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	<title>Suchergebnisse für &#8222;feed&#8220; &#8211; UltraPress &#8211; Das WordPress Tutorial für Dein Business</title>
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	<description>UltraPress bietet verständliche Tutorials und nützliche Tools zum Erstellen einer Website mit WordPress.</description>
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		<title>Online-Business Ideen: 10 einzigartige Vorschläge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 09:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Online Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#x201E;Ich will online Geld verdienen &#x2013; aber bitte ohne Buzzword-Bingo, mit m&#xF6;glichst wenig Startkapital und am liebsten sofort.&#x201C;&#xA0;Klingt bekannt? Willkommen im Club. Die gute Nachricht: Es gibt viele Wege, online ein eigenes Business aufzubauen. Die schlechte: Nicht alle davon sind so genial, wie sie auf TikTok klingen. In diesem Beitrag zeigen wir dir 10 spannende [&#x2026;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Ich will online Geld verdienen – aber bitte ohne Buzzword-Bingo, mit möglichst wenig Startkapital und am liebsten sofort.“ </em>Klingt bekannt? Willkommen im Club. Die gute Nachricht: Es gibt viele Wege, online ein eigenes Business aufzubauen. Die schlechte: Nicht alle davon sind so genial, wie sie auf TikTok klingen.</p>
<p>In diesem Beitrag zeigen wir dir 10 spannende Online-Business-Modelle – mit ehrlichem Blick auf Chancen, Risiken und Umsetzung. Kein Hype, kein Guru-Gequatsche. Dafür gibt es echte Einblicke und einen klaren Praxisbezug. Los geht’s – hier kommen unsere 7 Business-Ideen, die mehr sind als nur Buzzwords.</p>
<h2>Was versteht man unter einem Online-Business?</h2>
<p>Ein Online-Business ist ein Geschäftsmodell, das größtenteils oder vollständig über das Internet betrieben wird. Das bedeutet: Produkte oder Dienstleistungen werden nicht im Ladenlokal oder über persönliche Kontakte angeboten, sondern digital – über Websites, Online-Shops, Social Media oder Plattformen. Von der ersten Kundenanfrage über den Verkauf bis hin zur Auslieferung oder Leistungserbringung läuft alles online ab.</p>
<p>Typisch für Online-Businesses ist die Skalierbarkeit: Einmal erstellte Inhalte oder Angebote – wie digitale Produkte, Kurse oder Dienstleistungen – können theoretisch unendlich oft verkauft werden, ohne dass jedes Mal neue Ressourcen benötigt werden. Gleichzeitig bringen Online-Modelle mehr Flexibilität: Standortunabhängigkeit, automatisierte Prozesse und oft auch geringere Fixkosten machen sie besonders für Solo-Selbstständige attraktiv.</p>
<p>Ob du also einen eigenen Blog monetarisierst, digitale Tools verkaufst oder White-Label-Dienstleistungen anbietest – sobald dein Geschäftsmodell überwiegend digital funktioniert, bewegst du dich in der Welt der Online-Businesses.</p>
<p><a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2779244 size-full" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-scaled.jpg" alt="Mann denkt über seine Online Business Ideen, vor seinem Computer, nach" width="2560" height="1707" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-scaled.jpg 1386w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-300x200.jpg 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-1030x687.jpg 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-768x512.jpg 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Content_Image-705x470.jpg 705w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></p>
<h2>Online-Business aufbauen: Welche Fragen sollte ich mir vorab stellen?</h2>
<p>Bevor du dich in Tools, Hosting oder Geschäftsmodelle stürzt, lohnt sich ein Moment zum Innehalten. Denn ein erfolgreiches Online-Business entsteht nicht durch Zufall – sondern durch Klarheit. Diese Fragen helfen dir, ein solides Fundament zu legen:</p>
<h3>1. Was biete ich konkret an – und löst das ein echtes Problem?</h3>
<p>Ganz gleich, ob Dienstleistung, digitales Produkt oder Abo-Modell: Entscheidend ist, dass dein Angebot einen spürbaren Mehrwert liefert. Je konkreter das Problem, desto einfacher wird der Verkauf.</p>
<h3>2. Wer ist meine Zielgruppe – und wie erreiche ich sie?</h3>
<p>„Alle“ anzusprechen funktioniert online genauso wenig wie offline. Überlege dir genau, wen du erreichen willst, wie diese Menschen ticken – und wo sie sich online aufhalten.</p>
<h3>3. Wie will ich mein Angebot präsentieren?</h3>
<p>Reicht ein Onepager oder brauche ich eine komplette WordPress-Website? Möchte ich Inhalte in einem Mitgliederbereich anbieten, brauche ich ein Buchungstool oder einen Shop? Je nach Modell unterscheiden sich Anforderungen und technische Basis stark.</p>
<h3>4. Was kann ich selbst umsetzen – und wo brauche ich Unterstützung?</h3>
<p>Nicht jede ist Texter, SEO-Experte und Designer:in in einer Person. Überlege, wo du auf externe Hilfe setzt.</p>
<h3>5. Wie verdiene ich konkret Geld – und wie nachhaltig ist das Modell?</h3>
<p>Ein schönes Hobby ist noch kein Business. Kalkuliere realistisch: Was musst du monatlich verdienen? Wie viele Verkäufe brauchst du dafür – und ist das mit deinem Angebot machbar?</p>
<h3>6. Wie sieht mein Alltag im Business wirklich aus – und passt das zu mir?</h3>
<p>Liebst du Kundenkontakt oder arbeitest du lieber im Hintergrund? Magst du Routine oder suchst du ständige Abwechslung? Dein Modell sollte nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich zu dir passen.</p>
<h3>7. Bin ich bereit, sichtbar zu werden – oder baue ich lieber leise auf?</h3>
<p>Viele Online-Businesses setzen auf Personal Branding, Social Media oder Content-Marketing. Überlege dir, wie viel du von dir zeigen möchtest – und ob es andere Wege gibt, Kunden zu gewinnen, wenn das nicht dein Ding ist.</p>
<p><a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-scaled.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2779245" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-scaled.jpg" alt="Person nutzt Handy vor seinem Laptop und hat eine Online Business Idee gefunden, bei der er anonym bleiben kann" width="2560" height="1707" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-scaled.jpg 1386w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-300x200.jpg 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-1030x687.jpg 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-768x512.jpg 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2025/07/Online_Business_Ideen_Anonymita__t-705x470.jpg 705w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></p>
<h2>10 Online-Business-Ideen</h2>
<p>Hier kommen unsere Lieblingsideen für dein Online-Business. Keine heiße Luft. Sondern Konzepte, mit denen du wirklich starten kannst:</p>
<h3>1. White-Label-Agentur aufbauen</h3>
<p>Du gründest eine eigene Agentur, aber ohne eigene Fachabteilung. Anstatt Texte selbst zu schreiben oder Websites zu erstellen, arbeitest du mit White-Label-Dienstleistern zusammen, die die Umsetzung unter deinem Namen übernehmen. So kannst du problemlos <a href="https://blogtec.io/de/white-label-seo/" target="_blank" rel="nofollow noopener">White-Label-SEO</a>, Webdesign oder andere digitale Dienstleistungen anbieten.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du kannst sofort professionelle Services anbieten, ohne sie selbst zu liefern. So wächst dein Business schneller und du sparst dir aufwändige Einarbeitung.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Du bist verantwortlich für das Ergebnis – auch wenn andere liefern. Wenn die Qualität schwankt, fällt es auf dich zurück.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Kommunikation und Projektmanagement sind entscheidend. Du brauchst klare Briefings, gute Prozesse und verlässliche Partner.</li>
</ul>
<h3>2. Nischen-Newsletter mit Bezahlmodell</h3>
<p>Statt eines allgemeinen <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-marketing-einfuehrung/">Newsletters</a> konzentrierst du dich auf ein sehr spezifisches Thema mit klarem Mehrwert – etwa „Biohacking für berufstätige Mütter“ oder „Minimalismus für Selbstständige über 40“. Monetarisiert wird über Abos, Sponsoring oder exklusive Inhalte.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du baust eine treue Leserschaft auf, die bereit ist, für relevante Inhalte zu zahlen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Die Sichtbarkeit kommt nicht von allein. Ohne gezieltes Marketing und eine glasklare Positionierung wächst dein Verteiler nur langsam.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du musst regelmäßig hochwertigen Content liefern – und zwar so, dass du deine Zielgruppe immer wieder überraschst, informierst und begeisterst.</li>
</ul>
<h3>3. Micro-Lernplattform mit WordPress</h3>
<p>Statt einen riesigen Onlinekurs zu bauen, entwickelst du kleine, fokussierte Lernangebote: z. B. <em>„In 2 Stunden zur eigenen Landingpage“</em> oder<em> „Instagram-Strategie für Hochzeitsfotografen“</em>. Als technische Basis eignet sich ein WordPress-System mit <a href="https://www.learndash.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">LearnDash</a> oder <a href="https://tutorlms.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">TutorLMS</a>.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du kannst schnell starten und Inhalte passgenau auf konkrete Probleme zuschneiden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Der Markt für Online-Kurse ist voll. Wenn dein Angebot nicht klar positioniert ist, gehst du in der Masse unter.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du brauchst ein durchdachtes Konzept, gute Didaktik und idealerweise auch ein professionelles Design – sonst springt niemand auf dein Angebot an.</li>
</ul>
<h3>4. Digitale Produkte für Selbstständige</h3>
<p>Du erstellst Vorlagen, Checklisten oder Tools für eine spezifische Zielgruppe – etwa Branding-Kits für Yogalehrer oder Finanzplanungstools für Freelancer. Diese verkaufst du über einen kleinen Shop oder eine Landingpage.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Einmal erstellt, lassen sich digitale Produkte beliebig oft verkaufen – automatisiert und ohne Versand.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Digitale Produkte sind leicht zu kopieren oder zu imitieren. Zudem herrscht auf Marktplätzen wie Etsy viel Konkurrenz – oft mit sehr niedrigen Preisen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du musst ein echtes Problem lösen – und das besser als andere. Außerdem brauchst du eine überzeugende Produktpräsentation inklusive Visuals und Nutzenargumenten.</li>
</ul>
<h3>5. Erklärvideo-Service mit DIY-Zugang</h3>
<p>Du erstellst animierte Erklärvideos für Unternehmen, gibst ihnen aber auch ein Tool an die Hand (z. B. <a href="https://canva.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Canva</a> oder ein Online-Editor), mit dem sie später kleine Änderungen selbst vornehmen können.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du bietest individuelle Videos mit Mehrwert – und gleichzeitig eine nachhaltige Lösung, mit der deine Kunden flexibel bleiben.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Technischer Support und Nachfragen können viel Zeit kosten. Wenn dein Tool oder der Zugang nicht intuitiv ist, hast du schnell ein Supportproblem.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du brauchst ein gutes Gleichgewicht zwischen Individualisierung und Automatisierung – und ein sauberes Onboarding für deine Kund.</li>
</ul>
<h3>6. Digitale Beratung für Nischen-Wissen anbieten</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Du bietest 1:1-Sessions zu einem spezifischen Thema an – z. B. “Steuertipps für Kreative”, “Rechtliches für Online-Coaches” oder “Tech-Beratung für digitale Nomaden”. Die Beratung findet per Video-Call statt und wird minutengenau abgerechnet oder als Paket verkauft. Tools wie Calendly, Zoom und Stripe machen die Umsetzung einfach.</span></p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du brauchst keine große Infrastruktur, kein digitales Produkt – nur dein Wissen. Ideal für dich als Experten mit speziellem Know-how. Persönlich, direkt, skalierbar.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Du tauschst Zeit gegen Geld, ganz ohne Hebelwirkung. Zudem muss dein Thema konkret genug sein, um gezielte Nachfrage zu erzeugen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du musst online Vertrauen aufbauen, klar kommunizieren, was man in der Session bekommt – und deine Termine effizient strukturieren, damit du nicht ausbrennst.</li>
</ul>
<h3><strong>7. Wissensdatenbank als Mitgliederbereich</strong></h3>
<p>Statt dein Wissen öffentlich über Blog oder Social Media zu teilen, bündelst du es strukturiert in einem geschlossenen Mitgliederbereich. Zugang gibt’s nur per Bezahlung – z. B. für bestimmte Branchen oder Communitys.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du bietest einen exklusiven, kontinuierlich wachsenden Wissenspool mit hohem wahrgenommenem Wert.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Wenn der Mehrwert nicht sofort erkennbar ist oder die Inhalte nicht aktuell bleiben, springen Nutzer schnell ab.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du musst die Plattform regelmäßig pflegen, Feedback aufnehmen und Inhalte stetig ergänzen – sonst verliert das Modell seine Attraktivität.</li>
</ul>
<h3>8. Virtuelle Coworking-Community gründen</h3>
<p>Du schaffst einen digitalen Raum, in dem Selbstständige gemeinsam an ihren Projekten arbeiten – per Zoom, Gather oder einer eigenen Plattform. Ergänzt durch Fokus-Sessions, Peer-Austausch oder Mini-Workshops.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du förderst Produktivität und Vernetzung – und das bequem von überall. Besonders beliebt bei Solo-Selbstständigen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Es braucht mehr als „nur“ einen Zoom-Link. Ohne Struktur, Moderation oder Mehrwert bleibt niemand dauerhaft dabei.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du musst eine Community-Kultur aufbauen und pflegen. Das braucht viel persönliches Engagement – besonders am Anfang.</li>
</ul>
<h3>9. Notion-Templates als Business verkaufen</h3>
<p>Du erstellst nützliche, ästhetisch ansprechende Templates für Notion – z. B. zur Projektplanung, Content-Erstellung oder Buchhaltung. Diese verkaufst du über einen Mini-Shop oder Plattformen wie <a href="https://gumroad.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gumroad</a>.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Notion ist extrem beliebt – gute Templates verkaufen sich (fast) von selbst, gerade im englisch- und deutschsprachigen Raum.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Es gibt bereits viele kostenlose Vorlagen. Dein Template muss also <strong>besser</strong>, <strong>einzigartiger</strong> oder <strong>klarer positioniert</strong> sein.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du brauchst ein gutes Gespür für Design, Struktur und Zielgruppenbedürfnisse – und musst dein Angebot klar kommunizieren.</li>
</ul>
<h3>10. Automatisierte Mini-Services anbieten</h3>
<p>Du entwickelst einen klar umrissenen Service, den du über ein Formular annimmst und (halb-)automatisiert umsetzt – z. B. „Social Media Bio optimieren in 24h“ oder „Keyword-Recherche für kleine Shops“. Technisch umsetzbar über <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-marketing-einfuehrung/" target="_blank" rel="noopener">WordPress</a>, Zapier oder Tools wie <a href="https://tally.so/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Tally</a> + <a href="https://www.make.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Make</a>.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:<br />
</strong>Du positionierst dich spitz, arbeitest effizient und machst dir weniger abhängig von individuellen Anfragen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Risiko:<br />
</strong>Wenn der Prozess nicht reibungslos läuft, sind Rückfragen und Nachbesserungen vorprogrammiert – und du verlierst Zeit statt sie zu sparen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herausforderung:<br />
</strong>Du brauchst einen wirklich <strong>klaren Prozess</strong>, gute Kommunikation und ein System, das deine Arbeit unterstützt, statt sie komplizierter zu machen.</li>
</ul>
<h2>10 einzigartige Ideen für dein Online-Business</h2>
<p>Ein Online-Business aufzubauen ist heute einfacher denn je – und doch kein Selbstläufer. Die besten Ideen bringen nichts, wenn sie nicht zu dir, deinen Stärken und deinem Alltag passen. Ob White-Label-Agentur, Micro-Lernplattform oder Notion-Templates:</p>
<p>Erfolgreiche Geschäftsmodelle lösen konkrete Probleme, sind klar positioniert und realistisch umsetzbar. Wichtig ist dabei nicht, möglichst schnell viel Geld zu verdienen, sondern ein nachhaltiges Fundament zu schaffen – mit echtem Mehrwert für deine Zielgruppe. Nimm dir die Zeit, dein Modell bewusst zu wählen und individuell zu gestalten.</p>
<p><strong><em>Gastbeitrag von Jonas Dießelberg, Co-Founder bei <a href="https://blogtec.io/" target="_blank" rel="nofollow noopener">blogtec.io</a></em></strong></p>
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		<title>Warum der Businessplan nervt, und was beim Bootstrapping wirklich zu planen ist</title>
		<link>https://ultrapress.de/warum-businessplaene-nerven/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 10:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Lean Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Businessplan nervt, weil er oft nur ein Konglomerat aus wohlklingender Business-Poesie ist, angereichert mit einem Haufen Zahlen, die auf t&#246;nernden F&#252;&#223;en stehen. Warum das so ist, und wie Planung besser funktonieren kann, das will ich in diesem <a class="glossaryLink"  title="Glossary: Artikel"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Artikel&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;In WordPress wird zwischen Beitr&#228;gen beziehungsweise Artikeln und Seiten unterschieden. Bei Artikeln handelt es sich um Eintr&#228;ge, die(...)&#60;/div&#62;"  href="https://ultrapress.de/glossar/artikel/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Artikel</a> einmal durchleuchten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hast Du schon mal einen Businessplan geschrieben? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn ja, ging es dabei wahrscheinlich um die Einwerbung von Investorengeldern oder die Zusage zu einem Kredit oder irgendwas in der Art zum Starten Deines Business´.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hoffentlich hat es geklappt! Aber was war los, als Du Dein Business dann wirklich gestartet hast?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hast Du täglich den Businessplan zur Hand genommen, und geschaut: Na, was müssen wir denn heute unserem Plan zufolge tun? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nein? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hab´ ich mir gedacht. Höchstwahrscheinlich landete der Businessplan irgendwo in einer der untersten Schubladen Deines Büros. Und da gehört er auch hin!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum das so ist, und wie Planung besser funktonieren kann, das will ich in diesem Artikel einmal durchleuchten</strong>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Business-Poesie für externe Kapitalgeber</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Businessplan schreibt, macht das in erster Linie nicht für sich selbst, sondern für eine ganz bestimmte Adressatengruppe: Potenzielle Investoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Und um denen den Mund wässrig zu machen, gerät ein Businessplan sehr leicht zu einem Gebilde aus blumigen Formulierungen der Business-Poesie und nebulösen Zahlen. Bullshit-Bingo lässt grüßen. Alles soll möglichst kompetent klingen und natürlich grooooooooß.</p>
