sind.</p>
<ul>
<li><strong>Deshalb: Notiere Dir alle Ideen für Blogartikel. </strong></li>
<li><strong>Und dann setze Dir die Ideen in einen Redaktionsplan.</strong></li>
</ul>
<p>Ob Du Dich für die klassische Methode entscheidest oder eine Notizbuch-App auf Deinem Handy installierst, bleibt Dir überlassen. Die Hauptsache ist, dass Du alle Deine Blogartikel-Ideen an einem Ort sammelst und sie direkt festhalten kannst, wenn sie Dir in den Sinn kommen.</p>
<blockquote><p>Ein entscheidender Erfolgsfaktor für jeden Blog ist Kontinuität. Leider wirst Du nicht immer und regelmäßig Zeit zum Schreiben haben. WordPress schafft auch hier Abhilfe.</p></blockquote>
<p>Willst Du einen WordPress Blog richtig aufziehen, kannst Du nicht einfach drauflos schreiben. Neben einer Strategie für den Blog brauchst Du auch einen Redaktionskalender. Mit diesem schaffst Du Dir eine Struktur und behältst langfristig den Überblick über die Blogartikel.</p>
<p>Insbesondere bei der Arbeit im Team ist ein Redaktionsplan unabdingbar. Aber selbst für Einzelkämpfer lohnt er sich. Mit ihm kannst Du Deinen Content ordentlich planen und weißt genau, worüber Du schon geschrieben hast, und was als nächstes kommt.</p>
<p>Es ist außerdem sinnvoll, wenn Du Dir eine feste Schreibroutine sowie fixe Veröffentlichungstermine angewöhnst. Das hilft, produktiver zu werden, und die Leser wissen, wann sie mit neuen Blogartikeln rechnen können.</p>
<h2>Fazit &#8211; Bloggen mit System lohnt sich</h2>
<p><strong>Das Blog schreiben ist heutzutage nicht mehr schwer – ihn aber mit guten Blogartikeln zu beleben, bedarf einer gut durchdachten Strategie, einer gewissen Disziplin, und natürlich auch einiger Übung.</strong></p>
<p><strong>Dennoch lohnt sich die Arbeit an jedem einzelnen Blogartikel. Denn wenn sie Deinen Lesern Tipps und Antworten bringen auf Fragen, mit denen diese sich auseinandersetzen, dann lieferst Du ihnen einen Nutzwert. Mit der Zeit kannst Du so Schritt für Schritt einen direkten Draht zur Zielgruppe aufbauen. </strong></p>
<p><strong>Das ist letztlich die entscheidende Voraussetzung, um neue Kunden zu gewinnen &#8211; und zwar nicht nur irgendwelche, sondern die richtigen Kunden! Die Kunden, die Du gezielt anpeilst. Die Kunden, mit denen Du gern zusammenarbeitest.</strong></p>
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		<title>Content-Formate für Blogartikel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 13:04:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[blog schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content f&#252;r Blogartikel muss nicht nur Text bedeuten. Manchmal verpufft auch n&#252;tzlicher Content, wenn er nicht richtig aufbereitet wurde. Viele Inhalte lassen sich &#252;ber andere Formate besser abbilden. Und letztlich kannst Du diese Formate auch wieder in Deinen WordPress <a class="glossaryLink"  title="Glossary: Blog"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Blog&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Blog ist die Abk&#252;rzung f&#252;r Weblog. Zu Beginn waren Blogs so etwas wie Internet-Tageb&#252;cher, in dem eine Person ihre Gedanken,(...)&#60;/div&#62;"  href="https://ultrapress.de/glossar/blog/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Blog</a> integrieren. Die verschiedenen Content-Formate eignen sich nicht f&#252;r jede Zielgruppe gleich gut. Manche passen nur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content für Blogartikel muss nicht nur Text bedeuten. Manchmal verpufft auch nützlicher Content, wenn er nicht richtig aufbereitet wurde. Viele Inhalte lassen sich über andere Formate besser abbilden. Und letztlich kannst Du diese Formate auch wieder in Deinen <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-blog-erstellen/">WordPress Blog</a> integrieren.</strong></p>
<p><strong>Die verschiedenen Content-Formate eignen sich nicht für jede Zielgruppe gleich gut. Manche passen nur für wenige, andere sind wiederum universell einsetzbar.</strong></p>
<p><strong>Je präziser Deine Blogbeiträge durchdacht sind, und je gewissenhafter Dein Content geplant, erstellt und verbreitet wird, desto größer sind Deine Erfolgsaussichten. Es kommt also auch immer darauf an, was Du aus den einzelnen Content-Formaten herausholst:</strong></p>