<p style="text-align: justify;">Verständlich ist das irgendwie schon, denn ein Businessplan ist so gesehen auch eine Art Marketing-Tool bei der Akquise externen Kapitals. Und Marketing muss nun mal nicht zwingend auf Sachlichkeit und Klarheit bauen. Der Wurm soll schließlich dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.</p>
<h2 style="text-align: left;">Excel-Orgien der Kaffeesatzleserei</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2014/05/Businessplan.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-4993" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/Businessplan-199x300.jpg" alt="Businessplan beim Bootstrapping" width="199" height="300" /></a>Man hat Marktanalysen gegoogelt, Marktanteile kalkuliert und schreibt nun die tollsten Zahlen daraus in sein 30-Seiten-Pamphlet. Umfangreiche Statistiken und Umsatzplanungen über fünf Jahre werden detailliert dargelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">In hübsch aufbereiteten Excel-Tabellen versucht dieser Wust an Zahlen Planungssicherheit zu suggerieren, um die schönen Worte des Businessplans scheinbar solide zu untermauern.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider steckt in vielen dieser Tabellen ein ordentliches Maß an Kaffeesatzleserei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahlenkolonnen und Diagramme können äußerlich noch so schön sein, sie sind zwangsläufig immer mit etlichen Unbekannten gespickt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Agiler Planungsansatz besser geeignet</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur das Zahlenkonstrukt eines Businessplans, auch die konkreten Planungen selbst – so sie denn wirklich auch konkret beschrieben werden – sind relativ statisch. Wer mag gegenüber potenziellen Investoren auch schon zugeben, dass es gewisse Unsicherheiten gibt, die möglicherweise ein Umsteuern nach kurzer Zeit erzwingen?</p>
<p style="text-align: justify;">So verschwinden Businesspläne nach meiner Erfahrung nach den Präsentationen meist in den untersten Schubladen eines Startups. Ein tagtägliches Arbeiten als Planungsgrundlage ist damit einfach nicht praktikabel.</p>
<p style="text-align: justify;">Planung braucht natürlich Ziele, eine Art Vison, an der sich alle Beteiligten ausrichten können, ganz klar. Und Planung braucht ebenso detailliert beschriebene Handlungsschritte. Aber Planung muss auch so flexibel sein, dass man Dinge an Gelerntes anpassen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Als ich <a title="ultrapress.de" href="https://ultrapress.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-wpil="url">UltraPress</a> per <a href="https://ultrapress.de/bootstrapping-mit-minimalem-kapital-erfolgreich-gruenden/" data-wpil="url">Bootstrapping</a> gestartet hatte, steckte ich so einige Tage (und vor allem Abende) in die Planung. Nur einen klassischen Businessplan habe ich nicht aufgestellt. Hätte ich einen solch statischen Plan versucht zu schreiben, und hätte ich mich in den Folgemonaten starr daran gehalten, wäre ich kaum in der Lage gewesen, laufend Anpassungen vorzunehmen, und das Geschäftsmodell zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wertvoller als jede Marktanalyse waren für mich die realen Erkenntnisse aus dem Agieren im Markt:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Welche Marketing-Kanäle funktionieren, welche nicht?</li>
<li>Was sind die realen Marketingkosten pro Verkauf?</li>
<li>Wie verhalten sich die User auf meiner Website?</li>
<li>Welche Arten von Produkten oder Services laufen gut, welche nicht?</li>
<li>&#8230; und so weiter, und so fort.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">All dies sind Erkenntnisse, die mir kein Businessplan hätte sagen können, die aber notwendig waren, um UltraPress richtig zu justieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Schneller Markteintritt für echte Erkenntnisse</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Businessplan ist eigentlich kein richtiger Plan, denn mal ehrlich: Wenn es wirklich etwas zu planen gibt, egal ob für ein rein privates Projekt oder ein größeres Unternehmensprojekt – wer würde als Projektbasis für sich 30 A4-Seiten volltexten?</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum jemand, denn beim Planen sind in allererster Linie zwei Dinge im Vordergrund:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Erstens: Das Ziel oder die Vision meines Projektes, und</strong></li>
<li><strong>Zweitens: Die konkreten Schritte dorthin</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Und wenn man bedenkt, dass &#8211; je nach Studie – 90 oder mehr Prozent aller Innovationen im Markt scheitern, warum soll man Monate an einem Plan rumdoktern, der aller Wahrscheinlichkeit nach kurz nach dem Umsetzungsstart obsolet sein wird oder zumindest umgemodelt werden muss?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Denn Schuld am Scheitern von Innovationen sind sicher nicht die schlechten Pläne, sondern ganz einfach die Unsicherheit des Marktes, und die wird man kaum eliminieren können.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer diese Marktunsicherheit irgendwie in den Griff kriegen oder eindämmen will, sollte sich zwar logischerweise mit gewissen Marktzahlen im Vorfeld beschäftigen, aber viel erkenntnisreicher wird sein, ganz real in den Markt zu gehen, um seine Idee dort zu testen und nach und nach anzupassen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Lean Startup ermöglicht rollierende Planung</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Ansatz, möglichst schnell in den Markt zu gehen, ist Teil der sogenannten <a href="https://ultrapress.de/lean-startup-methode/">Lean Startup Methode</a>. Man startet mit einem minimal funktionsfähigen Produkt (MVP), erhält damit Feedback aus dem Markt von echten Kunden, und kann so sein Produkt nach und nach anpassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diese Art von rollierender Planung ist somit nie komplett, sondern verläuft parallel zu den konkreten Schritten und wird immer neu justiert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das darf selbstverständlich nicht in Beliebigkeit abdriften. Die Planung muss sich von den anfangs gesteckten Zielen leiten lassen, aber ebenso die Learnings aus dem Markt einfließen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Müssen aufgrund der Markt-Erkenntnisse Maßnahmen und Strategien neu ausgerichtet werden, sind das in meinen Augen keine Anzeichen für Planungsfehler, sondern ganz pragmatische Anpassungen. Würde ich starr an einem Konzept verharren, nur um beweisen zu wollen, dass es exakt so richtig ist, wie ich es ganz zu Anfang gesehen hatte, wäre ich bekloppt, da ich lauter Chancen vergeben würde.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Businesspläne nerven, weil sie oft nur ein Konglomerat aus wohlklingender Business-Poesie sind, angereichert mit einem Haufen Zahlen, die auf tönernden Füßen stehen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allerdings ist die reine Methode „Lean Startup“ allein natürlich auch noch kein wirklicher Plan für die tagtägliche Arbeit. Und ohne Plan ist auch Mist. Auch wer sich <a href="https://ultrapress.de/selbststaendig-machen-ohne-eigenkapital/">ohne Eigenkapital selbständig macht</a> (also keinen Businessplan zur Akquise von Investoren benötigt), bruahct einen praktikablen Plan.</strong></p>
<p><strong>Klar ist, ein solcher Plan als Ersatz für den klassischen Businessplan muss handlungsorientiert sein, das heißt kein verbales Rumgeschwurbel, sondern klare Todo´s, die auf bestimmte Ziele hinführen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #999999;"><em>Bildquelle: </em></span><span style="color: #999999;"><em><a href="http://www.shutterstock.com/pic-193197443/stock-photo-businessman.html" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer"><span style="color: #999999;">Neydt @ stutterstock</span></a> / <span style="color: #808080;"> <strong>energepic.com </strong>from <strong>Pexels</strong></span></em></span></p>
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		<title>Geschäftsidee schützen oder öffentlich machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 10:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine neue Gesch&#xE4;ftsidee hat, denkt oft auch gleich daran, wie man die Gesch&#xE4;ftsidee sch&#xFC;tzen k&#xF6;nnte. Fraglich ist allerdings, ob das wirklich notwendig ist. Wenn ich mit angehenden Gr&#xFC;ndern &#xFC;ber deren Gesch&#xE4;ftsideen spreche, sto&#xDF;e ich h&#xE4;ufig auf ein gewisses Herumlavieren. Das klingt dann in etwa so: &#x201E;Ich kann es noch nicht so genau sagen, denn [&#x2026;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer eine neue Geschäftsidee hat, denkt oft auch gleich daran, wie man die Geschäftsidee schützen könnte. Fraglich ist allerdings, ob das wirklich notwendig ist.</strong></p>
<p><strong>Wenn ich mit angehenden Gründern über deren Geschäftsideen spreche, stoße ich häufig auf ein gewisses Herumlavieren. Das klingt dann in etwa so:</strong></p>
<blockquote><p><strong><em>„Ich kann es noch nicht so genau sagen, denn wir sind ja noch nicht online. Und da wollen wir natürlich das Ganze noch nicht so rumerzählen, um Nachahmer zu vermeiden.“</em></strong></p></blockquote>
<p><strong>Ups! Ist da eine Weltrevolution in Planung?</strong></p>
<p><strong>Hat da jemand eine <a href="https://www.autaak.de/geschaeftsidee-finden/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Geschäftsidee gefunden</a>, die so dermaßen die Welt aus den Angeln heben wird, dass sie sofort von den Googles, Facebooks, Amazons und natürlich den Samwers dieser Welt kopiert werden würde?</strong></p>
<p><strong>Nicht zu vergessen, der Typ hinter uns im Café, der schon ganz heiß darauf ist, Erzählungen von fremden Geschäftsideen zu lauschen, weil er selbst keine eigene Geschäftsidee finden kann!</strong></p>
<p><strong>Um es vorwegzunehmen: Diese Ängste sind aus meiner Sicht vollkommen unbegründet. Mehr noch: Es lohnt sich stattdessen enorm, anderen von seiner Idee zu berichten anstatt die Geschäftsidee schützen zu wollen.</strong></p>
<p><strong>Warum Du Deine Geschäftsidee, Deine Idee vom nächsten großen Ding, jetzt rausposaunen solltest, dafür gebe ich Dir vier konkrete Gründe:</strong></p>
<h3><span id="Keine_Angst_vor_Copy_Cats"><b>Keine Angst vor Copycats</b></span></h3>
<p>In den Augen des Gründers mag die Gefahr von Copycats bestehen, also Leute oder Unternehmen, die einfach eine fremde Geschäftsidee selbst umsetzen. Vor allem in der Euphorie der Startphase kann das für einen selbst so aussehen.</p>
<p>Doch ich würde hier definitiv Entwarnung geben. Nach meiner Einschätzung sieht die Sache in 99,9999 Prozent aller Fälle anders aus. Die Sorge vor den besagten Nachahmern ist in der Regel ziemlich unbegründet.</p>
<p>Warum ist das so?</p>
<div id="attachment_9549" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9549" class="size-full wp-image-9549" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/solopreneur-day-1.jpg" alt="Geschäftsideen diskutieren auf Solopreneur Day" width="600" height="399" /><p id="caption-attachment-9549" class="wp-caption-text">Geschäftsideen diskutieren auf dem Solopreneur Day</p></div>
<p>Dazu will ich zunächst mal die Frage in den Raum stellen, wer überhaupt in der Lage wäre, Deine Geschäftsidee zu kopieren und besser als Du oder vor Dir in den Markt zu bringen.</p>
<p>Klar ist doch, dass es sich dabei um wirklich talentierte und kreative Köpfe handeln müsste, die zudem einen gewissen Erfahrungsschatz mitbringen, um Dich zu überflügeln.</p>
<p>Was machen solche Leute den lieben langen Tag? Lungern sie irgendwo herum, und warten, dass sie halbgare Geschäftsideen zum Klauen finden? Diese talentierten und kreativen Leute, die fähig wären, Deine Idee umzusetzen, haben in aller Regel besseres zu tun, denn sie entwickeln eigene Ideen und setzen sie vor allem um.</p>
<p>Und mal anders herum betrachtet:</p>
<p>Sollte es weniger fähige Leute geben mit weniger Talent und Kreativität, die Deine Idee klauen und selbst umsetzen könnten – Ist es dann wirklich eine gute Idee?</p>
<h3>Wer hat schon dauerhaft Motivation, Geschäftsideen anderer durchzuziehen?</h3>
<p>Vielleicht ist Dir ja auch schon mal folgendes Phänomen über den Weg gelaufen: Dir fällt plötzlich eine Geschäftsidee ein, weil Du Dich einfach irgendwo hast inspirieren lassen. Vielleicht sitzt Du in einem Restaurant, und hast ein tolles Gastronomie-Konzept im Kopf. Oder beim Lesen eines Artikels zu einer neuen Technologie kommt Dir eine Idee darüber, wo man diese Technologie erfolgreich einsetzen könnte.</p>
<p>Du spinnst die Gedanken zu Deiner Idee noch ein wenig weiter, vielleicht hängst Du ihr auch noch ein paar Tage nach, aber irgendwann verfolgst Du sie nicht mehr weiter.</p>
<p>Was will ich Dir damit sagen?</p>
<p>Wenn Du Dir schon nicht die Mühe machst, Deine eigenen Ideen erfolgreich umzusetzen (was im übrigen gar nicht verwerflich ist, denn sonst würde man sich ja irgendwann in all den Projekten verzetteln), wenn Du Deine eigenen Ideen also teils links liegen lässt, wäre es da nicht noch um einiges unwahrscheinlicher, die Idee eines anderen umzusetzen?</p>
<blockquote><p><em>Kannst Du Dir vorstellen, für eine Idee dauerhaft zu brennen, sie gegen Widerstände durchzusetzen, wenn sie gar nicht von Dir ist?</em></p></blockquote>
<p>Ich kann mir das persönlich definitiv nicht vorstellen. Und ich habe tatsächlich noch nie einen Fall beobachten können, bei dem jemand eine Geschäftsidee in der reinen Ideenphase nachgeahmt hätte. Wenn allein die Idee wirklich so wahnsinnig gut wäre, könnte sie ohnehin kopiert werden, <i>nachdem</i> die Geschäftsidee im Markt ist.</p>
<blockquote><p><em>Reine Ideen, das ist die bittere Erkenntnis, sind als solche erstmal nichts und wieder nichts wert. Denn Ideen gibt es wie Sand am Meer. Jeder denkende Mensch kann Ideen entwickeln, jeder kann Pläne machen und Konzepte erstellen.</em></p></blockquote>
<p>Welche Geschäftsideen allerdings wirklich tauglich sind, und welche nicht, das lässt sich letztlich erst dem dem Sprung in den Markt beurteilen.</p>
<h3><span id="Nutze_Feedbacks_und_feile_an_Deinem_Geschaeftsmodell"><b>Nutze Feedbacks und feile an Deiner Geschäftsidee</b></span></h3>
<p>Was in der Ideen- und Konzeptphase viel wertvoller als die Geheimhaltung ist, sind Feedbacks von Außenstehenden über die eigene Geschäftsidee.</p>
<p>Diskussionen und konstruktive Kritik bringen Dir wichtige Impulse, um Dein Idee zu durchdenken, feinzujustieren, neue Aspekte einfließen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer eine <a href="https://ultrapress.de/geschaeftsidee-finden/">neue Geschäftsidee</a> plant, kann auch schnell betriebsblind werden und berauscht von der eigenen Idee. Deshalb ist das Feedback nicht zuletzt auch ein wichtiges Korrektiv.</p>
<blockquote><p><em>Und: Nicht nur das Feedback aus dem Dialog kann Dir helfen. Allein der Vorgang des Formulierens Deiner Idee ist interessant. </em></p></blockquote>
<p>Egal ob, Du mit anderen über Deine Idee sprichst, oder sie zum Beispiel als Blogpost veröffentlichst – allein dieser Vorgang zwingt Dich, Deine Geschäftsidee schlüssig zu formulieren. Und dabei können Dir möglicherweise Schwächen auffallen, die Du vorher nicht gesehen hättest, oder Dir können selbst schon Verbesserungsideen dabei einfallen.</p>
<h3><span id="Vielleicht_ist_Dein_Geschaeftsmodell_untauglich_und_Du_weisst_es_noch_nicht"><b>Vielleicht ist Deine Geschäftsidee schlecht, und Du weißt es noch nicht</b></span></h3>
<p>Wenn Du ein neues Business startest, hast Du Dich sicher bereits schon etwas über das gesamte Marktumfeld informiert. Doch Du kannst in dieser Phase normalerweise nicht alles über die Branche, die potenziellen Kunden, die geeigneten Marketingkanäle und so weiter wissen. Das musst Du auch nicht.</p>
<blockquote><p>Es wird aber immer Leute geben, die sich genau mit diesen einzelnen Aspekten auskennen. Versuche also, dieses Wissen für bestimmte Geschäftsideen zu nutzen, wenn Du es durch Gespräche mit Branchenkennern et cetera bekommen kannst.</p></blockquote>
<p>Möglicherweise wirst Du in solchen Gesprächen auch mal einen Schuss vor den Bug bekommen. Möglicherweise wird es Stimmen geben, die Dir abraten – sei es aus eigener Erfahrung, sei es aus einer Insider-Einschätzung oder einfach nur aus einem Bauchgefühl.</p>
<p>Klar sollte Dich nicht jedes negative Feedback aus der Bahn werfen, aber kann Dir beispielsweise jemand zeigen, dass andere mit Deiner geplanten Geschäftsidee bereits gescheitert sind, oder dass Deine Kostenschätzungen im Marketing realitätsfern sind, dann lohnt es sich durchaus, darüber nachzudenken.</p>
<p>Auch wenn es im ersten Moment niederschmetternd ist, und Du innerlich versuchst solche Fakten zu verdrängen – solcherlei Informationen sind im Endeffekt extrem wertvoll, denn sie bewahren Dich davor, weiteres Geld und weitere Zeit in etwas zu investieren, das im Markt keine Chancen hat.</p>
<h3><span id="Schlechte_Ideen_fuer_Geschaeftsmodelle_sind_nicht_peinlich"><b>Schlechte Ideen für Geschäftsideen sind nicht peinlich</b></span></h3>
<p>Eine weitere Sorge, die Dich vor dem offenen Gespräch über Deine Geschäftsidee abhalten könnte, könnte sein, dass Dein mit viel Herzblut erdachtes Konzept auf andere nur peinlich wirkt, dass andere es für lächerlich halten.</p>
<p>Okay, Deine Idee wird sicherlich nicht jedem gefallen, und der eine oder andere mag dabei nur Fragezeichen sehen oder sie tatsächlich für lächerlich halten. Aber: So what?!</p>
<blockquote><p><em>Glaubst Du, derjenige wird jetzt ständig daran denken oder Dich mit dieser scheinbar dummen Geschäftsidee in Verbindung bringen, es womöglich groß weitererzählen? </em></p></blockquote>
<p>Glücklicherweise sortiert das menschliche Hirn unnützes Zeug weitestgehend aus, sprich das Ganze wird für Deinen Zuhörer wahrscheinlich gar nicht einen so hohen Stellenwert bekommen, und er wird es schnell wieder vergessen.</p>
<p>Und dann gibt es natürlich auch noch Leute, für die jede Idee, die noch nicht in der Realität existiert, äußerst fragwürdig wirkt. Solchen Leuten fehlt in der Regel nichts anderes als ausreichend Fantasie und Vorstellungskraft. Sie können nur in bestehenden Bahnen denken. Und von daher musst Du auf deren Urteil ohnehin nicht viel geben.</p>
<p><strong>Mach´ aus Deiner Geschäftsidee also kein Geheimnis. Gehe einfach davon aus, dass sie Dir schon niemand wegnehmen wird, und nutze stattdessen das Feedback als wertvolle Inspirationsquelle zum Verbessern Deines Konzepts.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #808080;">Photo by <strong>Zainab Aamir </strong>from <strong>Pexels</strong></span></p>
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		<title>Bootstrapping &#8211; Mit minimalem Kapital erfolgreich gründen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 10:24:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Bootstrapping & Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Lean Startup]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was bedeutet Bootstrapping f&#xFC;r Solopreneure + Startups? &#x2705; Vorteile + Nachteile &#x2705; Beispiele &#x2705; Meine Erfahrungen &#x2705; 7 Regeln &#x2705; Passende Gesch&#xE4;ftsmodelle</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bootstrapping ist ein Gründungskonzept, das Geschäftsideen mit minimalem Einsatz von Kapital ermöglicht. </strong></p>
<p><strong>Venture Capital oder andere größere Finanzierungen kommen beim Bootstrapping also nicht in Frage, sondern höchstens optional für spätere Phasen.</strong></p>
<p><strong>Damit eignet sich Bootstrapping ideal für Solopreneure und auch für immer mehr Startups. Wer hohen Wert auf Unabhängigkeit legt, sollte auf jeden Fall abwägen, ob dieser Ansatz für sein Business in Frage kommt.</strong></p>
<p><strong>Doch was ist Bootstrapping eigentlich genau? </strong><strong>In diesem Artikel möchte ich Licht ins Dunkel bringen. </strong></p>
<p><strong>Wie sieht die Finanzierung eines Geschäfts per Bootstrapping aus? Was sind die Vorteile und Nachteile? Neben einigen erfolgreichen Beispielen, werde ich auch meine eigenen Bootstrapping-Erfahrungen anreißen und wichtige Regeln aufzeigen, die es beim Bootstrapping zu beachten gilt.</strong></p>
<p><strong>Außerdem führe ich durch drei generelle Geschäftsmodelle, die sich zum Bootstrapping eignen und zeige zwei weitere Gründungskonzepte auf, die sich sehr gut mit dem Bootstrapping-Ansatz kombinieren lassen.</strong></p>
<h2>Definition Bootstrapping</h2>
<h3>Was ist Bootstrapping?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Begriff Bootstrapping ist relativ einfach erklärt. Denn er umschreibt kein komplexes Konzept, sondern ist im Kern der Verzicht auf externes Kapital beim Gründen. </span></p>
<p>Das Wort Bootstrapping kommt aus der US-amerikanischen Gründerszene. „Bootstraps“ sind Schnürsenkel oder genauer gesagt Stiefelriemen. Und so wie ein Schnürsenkel oder Riemen den Schuh eng an den Fuß festzieht, ist beim Bootstrapping das Budget sehr eng angelegt.</p>
<p>Ein Bild, das man sich besser vorstellen kann, ist eine Geschichte des Baron Münchhausen, der sich an seinen Schnürsenkeln selbst aus dem Sumpf zieht. Und so läuft es im übertragenden Sinnen auch beim Bootstrapping als Startup oder <a href="https://www.autaak.de/der-solopreneur-eine-spezies-wird-besichtigt/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Solopreneur</a>.</p>
<h3>Finanzierung beim Bootstrapping</h3>
<p>Die Finanzierung erfolgt beim Bootstrapping rein über ein minimales Basis-Invest aus eigener Tasche und ansonsten über laufende Erlöse. <span style="font-weight: 400;">Sprich: </span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;">Keine Bank, keine Venture Capital Gesellschaft, kein Business Angel, keine größere Finanzspritze von family and friends und auch kein Crowdfunding.</span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Gründer wirst Du Dich finanziell zunächst also möglichst sparsam verhalten müssen. Und was viel wichtiger ist: Deine volle Aufmerksamkeit muss in der Startphase dem Einfahren erster Erlöse gelten. Denn ein stetiger Erlösstrom wird die Lebensader Deines Unternehmens sein, mit dem Du es langsam und organisch zum Wachsen bringst.</span></p>
<p>Wie hoch Dein eigenes Investment zum Start sein muss, lässt sich sicher nicht pauschal sagen. Wenn Du es als Side-Business aufbaust, wirst Du aber in vielen Fällen mit rund 1.000 Euro auskommen, die ich auch als Ankerpunkt des Bootstrapping-Ebooks <a href="https://www.autaak.de/ebook-1-000-euro-startup/" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Das 1.000-Euro-Startup&#8220; (kostenlos)</a> angesetzt habe.</p>
<h2>Vorteile</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Sexy ist das Konzept rein vordergründig betrachtet sicher nicht, doch Du gewinnst mit dem Bootstrapping-Ansatz einige nicht zu unterschätzende Vorteile:</span></p>
<ul>
<li><strong>Unabhängigkeit: </strong>Du bist von Anfang an unabhängig, niemand redet Dir in Deine Entscheidungen hinein. <span style="font-weight: 400;">Das ist vor allem in späteren Phasen wertvoll, wenn es um die Weiterentwicklung Deines Geschäftsmodells geht. Du kannst Dein Geschäftsmodell immer an Deiner Person und Deinen persönlichen Zielen ausrichten. Wenn Du nicht mit fremdem Geld unterwegs bist, kann Dich auch niemand unter Druck setzen.</span></li>
<li><strong>Effizienz: </strong>Du bist schnell und wendig, denn generell sind Bootstrapping-Unternehmen oft von Grund auf  schlanker aufgestellt als Unternehmen, die sich mit satter Kapitaldecke einen organisatorischen Wasserkopf aufbauen. Du lernst von Anfang an, sparsam und effizient zu wirtschaften.</li>
<li><strong>Zeitersparnis: </strong>Auch sparst Du die Zeit einer Kapitalakquise. Für das Einwerben von externem Kapital kannst Du inklusive der Businessplan-Schreiberei locker ein halbes bis dreiviertel Jahr einplanen. Diese Zeit kannst Du Dir sparen und Dich stattdessen komplett Deinem wirklichen Business widmen, nämlich Deinem Produkt, Deinem Marketing und allen Aktionen, die Dich den ersten Erlösen näher bringen. Und nicht zu vergessen: Auch die Phase einer Kapitalakquise müsstest Du ansonsten finanziell irgendwie überbrücken.</li>
<li><strong>Marktnischen möglich: </strong>Da Du Dein Unternehmen zu 100% in eigener Hand führst, profitierst Du auch in vollem Umfang vom Geschäftserfolg. So bist Du nicht gezwungen, ein Riesenunternehmen in einem umkämpften Markt aufzubauen. Auch eine kleine Marktnische, die Du gezielt ansteuerst, kann für Dich sehr profitabel sein.</li>
<li><strong>Lerneffekt:</strong> Da Du anfangs so gut wie alles selbst machen musst, lernst Du in allen Bereichen, was Dir beim weiteren Aufbau zugute kommt.</li>
<li><strong>Reputation: </strong>Baust Du Dein Business aus eigener Kraft auf, ist das grundsätzlich schon mal eine respektable Leistung. Und diese Reputation könnte Dir bei einer möglichen späteren externen Finanzierung bei potenziellen Kapitalgebern nützlich werden.</li>
<li><strong>Gesundes Wachstum:</strong> Wenn Du als <a href="https://ultrapress.de/der-solopreneur-eine-spezies-wird-besichtigt/">Solopreneur</a> oder im kleinen Team begrenzte Ressourcen hast, wirst Du wahrscheinlich auch nicht schneller wachsen, als es Deine Kapazität hergibt. Das ist auf der einen Seite sicher eine Bremse, aber auch ein gutes Korrektiv.</li>
</ul>
<h2>Nachteile</h2>
<p>Durch die schmale Finanzierung beim Bootstrapping liegen die Nachteile auf der Hand:</p>
<ul>
<li><strong>Ständig knappe Budgets:</strong> Der Weg zum Erfolg, zum funktionierenden und erfolgreichen Unternehmen ist beim Bootstrapping sicherlich etwas schwieriger, da Du zumindest zu Beginn immer mit einem knappen Budget kämpfen musst. Ein schneller Aufbau von Team und Technologie sind kaum möglich. Ein langer Atem ist definitiv nötig.</li>
<li>
<div id="attachment_13902" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13902" class="size-medium wp-image-13902" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/verzetteln-als-gefahr-beim-bootstrapping-300x200.jpg" alt="verzetteln - gefahr beim bootstrapping" width="300" height="200" /><p id="caption-attachment-13902" class="wp-caption-text">Beim Bootstrapping kann man sich leicht verzetteln im Mikromanagement.</p></div>
<p><strong>Keine Investoren-Hilfe:</strong> Ganz auf Dich allein gestellt, bist Du zwar unabhängig und wendig. Auf der anderen Seite fehlen aber möglicherweise auch der Rat und das Netzwerk eines erfahrenen Investors, der Dir gerade in kritischen Situationen helfen könnte.</li>
<li><strong>Risiko:</strong> Da Du zwangsläufig auf stetige Erlöse als Lebensader des Unternehmens angewiesen bist, kann es zeitweise auch zu knapp werden, um Dich und das Unternehmen über Wasser zu halten.</li>
<li><strong>Mikromanagement:</strong> Da Du Dich als Gründer anfangs um wirklich alles kümmern musst, droht die Gefahr, Dich in Kleinigkeiten zu verzetteln, anstatt das große Ganze im Blick zu haben.</li>
<li><strong>Glaubwürdigkeit:</strong> Der Kehrseite der möglichen Reputation, die Du Dir auf die Dauer aufbauen kannst, ist die möglicherweise fehlende Glaubwürdigkeit zu Beginn. Kommst Du als Einzelkämpfer daher, mag das manchen möglichen Geschäftspartner skeptisch machen.</li>
</ul>
<h2>Bootstrapping-Beispiele</h2>
<p>Beispiele für erfolgreiche Bootstrapping-Unternehmen gibt es in unterschiedlichsten Unternehmensgrößen. Hier sind einige bekanntere Beispiele:</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://imp.i201009.net/c/1274313/803220/11080" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Jimdo</a>:</strong> Website-Baukasten</li>
<li><strong>Orderbird:</strong> Kassensystem via Tablet</li>
<li><strong>Zappos:</strong> US-Vorläufer von Zalando</li>
<li><strong>Mite:</strong> Time Tracking Tool</li>
<li><strong>MeinSpiel:</strong> Individuelle Spiele-Produktionen</li>
<li><strong>Squarespace:</strong> Website-Baukasten</li>
<li><strong>MyMuesli:</strong> Individuelles Müsli</li>
<li><strong>WeTranser:</strong> Datei-Versanddienst</li>
<li><strong>FastBill:</strong> Online-Buchhaltung</li>
<li><strong>Braufaesschen:</strong> Individuelle Brau-Sets</li>
<li><strong>Teekampagne:</strong> Tee in Großpackungen</li>
</ul>
<h2>Mein Einstieg ins Bootstrapping</h2>
<p>Zum Beispiel MeinSpiel aus der obigen Liste kann ich etwas mehr sagen, denn hier bin ich selbst Mitgründer.</p>
<p>Um ehrlich zu sein, war hier anfangs gar kein Bootstrapping geplant. Stattdessen hatten wir uns etwas aus der Startup-Szene blenden lassen und wollten einen externen Investor mit Venture Capital an Bord holen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-13901" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/bootstrapping-eigene-erfahrungen-300x219.png" alt="bootstrapping eigene erfahrungen" width="300" height="219" />Nach einem etwa neunmonatigen Prozess sah alles auch nach einem Finanzierungserfolg aus, doch quasi kurz vor der Unterschrift, machte die VC-Gesellschaft einen Rückzieher, da sie einen Mitbewerber witterte, der uns möglicherweise das Leben schwer machen würde.</p>
<p>Trotz oder vielleicht wegen dieses Rückschlags waren wir umso mehr motiviert unsere Vision ohne externe Finanzierung umzusetzen. Die Lösung lag in einer Mischung aus Partnerschaft mit unserer IT-Agentur und einem Auftragsgeschäft für Firmenkunden, das wir ohne Finanzierung aufbauen konnten. Dieses Auftragsgeschäft brachte die nötigen laufenden Erlöse, so dass wir leben konnten.</p>
<blockquote><p>Nach dem teils steinigen Weg sind wir heute heilfroh, dass wir aktuell keine VC-Gesellschaft im Boot haben, denn so haben wir alle Stellschrauben selbst in der Hand, und das Unternehmen gehört uns selbst.</p></blockquote>
<h2>Bootstrapping-Regeln</h2>
<h3>Nur eigenes Geld</h3>
<p>Die Finanzierung beim Bootstrapping basiert rein auf eigenem Geld. Eine solide und eher konservative finanzielle Planung ist also Pflicht.</p>
<h3>Fokus auf Vertrieb und Umsatz</h3>
<p>Damit Du nicht nach kurzer Zeit auf dem Trockenen sitzt, braucht Dein Unternehmen eine finanzielle Lebensader, und die besteht aus Erlösen. Deshalb muss der Fokus von Anfang an ganz klar im Vertrieb liegen, um regelmäßige Umsätze zu machen.</p>
<p>Das heißt auch, dass Du oder jemand aus Eurem Team sich persönlich um den Vertrieb kümmern muss. Neben guten Kenntnissen im Online-Marketing sollte sich derjenige auch zum Klinkenputzen nicht zu schade sein.</p>
<h3>Schnell in den Markt</h3>
<p>Bis die ersten Umsätze fließen, hast Du wenig Zeit. Gehe also schnell in den Markt &#8211; auch wenn das Produkt noch nicht vollends perfekt ist. Optimieren kannst Du immer noch. Hauptsache, das Produkt ist so gut, dass es den Kunden einen echten Nutzen stiftet, für den es sich lohnt, Geld zu bezahlen.</p>
<h3>Sparsamkeit</h3>
<p>Dass Du nicht mit Geld um Dich schmeißen kannst, muss man eigentlich nicht extra erwähnen. Stattdessen musst Du jede Ausgabe abwägen und durchdenken. Kannst Du bestimmte Sachen selbst machen, dann mach´ das zu Beginn am besten auch, aber plane ebenso, wie Du dies möglichst intern oder extern schnell delegieren kannst.</p>
<p>Mieten statt Kaufen, ist auch eine gute Devise, um Ausgaben niedrig zu halten,</p>
<h3>Kein Perfektionismus</h3>
<p>Um im Markt mit Deinem Produkt zu agieren, muss nichts perfekt sein. Perfektionismus frisst viel zu viel Zeit und bringt am Ende auch nicht viel mehr, als wenn Deine Lösungen zu 80 bis 90 Prozent ausgefeilt sind.</p>
<h3>Team aus Bootstrappern</h3>
<p>Bootstrapping bringt auch Anforderungen an ein eventuelles Team mit sich. Hochbezahlte Leute ohne finanzielle oder emotionale Bindung ans Unternehmen passen nicht. Teammitglieder müssen ebenso die Bootstrapping-Prinzipen mitgehen und sich intrinsisch motivieren können.</p>
<h3>Externe Finanzierung nicht ausschließen</h3>
<p>Hast Du Dein Unternehmen per Bootstrapping in die Spur gebracht, ist das ein Riesenerfolg. Um den nächsten strategischen Schritt zu gehen, ist aber möglicherweise ein externer Investor sinnvoll.</p>
<p>Schließe diese Möglichkeit also nicht von Anfang an kategorisch aus. Denn gerade wenn Du den erfolg Deines Geschäftsmodells bewiesen hast, kann das Akquirieren von Investoren deutlich einfacher sein.</p>
<div id="attachment_8920" style="width: 633px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.autaak.de/ebook-1-000-euro-startup/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8920" class="size-full wp-image-8920" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/1000-Euro-Startup-mockup.jpg" alt="freebie beim blogaufbau" width="623" height="330" /></a><p id="caption-attachment-8920" class="wp-caption-text">Kostenloses Ebook: Das 1.000-Euro-Startup</p></div>
<h2>Geeignete Geschäftsmodelle zum Bootstrapping</h2>
<p>Ist Bootstrapping für jedes Geschäftsmodell anwendbar? Nein, definitiv nicht. Wer beispielsweise ein Biotech-Startup gründet, braucht meist lange Forschungszeiten und Patente, ehe es irgendwann mal in den Markt geht.</p>
<p>Auch wachsende Märkte mit starkem Wettbewerb eignen sich oft weniger zum Bootstrapping. Gerade wenn es auf eine &#8222;The winner takes it all&#8220;-Situation hinausläuft, sind massive Investitionen ins Marketing gefragt. Das ist per Bootsrapping nicht zu stemmen.</p>
<p>Es gibt aber Geschäftsmodell, die wirklich prädestiniert zum Bootstrapping sind:</p>
<h3>Agenturgeschäft und Services</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim Projektgeschäft einer Agentur bietest Du eigene Services an, oder verkaufst Services, die andere leisten. Beiden Wegen ist gemein, dass Du kein Produkt vorfinanzieren musst. Deine Leistung oder die eines Partners erfolgen erst, wenn auch die Zahlung geregelt ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beispiel ist meine eigene <a href="https://ultrapress.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WordPress Agentur</a> mit folgendem Ablauf:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Kunde beauftragt Bau einer Website</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">UltraPress-Partner erstellt die Website</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Kunde bezahlt</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Geschäftsmodell ist sicher nicht gerade innovativ. Doch es ist relativ einfach, und Du fährst damit zügig erste Einnahmen ein, ohne groß investieren zu müssen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch mit MeinSpiel haben wir vor allem zu Beginn von dieser Methode profitiert. Um den Aufbau unserer komplexeren Plattform zu finanzieren haben wir für Firmenkunden die Produktion von großen Spiele-Auflagen angeboten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Produktionskapazitäten mussten wir natürlich nicht selbst vorhalten, sondern haben dazu Partner in unsere Prozesse eingebaut. Ein Modell, auf das wir nach wie vor setzen.</span></p>
<h3>Online-Handel</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Du im Online-Handel startest, brauchst Du heute glücklicherweise kein großes Lager oder eigene Logistik. Dafür gibt es Dienstleister wie Amazon, die Du volumenabhängig bezahlst. </span><span style="font-weight: 400;">Du kaufst solche Leistungen quasi als Komponenten bei Spezialisten ein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und auch in der Produktion kannst Du auf spezialisierte Partner setzen, so dass keine eigenen Maschinen etc. nötig sind. Oder Du verkaufst virtuelle Güter wie Ebooks.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie bei der Agentur kann beim Handel der Verkauf vor dem Einkauf stehen. Das heißt, Du beziehst Produkte erst, wenn Du sie auch verkaufst. So ist ein positiver Cash-Flow gesichert. </span></p>
<h3>Beratung</h3>