<h2>Content-Formate in Blogartikeln</h2>
<h3>Redaktionelle Artikel</h3>
<p>Redaktionelle Artikel sind allseits beliebt, weil sie vergleichsweise kostengünstig sind und schneller als andere Content-Formate umgesetzt werden können. Bei einem redaktionellen <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/blogartikel-und-blog-schreiben/">Blogartikel</a> kann es sich beispielsweise um Fachbeiträge oder Reportagen handeln.</p>
<p>Gut recherchierte und wertvolle Blogartikel werden auch von externen Bloggern und Online-Journalisten gerne aufgegriffen und als Recherchequelle herangezogen. In diesem Fall springt für Dich womöglich auch der ein oder andere Backlink heraus. Damit gewinnst Du nicht nur neue Leser, sondern kannst auch Dein Google-Ranking verbessern.</p>
<h3>Infografiken</h3>
<p>Die meisten Menschen können visuelle Inhalte leichter und schneller verarbeiten als reinen Text. Genau deshalb werden Infografiken auch immer beliebter.</p>
<p>Mit Infografiken kannst Du selbst komplexe Sachverhalte und Informationen kompakt und strukturiert darstellen.</p>
<p>Wichtig ist zu beachten, dass eine Infografik etwas Besonderes innerhalb Deiner Content-Landschaft ist. Du solltest Deine Seite also nicht mit unzähligen Infografiken überfrachten, sondern sie bewusst einsetzen.</p>
<h3>Tutorials</h3>
<p>Tutorials geben nützliche Anwendungstipps für Leser, Zuschauer oder Zuhörer. Da sie direkt ein Problem lösen, kannst Du Dich mit keinem anderen Format so stark als Experte profilieren wie mit einem Tutorial.</p>
<p>Der Vorteil eines Tutorials: Du ziehst nur Personen an, die echtes Interesse an der beschriebenen Problematik und damit auch an Deinem Angebot haben.</p>
<p>So ein Tutorial kann für bestimmte Einzelthemen als einzelner Blogartikel verfasst werden. Oder Du stellst gleich diverse Artikel zu einem größeren Tutorial zusammen, wie wir es mit unserem <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-tutorial/">WordPress-Tutorial</a> gemacht haben.</p>
<h3>Slideshares</h3>
<p>Slideshares sind erste Wahl für die Darstellung von Präsentationen. Dank ihrer interaktiven Mischung aus visuellem Content und Text sind sie bei Vielen beliebt.</p>
<p>Mithilfe von Slideshares kannst Du Tipps und Tricks oder auch die Zusammenfassung eines Vortrags kurz und knackig visualisieren, denn nicht jeder will Blogbeiträge mit 2.000 oder mehr Wörtern lesen. Weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu ellenlangen PDFs müssen Deine Leser nicht ewig scrollen, sondern können sich durch die einzelnen Folien durchklicken.</p>
<h2>Weitere Content-Formate zum Anteasern per Blogartikel</h2>
<p>Neben den Formaten der Blog-Artikel möchte ich Dir einige weitere gute Conten-Formate aufführen, die zwar nicht komplett in Blogartikel integriert, wohl aber mit ihnen verknüpft werden können.</p>
<h3>Webinare</h3>
<p>Webinare sind im Marketing ein seit Jahren etabliertes Format. Das interaktive Seminar via Web ist für viele Themen interessant und daher für fast jede Branche geeignet.</p>
<p>Ein Webinar wird in der Regel vorher angekündigt, gleichzeitig werden Thema, Experten und Agenda veröffentlicht. Die Anmeldung erfolgt meist über Email oder Social Media und Interessierte müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen, um am Webinar teilnehmen zu können.</p>
<p>Die Dauer eines Webinars ist von der Thematik abhängig, kann also zwischen fünf Minuten und einer Stunde variieren. Für gewöhnlich gibt es im Anschluss an das Webinar zudem eine Fragerunde.</p>
<h3>Ebooks</h3>
<div id="attachment_12168" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-tutorial/"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12168" class="wp-image-12168 size-medium" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-300x224.png" alt="tutorial als ergänzung zum Blogartikel" width="300" height="224" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-300x224.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-768x575.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-1030x770.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-1500x1122.png 1500w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-705x527.png 705w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1-590x441.png 590w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/03/wordpress-tutorial-1.png 1235w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-12168" class="wp-caption-text">WordPress-Tutorial als Ergänzung der Blogartikel</p></div>