<p>Für Beratungsangebote ist ebenso in der Regel keine wahnsinnig komplexe Infrastruktur nötig.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine gute Standard-Website ohne technischen Schnickschnack kann die Basis des Angebotes sein. Beim Akquirieren der ersten Kunden kannst Du mit ausreichend Kreativität auf Low Budget Methoden wie Content Marketing setzen, so dass laufende Kosten in Grenzen bleiben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Skalierung kannst Du beim Consulting zwar nicht unbedingt setzen, denn Deine persönliche Expertise lässt sich nicht beliebig outsourcen. Was Du aber machen solltest, ist das Standardisieren Deiner </span><span style="font-weight: 400;">Leistungspakete und Prozesse. Denn so vermeidest Du bei steigendem Geschäftsvolumen unnötige Arbeit, die Dich womöglich komplett am Wachstum hindern würde.</span></p>
<h2>Zwei Konzepte, die beim Bootstrapping helfen</h2>
<p>Wer per Bootstrapping sein Business aufbaut, sollte sich am besten auch die zwei folgenden Startup-Konzepte ansehen, die eng mit dem Bootstrapping verbandelt sind:</p>
<h3>Lean Startup</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der <a href="https://www.autaak.de/lean-startup-methode/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Lean-Startup-Methode</a> geht es in erster Linie geht es um ein möglichst schnelles Umsetzen von Geschäftsmodellen, während man so wenig Ressourcen wie möglich einsetzt. Zentrum des Lean-Startup-Ansatzes ist das sogenannte MVP &#8211; das minimal viable product. Ein Produkt also, mit minimalen Anforderungen und Eigenschaften, um es überhaupt in den Markt zu bringen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://amzn.to/3h6MNlO" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener"><img decoding="async" class="wp-image-3082 alignright" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/lean-startup-228x300.jpg" alt="lean startup harmoniert mit Bootstrapping" width="200" height="263" /></a>Um dieses MVP herum steht ein Kreislauf-Prozess:</span></p>
<ol>
<li style="font-weight: 400;"><b>Produkt (MVP) launchen: </b><span style="font-weight: 400;">Reduziere Dein Produkt auf das absolut Notwendige. Improvisation ist erlaubt, nur muss es natürlich dem Kunden schon einen Nutzen bringen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><b>Feedback: </b><span style="font-weight: 400;">Analysiere User und Kunden. Versuche soviel Feedback wie möglich zu bekommen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><b>Produkt anpassen: </b><span style="font-weight: 400;">Verbessere das Produkt mit den Analysen und Feedbacks.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Dann geht´s mit dem Launch der neuen Version quasi wieder von vorn los, bis das Produkt wirklich rund ist und ordentlich Umsätze einfährt. Vorreiter des Konzepts ist Eric Ries mit seinem Buch “<a href="https://amzn.to/2Yd9gF9" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener"><b>The Lean Startup</b></a>“.</span></p>
<h3>Gründen mit Komponenten</h3>
<p>Das Konzept vom Gründen mit Komponenten bezeichnet das Zusammensetzen eines Unternehmens aus Komponenten. Diese Komponenten können  Tools sein, buchbare Services oder Partnerunternehmen, an die man bestimmte Leistungen dauerhaft abgibt.</p>
<p><a href="https://amzn.to/3cGKd2j" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener"><img decoding="async" class="alignright wp-image-1779 size-medium" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2011/11/kopf-schlaegt-kapital-179x300.png" alt="Kopf schlägt Kapital harmoniert mit Bootstrapping" width="179" height="300" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2011/11/kopf-schlaegt-kapital-179x300.png 179w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2011/11/kopf-schlaegt-kapital.png 308w" sizes="(max-width: 179px) 100vw, 179px" /></a>Du kaufst so externe Leistungen unterschiedlicher Art ein, die in konventionellen Unternehmen normalerweise per Investition aufgebaut werden. Von Sekretariatsdiensten über Zahlungsdienstleister bis zur kompletten Warenproduktion setzen Gründer auf spezialisierte Partner. Das gibt Luft, um sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren.</p>
<p>Die Kunst für den Gründer liegt vor allem im Arrangieren der richtigen Komponenten.</p>
<p>Gründen mit Komponenten basiert ebenso auf einem Buch: “<a href="http://amzn.to/oWby45" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Kopf schlägt Kapital</a>” heißt es, und der umtriebige Uni-Professor Günter Faltin hat es geschrieben. Große Leseempfehlung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Bildquelle: Jacquelynne Kosmicki from <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Pixabay</a></em></span></p>
<p><!-- START ADVERTISER: Gruenderszene DE from awin.com --></p>
<p><a href="https://www.awin1.com/cread.php?s=2625438&amp;v=17024&amp;q=387854&amp;r=390045" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener"><br />
<img decoding="async" src="https://www.awin1.com/cshow.php?s=2625438&amp;v=17024&amp;q=387854&amp;r=390045" border="0" /><br />
</a></p>
<p><!-- END ADVERTISER: Gruenderszene DE from awin.com --></p>
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		<item>
		<title>Wie Du mit einer einfachen SEO-Strategie automatisiert Neukunden gewinnst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 10:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress Technik]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich zeige, wie Du Dir mit einer einfachen SEO-Strategie in wenigen Wochen einen stetigen Strom an potentiellen Neukunden aufbauen kannst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Gründern stellen sich beim Gedanken an SEO (Suchmaschinenoptimierung) die Nackenhaare auf. Der SEO-Kanal gilt als kompliziert und unberechenbar. Hier und da wird er sogar als vollkommen unnütz abgetan…</p>
<p>Fakt ist aber: Mit der richtigen Strategie und ein wenig Ausdauer kannst Du Dir über den SEO-Kanal in absehbarer Zeit einen stetigen Strom an potentiellen Neukunden aufbauen, die sich wirklich für Dein Produkt bzw. für Deine Dienstleistung interessieren.</p>
<p>In diesem Artikel zeige ich Dir, wie das geht!</p>
<h2>Warum SEO für Dein Start-Up der richtige Kanal ist</h2>
<p>Ganz im Sinne des <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/bootstrapping-mit-minimalem-kapital-erfolgreich-gruenden/">Bootstrapping-Ansatzes </a>liegt der größte Vorteil für Freelancer und Start-Ups darin, dass <strong>SEO grundsätzlich erstmal kostenlos</strong> ist (um den Stein ins Rollen zu bringen, musst Du zu Beginn aber natürlich Zeit investieren).</p>
<p>Noch viel wichtiger als die Tatsache, dass SEO kein Geld kostet, ist aber die Erkenntnis, dass es sich bei der Suchmaschinenoptimierung um ein sich selbst verstärkendes System handelt.</p>
<p>Man könnte hier auch von einem &#8222;positiven Feedback-Loop&#8220; oder von einem <a href="https://www.jimcollins.com/concepts/the-flywheel.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Flywheel&#8220;</a> sprechen.</p>
<p>Im SEO-Bereich sieht dieses Flywheel folgendermaßen aus:</p>
<p><a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/1-seo-flywheel-autaak.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1989588" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/1-seo-flywheel-autaak.png" alt="" width="1000" height="500" /></a></p>
<p>Zu Beginn müssen wir das Flywheel mit Inhalten (zu relevanten Suchbegriffen) und dem Aufbau der ersten Backlinks anschieben. Mithilfe der Inhalte und der Backlinks erzielen wir die ersten Rankings in den Google-Suchergebnissen (Sichtbarkeit).</p>
<p>Je mehr Sichtbarkeit wir erhalten, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, auch von anderen Webseiten ganz natürlich verlinkt zu werden.</p>
<p>Je mehr natürliche Backlinks wir erhalten, desto bessere Rankings können wir mit unseren Inhalten erzielen (die Sichtbarkeit steigt weiter).</p>
<p>Und so weiter…</p>
<p>Das Rad beginnt sich zu drehen und die Sichtbarkeit unserer Website steigt.</p>
<p><strong>Mit der steigenden Sichtbarkeit steigt dann auch die Zahl der potentiellen Kunden, die jeden Monat auf unsere Website kommen.</strong></p>
<p>Die Entwicklung der Sichtbarkeit in den Google-Suchergebnissen sieht &#8211; bei konsequenter Umsetzung &#8211; typischerweise ungefähr so aus:</p>
<div id="attachment_1989589" style="width: 1077px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/2-seo-sichtbarkeit-entwicklung-beispiel.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1989589" class="wp-image-1989589 size-full" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/2-seo-sichtbarkeit-entwicklung-beispiel.png" alt="Sichtbarkeit im SEO-Bereich" width="1067" height="371" /></a><p id="caption-attachment-1989589" class="wp-caption-text">Entwicklung der Sichtbarkeit im SEO-Bereich (heller Bereich: Keywords im Positionsbereich 4-10, dunkler Bereich: Keywords im Positionsbereich 1-3).</p></div>
<h3>Lass Dich nicht von großen Zahlen beeindrucken</h3>
<p>Ein ganz elementarer Punkt vorweg: Lass Dich bitte nicht von großen Traffic-Zahlen blenden&#8230;</p>
<p>Es mag sich zwar gut anfühlen, jeden Tag 500 Besucher auf Deiner Website zu haben. Wenn diese Besucher aber nicht zu Deinen potentiellen Kunden zählen, bringen Dir auch 1.000 Besucher pro Tag recht wenig.</p>
<p>Von Anfang an sollte Dein Fokus daher nicht auf <span style="font-style: italic;">möglichst vielen</span> Besuchern, sondern auf <span style="font-style: italic;">möglichst relevanten</span> Besuchern liegen. Dies zu verstehen und zu verinnerlichen, ist wirklich wichtig.</p>
<p>Insbesondere bei höherpreisigen (Agentur-) Dienstleistungen und Produkten ist es für den Anfang schon mal nicht verkehrt, 10 relevante Nutzer pro Tag zu erreichen. Pro Monat erreichst Du dann schon ca. 300 potentielle Kunden!</p>
<p>Nehmen wir einmal an, dass sich nur 1,5% der Besucher von Deinem Angebot angesprochen fühlen. Selbst bei dieser eher konservativen Annahme erhältst Du pro Monat drei bis vier Anfragen.</p>
<p>Und das vollautomatisch. Nicht schlecht, oder?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Übrigens</span>: Hier erfährst Du, wie Du <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/landingpage-aufbau/" target="_blank" rel="noopener">effektive Landingpages</a> erstellst und Deine Conversion-Rate erhöhst.</p>
<h2>Mit relevanten Inhalten zum Erfolg</h2>
<p>Um (so schnell wie möglich) die ersten potentiellen Kunden auf Deine Website zu leiten, solltest Du Dich auf die <strong>Erstellung von hilfreichen Inhalten</strong> konzentrieren, die für Deine Zielgruppe relevant sind &#8211; z.B. im Rahmen eines Blogs.</p>
<p>Vielleicht denkst Du Dir jetzt:</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie? Ich soll mir die Finger wund schreiben? Aber ich will doch verkaufen!</span></p>
<p>Ja, genau! Der SEO-Kanal befindet sich im sogenannten <a href="https://www.autaak.de/sales-funnel-wie-man-potenzielle-zu-zahlenden-kunden-macht/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sales-Funnel</a> allerdings ganz oben.</p>
<p>Das heißt konkret:</p>
<p>Die meiste Zeit suchen die Nutzer bei Google nicht explizit nach Produkten oder Dienstleistungen, sondern nach Informationen im direkten Umfeld dieser Produkte / Dienstleistungen.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich Brian Dean von backlinko.com zitieren. In einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TaOA_Zy2XUw&amp;t=105s" target="_blank" rel="nofollow noopener">Video</a> bringt er das ganze nochmal schön auf den Punkt:</p>
<p>&#8222;Your customer spends 99,9% of [his] time online <span style="text-decoration: underline;">not</span> searching for what you sell.&#8220;</p>
<p>Im SEO-Bereich geht es also darum, potentielle Kunden auf dem Weg zur Kaufentscheidung abzuholen, hilfreiche Informationen anzubieten und auf diesem Wege Dein eigenes Angebot ins Spiel zu bringen.</p>
<p>Nehmen wir als Beispiel einfach mal an, dass Du einen Foto-Service anbietest, bei dem die Kunden Ihre Fotos auf qualitativ hochwertige Fotopapiere, Poster und Leinwände drucken lassen können.</p>
<p>Vor dem Kauf stellen sich den Nutzern einige Fragen:</p>
<ul>
<li>Was ist ein Passepartout?</li>
<li>Welches Dateiformat für den Fotodruck?</li>
<li>Wie viel dpi für Druck?</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Und genau für diese Fragen bzw. Suchbegriffe solltest Du hilfreiche Inhalte erstellen.</p>
<p>Denn:</p>
<p><strong>Durch die gezielte Abdeckung dieser und ähnlicher Suchbegriffe positionierst Du Dich mit Deinem Angebot im richtigen Augenblick genau vor der Nase Deiner potentiellen Kunden!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Anmerkung</span>: Es muss sich natürlich nicht immer zwangsläufig um ausformulierte Fragestellungen handeln.</p>
<h2>Wie &amp; wo finde ich diese Suchbegriffe?</h2>
<p>Für die <a href="https://www.rank365.de/blog/keyword-recherche-analyse/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Recherche der richtigen Suchbegriffe</a> greifen wir auf drei (kostenlose) Quellen zurück.</p>
<p>Später kannst Du natürlich auch kostenpflichtige Keyword-Tools nutzen &#8211; meiner Meinung nach ist das fürs erste aber nicht unbedingt notwendig.</p>
<h3>1. Quelle: Die Google Suchergebnisse</h3>
<p>Gib bei Google einfach einen für Dich relevanten Begriff ein. In unserem Falle wäre das z.B. &#8222;Bilder drucken lassen&#8220;.</p>
<p>Für viele Suchbegriffe findest Du in den Suchergebnissen einen Bereich mit &#8222;Ähnlichen Fragen&#8220;:</p>
<p><a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/3-google-suchergenisse-aehnliche-fragen.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1989591" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/3-google-suchergenisse-aehnliche-fragen.png" alt="" width="695" height="253" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manchmal sind die angezeigten Fragen auf den ersten Blick nicht zu 100% relevant. Keine Sorge &#8211; das lässt sich ändern!</p>
<p>Klicke dazu einfach auf eine oder mehrere Fragen. Mit jedem Klick auf eine Frage öffnen sich unten weitere passende Fragen, die von Nutzern bei Google eingegeben werden.</p>
<p>Je mehr Fragen Du öffnest, desto mehr passende Fragen werden generiert.</p>
<p>So kann dann z.B. das Ergebnis aussehen:</p>
<p><a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/4-relevante-suchbegriffe-quelle-google-suchergebnisse-1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1989592" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/4-relevante-suchbegriffe-quelle-google-suchergebnisse-1.jpg" alt="" width="761" height="1115" /></a></p>
<p>Schon hast Du 8 relevante Fragen / Suchbegriffe gefunden, die Deine potentiellen Kunden vor dem Kauf bei Google suchen.</p>
<p>Um noch mehr Nutzerfragen zu generieren, kannst Du diesen Prozess dann natürlich auch noch für andere Suchbegriffe wiederholen.</p>
<h3>2. Quelle: AnswerThePublic</h3>
<p><a href="https://answerthepublic.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">AnswerThePublic</a> ist ein Online-Tool, bei dem Du pro Tag 2-3 kostenlose Abfragen eingeben kannst.</p>
<p>Um die Suche zu starten, gibst Du auch hier einfach einen relevanten Begriff ein (vergiss nicht, unter dem Suchfeld die Sprache und das Land anzupassen).</p>
<p>Nach der Eingabe spuckt Dir das Tool tonnenweise relevante Suchbegriffe aus.</p>
<p>Die Ergebnisse werden dabei automatisch in 5 Kategorien eingeteilt (Questions, Prepositions, Comparisons, Alphabeticals und Related).</p>
<p><a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/5-answerthepublic-keyword-tool.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1989593" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/5-answerthepublic-keyword-tool.png" alt="" width="456" height="608" /></a></p>
<h3>3. Quelle: Deine Mitbewerber</h3>
<p>Die Wahrheit ist: Es gibt so gut wie kein Thema, für das andere Webseiten nicht auch schon Inhalte erstellt haben. Das hört sich im ersten Augenblick nach einer schlechten Nachricht an…</p>
<p>Allerdings können wir das natürlich auch zu unserem Vorteil nutzen und bei der Konkurrenz &#8222;abgucken&#8220;.</p>
<p>Denn: Wenn eine Website für einen bestimmten Suchbegriff bei Google in den Top 3 rankt, hat das seinen Grund!</p>
<p>Schau Dir einfach den Content der Top 3 / Top 5 Seiten an, die für ein relevantes Keyword im Umfeld Deines Angebots ranken.</p>
<p>So bekommst Du ein gutes Gefühl dafür, was funktioniert bzw. womit andere Seiten Erfolg haben. Achte dabei nicht nur auf den Inhalt selbst, sondern auch auf den Aufbau bzw. die &#8222;Präsentation&#8220; des Inhalts:</p>
<p>Werden viele Bilder verwendet? Gibt es möglicherweise hilfreiche Grafiken oder Tabellen, die dem Nutzer dabei helfen sollen, bestimmte Zusammenhänge besser zu verstehen?</p>
<p>All das sind Dinge, die Du ggf. auch auf Deiner Website anbieten solltest.</p>
<p>Bitte nicht falsch verstehen:</p>
<p>Du solltest die Top 3 Seiten natürlich nicht einfach kopieren…</p>
<p>Es geht nur darum, sich anzuschauen, was funktioniert und darauf aufbauend dann noch besseren Content zu erstellen.</p>
<p><strong>Google liebt es, wenn man sich Mühe gibt und versucht, den besten Inhalt zu einem bestimmten Suchbegriff zu erstellen!</strong></p>
<h2>Die Content-Erstellung</h2>
<p>Bei der Erstellung von SEO-Content solltest Du Dich an einigen Faustregeln und Best-Practices orientieren:</p>
<h3>Struktur &amp; Übersicht</h3>
<p>Achte bei der Strukturierung Deiner Inhalte auf eine saubere HTML-Struktur: Markiere die Headline als H1 und die Zwischenüberschriften jeweils mit H2, H3 oder H4.</p>
<p>Die H5 und H6 Überschriften verwende ich persönlich nie, da man den Inhalt sonst zu sehr verschachtelt.</p>
<p>Bei längeren Beiträgen solltest Du für eine bessere Übersicht außerdem ein Inhaltsverzeichnis einbauen.</p>
<p>Das geht bei WordPress ganz einfach mit einem Plugin (z.B. <a href="https://de.wordpress.org/plugins/easy-table-of-contents/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Easy Table Of Contents</a>).</p>
<h3>Leserlichkeit &amp; Content-Aufbau</h3>
<p>Für eine optimale Leserlichkeit sollten die Absätze maximal drei Zeilen haben.</p>
<p>Scheue Dich nicht davor, auch mal nur einen Satz als einzelnen Absatz stehen zu lassen. Je &#8222;luftiger&#8220; Dein Text, desto leichter ist er zu lesen. Riesige Textwände schrecken die Nutzer ab!</p>
<p>Die Schriftgröße sollte meiner Meinung nach mindestens 16px betragen &#8211; gerne auch größer.</p>
<p>Darüber hinaus solltest Du versuchen, den Inhalt mit Bildern, Grafiken, Tabellen und Listen aufzulockern. Oft lassen sich Zusammenhänge mit einer Grafik sehr viel einfacher erklären als mit reinem Text (der Ausdruck &#8222;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte&#8220; kommt nicht von ungefähr).</p>
<h3>Ansprache &amp; Schreibstil</h3>
<p>Orientiere Dich sowohl bei der Ansprache als auch beim Schreibstil an Deiner Zielgruppe. Grundsätzlich ist es erstmal egal, ob Du Deine Leser duzt oder siezt. Wichtig ist nur, dass die Ansprache zur Zielgruppe passt.</p>
<p>Überlege, wie Deine potentiellen Kunden angesprochen werden möchten. Entscheidend ist meiner Meinung nach nicht, ob Du Privat- oder Geschäftskunden ansprichst, sondern welche Art von Produkt bzw. Dienstleistung Du anbietest.</p>
<p>In manchen Bereichen möchte man als Kunde lieber geduzt, in anderen Bereichen lieber gesiezt werden.</p>
<h3>Keywords</h3>
<p>Begehe nicht den Fehler, das Keyword auf Teufel komm raus 10 mal im Text unterbringen zu wollen. Das sieht nicht nur komisch aus &#8211; es bringt in der Regel auch überhaupt nichts!</p>
<p>Selbstverständlich musst Du der Suchmaschine schon klar machen, worum es in Deinem Text geht.</p>
<p>Allerdings ist Google in den letzten Jahren immer besser darin geworden, den Sinn bzw. die Bedeutung hinter einem Text zu verstehen &#8211; es ist jedoch nicht mehr nötig, den Text mit Keywords zu zukleistern.</p>
<p>Streue das Keyword an wichtigen Stellen einfach ganz natürlich in den Text ein, mehr musst Du nicht tun. Wirklich!</p>
<p>Hier sollte das Keyword idealerweise vorkommen (u.a.):</p>
<ul>
<li>in der Headline (H1)</li>
<li>im SEO-Titel</li>
<li>in der Einleitung</li>
<li>in den Zwischenüberschriften (H2, H3, H4)</li>
<li>im ALT-Text der verwendeten Bilder</li>
</ul>
<h3>URL (Permalink)</h3>
<p>Die URL sollte so lang wie nötig, aber so kurz wie möglich sein.</p>
<p>Orientiere Dich bei der Gestaltung am besten einfach an Deinem Keyword.</p>
<p>Ein Beispiel:</p>
<p>Wenn Du einen Beitrag für &#8222;Was ist ein Passepartout?&#8220; schreibst, sollte die URL auch entsprechend aussehen (&#8230;/was-ist-ein-passepartout/).</p>
<h2>Die ersten Backlinks aufbauen</h2>
<p>Um bei Google Top-Rankings zu erzielen, solltest Du langfristig versuchen, von möglichst starken themenrelevanten Webseiten Backlinks zu erhalten.</p>
<p>Um das Flywheel anzuschieben genügt es fürs erste aber, einige &#8222;Standard-Links&#8220; aufzubauen.</p>
<p>Mit diesen Links machst Du Google sozusagen auf Dich aufmerksam. Du gibst dem <a href="https://developers.google.com/search/docs/advanced/crawling/googlebot?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Googlebot</a> also einen kleinen Schubs nach dem Motto: &#8222;Hey, schau mal! Ich habe hier eine tolle neue Website erstellt!&#8220;</p>
<p>Ich möchte Dir keine falschen Hoffnungen machen:</p>
<p>Durch diese &#8222;Standard-Backlinks&#8220; wirst Du in den Suchergebnissen nicht automatisch nach vorne gespült! Sie helfen Dir aber sehr wohl dabei, einen Fuß in die Tür zu bekommen und in den Google-Index aufgenommen zu werden.</p>
<p>Diese Links solltest Du aufbauen:</p>
<h3>Web- und Branchenverzeichnisse</h3>
<p>Für den Start gehören Eintragungen bei den allgemein bekannten Branchenverzeichnissen immer noch dazu.</p>
<p>Hier eine kleine Auswahl an relevanten Verzeichnissen:</p>
<ul>
<li>Gelbe Seiten (gelbeseiten.de)</li>
<li>Das Örtliche (dasoertliche.de)</li>
<li>Wer liefert was (wlw.de)</li>
<li>GoYellow (goyellow.de)</li>
<li>Online Street (onlinestreet.de)</li>
</ul>
<p>Zu den &#8222;Must-Have-Branchenverzeichnissen&#8220; gehört selbstverständlich auch <a href="https://www.google.com/intl/de_de/business/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google MyBusiness</a>.</p>
<p>Das Profil ist kinderleicht angelegt und Du verknüpfst Deine Website quasi direkt in Googles Vorgarten mit Deinem Business-Profil.</p>
<p>Hinzu kommen auch noch Webverzeichnisse, in denen Du Deine Website eintragen kannst.</p>
<p>Hier zwei Beispiele:</p>
<ul>
<li>WebWiki (webwiki.de)</li>
<li>Bunte Suche (bunte-suche.de)</li>
</ul>
<h3>Berufliche Netzwerke</h3>
<p>Es gibt einige berufliche Netzwerke, auf denen Du präsent sein solltest. Das gibt zwar nicht immer einen direkten Link zu Deiner Seite &#8211; dennoch hilft es Dir dabei, in Google Augen kein &#8222;Niemand&#8220; zu sein.</p>
<p>Das gilt insbesondere für Freelancer und Agenturen, aber auch für jedes andere Unternehmen.</p>
<p>Neben den beiden klassischen Netzwerken Linkedin und Xing gibt es für viele Bereiche auch noch branchenspezifische Plattformen, auf denen Du ein Profil anlegen kannst (in der Medien- und Werbebranche ist das z.B. kress.de).</p>
<h3>Kommentare auf anderen Webseiten</h3>
<p>Auch das Verfassen von Kommentaren auf anderen Webseiten gehört meiner Meinung nach am Anfang einfach dazu.</p>
<p>Meist werden die Links aus Kommentarspalten mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nofollow" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;nofollow&#8220;</a> markiert. Das ist aber nicht schlimm &#8211; denn hier geht es ohnehin nur darum, für Google ein paar Signale zu setzen.</p>
<p>Achte immer darauf, einen sinnvollen (!) Kommentar zu erstellen, der vom Betreiber der Website auch gerne freigegeben wird. Einfallslose 08/15 Kommentare à la &#8222;Toller Beitrag! Weiter so!&#8220; werden nur selten freigegeben.</p>
<p>Überlege einfach, ob Du zu dem jeweiligen Text etwas zu sagen hast (z.B. eine andere Sichtweise oder eine Ergänzung). Solltest Du keinen triftigen Grund haben, einen Kommentar zu schreiben, dann schreib auch lieber keinen &#8211; das wäre vertane Zeit!</p>
<p>Mit den hier vorgestellten Methoden hast Du in Nullkommanichts 10+ Backlinks aufgebaut, die Deiner Website einen kleinen Schubs nach vorne geben.</p>
<p>Langfristig solltest Du Dich &#8211; wie schon erwähnt &#8211; aber vor allem um Backlinks bemühen, die von anderen themenrelevanten Webseiten stammen.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p><strong>Der hier beschriebene Ansatz zielt in erster Linie darauf ab, mithilfe von Suchmaschinenoptimierung in absehbarer Zeit (potentielle Kunden) auf Deine Website zu leiten.</strong></p>
<p><strong>Dazu konzentrieren wir uns auf einzelne kleine relevante Suchbegriffe und Fragestellungen, die von potentiellen Kunden im direkten Umfeld unseres Angebots gesucht werden.</strong></p>
<p><strong>Durch die konsequente Umsetzung dieser Strategie ist es möglich, sich in wenigen Wochen einen stetigen Strom an potentiellen Neukunden aufzubauen.</strong></p>
<p><strong>Der Fokus dieser Strategie liegt also ganz klar auf Qualität, nicht auf Quantität! Soll heißen: Mit dem beschriebenen Ansatz wirst Du in wenigen Wochen keine vierstelligen Besucherzahlen pro Monat erzielen können.</strong></p>
<p><strong>Für den Start musst Du das aber auch gar nicht.</strong></p>
<p><strong>Durch den oben beschriebenen Flywheel-Effekt kannst Du Deine SEO-Strategie jederzeit auch noch weiter ausbauen, um noch mehr potentielle Kunden zu erreichen.</strong></p>
<p><em>Autoreninfo:</em><br />
<em><strong>Nicolas Perez-Diehl</strong> beschäftigt sich seit mehr als 3 Jahren intensiv mit Suchmaschinenoptimierung (SEO). Auf seinem Blog <a href="https://www.rank365.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">rank365.de</a> teilt er seine Expertise und seine Erfahrungen in Form von ausführlichen Anleitungen und Ratgebertexten.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lean Startup Methode &#8211; Schnell und agil in den Markt</title>
		<link>https://ultrapress.de/lean-startup-methode/</link>
					<comments>https://ultrapress.de/lean-startup-methode/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 10:40:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Lean Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Lean Startup Methode launchen Startups ihr Produkt als &#34;minimum viable product&#34;, um im Markt zu testen und einen Innovationszyklus zu starten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Lean Startup Methode ist seit dem zugehörigen <a href="https://amzn.to/2YIDeAG" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Buch von Eric Ries</a> ein absoluter Klassiker in der Gründerszene. Startups und Solopreneure gehen mit einem sogenannten &#8222;minimum viable product&#8220; (MVP) so schnell wie möglich in den Markt, um ihre Produktideen dort unter realen Bedingungen zu testen. </strong></p>
<p><strong>Mit dieser Methode bekommen sie ungefiltertes Feedback und können ihre Produkte sukzessive verbessern.</strong></p>
<p><strong>Autor Ries hat seine Lean Startup Methode aus der praktischen Arbeit abgeleitet. Er arbeitete vorher in mehreren Unternehmen und beobachtete die Fehler bei Innovationen. </strong></p>
<p><strong>Ein entscheidender Fehler lag darin, dass Kundenwünsche zu wenig berücksichtigt wurden. Zudem wurde zu viel Zeit und zu viele Ressourcen in zu komplexe Produktideen investiert. Anpassungen an Kundenwünsche waren so kaum möglich.</strong></p>
<p><strong>Wie die Lean Startup Methode demgegenüber nun genau funktioniert, darum geht´s in diesem Beitrag.</strong></p>
<h2 dir="ltr" style="text-align: justify;">Der Zyklus der Lean Startup Methode</h2>
<p style="text-align: justify;">Ries empfiehlt für neue Produkte oder Startups einen Innovationsprozes im Wechselspiel zwischen Kunden, einem Problem sowie dessen Lösung, beginnend mit einem minimal akzeptablen Produkt (&#8222;minimum viable product&#8220; = &#8222;MVP&#8220;):</p>
<h3>Minimal Viable Product (MVP)</h3>
<p style="text-align: justify;">Entwickle ein Produkt mit minimalem Umfang, also eines, das möglichst schnell auf den Markt gebracht werden kann. Ein Produkt ohne Extras, ohne Sonderausstattung oder sonstigen Hokuspokus.</p>
<p style="text-align: justify;">Man konzentriert sich auf die absolute Kernfunktion des Produkts. Es geht also um ein gerade so brauchbares Produkt, das man sofort am Markt testen kann.</p>
<p>Dabei muss das MVP in seiner minimalen Form keineswegs komplett funktionsfähig sein. Es genügt im Zweifel auch ein Design, das das fertige Produkt simuliert. Wenn im <a href="https://ultrapress.de/wordpress-backend/" data-wpil-monitor-id="19">Backend</a> anfangs noch improvisiert wird, kann es den ersten Kunden in der Regel egal sein.</p>
<p>Auch kann <em>Rapid Prototyping</em> eine Lösung sein. Dabei wird ein (meist) technisches Produkt zum Beispiel mit einem 3D-Drucker hergestellt, um es potenziellen Kunden zu präsentieren.</p>
<h3>Schnell in den Markt und Feedback umsetzen</h3>
<p>Teste jetzt die <a href="https://www.autaak.de/produktideen-aus-geschaeftsidee-entwickeln/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Produktidee</a> im Markt mit realen Usern oder Kunden. Die Phase für die Konzeption wird möglichst kurz gehalten. Startups brauchen keinen perfekten Plan, sondern einen der funktioniert.</p>
<p><strong>Geschwindigkeit ist Trumpf, damit eine Beta-Version oder ein Prototyp auf den Markt kommen kann. </strong></p>
<p>Damit wird sich schnell zeigen, ob und wie eine Produktidee im Markt ankommt, ohne viel Kapital zu verpulvern. Beobachte dabei haargenau die entscheidenden Parameter, wie Klickraten, Kauf-Conversions etc..</p>
<div id="attachment_1116" style="width: 248px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1116" class="wp-image-1116 size-medium" title="Ries" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/Ries-e1576243870170-238x300.jpg" alt="Erfinder der Lean Startup Methode Eric Ries" width="238" height="300" /><p id="caption-attachment-1116" class="wp-caption-text">Eric Ries</p></div>
<p>Für Ries spielen in dieser Phase Ansätze wie <strong><a href="https://ultrapress.de/sales-funnel-wie-man-potenzielle-zu-zahlenden-kunden-macht/">Sales Funnel</a></strong> oder <strong>A/B-Tests</strong> eine große Rolle, die als statistische Zahlenbasis für die Tests und Anpassungen im nächsten Schritt dienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist besonders wichtig, den <strong>Wachstumsmotor</strong> eines Startups oder eines Produkts zu identifizieren, also die Parameter, die letztlich entscheidend sind für das weitere Wachstum.</p>
<p style="text-align: justify;">Die reine Beobachtung des Umsatzes zum Beispiel zeigt in vielen Fällen nur eine Art End-Symptom. Umsatzzuwächse sind zwar toll, beweisen aber noch nicht, dass ein Geschäftsmodell besser wird. Verantwortlich für´s Wachstum können eher andere Größen sein, wie Marketingkosten pro Neuanmeldung und/oder Kundenwert.</p>
<h3>Product Market Fit</h3>
<p>Verbessere das Produkt, und teste die neue Version.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dann geht´s wieder bei Nummer 1 los, bis man irgendwann einen Produkt-Markt-Fit erreicht, also das Problem der Kunden optimal löst. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Prozedere klingt ziemlich einleuchtend und erinnert ein wenig an die Empfehlung des Grandseigneurs der weltweiten Startup-Szene <a title="guykawasaki.com" href="http://www.guykawasaki.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer"><strong>Guy Kawasaki</strong></a>:</p>
<blockquote><p><span style="color: #333333;"><strong>Churn, Baby, churn!</strong></span></p></blockquote>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Lean Startup passt gut zum Gründen ohne Kapital</strong></h2>
<h3 style="text-align: justify;">Kein oder wenig externes Kapital</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Akquise von externem Kapital kann ziemlich zeitaufwändig sein. Insgesamt kommen die wenigsten Startups für den kompletten Prozess vom <a href="https://ultrapress.de/warum-businessplaene-nerven/">Businessplan</a> bis zur Freigabe des Kapitals durch den VC mit weniger als sechs Monaten aus. Schneller geht´s vielleicht beim Crowdinvesting. Zeit und Arbeit muss aber auch in diese Art der Kapitalbeschaffung gesteckt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Zeit nutzen Teams oder Solo-Gründer mit der Lean Startup Methode anders. Mit wenig oder <a href="https://www.autaak.de/selbststaendig-machen-ohne-eigenkapital/" target="_blank" rel="nofollow noopener">ohne Eigenkapital</a> geht es an den Start. Der schnelle Launch ist für sie immer die bessere Alternative, wenn er ohne externes Geld machbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Venture Capital kann dann im nächsten Schritt immer noch reingeholt werden, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Der <strong>Proof of Concept</strong> ist erbracht. Das Geschäftsmodell funktioniert also.</li>
<li>Es fließen <strong>Umsätze</strong> (was meist mit dem Proof of Concept einhergeht). So ist man gegenüber den VCs deutlich unabhängiger und in besserer Verhandlungsposition.</li>
</ul>
<h3>Wenig Ressourcen verschwenden</h3>
<p style="text-align: justify;">In der ersten Startup-Welle der Online-Welt, also Ende der 1990er Jahre geisterte vielerorts ein ziemlich wahnwitzer Begriff herum: Die <em>Cash Burn Rate</em>. Das war sozusagen der Gradmesser für die Intensität, mit der ein Startup sein Startkapital verprasste.</p>
<p style="text-align: justify;">Lean Startup läuft genau in die entgegengesetzte Richtung. Es wird an Ressourcen gespart, damit sich alles auf den Launch des minimal viable products fokussiert.</p>
<h2>Lean Startup in action: Wie Zalandos Vorbild Zappos den Durchbruch schaffte</h2>
<p style="text-align: justify;">Zalando ist einer der großen Player im deutschen E-Commerce. Dass Zalando so erfolgreich ist, hat es jedoch nicht nur seinen einprägsamen Werbekampagnen zu verdanken, sondern vor allem seinem Vorbild aus den USA: Zappos. Hier konnte sich dass deutsche Copycat einiges abgucken.</p>
<p style="text-align: justify;">Zappos zeigt bereits seit Jahren, wie Kundenorientierung im E-Commerce funktioniert, und wie man online etwas verkaufen kann, das die Kunden vor dem Kauf eigentlich am liebsten erstmal anfassen und anprobieren möchten. Mit über einer Milliarde Jahresumsatz ist Zappos einer der kundenfreundlichsten Online-Händler der Welt. Dabei haben die Zappos-Macher im ziemlich überschaubaren Rahmen angefangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Zappos genau startete, und was dieser Start mit dem Lean-Startup-Konzept zu tun hat, kann man in Eric Ries&#8216; Bestseller “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868813330/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=digitalbetrieb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868813330" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Lean Startup</a>“ nachlesen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Hier ist die Kurzfassung:</h3>
<p style="text-align: justify;">Zappos Gründer Nick Swinmurn hatte Ende der 90er Jahre die Vision einen Online-Shop für Schuhe mit einer Riesenauswahl aufzubauen, die in dem Ausmaß im stationären Einzelhandel nicht geboten werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Umsetzung der kompletten Vision wären auf dem klassischen Wege eine ganze Reihe von Details zu konzipieren gewesen: Angefangen vom Lieferantennetzwerk über die Warenlogistik bis zum kompletten Aufbau des anspruchsvollen Online-Shops. Swinmurn entschied sich jedoch für den Lean-Startup-Ansatz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwar gab es das Schlagwort “Lean Startup“ seinerzeit noch nicht, allerdings entsprach Swinmurns Vorgehensweise so ziemlich genau dem Konzept, das derzeit von Eric Ries weltweit propagiert wird.</strong></p>
<h3 dir="ltr" style="text-align: justify;">Womit fing Zappos also an?</h3>
<div id="attachment_13269" style="width: 253px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/12/lean-startup-mit-zappos.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13269" class="size-medium wp-image-13269" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2022/11/lean-startup-mit-zappos-243x300.png" alt="Lean Startup mit Zappos" width="243" height="300" /></a><p id="caption-attachment-13269" class="wp-caption-text">Lean Startup Methode bei Zappos</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zum Start seiner Tests ging Gründer Swinmurn ganz einfach in verschiedene Schuhgeschäfte und fotografierte mit Erlaubnis der Inhaber deren Schuhe. Die Bilder nutzte er als Online-Produktfotos, die er in einem rudimentären Webshop präsentierte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das war gemäß des Lean Startup Konzepts sozusagen sein “minimal viable product“, das minimal funtionsfähige Produkt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bestellte nun ein Kunde ein Paar Schuhe, kaufte er genau dieses Paar in dem entsprechenden Laden, und schickte es dem Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterm Strich zahlte er so natürlich bei jeder Order drauf, aber in dieser Phase ging es auch gar nicht um Gewinne. Stattdessen ging es schlicht darum, zu testen, ob die Kunden ein Online-Angebot für Schuhe überhaupt annehmen, und wie sie sich darin verhielten. Annahmen überprüfen, Erfahrungen und Zahlen sammeln, eine Art Feldversuch also.</p>