<p>Das Schreiben eines Ebooks ist das Content-Format schlechthin, um Deine Expertise zu beweisen. Deshalb wundert es nicht, dass Ebooks im Online-Marketing zur Lead-Generierung immer mehr genutzt werden.</p>
<p>Die digitalen Bücher sind in der Gestaltung meist einfach gehalten oder bestehen sogar nur aus einer reinen Textdatei. Mittlerweile können Ebooks auf den verschiedensten Plattformen per Download erworben werden. Selbst auf Deinem WordPress Blog kannst Du Deine Ebooks problemlos bereitstellen.</p>
<p>Ebooks eignen sich darüber hinaus hervorragend als Freebies, um neue Newsletter-Abonnenten zu generieren. Bei uns gibt es beispielsweise das <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-tutorial/">WordPress-Tutorial auch als kompaktes PDF</a>.</p>
<h3>Podcasts</h3>
<p>Bei einem Podcast handelt es sich um eine Audio-Datei, die Nutzer unabhängig von Zeit und Standort anhören können. Diese waren lange Zeit ein Nischenmedium, werden aber auch auf Blogs und anderen Websites zunehmend beliebter.</p>
<p>Podcasts richten sich ganz klar an die Personen, die auch Podcasts hören. Tut Deine Zielgruppe dies nicht, solltest Du Dich also für ein anderes Content-Format auf Deinem WordPress Blog entscheiden.</p>
<h3>Whitepaper</h3>
<p>Whitepaper werden häufig als kleiner Bruder des Ebooks angesehen und sind besonders für die Lead-Generierung ein beliebtes Content-Format.</p>
<p>In einem Whitepaper wird ein Fachthema abgehandelt und komplexe Zusammenhänge einfach sowie kompakt erklärt. Das Ziel ist es Wissen zu vermitteln, weshalb auf werbliche Inhalte komplett verzichtet wird.</p>
<p>Beispiele für Whitepaper findest Du <a href="https://whitepaper.onlinemarketing.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">auf onlinemarketing.de in der eigens dafür eingerichteten Rubrik</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Personal Branding – Wie Du mit Deiner WordPress-Website in 6 Schritten Deine Marke aufbaust</title>
		<link>https://ultrapress.de/personal-branding-wordpress/</link>
					<comments>https://ultrapress.de/personal-branding-wordpress/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 13:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[blog schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autaak.de/?p=6790</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Berater, Coach oder sonstiger Einzel-Unternehmer stehst Du bei der Au&#xDF;endarstellung im Internet immer wieder vor zwei gro&#xDF;en Fragen: Wie kann ich mich vom&#xA0;Wettbewerb differenzieren, um mit einer eigenen Positionierung hervorzustechen? Wie&#xA0;bleibe ich bei Kunden und potenziellen Kunden im Ged&#xE4;chtnis? Personal Branding ist dazu eine ideale Methode, denn es verkn&#xFC;pft alle Vorteile einer echten Markenstrategie [&#x2026;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Berater, Coach oder sonstiger Einzel-Unternehmer stehst Du bei der Außendarstellung im Internet immer wieder vor zwei großen Fragen:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Wie kann ich mich vom Wettbewerb differenzieren, um mit einer eigenen Positionierung hervorzustechen?</strong></li>
<li><strong>Wie bleibe ich bei Kunden und potenziellen Kunden im Gedächtnis?</strong></li>
</ol>
<p><strong>P</strong><strong>ersonal Branding ist dazu eine ideale Methode, denn es verknüpft alle Vorteile einer echten Markenstrategie mit Deiner Person. Und eine WordPress-Website ist für Dein Personal Branding die ideale Plattform.</strong></p>
<p>Oprah Winfrey, Stefan Raab oder Wolfgang Joop sind prominente Beispiele für erfolgreiches Personal Branding. Ihr Name ist Programm und löst sofort bestimmte Assoziationen aus. Nun kann es natürlich nicht darum gehen, mittels Personal Branding gleich in die Liga der genannten Beispiele aufzusteigen, aber das Konzept als solches funktioniert auch im kleinen &#8211; gerade in der Online-Welt.</p>
<p>Personal Branding ist glücklicherweise keine Raketenwissenschaft, aber der Effekt kann gewaltig sein. Voraussetzung dafür ist eine starke und zugespitzte persönliche Online-Darstellung. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du Deine bisherige Website überarbeitest oder eine neue Website gestalten willst.</p>