<h3 dir="ltr" style="text-align: justify;">Learnings für die große Lösung</h3>
<p style="text-align: justify;">Dabei konnte Zappos unterschiedlichste Testläufe für alle möglichen Geschäftsprozesse machen. Beispielsweise sammelte das Startup erste Erfahrungen mit Retourenmanagement, Kundenberatung oder Zahlungsabwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im klassischen Ansatz hätte ein Konzern vielleicht Marktforschung betrieben. Zappos testete lieber live mit wenigen, aber dafür echten Kunden. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">So ließen sich neben rein quantitativen Messgrößen (z.B. Retourenquote) auch Erkenntnisse über die Wünsche von Online-Schuh-Käufern in Erfahrung bringen. Es konnten unvorhergesehene Kundenfeedbacks in die weitere Planung miteinbezogen werden, an die man bei einer reinen Befragung möglicherweise gar nicht gedacht hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Und man wusste durch das gewonnene Zahlenmaterial viel genauer, wie viele Kunden überhaupt erforderlich waren, wo also die kritische Masse lag, damit ein solches Shop-Konzept schwarze Zahlen schreiben kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>All diese Erkenntnisse und Zahlen wurden schließlich zu unersetzlichen Wegweisern beim Umsetzen des Konzept im großen Maßstab. Die Wahrscheinlichkeit, dabei an der Realität vorbei zu planen, war extrem reduziert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So legte das Unternehmen in den Folgejahren einen wahnsinnigen Siegeszug hin und wurde 2009 für 1,2 Milliarden Dollar an Amazon verkauft.<br />
Hut ab, würde ich sagen!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dropbox</strong> ist übrigens auch eines der bekannteren Unternehmen, die Lean Startup einsetzten. Auf der <a title="theleanstartup.com" href="http://theleanstartup.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Lean-Startup-Website</a> berichtet Gründer Drew Houston, dass er nach der Lektüre von <a title="startuplessonslearned.com" href="http://www.startuplessonslearned.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Eric Ries&#8217;s Blog</a> dessen Prinzipien eingesetzt und damit Dropbox von 100.000 Usern in 15 Monaten auf 4.000.000 hochgeschraubt hat.</p>
<h2 dir="ltr" style="text-align: justify;">Das Buch zur Lean Startup Methode von Eric Ries</h2>
<p>Lean Startup Autor Eric Ries scheint sehr gründlich zu sein. Mit nahezu wissenschaftlicher Präzision hat er in seinem <a href="https://amzn.to/2YIDeAG" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Buch</a> die Lean Startup Methode entwickelt, die mittlerweile für etliche Startups und Solopreneure als Vorbild-Konzept gilt.</p>
<p>Ich würde Lean Startup daher als absolutes Standardwerk bezeichnen, denn es enthält nicht nur ein Sammelsurium von Tipps, sondern basiert auf auf etlichen Statistiken und geht sehr in die wissenschaftliche Richtung.</p>
<p>Ab und an schießt Ries zwar für meinen Geschmack über´s Ziel hinaus, wenn er das Konzept neben Online Startups auf diverse andere Felder ausweiten will, oder wenn es allzusehr statistisch wird. Grundsätzlich lohnt sich die Lektüre aber auf jeden Fall, wenn man neue Produkte oder Online Projekte launchen will.</p>
<div class="mceTemp"></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #808080;"><em>Photo by <strong>Canva Studio </strong>from <strong>Pexels</strong></em></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Website Relaunch – Der ultimative Leitfaden zum kompletten Ablauf</title>
		<link>https://ultrapress.de/website-relaunch/</link>
					<comments>https://ultrapress.de/website-relaunch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 11:01:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[website planen]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann ist es Zeit f&#xFC;r einen Website Relaunch, und wie ist ein solches Projekt mit Hilfe einer Checkliste f&#xFC;r den Relaunch zu organisieren? Deine eigene Webseite ist mittlerweile in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den aktuellen Design-Trends. Ebenso lassen Struktur der Seiten und der technische Zustand zu w&#xFC;nschen &#xFC;brig.&#xA0; Jetzt ist es Zeit [&#x2026;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wann ist es Zeit für einen Website Relaunch, und wie ist ein solches Projekt mit Hilfe einer Checkliste für den Relaunch zu organisieren?</strong></p>
<p><strong>Deine eigene Webseite ist mittlerweile in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den aktuellen Design-Trends. Ebenso lassen Struktur der Seiten und der technische Zustand zu wünschen übrig. </strong></p>
<blockquote><p><strong>Jetzt ist es Zeit für etwas Neues – Einen Website Relaunch!</strong></p></blockquote>
<p><strong>Doch der ist nicht mal so nebenbei gemacht. Ein Website Relaunch ist durchaus komplex &#8211; aber mit dem richtigen Plan stressfrei und Schritt für Schritt umsetzbar. </strong></p>
<p><strong>Damit der Relaunch Deiner Webseite gelingt und Du mit einer modernen, technisch optimierten <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-website-erstellen/">WordPress Website</a> durchstarten kannst, haben wir die wichtigsten Schritte und Tipps auf dem Weg zur neuen Website für Dich als umfassenden Leitfaden zusammengefasst.</strong></p>
<h2>Website Relaunch</h2>
<p><em><strong>Definition &#8211; Was ist ein Website Relaunch?</strong></em></p>
<p><em><strong>Ein Website Relaunch ist der Neuaufbau einer veralteten Website. Er umfasst in der Regel grafische, funktionale und inhaltliche Verbesserungen. Die Stellschrauben Webdesign, Technik und Content sollen im Ergebnis die gesamte Darstellung, das Nutzererlebnis und im besten Falle auch die Sichtbarkeit der Website optimieren. </strong></em><em><strong>Vorab wird analysiert, was an einer Webseite gut und was verbesserungswürdig ist. Zeigen sich dabei so viele Ansatzpunkte für Verbesserungen, dass man besser alles von Grund auf neu gestalten müsste, ist es Zeit für einen Website Relaunch.</strong></em></p>
<h3>Konkrete Gründe für einen Website Relaunch</h3>
<p>Was sind letztlich die handfesten Kriterien, die für einen kompletten Website Relaunch sprechen?</p>
<ol>
<li><strong>Optik und Design:</strong> Der offensichtlichste Grund für einen Relaunch ist schlicht das gesamte Aussehen einer Website. Betrachtest Du Deine Website einmal komplett, und Dir fallen nicht nur einzelne Verbesserungsmöglichkeiten auf, sondern Du bist mit dem gesamten Design nicht mehr zufrieden, dann ist es Zeit für einen Relaunch.</li>
<li><strong>Funktionen und technische Probleme:</strong> WordPress und das gesamte Ökosystem aus Themes, <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-plugins/">Plugins</a> etc. um WordPress herum entwickeln sich laufend weiter. Geht Deine Website diese Entwicklungen über einen längeren Zeitraum nicht mit, entstehen meist zwei Probleme:
<ul>
<li>Erstens sind bestimmte Funktionen, die bei neuen Website mittlerweile üblich sind, auf Deiner Website nicht möglich.</li>
<li>Und zweitens kann es technisch hier und da knirschen, mal ganz abgesehen vom Aspekt der <a href="https://ultrapress.de/wordpress-sicherheit/">WordPress Sicherheit</a> und den dazugehörigen <a href="https://ultrapress.de/wordpress-updates/">WordPress Updates</a>.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Sichtbarkeit in Suchmaschinen (SEO): </strong>Die Sichtbarkeit Deiner Website bei Google und Co. ist abgestürzt oder befindet sich im stetigen Sinkflug. Das kann vor allem technische Gründe und inhaltliche Gründe haben, manchmal ist es auch eine Mischung aus beidem. Beispielsweise können Deine Ladezeiten zu lang sein, und gleichzeitig bietest Du nur veralteten Content an. Unterm Strich werden in solch Fällen kleine Eingriffe nicht viel bringen, sondern es ist eine neue SEO-Strategie inhaltlicher und technischer Art nötig.</li>
</ol>
<p>Es gibt also gleich eine ganze Reihe guter Gründe für einen Relaunch Deiner Webseite. Wichtig ist, dass Du nach einer ersten Analyse klar definierte Ziele für Deine Unternehmenswebseite hast und der Relaunch diese Ziele unterstützt.</p>
<h3>Genügt ein Redesign?</h3>
<p>Relaunch und Redesign liegen begrifflich nah beieinander. Genau genommen ist der Redesign ein Teil des Relaunchs. Während der Relaunch die komplette Website inklusive Content, Seitenstruktur, Usability und Technik umfasst, liegt beim Redesign der Fokus nur auf der reinen Optik.</p>
<p>Vorteil am Redesign ist, dass erstmal weniger Aufwand anfällt, da eben bestimmte Bereiche ausgeblendet werden. Normalerweise musst Du Dir beim Redesign auch keine Gedanken um die Rankings bei Google &amp; Co. machen, denn die werden voraussichtlich gleich bleiben.</p>
<p>Ob ein reiner Redesign ausreicht, entscheidet sich daran, ob Content, Seitenstruktur etc. auch wirklich auf einem aktuellen Stand sind.</p>
<p>Ein Redesign kann auch sinnvoll sein, wenn sich die Unternehmensausrichtung beispielsweise hinsichtlich Markenbotschaft oder Zielgruppe ändert. Doch selbst dann ist genau zu prüfen, ob der Rest wirklich beim Alten bleiben kann, denn zumindest die Inhalte werden damit sicher ebenso zu aktualisieren sein. Und zudem ist ein Redesign oft auch leichter, wenn die technische Basis der Website ebenso auf den neuesten Stand gesetzt wurde.</p>
<h2>Die Checkliste zum Überblick beim Website Relaunch</h2>
<div id="attachment_14047" style="width: 505px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14047" class="size-portfolio wp-image-14047" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/07/checkliste-für-website-relaunch-495x400.jpg" alt="checkliste für website relaunch" width="495" height="400" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/07/checkliste-für-website-relaunch-495x400.jpg 495w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/07/checkliste-für-website-relaunch-845x684.jpg 845w" sizes="(max-width: 495px) 100vw, 495px" /><p id="caption-attachment-14047" class="wp-caption-text">Eien Checkliste schafft Überblick im Website Relaunch</p></div>
<p>Da der Website Relaunch diverse unterschiedliche Bereiche wie Programmierung, Webdesign und Content umfasst, kann er schnell zu einem komplexen Projekt werden. Der Relaunch steht und fällt deshalb mit einer gründlichen Analyse und mit einem umfassenden Konzept oder Briefing für den Relaunch &#8211; je nachdem, ob Du das Projekt selbst umsetzt oder über eine externe Agentur beauftragst.</p>
<p><strong>Für den gesamten Relaunch Prozess ist es eine gute Idee, mit Checklisten zu arbeiten.</strong> Sie verschaffen einen Überblick über bereits erledigte Aufgaben und solche, die noch zu erledigen sind. Schreibe Dir also stichpunktartig alle wichtigen Schritte und Checks mitsamt ihrer Aufgaben auf.</p>
<p><strong>Der Website Relaunch lässt sich als Ablauf in folgende Phasen als Relaunch Checkliste aufteilen:</strong></p>
<h2>Relaunch-Phase 1: Analyse + Konzept</h2>
<p>In der ersten Phase des Relaunchs geht es zunächst darum, klar zu machen, wie die neue Website aussehen soll, was sie technisch können soll, und was inhaltlich drauf sein soll. Das Ganze mündet am Ende in einem umsetzbaren Konzept oder einem Briefing für die beauftragte Agentur.</p>
<h3>Subjektiver Website Audit</h3>
<p>Im ersten Schritt der Analyse geht es um eine grobe Sammlung unterschiedlichster Aspekte. Folgende Fragen und Anasatzpunkte können einen Anfang machen:</p>
<ul>
<li><em>Steuere Deine Webseite im Browser an und notiere Dir die <strong>Dinge, die Dir sofort auffallen</strong>. Was fällt an der aktuellen Website eher Negativ oder Positiv auf?</em></li>
<li><em>Was lässt sich auf <strong>Webseiten der unmittelbaren Konkurrenz</strong> an positiven Beispiel finden? Vielleicht gibt es dort das ein oder andere abzuschauen.</em></li>
<li><em>Braucht Dein <strong>Logo</strong> auch eine Auffrischung oder sogar das gesamte <strong>Corporate Design</strong>?</em></li>
<li><em>Frage auch im <strong>Familien- und Bekanntenkreis</strong> oder bei Deinen <strong>Kunden</strong> nach Feedback zu Deiner Webseite.</em></li>
<li><em>Hast Du bereits <strong>Social Media Kanäle</strong>, kannst Du diese Reichweite nutzen und Deine Follower ebenfalls um Anregungen und Kritik bitten.</em></li>
</ul>
<p>Du bekommst einen wertvollen Blick von Außen und von Deiner Zielgruppe auf die Homepage und kannst diese Meinungen mit in das Briefing aufnehmen. Aus diesen Informationen kannst Du eine Ist-/Soll Gegenüberstellung zusammenfassen. Häufig fallen bei so einem Audit auch noch andere Dinge auf, die für ein noch umfassenderes Make-Over sorgen.</p>
<p>Hast Du durch den Blick aus der Vogelperspektive einige offensichtliche Punkte gefunden, die auf jeden Fall erneuert werden sollen, dann beginne nun zu clustern:</p>
<blockquote><p><strong>Unterteile alles in die Bereiche Inhalt, Webdesign und <a href="https://ultrapress.de/wordpress-programmierung/">Programmierung</a>.</strong></p></blockquote>
<p>Je genauer Du Deine Vorstellungen für den Relaunch beschreiben kannst, desto einfacher und schneller können die an der Umsetzung Beteiligten Deine neue Homepage erstellen. Zusätzlich bist Du so im Thema und hast einen Überblick über den Ablauf des Relaunch.</p>
<h3>Kennzahlen</h3>
<p>Beim Vergleich Deiner Website mit dem Wettbewerb solltest Du neben den rein subjektiven Kriterien auch möglichst quantifizierbare Kriterien finden.</p>
<p>Nutze daher Analyse Tools wie beispielsweise <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/se-ranking/">SE Ranking</a>, um ein Bild zu bekommen, wie Du im Wettbewerb dastehst, und an welchen Konkurrenten Du Dich in bestimmten Feldern orientieren solltest. Gehe Deinen Google Analytics Account durch, um an weitere Infos und Verbesserungspotentiale zu kommen.</p>
<p><em><strong>Mögliche Fragen Deiner Analyse vor dem Website Relaunch könnten beispielsweise folgende sein:</strong></em></p>
<ul>
<li><em>Auf welchen einzelnen Seiten <strong>verweilen Deine User besonders lange</strong>? Wo springen sie hingegen schnell wieder ab?</em></li>
<li><em>Welche <strong>Rankings</strong> bei Google haben meine einzelnen Seiten zu den wichtigsten meiner Keywords?</em></li>
<li><em>Wo stehen meine wichtigsten <strong>Wettbewerber</strong> in den Rankings?</em></li>
<li><em>Wie sieht es mit der <strong><a href="https://ultrapress.de/wie-du-deine-wordpress-ladezeit-optimieren-kannst/" data-wpil="url">Ladezeit</a></strong> meiner Seiten aus?</em></li>
</ul>
<p>Aus diesen Ergebnissen werden sich wahrscheinlich viel Handlungsbedarf ergeben, der gar nichts mit dem Website Design zu tun hat. Umso mehr sollte im Zuge des Relaunchs also die Gelegenheit genutzt werden, auch technische und inhaltliche Aspekte der Website anzugehen.</p>
<h3>Dein Unternehmen</h3>
<p>Vielleicht hat sich auch an Deinem Unternehmen in letzter Zeit einiges geändert, dem eine neue Website Rechnung tragen muss. Wofür steht Ihr eigentlich? Und welchen Nutzen bietet Ihr Euren Kunden? Solche Fragen können Startpunkt einer tiefergehenden Analyse bilden, deren Ergebnis einiges zum Fundament der neuen Website beitragen kann.</p>
<p>Denn wenn die Webdesignerin oder der Webdesigner genau weiß, um was für ein Unternehmen mit welchen Strategien, Werten, Kunden und Mitarbeitern es geht, wird die Website das am Ende auch widerspiegeln.</p>
<p>Ganz konkret kannst Du solchen Fragen nachgehen:</p>
<ul>
<li><em>Welche <strong>Produkte oder Leistungen</strong> bieten wir, und welchen Nutzen stiften diese?</em></li>
<li><em>Was ist unsere <strong>Branche</strong> und unser Marktumfeld?</em></li>
<li><em>Was sind die Schwerpunkte unserer <strong>Unternehmenskommunikation</strong>?</em></li>
<li><em>Für welche <strong>Vision</strong> und für welche <strong>Werte</strong> steht das Unternehmen?</em></li>
</ul>
<h3>Optik und User Experience</h3>
<p>Beim Vergleich Deiner alten Website mit neuen Seiten aus Deiner Branche sind sicherlich schon einige gestalterische Dinge zutage getreten, die ganz klar nicht mehr state of the art sind.</p>
<p>Vielleicht hat sich auch generell das Corporate Design Deines Unternehmens geändert, dem nun Rechnung zu tragen ist. Allein die Änderung des Firmenlogos kann diverse Anpassungen von Design-Elementen mit sich bringen, die damit harmonisieren müssen.</p>
<p><em><strong>Stelle für das Briefing am besten eine Liste mit Punkten zusammen, die Du auf jeden Fall erneuert haben möchtest, und illustriere sie mit Beispielen von anderen bestehenden Websites. So kann sich die <a href="https://ultrapress.de/wordpress-agentur-preise/">WordPress Agentur</a>, beziehungsweise der Webdesigner ein genaueres Bild Deiner Vorstellungen machen.</strong></em></p>
<p>Die Erneuerung der Optik sollte idealerweise mit einer Verbesserung der sogenannten User Experience einhergehen. Gemeint ist damit vor allem sein nutzerfreundliche Gestaltung.</p>
<p>Am einfachsten und gleichzeitig wirkungsvollsten lässt sich beispielweise die Navigation anpassen. Ist diese beispielsweise zu komplex, findet der User nicht zu den Infos, die er braucht, und somit wohl auch nicht auf die Landingpages etc., auf die Du ihn lotsen möchtest.</p>
<p>Die neue Website soll zwar nicht blindlings alle neuen Webdesign Trends widerspiegeln, aber schon <em><strong>Darstellungsformen wählen, die es vor allem dem User leichter machen und mehr Übersichtlichkeit schaffen</strong></em>.</p>
<p>In der Neugestaltung sollte das Design auf jeden Fall in sich konsistent sein: Achte also auf Einheitlichkeit beim Redesign. Auch das verbessert indirekt die Usability. Denn wenn sich alle Elemente in wiederkehrender Form zeigen, hilft das dem Nutzer wiederum bei der Orientierung auf der Website.</p>
<h3>Responsive Design in mobiler Darstellung</h3>
<p>Immer mehr unterschiedliche Smartphones und Tablets bringen immer mehr Bildschirmgrößen mit sich. Idealerweise sieht Deine Website auf allen möglichen Screens stimmig aus. Tut sie das nicht, ist am responsive Design zu arbeiten, um eine optimale mobile Darstellung zu schaffen.</p>
<div id="attachment_17477" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-17477" class="wp-image-17477 size-full" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2021/02/Responsive-WordPress-Business-Themes.png" alt="responsives wordpress design" width="1000" height="675" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2021/02/Responsive-WordPress-Business-Themes.png 1000w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2021/02/Responsive-WordPress-Business-Themes-300x203.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2021/02/Responsive-WordPress-Business-Themes-768x518.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2021/02/Responsive-WordPress-Business-Themes-705x476.png 705w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p id="caption-attachment-17477" class="wp-caption-text">Responsive Design für optimale mobile Darstellung</p></div>