<p><strong>Um nun Deine <a href="https://ultrapress.de/" data-wpil="url">WordPress-Website</a> systematisch zum Personal Branding fit zu machen, haben wir die folgenden 6 Schritte für Dich zusammengestellt:</strong></p>
<h2><strong>Schritt 1: Mach Dein Personal Branding konkret!</strong></h2>
<p>Überlege Dir, wofür Du stehen willst. Was ist Deine spezielle Fähigkeit? Auf welchem Gebiet bist Du besser als alle anderen? Das Entscheidende beim Personal Branding ist, dass Du so konkret wie möglich wirst:</p>
<ul>
<li>Du bist Designer? → Was designst Du?</li>
<li>Du <a href="https://www.autaak.de/verkaufen-fuer-nicht-verkaeufer-strategie-neukunden-gewinnen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">verkaufst</a> Wolle? → Welche Wolle?</li>
<li>Du berätst Unternehmen? → Auf welchem Gebiet berätst Du? An welche Unternehmen richtest Du dich?</li>
</ul>
<p><strong>D</strong><strong>er größte Fehler ist eine ungenaue Definition der eigenen Marke. Es ist ein Trugschluss, wenn Du glaubst, dass Du mit einem weiträumigen Angebot mehr Kunden erreichst. Der Grund ist einfach: SEO.</strong></p>
<p>Deine WordPress-Website soll gefunden werden. Je konkreter Du Dich selbst und Dein Produkt definierst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Deine WordPress-Website Top-Positionen im Suchmaschinenranking belegt. Und je besser sie rankt, desto mehr Kundenkontakte hast Du.</p>
<p>Die konkrete Definition Deiner Marke ist essenziell für den Erfolg Deiner WordPress-Website. Also nimm Dir Zeit! Die folgenden <a name="Fragenkatalog-Personal-Branding"></a>Fragen helfen:</p>
<h3>Fragenkatalog zum Personal Branding</h3>
<ul>
<li>Welche 3 Wörter beschreiben Deine persönliche Marke am besten?</li>
<li>Wer sind Deine Wettbewerber?</li>
<li>Was unterscheidet Dich von Deinen Wettbewerbern?</li>
<li>Was treibt Dich an? Wofür arbeitest Du?</li>
<li>Was sagen andere über Dich und Deine Produkt?<br />
(unabhängig davon, ob Du damit übereinstimmst oder nicht)</li>
<li>Worum wirst Du von Deinen Kunden am meisten gebeten?</li>
<li>Welche 3 Sätze bringen Deine Marke auf den Punkt?</li>
<li>Wer ist Dein Wunschkunde?</li>
<li>Über welche Keywords soll man Dich im Internet finden?</li>
</ul>
<h2><strong>Schritt 2: Mach Dich unverwechselbar!</strong></h2>
<p>Sorge dafür, dass man sich an Dich und Deine WordPress-Website erinnert. WordPress unterstützt Dein Personal Branding mit nahezu unendlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Verleihe Deiner Website ein Design mit Erinnerungswert. Das kannst Du beispielsweise erreichen durch</p>
<ul>
<li>ein einprägsames Logo (Apple)</li>
<li>eine besondere Art von Humor</li>
<li>eine eigene Art zu texten (bewusst mit persönlicher Note)</li>
<li>über Details (Hut von Udo Lindenberg)</li>
</ul>
<h2><strong>Schritt 3: Die einzelnen Sektionen Deiner WordPress-Website</strong></h2>
<h4><strong><br />
ÜBER MICH</strong></h4>
<p>Im Personal Branding bist Du die Marke. Also mache Deine ÜBER MICH-Seite zum Angelpunkt. Erzähle über Dich und Deine persönliche Beziehung zu Deiner Arbeit.</p>
<p>Der Hauptfehler bei der Erstellung einer ÜBER MICH-Seite ist das Schreiben in der dritten Person. Warum? Das schafft Distanz und wirkt unnatürlich. Erinnere Dich an den Beginn dieses Artikels? Mit Personal Branding stellst Du Dich und Deine Persönlichkeit ins Rampenlicht. Also werde persönlich. Erzähle eine Geschichte, an die man sich gern erinnert und die man bestenfalls unbedingt weitererzählen muss.</p>
<h4><strong>PORTFOLIO / REFERENZEN</strong></h4>
<p>Deine Produkte machen Deine Marke lebendig und greifbar. Daher: Schaffe auf Deiner WordPress-Website einen Portfolio-Bereich, der die eindrucksvollsten Deiner bisherigen Arbeiten präsentiert. Auch hier ist das passende Design entscheidend. Verzichte auf zu lange Texte und umständliche Erklärungen. Arbeite mit Bildern.</p>
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<div class="min-h-[20px] text-message flex flex-col items-start whitespace-pre-wrap break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto gap-3" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="b3da2468-687e-4a22-9bd6-846d939bac92">
<div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">
<p>Stelle Dir vor, Du hättest einen Kundenshop in einer teuren New Yorker Shopping-Meile. Wie würdest Du Dein Schaufenster dekorieren?</p>
</div>
</div>
</div>
<h4><strong>TESTIMONIALS</strong></h4>
<p>Hervorragende Kundenfeedbacks stärken die Glaubwürdigkeit einer Marke. Frage jeden Deiner Kunden nach seiner Meinung und bitte Ihn, diese auf Deine Website stellen zu dürfen. Je persönlicher ein Kundenfeedback ist, desto besser. Verwende den Namen und das Bild des Kunden oder präsentiere Deine Testimonials in Videoform.</p>
<h4><strong>PRODUKTE / DIENSTLEISTUNGEN</strong></h4>
<p>Erinnerst Du Dich an den <a href="#Fragenkatalog-Personal-Branding">Fragenkatalog zum Personal Branding</a>? Verwende Ihn als Grundlage zur konkreten Beschreibung Deiner Produkte oder Dienstleistungen.</p>
<h4><strong>KONTAKT</strong></h4>
<p>Biete Deinem Kunden eine einfache und direkte Kontaktmöglichkeit. Nicht jeder ist ein Fan von Social Media. Daher solltest Du auf ein einfaches Kontaktformular keinesfalls verzichten.</p>
<h2><strong>Schritt 4: Baue eine E-Mail-Liste auf</strong></h2>
<p>Kommt ein potenzieller Kunde auf Deine Website, ist das ein erster kleiner Erfolg. Umso wichtiger ist es nun, diesen potenziellen Kunden auch zu binden – gerade, wenn er nicht gleich etwas kauft oder bucht (was in den seltensten Fällen so ist). Das allerwichtigste Tool, um nach und nach immer mehr potenzielle Kunden mit Dir in Kontakt zu halten, ist eine eigene E-Mail-Liste.</p>
<p>Gib Interessenten und Besuchern Deiner WordPress-Website die Möglichkeit, sich auf dieser Liste einzutragen, und <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-marketing-einfuehrung/">pflege den Kontakt mit regelmäßigen Newslettern</a>. Essenziell hierbei sind wirklich nutzwertige oder zumindest unterhaltende Inhalte. Denn niemand will gelangweilt oder nur mit Verkaufsbotschaften zugetextet werden. Schritt 5 hilft Dir dabei.</p>
<h2><strong>Schritt 5: Publiziere interessante Inhalte</strong></h2>
<p>Der <a href="#Fragenkatalog-Personal-Branding">Fragenkatalog zum Personal Branding</a> hilft Dir, die Bedürfnisse Deiner Kunden zu erkennen.</p>
<p>Schaffe regelmäßig neue Inhalte für Deine WordPress-Website, die diese Bedürfnisse befriedigen. Das unterstreicht Deine Glaubwürdigkeit, die Kundenbindung, erhöht den Traffic auf Deiner WordPress-Website und leistet somit einen entscheidenden Beitrag zu Deinem Personal Branding.</p>
<h2><strong>Schritt 6: Verbinde soziale Profile mit Deiner Website zum Gesamtbild Deines Personal Brandings</strong></h2>
<p>Während Deine WordPress-Website das Profil Deines Personal Brandings schärft, machen soziale Netzwerke Dich auch als Mensch erlebbar. Hier stärkst Du die Bindung zu Deinen Kunden, Interessenten und Fans und machst Neukunden auf Dich aufmerksam. Hier wird mit Dir und über Dich gesprochen. Bestenfalls unterstreicht die Anzahl Deiner Follower die Beliebtheit und Stärke Deines Personal Brandings.</p>
<p>Daher sollten Links zu Deinen Social Media Profilen keinesfalls auf Deiner WordPress-Website fehlen. Achte darauf, dass Deine Social Media Links stets gut sichtbar sind und biete Deinen Website-Besuchern ebenfalls die Möglichkeit, interessante Inhalte in sozialen Netzwerken zu teilen.</p>
<h2>Personal Branding ist nicht schwer und zieht ideale Kunden an</h2>
<p><strong>Personal Branding lässt sich in der Online-Welt ideal mit der eigenen WordPress-Website betreiben. Dazu braucht es keiner großen technischen Spielereien. Stattdessen sind eine klare Positionierung wichtig, die Du über Deine Website und andere Kanäle kontinuierlich kommunizierst.</strong></p>
<p><strong>Erarbeite Dir auf diesem Wege eine eigenständige Position in Deinem Markt, und profitiere davon, langfristig im Gedächtnis Deiner Zielgruppe zu bleiben, und somit nach und nach einen homogenen Kundenstamm aufzubauen. Denn je deutlicher und konkreter Deine Online-Darstellung ist, umso stärker ist diese auch mit Deiner Zielgruppe verbunden.</strong></p>
<p><strong>Im Endeffekt kommen so mehr Kunden der Sorte zu Dir, die Du mit Deiner Darstellung ansprichst und mit denen Du gern arbeitest.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #999999;"><em>Bildquelle: <a style="color: #999999;" href="https://de.fotolia.com/p/200669701" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Fotolia © Fxquadro</a></em></span></p>