<p>Durch responsive Design verschieben sich die Layoutelemente auf einer Website automatisch mit der Bildschirmgröße ganz flexibel, so dass überall die gleiche Funktionalität möglich ist und es immer gut aussieht.</p>
<h3>Relaunch der Inhalte</h3>
<p>Bei der Neugestaltung Deiner Homepage spielen die Inhalte eine mindestens ebenso wichtige Rolle, sprich Texte, Bilder und Videos. Es bietet sich an, den Relaunch als Anlass zu nehmen einmal ordentlich auszumisten.</p>
<p>Häufig finden sich auf älteren Websites veraltete Inhalte. Nicht mehr aktuelle Kontaktinformationen oder Mitarbeiter, die schon lange in Rente sind können aus dem Content-Fundus rausfliegen. Das gleiche gilt für alte Media Dateien.</p>
<p><strong><em>Was sind die aktuellen Produkte, Ziele und Zielgruppen Deines Unternehmens? </em></strong><strong><em>Richte die Inhalte im Website Relaunch daran aus, und wirf überflüssiges Zeug einfach raus.</em></strong></p>
<p>Zum Relaunch der Inhalte gehört auch die <em><strong>Seitenstruktur</strong></em>. Diese sollte die Inhalte in logischer Form gliedern. Eine gute Möglichkeit zur Strukturierung ist zum Beispiel eine sogenannte Silo-Struktur der Inhalte, ausgehend von den Produkt <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/landingpage-aufbau/">Landingpages</a>:</p>
<p>Wie in getrennten Silos separierst Du Deine einzelnen Seiten und Beiträge und ordnest sie in der Seitenstruktur bestimmten Produktseiten zu. Die Produktseiten selbst verlinken auf die jeweils untergeordneten Seiten, und diese wiederum auf die Produktseiten. Verlinkungen kreuz und quer zwischen den einzelnen Content Silos sollten eher vermieden werden.</p>
<div id="attachment_2777218" style="width: 1040px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2777218" class="wp-image-2777218 size-large" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2020/05/einfache-sitemap-1030x774.png" alt="Einfache Sitemap" width="1030" height="774" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2020/05/einfache-sitemap-1030x774.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2020/05/einfache-sitemap-300x225.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2020/05/einfache-sitemap-768x577.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2020/05/einfache-sitemap-705x530.png 705w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2020/05/einfache-sitemap.png 1229w" sizes="(max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /><p id="caption-attachment-2777218" class="wp-caption-text">Einfache Sitemap</p></div>
<p>So macht man die Orientierung nicht nur dem Nutzer leichter, sondern vor allem auch den Suchmaschinen, die eine solche klare Struktur mit guten Rankings honorieren.</p>
<blockquote><p><em><strong>Die Suchmaschinenoptimierung wird auf diesem Weg ebenso zum Bestandteil des Relaunchs.</strong></em></p></blockquote>
<p>Neue Inhalte sind sind nicht so schnell erstellt. Wenn also mehr als eine Handvoll an Blogbeiträgen geschrieben werden soll, dann erstelle am besten gleich einen richtigen Redaktionsplan für die Website mit Fristen und Verantwortlichen für die einzelnen Beiträge, Seiten und anderen Content-Elemente.</p>
<h3>Technisches Audit</h3>
<p>In der Vorbereitung zum Relaunch solltest Du auf jeden Fall auch die generelle Technik beleuchten. Analysiere im Einzelnen, wo es bei Deiner Webseite so hakt. Mit einem solchen Check erkennst Du die Faktoren, die zum Beispiel für eine schlechte Ladezeit sorgen oder Deine Rankings in den Suchmaschinen beeinträchtigen.</p>
<p>Das Audit gibt ebenfalls Aufschluss über das im Hintergrund laufende System und den Server. Eventuell ist für schnellere Ladezeiten ein Providerwechsel notwendig. Dies trägt nicht unwesentlich zur Suchmaschinenoptimierung bei.</p>
<p>Wenn Dir selber die Expertise für ein detailliertes, technisches Audit fehlt, können wir unseren Partner <a href="https://www.wp-wartung24.de/leistungen/?ref=UP" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener noreferrer">wp-wartung24</a> empfehlen. Dort findest Du Experten, die Deine Webseite auf Herz und Nieren prüfen und Dir eine voll umfassenden Bericht über den Zustand der Homepage und Handlungsempfehlungen zur Verbesserung zukommen lassen.</p>
<h3>Konzept oder Briefing für den Website Relaunch</h3>
<p>Am Ende der Phase 1 steht die Konzeption auf der Relaunch Checkliste: Deine Ziele, Wünsche und Anforderungen hinsichtlich Technik und Webdesign sollten jetzt klar sein, so dass Du sie als Briefing an die Agentur geben oder selbst umsetzen kannst.</p>
<p><strong>Strukturiere das Briefing am besten analog zu den Checkpunkten oben: Webdesign, Inhalte und Technik/Programmierung.</strong></p>
<p>Bei den Inhalten bist Du in der Regel selbst am meisten gefordert. Denn je fachlicher diese sind, umso mehr kannst nur Du oder jemand aus Deinem Unternehmen diese erstellen, oder zumindest vorformulieren. Der weitere Prozess der Umsetzung durch die Agentur wird sicherlich schneller und reibungsloser laufen, wenn Du schon inhaltliche Vorarbeit geleistet hast.</p>
<h2>Relaunch-Phase 2: Umsetzung</h2>
<p>Jetzt geht der Relaunch Prozess richtig los. Die neue Website wird erstellt. Und es kommen Webdesigner und gegebenenfalls auch Programmierer ins Spiel.</p>
<h3>Abstimmung mit der Agentur</h3>
<p>Bevor jemand an der alten Website rumfummelt oder sich an die Gestaltung der neuen macht, ist eine Abstimmung der Beteiligten sinnvoll. Das Briefing wird gemeinsam durchgegangen, um sicherzustellen, dass alle auch das Gleiche meinen.</p>
<p>Möglicherweise muss das Briefing hier und da noch ergänzt oder konkretisiert werden. Auch wird die Agentur höchstwahrscheinlich eigene Vorschläge oder ein komplett eigenes Konzept vorschlagen, dass es zu diskutieren gilt.</p>
<h3>Technisches Setup</h3>
<p>Wenn alle Punkte abgestimmt sind, kommt des technische Setup der neuen Website. Dieser Prozess läuft normalerweise verdeckt, also in einer sogenannten Testumgebung.</p>
<p>In dieser <em><strong>Testumgebung</strong></em> setzt ein Administrator das <a href="https://ultrapress.de/cms-wordpress/">CMS WordPress</a> (Content Management System), das Theme und die erforderlichen Plugins neu auf oder spielt eine modifizierte Kopie der alten Website ein.</p>
<p>Als Testumgebung kannst Du Dir auch mit wenigen Klicks <a href="https://ultrapress.de/wordpress-testen-kostenlos/">bei TasteWP eine kostenlose Test-WordPress-Website erstellen</a>. Für Demo-Zwecke und zum Testen genügt dies allemal.</p>
<h3>Programmierung neuer Funktionen</h3>
<p>Sind neue Funktionen geplant, setzt der <a href="https://ultrapress.de/wordpress-programmierung/">Programmierer</a> diese entweder an dieser Stelle um, oder er programmiert die Funktionen nach dem nächsten Schritt, der grafischen Gestaltung des grundlegenden Layouts.</p>
<p>Auch für bestimmte Design-Anpassungen muss ggf. ein Programmierer eingreifen. Das betrifft vor allem Anpassungen, bei denen nicht nur innerhalb der Möglichkeiten des Themes variiert wird, sondern wo das Theme selbst umprogrammiert wird.</p>
<p>Egal wann die Programmierung stattfindet, schließt sich auf jeden Fall eine Testphase an, um die neuen Funktionen zu prüfen.</p>
<h3>Grafische Gestaltung des grundlegenden Layouts</h3>
<p>Der am meisten sichtbare Part des Relaunch der Website ist sicherlich das Redesign, also die Umgestaltung des grundlegenden Layouts und einzelner Design-Elemente. Dies ist die ureigene Aufgabe des Webdesigners.</p>
<blockquote><p><strong>Gerade in dieser Phase kommen die Beschreibungen und Beispiel-Websites aus dem Briefing zum Tragen. </strong></p></blockquote>
<p>Je bessere Beispiele und je klarere Infos hier vorliegen, umso effizienter wird der Prozess. Denn so kann der Designer am besten die Wünsche des Auftraggebers treffen.</p>
<h3>Inhalte einfügen</h3>
<p>Das Einfügen der Inhalte geht oft parallel mit dem Gestalten des Designs einher. Denn am besten lässt sich das neue Design veranschaulichen, indem man es mit den realen Texten und Bildern umsetzt, anstatt nur auf Dummy zu setzen.</p>
<p>Es werden die alten (noch brauchbaren Inhalte) eingespielt, und dazu kommt dann der neue Content mit den entsprechenden neuen Seiten. Wie in der Konzept-Phase beschrieben, spielt hier auch die Suchmaschinenoptimierung eine starke Rolle.</p>
<h2>Relaunch-Phase 3: Launch mit Umzug der Website</h2>
<p>Die eigentliche Arbeit ist nun gemacht. Die Website kann umziehen. Dazu ist jedoch nochmal technisch Feinarbeit erforderlich, die auf keinen Fall auf der Relaunch Checkliste fehlen darf.</p>
<h3>Weiterleitungen</h3>
<p>Einzelne URLs werden aufgrund der neuen Seitenstruktur nach dem Relaunch zum Teil geändert sein, oder bestimmte Einzelseiten existieren gar nicht mehr. Möglicherweise existieren aber noch Links externer Websites auf diese Seiten und URLs. Zudem werden diese URLs wahrscheinlich auch in den Suchmaschinen indexiert sein.</p>
<p>Damit diese Links künftig nicht ins Leere laufen, und damit die Suchmaschinen kein Chaos vorfinden (negativer Rankingfaktor), sollten solche URLs unbedingt auf neue Seiten weitergeleitet werden. Das ist der Job des Administrator oder Programmierers.</p>
<h3>Letzer Check</h3>
<div id="attachment_14048" style="width: 505px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14048" class="size-portfolio wp-image-14048" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/07/resposive-webdesign-495x400.jpg" alt="responsive design" width="495" height="400" /><p id="caption-attachment-14048" class="wp-caption-text">Nach dem Website Relaunch sollte die Seite auf allen Bildschirmgrößen optimal laufen.</p></div>
<p>Eigentlich ist jetzt alles getan, um die neue Website live zu stellen. Aber vorher empfiehlt sich nochmal ein ausführlicher Testlauf: Dazu gehören &#8230;</p>
<ul>
<li>eine inhaltliche Qualitätskontrolle,</li>
<li>das Testen aller Funktionen, Kontaktformulare etc. und</li>
<li>die Freigabe.</li>
</ul>
<p>Wichtig: Teste die Website nicht nur auf Deinem</p>
<h3>Launch</h3>
<p>Der Administrator zieht nun die komplette Website aus der Testumgebung auf den Live-Server. Bis die neue Homepage auch sichtbar wird, können ein paar Stunden vergehen, denn diese muss sich erstmal über die Knotenpunkte des Internets überall verteilen.</p>
<p>Danach ist sicherheitshalber nochmal alles funktionsmäßig zu testen. Stimmt alles, noch eine Empfehlung: Bevor es nun business as usual weitergeht, kann durchaus mal eine Flasche Sekt geköpft werden. Denn schließlich ist ein komplexes Projekt erfolgreich bewältigt worden!</p>
<p>Die Relaunch Checkliste ist ein roter Faden, der Dich durch den Relaunch führt. Bei all den Dingen die Du beachten musst, kann schnell ein Gefühl der Überforderung eintreten. Die Liste kannst Du ganz einfach abarbeiten und gleichzeitig sehen, dass die fertige Homepage immer näher rückt.</p>
<h2>Kosten beim Website Relaunch</h2>
<p>Wenn Du beim Website Relaunch nicht selbst alles umsetzen kannst oder willst, wirst Du natürlich eine Reihe von Kosten für die vielen genannten Einzelpunkte haben. Die Höhe der Kosten lässt nicht allgemein beziffern, weil ein Relaunch einfach sehr individuell ist.</p>
<p>Je nachdem, welche technischen Neuerungen notwendig sind, wie tiefgreifend die grafischen Änderungen sind und welchen Umfang die inhaltlichen Erweiterungen haben, entsteht ein abzuschätzender Aufwand.</p>
<p><strong>Bei einer WordPress Website beginnen die Kosten für einen Relaunch bei etwa 2.000 Euro. Darunter kann es eigentlich nicht seriös sein, oder es ist kein richtiger Relaunch, sondern vielleicht nur ein Redesign. </strong></p>
<p>Dieser Wert hilft allerdings nicht allzuweit, denn wie beschrieben, ist letztlich der individuelle Bedarf entscheidend. Und je klarer das Konzept oder das Briefing sind, umso besser lässt sich der tatsächliche Aufwand im Vorfeld abschätzen. Was einzelne Maßnahmen kosten lässt sich deutlich einfacher bestimmen als ein allgemeiner Relaunch.</p>
<h2>Nach dem Relaunch ist vor dem Relaunch</h2>
<p>Um den Erfolg Deiner neuen Homepage zu messen, sollten mit dem Relaunch auch Analyse Tools wie Google Analytics oder die Search-Console aktualisiert und mit der neuen Sitemap gefüttert werden. Dort lässt sich auch überprüfen, ob die Webseite nun besser oder schlechter performed in puncto Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Es ist ärgerlich, wenn nach einem Relaunch Seiten, die bisher ein gutes Ranking hatten, plötzlich nicht mehr auffindbar sind. Das kann an einer neuen Link-Struktur liegen, daher ist es wichtig im Vorfeld zu klären, welche Seiten eine Weiterleitung auf den neuen Link benötigen. Das gilt auch, wenn von externen Quellen auf die eigene Webseite verlinkt wird.</p>
<h2>Mögliche Fehler beim Website Relaunch</h2>
<p>Da bei einem Website Relaunch im Regelfall die komplette Website angefasst wird, bringt ein solches Projekt auch immer eine gewisse Komplexität mit sich. Und je komplexer die Sache wird, umso leichter können sich natürlich auch Fehler einschleichen.</p>
<p>Kleinere Fehler sind hier und da auch durchaus zu verkraften. Doch die ganz groben Fehler solltest Du möglichst umgehen:</p>
<h3>Nur hübsch machen mit reinem Redesign</h3>
<p>Es ist verlockend beim Relaunch nur auf das Webdesign zu achten. Schließlich ist das Webdesign am Ende der sichtbarste Faktor einer Website. Doch ebenso wichtig sind die Bereiche Content und Nutzer-Führung.</p>
<ul>
<li><strong>Content:</strong> Wer veraltete Inhalte auf seiner Website hat, macht sie mit einem neuen Design auch nicht besser.</li>
<li><strong>Nutzer-Führung:</strong> Ein Relaunch ist die Chance die gesamte Nutzer-Freundlichkeit zu verbessern. Gehe also deine Website mit den Augen eines neuen Nutzers durch, und sorge dafür, dass er sich leicht zurechtfinden kann.</li>
</ul>
<h3>Drauflosarbeiten statt Planung</h3>
<p>Gerade weil ein Website Relaunch meist recht komplex ist, muss eine vernünftige Planung her. Ohne definierte Ziele des Relaunches und ohne ein echtes Konzept arbeitest Du ins Blaue.</p>
<p>Analysiere vorab auch das bisherige Nutzerverhalten auf Deiner Homepage. So wird schnell klar, was eigentlich schon gut läuft, und wo es hapert.</p>
<h3>Link-Fehler</h3>
<p>Bevor die neue Website live geht, oder spätestens direkt danach, solltest Du auf jeden Fall checken, ob die bestehenden Links und auch die Weiterleitungen funktionieren.</p>
<p>Klar, man sieht diese nicht auf den ersten Blick. Für´s Funktionieren der Seiten sind sie aber wichtig, vor allem hinsichtlich Ihrer Rankings in den Suchmaschinen.</p>
<h2>So gelingt der Relaunch der eigenen Webseite</h2>
<p>Hast Du die weiter oben beschriebenen Tipps beherzigt, bist Du auf einem guten Weg den Relaunch Deiner Website erfolgreich durchzuführen. Je detaillierter und strukturierter Du vor dem eigentlichen Website Relaunch arbeitest, desto besser ist das Ergebnis. Checklisten helfen Dir während des Relaunch-Prozess den Überblick zu behalten.</p>
<p>Unsere <a href="https://ultrapress.de/partner/">Partner</a> können Dir übrigens an vielen Stellen helfen, dass Deine Webseite nach dem Relaunch &#8230;</p>
<ul>
<li>gut bei Google und Co gefunden wird</li>
<li>Deine Webseitenbesucher mit Dir in Kontakt treten</li>
<li>Sie Dein Angebot schnell erfassen</li>
<li>und letztendlich aus Besuchern Kunden werden.</li>
</ul>
<h2>Dein Website Relaunch mit unseren Partnern</h2>
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<p><strong>Damit Du dich weiter auf Dein Kerngeschäft konzentrieren kannst, wickeln unsere <a href="https://ultrapress.de/partner/">Partner</a> den kompletten Homepage Relaunch für Dich ab. Vom Konzept angefangen, über das Layout bis hin zum Hochladen auf den Server. Deiner neue WordPress Website steht also nichts mehr im Wege.</strong></p>
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		<title>Newsletter Abonnenten gewinnen &#8211; Tipps und Voraussetzungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 15:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Email Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Email Marketing Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was sind die Voraussetzungen, um Newsletter Abonnenten zu gewinnen? Welche Arten von Freebies gibt es? Und wie l&#xE4;uft die Analyse?</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://ultrapress.de/newsletter-abonnenten-gewinnen/">Newsletter Abonnenten gewinnen &#8211; Tipps und Voraussetzungen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://ultrapress.de">UltraPress - Das WordPress Tutorial für Dein Business</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Aufbau eines Verteilers mit Newsletter Abonnenten gehört zu den wichtigsten Aufgaben im Email Marketing. Gerade zu Beginn tun sich aber viele Unternehmer schwer damit, neue Newsletter Abonnenten zu gewinnen.</strong></p>
<p><strong>Tausende neuer Email-Adressen für Dein Newsletter Marketing zu gewinnen, kann auch nicht von heute auf morgen klappen, sondern benötigt Zeit. Aber Du wirst schnell merken, dass es sich lohnt. Denn ein eigener Newsletter Verteiler bietet ein riesiges Potenzial für mehr Reichweite und steigert den Wert Deiner Website rapide.</strong></p>
<p><strong>In diesem Artikel zeige ich Dir, warum es sich langfristig lohnt, stetig neue Newsletter Abonnenten zu gewinnen, und was die Voraussetzungen dafür sind. </strong><strong>Ich stelle Dir verschiedene Freebies vor, die als Booster für Deine Empfänger-Liste dienen können. Zudem lernst Du, nach welchen Kennzahlen Du deine Newsletter Abonnenten sinnvoll analysieren kannst.</strong></p>
<h2>Motivation und Voraussetzungen zum Gewinnen von Newsletter Abonnenten</h2>
<h3>Warum es sich lohnt, Newsletter Abonnenten zu gewinnen</h3>
<p>Einer der Vorteile beim <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-marketing-einfuehrung/">Email Marketing</a> ist die Unabhängigkeit von Plattform-Betreibern wie beispielsweise bei Social Media. Die Reichweite, die Du über Newsletter Marketing generierst, ist Deine eigene und Du allein bestimmst, was mit den Daten passiert und wie oft Deine Leser angeschrieben werden.</p>
<p>Darüber hinaus kannst Du Dir sicher sein, dass Deine Newsletter-Abonnenten ein gewisses Interesse an Dir und Deinem Angebot haben. Sonst hätten Sie sich auch nicht dazu entschieden, Deinen Newsletter zu abonnieren. Die Email-Adressen, die Du so gewinnst, sind also dementsprechend hochwertig.</p>