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		<title>Bloggen Lernen &#8211; Warum Bloggen zur Schlüsseldisziplin für Dein Business wird, und wie Du es lernen kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 06:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[blog schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bloggen ist l&#xE4;ngst seinen Kinderschuhen entwachsen, und hat sich von privaten Online-Tageb&#xFC;chern zu einem schlagkr&#xE4;ftigen Marketing-Tool entwickelt.&#xA0;Bist Du dabei, ein Unternehmen oder Freelancer-Business aufzubauen, sollte das Bloggen Lernen daher auf Deiner ToDo-Liste nicht fehlen. Zwei zentrale Marketing-Fragen stellen sich f&#xFC;r Dich als Gr&#xFC;nder, bei denen das Bloggen von gro&#xDF;er Bedeutung sein kann: Wie kannst Du [&#x2026;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bloggen ist längst seinen Kinderschuhen entwachsen, und hat sich von privaten Online-Tagebüchern zu einem schlagkräftigen Marketing-Tool entwickelt. </strong><strong>Bist Du dabei, ein Unternehmen oder Freelancer-Business aufzubauen, sollte das Bloggen Lernen daher auf Deiner ToDo-Liste nicht fehlen.</strong></p>
<p><strong>Zwei zentrale Marketing-Fragen stellen sich für Dich als Gründer, bei denen das Bloggen von großer Bedeutung sein kann: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Wie kannst Du Deine Zielgruppe zu Deinem Angebot lotsen, wenn kein großes Marketing-Budget bereit steht?</strong></li>
<li><strong>Und wie kannst Du die Leute auch länger an Deine Marke binden?</strong></li>
</ul>
<p><strong>Einer der besten Wege, um Deine Marke überhaupt aufzubauen, um Deine Zielgruppe langfristig zu erreichen, und um mehr potenzielle Kunden zu erreichen, ist der Aufbau eines <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-blog-erstellen/">eigenen Blogs.</a> Und deshalb: Bloggen Lernen lohnt sich!</strong></p>
<h2>Bloggen Lernen ist mehr als Schreiben</h2>
<p>Rein technisch ist das Bloggen heute dank freier Software wie <a title="WordPress als Startbasis neuer Web-Projekte und -Startups" data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-fuer-business-websites/">WordPress</a> oder Websitebaukästen wie <a title="Jimdo" href="https://imp.i201009.net/c/1274313/803220/11080" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener noreferrer">Jimdo</a>* kein Problem mehr.</p>
<p>Nur: Wenn dieser Blog wirklich Dein Business voranbringen und Erlöse abwerfen soll, muss er auch professionell aufgebaut werden. Und dazu empfiehlt es sich, ganz einfach das Bloggen zu lernen.</p>
<p>Kannst Du gut schreiben, oder hast Du einen guten Schreiber im Team, ist das schon viel wert. Professionelles Bloggen, also Bloggen, das auch wirklich effektiv ist, und somit die potenziellen Kunden auf Deine Seite bringt, die dort mit Dir eine Art Beziehung aufbauen, geht jedoch weit über gutes Schreiben hinaus.</p>
<p><b>Neben den Vorteilen des Bloggens für Dein Business möchte ich Dir daher mit dem Affenbuch* und den <a href="https://blog-wings.teachable.com/?affcode=185259_ohu-_pbr" target="_blank" rel="nofollow noopener">Blog Wings</a> zwei Angebote professioneller Blogger vorstellen, bei denen Du genau das machen kannst: Bloggen Lernen.</b></p>
<h2><b>Bloggen Lernen als solides Langfrist-Investment für Gründer</b></h2>
<div id="attachment_6055" style="width: 381px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.autaak.de/wp-content/uploads/Bloggen-Lernen.jpg" target="_blank" rel="nofollow noopener"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6055" class="wp-image-6055 size-theme-third" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2015/03/Bloggen-Lernen.jpg" alt="Bloggen Lernen am PC" width="371" height="248" /></a><p id="caption-attachment-6055" class="wp-caption-text">Bloggen Lernen lohnt sich</p></div>
<p>Um mit dem Grundverständnis anzufangen, geht es beim Bloggen nicht, wie manch einer meinen mag, um schnelles Geld im Internet zu verdienen. Natürlich lässt sich mit einem Blog auch gutes Geld verdienen, hier heißt das Zauberwort aber “langfristig”.</p>
<p><strong>In erster Linie solltest Du Bloggen lernen, um eine Art Plattform zu schaffen, die für Dein eigentliches Business arbeitet.</strong></p>
<p>Egal in welcher Branche oder als was Du ein <a href="https://ultrapress.de/geschaeftsidee-finden/">eigenes Business aufbauen</a> willst &#8211; Du wirst eine Gruppe von Menschen brauchen, die sich für deine Produkte oder Leistungen interessieren, um sie letztlich bei Dir zu kaufen. Um genau zu sein: Du brauchst eine Zielgruppe.</p>
<p>Nun ist es eine Sache, diese Zielgruppe irgendwie zu definieren, entscheidend für Deinen Erfolg ist am Ende, die Zielgruppe überhaupt über Artikel oder anderen Content zu erreichen. Dazu eignet sich ein Blog ideal. Und um diesen aufzubauen, lohnt sich das Bloggen Lernen auf professionelle Art in jedem Fall.</p>
<p>Je mehr und je bessere Beiträge Du zu einem bestimmten Thema veröffentlichst, umso präsenter bist Du mit Deinem Business auch für Deine Zielgruppe. Umso mehr Menschen sprichst Du an, und umso mehr Menschen kannst Du auch langfristig an Deine aufzubauenede Marke binden.</p>
<h2>Welche Vorteile bringt Dir das Bloggen Lernen also unterm Strich?</h2>
<h3><b>Zielgruppenaufbau</b></h3>
<p>Du positionierst Dich mit dem Blog zu einem bestimmten Thema, und ziehst somit Menschen an, die sich dafür interessieren, sprich Deine Zielgruppe. Blogbeiträge sind die niedrigste Schwelle, über die potenzielle Kunden zu Dir kommen. Nutze das Bloggen deshalb als dauerhaften Kanal, der stetig ausgebaut wird.</p>
<h3>Marke und Vertrauen</h3>
<p>Du zeigst Deine Kompetenz zu Deinem Thema und entwickelst damit langsam das Vertrauen Deiner Zielgruppe. Dies und die Art, wie Du Dich und Dein Thema präsentierst, bauen nach und nach Deine Marke auf.</p>
<h3><b>Showroom</b></h3>
<p>Du kannst neben Deinen Artikeln zeigen, was Du so an Produkten und Leistungen anbietest und viel tiefer als in anderen Werbeformen darauf eingehen.</p>
<h3>Erlösquelle</h3>
<p>Rund um Deinen Blog kannst Du Produkte aufbauen oder mit Affiliate-Produkten Erlöse einfahren. Wie gesagt, sind hier inhaltliche Substanz für den Text gepaart mit einem langen Atem absolute Voraussetzung.</p>
<p>Mit Blogs lässt sich, das sei der Vollständigkeit halber gesagt, natürlich auch noch anderweitig Geld verdienen. Langfristig sind aber aus verschiedenen Gründen eigene oder zumindest Affiliate-Produkte empfehlenswert.</p>
<h3>Mini-Investment</h3>
<p>Anders als bei den meisten anderen Marketing-Kanälen musst Du zum Bloggen fast nichts investieren. Klar, Du musst Arbeit und Herzblut in den Blog-Aufbau und in die einzelnen Artikel reinstecken. Aber ob WordPress oder Website-Baukasten &#8211; finanziell ist es nicht der Rede wert.</p>
<p>Willst Du ein professionelles Business aufbauen, sollte in jedem Fall auch Dein Blog professionell geführt werden. Bei der Frage, wie man dazu professionell das Bloggen lernen kann, gab es lange Zeit nur die Möglichkeiten, sich entweder mühsam durch etliche einzelne Artikel in den Weiten des Internets zu wühlen, oder Kurse und Ebooks von US-Autoren zu nehmen.</p>
<p>Erst seit Kurzem gibt es auch in deutscher Sprache umfassende Angebote, die wirklich professionell gemacht sind. Drei davon will ich hier einmal kurz vorstellen:</p>
<h2><b>Bloggen Lernen mit dem <a title="Affenbuch" href="https://www.digistore24.com/redir/26605/AUTAAK/CAMPAIGNKEY" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener noreferrer">Affenbuch</a>*</b></h2>
<h3><b>Wer steckt dahinter?</b></h3>
<div id="attachment_6064" style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.autaak.de/wp-content/uploads/vladislav-melnik.jpg" target="_blank" rel="nofollow noopener"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6064" class="wp-image-6064 size-medium" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/02/vladislav-melnik-240x300.jpg" alt="vladislav melnik" width="240" height="300" /></a><p id="caption-attachment-6064" class="wp-caption-text">Vladislav Melnik</p></div>
<p>Vladislav Melnik war bereits mit 21 Jahren als Designer unterwegs, danach spezialisierte er sich voll auf´s Blog-Business. Nach einigen Fehlschlägen und vielen Learnings in der Praxis baute er sich ein Blog-Business auf, das er jetzt sehr erfolgreich in Vollzeit führt.</p>
<h3><b>Was steckt drin?</b></h3>
<p>Das Affenbuch ist als Essenz aller Learnings und Erfahrungen Vladislavs eine 196 Seiten starke Schritt-für-Schritt-Anleitung, die zeigt, wie Du Dir ein erfolgreiches Blog-Business aufbaust.</p>
<p>Mit “Erfolgreich” definiert Vladislav dabei eine <strong>Zielmarke von 1.000 Email-Abonnenten</strong>. Denn auf dieser Basis kann man davon sprechen, dass ein Blog wirklich floriert.</p>
<p>Das Affenbuch legt seinen <strong>Schwerpunkt ganz klar auf die Fähigkeiten, Strategien und Taktiken</strong>, die es für ein erfolgreiches Blog zu entwickeln gilt. Ebenso geht das Ebook auf die <strong>Prinzipien hinter dem Bloggen</strong> ein, so dass Du alles in einen gewissen Rahmen einordnen kannst.</p>
<p>Als wichtigste Fähigkeit beim Bloggen Lernen stellt Vladislav das Texten der Blogbeiträge in den Vordergrund. Er geht auf die Grundlagen des Werbetextens ein, zeigt unter anderem mit fünf Checklisten…</p>
<ul>
<li>Wie Du<strong> Überschriften</strong> schreibst.</li>
<li><a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/blogartikel-und-blog-schreiben/">Wie Du<strong> Blogartikel</strong> schreibst.</a></li>
<li>Wie Du Blogartikel <strong>SEO</strong>-optimierst.</li>
<li>Wie Du <strong>Blogartikel bekannt machst</strong>.</li>
<li>Wie Du <strong>Verkaufstexte</strong> schreibst.</li>
</ul>
<p>Daneben hilft das Ebook, ein echtes <strong>Marketing-Fundament</strong> zu erschaffen. Vorgestellt werden die wesentlichen Komponenten zum Aufbau Deiner visuellen Marke:</p>
<ul>
<li>Wie findest Du einen <strong>Markennamen</strong>?</li>
<li>Welche <strong>Farben und Schriften</strong> solltest Du verwenden?</li>
<li>Wie kannst Du auf einfachem Wege ein <strong>Logo</strong> erstellen?</li>
</ul>
<p>Technisch taucht der Autor glücklicherweise nicht allzu tief ins Fachchinesisch ein, sondern bleibt bei den wesentlichen Todo´s: Von der Wahl des richtigen <strong>E-Mail-Marketing-Providers</strong>, über Tipps zu <strong><a title="WordPress-Themes für Business-Websites – Gutes Design muss nicht teuer sein" href="https://ultrapress.de/geschaeftsmodelle-mit-wordpress-premium-themes/">WordPress Themes</a> und <a title="Mit WordPress-Plugins die Website aufmöbeln – WordPress-Serie, Part 3" data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-plugins/">Plugins</a></strong> sowie den <strong>SEO-Grundeinstellungen</strong> zeigt Vladislav ganz konkret wie welche bestimmten Seiten im Blog aufgebaut werden müssen.</p>
<p>In Sachen Geld verdienen geht es im Affenbuch direkt um <strong>die 3 besten Erlösquellen eines Blogs</strong>.</p>
<p>Und um das Ziel der ersten 1.000 E-Mail-Abonnenten mit dem Bloggen lernen zu erreichen, gibt Vladislav seinen Lesern einen Action-Plan an die Hand, der in sechs Schritten zu den ersten erlösen und eben den 1.000 Abonennten führt.</p>
<h3><b>Was kostet der Spaß?</b></h3>
<p>Das <a title="Affenbuch" href="https://www.digistore24.com/redir/26605/AUTAAK/CAMPAIGNKEY" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener noreferrer">Affenbuch</a>* ist für 47 Euro zu haben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong>Als ich vor ein paar Jahren mit dem Bloggen angefangen habe, hätte ich mir gewünscht, das <a title="Affenbuch" href="https://www.digistore24.com/redir/26605/AUTAAK/CAMPAIGNKEY" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener noreferrer">Affenbuch</a>* von Vladislav studieren zu können. Denn das Angebot liefert letztlich genau das Rüstzeug, das man zum professionellen Bloggen braucht.</strong></p>
<p><strong>Ich kann jedem, der ein Business aufbaut oder betreibt, aus eigener Erfahrung nur empfehlen, mit dem Bloggen Lernen zu beginnen. Die Möglichkeiten, den eigenen Blog für´s Business einzusetzen sind dabei ziemlich variabel. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #999999;"><em>Bildquelle Titelbild: © SolisImages &#8211; Fotolia.com</em></span></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://ultrapress.de/bloggen-lernen/">Bloggen Lernen &#8211; Warum Bloggen zur Schlüsseldisziplin für Dein Business wird, und wie Du es lernen kannst</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://ultrapress.de">UltraPress - Das WordPress Tutorial für Dein Business</a>.</p>
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