<p>Weil Du mit Deinen Kunden im direkten Kontakt stehst, kannst Du außerdem einfacher auf Tipps und Feedback reagieren und den Newsletter so nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zusammenstellen.</p>
<p>Der Aufbau des Verteilers erfordert einiges an Arbeit und vor allem Geduld. Stellst Du es richtig an, wirst Du aber schnell merken, dass sich die Mühe lohnt.</p>
<h3>Voraussetzungen, um Newsletter Abonnenten zu gewinnen</h3>
<p>In Zeiten von Internetbetrug, Spam-Fluten und Malware gibt niemand mehr leichtfertig seine Kontaktdaten heraus. Damit sich ein Interessent aber tatsächlich in Deine Email-Liste eintragen, musst Du Vorarbeit leisten:</p>
<ol>
<li><strong>Schaffe Vertrauen: </strong>Überzeuge Deine Leser mit einer professionellen Webseite. Je besser das Erscheinungsbild ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Leser am ball bleiben</li>
<li><strong>Überzeuge mit guten Inhalten: </strong>Gebe Deinen Interessenten gute Gründe, sich für Deine Email-Liste zu registrieren. Überzeuge sie mit hochwertigen Inhalten. Zeige ihnen, dass Du Antworten auf seine Fragen und Lösungen für seine Probleme hast.</li>
<li><strong>Belohne Deine Abonnenten: </strong>Bringe Deinem Leser noch mehr Nutzwert &#8211; und zwar exklusiv in Form eines Incentives, oder auch &#8222;Freebies&#8220;.</li>
</ol>
<h2>Freebies als Booster für die Newsletter Abonnenten</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Okay, zugegeben: Einfach so einen Email-Newsletter zu abonnieren, das macht nicht jeder. Die Hemmschwelle ist vielen zu hoch, und der eine oder andere mag auch Sorge haben, dass er fortan mit Blödsinn vollgespamt wird. Es wäre naiv zu glauben, man müsse nur ein kleines Formular zum Eintragen in den Newsletter bauen, und schon strömen massenweise neue Leute in die Newsletter-Liste. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So einfach ist es bei weitem nicht. Wie kannst Du diesen Schwierigkeiten also begegnen?</span></p>
<p><strong>Damit sich Menschen für Deinen Newsletter anmelden, musst Du ihnen auch irgendetwas sinnvolles bieten &#8211; und zwar möglichst kostenlos. Dabei empfiehlt es sich auf eine bewährte Kombination zu setzen: </strong></p>
<p><strong>Blogbeiträge + kostenloses Give-Away.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Interesse potenzieller Newsletter-Abonennten weckst Du in der ersten Stufe mit Deinen Beiträgen im Blog. Darüber kommen die Leute auch überhaupt erst zu Dir. Nur wäre es schade, wenn Du die Leute unverrichteter Dinge davon ziehen ließest. Denn trotz Bookmarking-Tools und so weiter werden so die wenigsten Leser wiederkommen &#8211; schlicht weil sie es vergessen. </span></p>
<p><strong>Du musst zu den wirklichen Interessenten also irgendwie eine Verbindung aufbauen, das heißt eine Möglichkeit schaffen, dass sie informiert werden, wenn es bei Dir etwas Neues gibt. </strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und um dazu eine gewisse Motivation zu bieten, empfiehlt sich das Verknüpfen eines kostenlosen Produktes mit der Newsletter-Anmeldung. Im digitalen Business bieten sich dazu natürlich digitale Produkte.</span></p>
<blockquote><p><em><strong>Je besser das Freebie, umso besser auch die Conversion, also die Umwandlung von reinen Lesern in Newsletter Abonnenten.</strong></em></p></blockquote>
<p>In meinem alten Blog Autaak war dies zum Beispiel das Ebook <a href="https://www.autaak.de/ebook-1-000-euro-startup/" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Das 1.000-Euro-Startup&#8220;</a>, das es gratis als Download parallel zur Newsletter-Anmeldung gibt.</p>
<div id="attachment_12137" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.autaak.de/ebook-1-000-euro-startup/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12137" class="wp-image-12137" title="Newsletter Marketing" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2018/12/newsletter-marketing-freebie.png" alt="Ebook als Newsletter-Marketing-Freebie" width="400" height="268" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2018/12/newsletter-marketing-freebie.png 663w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2018/12/newsletter-marketing-freebie-300x201.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2018/12/newsletter-marketing-freebie-590x396.png 590w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-12137" class="wp-caption-text">Newsletter-Marketing-Freebie: Ebook &#8222;Das 1.000-Euro-Startup&#8220;</p></div>
<p>Die allermeisten Email-Marketing-Tools bieten auf einfachem Wege die Einbindung eines Freebies durch automatisierte Emails, die jeder User direkt nach seiner Anmeldung bekommt. Ich arbeite hier seit Jahren mit der Software <a href="https://partner.cleverreach.com/adc/click?pub=1690&amp;pr=2&amp;pro=565&amp;subid=edu" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">CleverReach</a>*, wo die Automatisierung wirklich gut funktioniert.</p>
<p>Übrigens: <a href="https://ultrapress.de/newsletter-marketing-cleverreach-in-wordpress-einbinden/">Wie Du das Cleverreach in Deine WordPress-Seite einbindest, erfährst Du konkret in diesem Artikel</a>.</p>
<p><strong>Mit diesen Incentives gewinnst Du neue Newsletter Abonnenten:</strong></p>
<h3><strong>Email-Serie</strong></h3>
<p>Eine Email-Serie bereitet Deinen Leser in gewisser Weise auf das vor, was Dein <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-blog-erstellen/">WordPress Blog</a> zu bieten hat. Über mehrere Tage oder sogar Wochen verschickst Du automatisch Mails zu einem bestimmten Thema. So bleiben neue Besucher am Ball und müssen nicht erst auf den nächsten Beitrag von Dir warten.</p>
<p>Der Vorteil von Email-Serien: Ein Thema wird in mehrere Mails heruntergebrochen und ist damit einfacher verdaulich als beispielsweise Whitepaper oder E-Books.</p>
<h3><strong>Cheat Sheet</strong></h3>
<p>Cheat Sheets sind Spickzettel mit Informationen, die leicht übersehen oder vergessen werden. Ein gutes Cheat Sheet liefert dem Leser etwas, mit dem er direkt <a href="https://ultrapress.de/produktivitaet-homeoffice/">produktiver</a> wird oder seine Skills verbessern kann.</p>
<p>Ein Cheat Sheet kann beispielsweise ein Dokument mit den wichtigsten Grundbegriffen im Email Marketing sein. Dieses kannst Du einfach in Word oder Pages erstellen und übersichtlich gestalten.</p>
<h3><strong>Vorlage</strong></h3>
<p>Lieferst du Deinen Kunden online via Newsletter eine Vorlage, müssen sie sich nicht die Mühe machen, das Ganze selbst zu erstellen. Sie können sie stattdessen direkt mit ihren eigenen Inhalten füllen.</p>
<p>Als Grafiker könntest Du beispielsweise eine Vorlage für Visitenkarten bereitstellen. Auf meinem Blog findest Du, wenn auch nicht direkt als Newsletter Incentive, wiederum eine Vorlage für einen Redaktionskalender. Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Die Vorlage sollte für die Nutzer allerdings relevant sein und ihre Arbeit erleichtern.</p>
<h3><strong>Toolkit</strong></h3>
<p>Ein Toolkit hat mehr Wert als eine einzelne Vorlage und ist dann sinnvoll, wenn Du bereits einige Ressourcen wie zum Beispiel Videos, Checklisten oder Work Sheets aufweisen kannst. Zum einem haben Leser mit einem Download so alle Ressourcen gebündelt, zum anderen sehen sie Dein Wissen und Deine Expertise.</p>
<p>Du kannst das Toolkit Deinen Newsletter Abonnenten als .zip-file zum Download bereitstellen, oder Du baust eine separate (passwortgeschützte) Seite auf Deiner Website.</p>
<h3><strong>Videokurs</strong></h3>
<p>Incentives bedürfen nicht immer der schriftlichen Form. Manche Leute bevorzugen zum Beispiel Videos, weshalb auch ein Videokurs einen tollen Anreiz für die Anmeldung zum Newsletter darstellt.</p>
<p>Du hast die Wahl zwischen einem einzelnen Video zu einem großen Thema und einer Serie, die aus mehreren Unterthemen besteht. In beiden Fällen solltest Du Dir aber die Mühe machen, scharfe Videos zu produzieren, die ordentlich geschnitten sind. Denn mit einem schlechten Videokurs läufst Du Gefahr, dass die neu gewonnenen Newsletter Abonnenten sofort wieder abspringen.</p>
<h3><strong>Whitepaper</strong></h3>
<p>Whitepaper sind Ratgeber zu spezifischen Fragestellungen, die dem Leser nützliche Tipps und Informationen an die Hand geben. In diesen wird gänzlich auf werbliche Inhalte verzichtet, da sie in erster Linie der Wissensvermittlung dienen sollen.</p>
<p>Die Erstellung eines guten Whitepapers kann schon mal ein paar Tage dauern. Allerdings kannst Du mit diesem Dein Wissen hervorragend präsentieren und Dich noch stärker als Experte in Deiner Nische positionieren.</p>
<h3><strong>E-Book</strong></h3>
<p>Ähnlich zum Whitepaper nimmt auch ein E-Book viel Zeit in Anspruch. Die Arbeit, die Du in ein E-Book hineinsteckst, wird sich aber spätestens mit dem wachsenden Email-Verteiler bezahlt machen. Denn Besucher Deiner Webseite sind eher bereit, ihre Email-Adresse dafür herauszugeben als bei einer einfachen Checkliste. Schließlich liefert ein E-Book auch deutlich mehr Wert.</p>
<h2>Keine Adresslisten mit Newsletter Abonnenten kaufen</h2>
<p>Gerade für einen Anfänger mit kleinem Verteiler klingt der Adresskauf verlockend. Hast Du Dir das selbst schon einmal überlegt, solltest Du das aber ganz schnell wieder vergessen. Denn Adressen zu kaufen, sollte bei professionellem und qualitativen Email-Marketing keine Option sein.</p>
<p>In Deutschland ist der Adresskauf sowieso in fast allen Fällen schlichtweg nicht erlaubt. Insbesondere dann, wenn es um elektronische Werbung geht, was beim Email-Marketing in der Regel der Fall ist.</p>
<p>Neben dem Kauf ist aber auch die Verwendung nicht zulässig. Denn für ein rechtskonformes Email Marketing ist die ausdrückliche beziehungsweise mutmaßliche Einwilligung des Empfängers notwendig. Im Zweifelsfall musst Du dies nachweisen können – was Du beim Adresskauf nicht unbedingt sicher kannst.</p>
<p>Du solltest auch deshalb die Finger vom Adresskauf lassen, weil die Qualität dieser Datensätze in den meisten Fällen sehr minderwertig ist. Die Adresslisten werden zudem oft mehrfach verkauft und Deine Emails gehen letztlich in der Masse unter.</p>
<h2>Newsletter Abonnenten analysieren</h2>
<p>Nicht zuletzt den Versandzeitpunkt gilt es zu analysieren. Im Email-Marketing bietet sich ein weites Feld zum Ausprobieren und Analysieren &#8211; Stichwort Tracking. Jedes Newsletter-Marketing-Tool bietet zum Tracking der einzelnen Kampagnen, der Newsletter Abonnenten usw. unterschiedliche Reports. Hier ein paar Beispiele, was Du wie in Deinem Newsletter-Marketing-Tools analysieren kannst:</p>
<h3>Öffnungsrate</h3>
<p>Sieh´ Dir in den Report an, bei welchen Betreffzeilen am meisten Emails geöffnet werden.</p>
<h3>Klickrate</h3>
<p>Analysiere welcher Content und welches Content-Design zu den meisten Klicks innerhalb Deiner Emails führen.</p>
<h3>Opt-Out-Rate</h3>
<p>Da sich jeder Email-Empfänger in jeder Email auch wieder von deiner Liste abmelden kann, wirst Du analysieren können, bei welcher Art von Emails das verstärkt passiert. Damit erhältst Du wichtige Hinweise, was Deine Leserschaft anscheinend nicht so gern mag.</p>
<h3>A/B-Tests</h3>
<p>In den meisten guten Email-Marketing-Tools kannst Du eine Email in verschiedenen Versionen an zwei beliebig zusammengestellte Gruppen aus Deiner Liste versenden. So kannst Du zum Beispiel sehen, welche Betreffzeile zu einer höheren Öffnungsrate führt, oder welche CTA-Darstellung die Leser stärker zum Klick animiert. Oder Du versendest eine Email einfach manuell an zwei Gruppen Deiner Liste zu verschiedenen Zeitpunkten, und analysierst, welcher Zeitpunkt besser funktioniert.</p>
<h3>Bouncerate</h3>
<p>Bei einigen Email-Adressen funktioniert der Versand möglicherweise nicht. Ein gutes Newsletter-Tool merkt das, es registriert einen sogenannte &#8222;Bounce&#8220;. Die Bouncerate zeigt, wie viele Empfänger gar nicht erst erreicht werden. Ein &#8222;Hard Bounce&#8220; wird als immer wieder unerreichbar identifiziert. Sortiere solche Email-Adressen am besten aus.</p>
<div id="attachment_13535" style="width: 1040px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13535" class="size-large wp-image-13535" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/11/analyse-von-newsletter-abonnenten-1030x513.png" alt="analyse von newsletter abonnenten" width="1030" height="513" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/11/analyse-von-newsletter-abonnenten-1030x513.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/11/analyse-von-newsletter-abonnenten-300x149.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/11/analyse-von-newsletter-abonnenten-768x382.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/11/analyse-von-newsletter-abonnenten-705x351.png 705w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/11/analyse-von-newsletter-abonnenten-590x294.png 590w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2019/11/analyse-von-newsletter-abonnenten.png 1394w" sizes="(max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /><p id="caption-attachment-13535" class="wp-caption-text">Basics der Analyse von Newsletter Abonnenten bei <a href="https://partner.cleverreach.com/adc/click?pub=1690&amp;pr=2&amp;pro=565&amp;subid=edu" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Cleverreach</a>*</p></div>
<h2>Steigerung der Newsletter Abonnenten ist ein Dauerlauf, der sich lohnt</h2>
<p>Der Aufbau Deines Email-Verteilers auf Deiner WordPress Website ist kein Ding der Unmöglichkeit. Mit ein wenig Geduld, Traffic und dem passenden Incentive für Deine Leser wird sich Deine Liste ganz von selbst vergrößern.</p>
<p>Du kannst jederzeit ein neues Incentive kreieren, wenn Du das Gefühl hast, dass das bisherige nicht gut genug ist. Vergiss dabei aber nicht, dieses auch Deinen bisherigen Email-Empfängern zukommen zu lassen.</p>
<p>Lass&#8216; Dir außerdem lieber ein bisschen mehr Zeit für ein wirklich wertvolles Incentive. Deine Leser werden es Dir mit Ihrem Abonnement danken und Du musst nie wieder auch nur einen Gedanken an den Adresskauf verschwenden.</p>
<p>Schau´ Dir die unterschiedlichen Reports in den verschiedenen Tools mal an, und nutze sie für die stetige Optimierung Deines Newsletter-Marketing, und richte Deine Content-Strategie danach aus.</p>
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		<title>Artikel</title>
		<link>https://ultrapress.de/glossar/artikel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 12:01:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In WordPress wird zwischen Beitr&#228;gen beziehungsweise Artikeln und Seiten unterschieden. Bei Artikeln handelt es sich um Eintr&#228;ge, die auf der Startseite des Blogs in umgekehrter chronologischer Reihenfolge angezeigt werden. Wie viele <a class="glossaryLink"  title="Glossary: Artikel"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Artikel&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;In WordPress wird zwischen Beitr&#228;gen beziehungsweise Artikeln und Seiten unterschieden. Bei Artikeln handelt es sich um Eintr&#228;ge, die(...)&#60;/div&#62;"  href="https://ultrapress.de/glossar/artikel/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Artikel</a> auf der Startseite angezeigt werden sollen, kann &#252;ber den Men&#252;punkt Lesen im Reiter Einstellungen festgelegt werden. <a class="glossaryLink"  title="Glossary: Artikel"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Artikel&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;In WordPress wird zwischen Beitr&#228;gen beziehungsweise Artikeln und Seiten unterschieden. Bei Artikeln handelt es sich um Eintr&#228;ge, die(...)&#60;/div&#62;"  href="https://ultrapress.de/glossar/artikel/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Artikel</a> k&#246;nnen &#252;ber das <a class="glossaryLink"  title="Glossary: Archiv"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Archiv&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Im Web beschreibt ein Archiv eine Sammlung verschiedener Artikel und Publikation. Auch auf vielen WordPress-Blogs findet sich in der(...)&#60;/div&#62;"  href="https://ultrapress.de/glossar/archiv/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Archiv</a>, <a class="glossaryLink"  title="Glossary: Kategorien"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Kategorien&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Kategorien helfen, Artikel in WordPress zu sortieren, zu strukturieren und zu verwalten. Wird ein neuer Artikel erstellt, muss dieser(...)&#60;/div&#62;"  href="https://ultrapress.de/glossar/kategorien/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Kategorien</a> oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In WordPress wird zwischen Beiträgen beziehungsweise Artikeln und Seiten unterschieden. Bei Artikeln handelt es sich um Einträge, die auf der Startseite des <a href="https://ultrapress.de/glossar/blog/">Blogs</a> in umgekehrter chronologischer Reihenfolge angezeigt werden. Wie viele Artikel auf der Startseite angezeigt werden sollen, kann über den Menüpunkt Lesen im Reiter Einstellungen festgelegt werden.</p>
<p>Artikel können über das <a href="https://ultrapress.de/glossar/archiv">Archiv</a>, <a href="https://ultrapress.de/glossar/kategorien">Kategorien</a> oder <a href="https://ultrapress.de/glossar/widgets">Widgets</a> gefunden werden. Ebenso werden sie im RSS-Feed eines Blogs angezeigt. Im Gegensatz zu Seiten besteht bei Artikeln außerdem die Möglichkeit, diese einer oder mehreren Kategorien zuzuordnen sowie mit Schlagworten zu versehen.</p>
<p>Für Artikel gibt es keine Begrenzung. Das heißt, es können beliebig viele Beiträge erstellt werden.</p>
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		<title>Landingpage-Aufbau &#8211; Guide zur Gestaltung und Tools für mehr Conversion</title>
		<link>https://ultrapress.de/landingpage-aufbau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 14:56:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Website erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Landingpage-Aufbau ist eine der wichtigsten Aufgaben im Online Marketing. Planst Du ein neues Produkt, oder willst Du sonst etwas online ins Rollen bringen, dann solltest Du auf jeden Fall eine effektive Landingpage erstellen. Die Landingpage ist eine spezielle Seite f&#xFC;r bestimmte Kampagnen, Zielgruppen oder Produkte. Du kannst Du ein Angebot pr&#xE4;sentieren, und die Website-Besucher [&#x2026;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Der Landingpage-Aufbau ist eine der wichtigsten Aufgaben im Online Marketing. Planst Du ein neues Produkt, oder willst Du sonst etwas online ins Rollen bringen, dann solltest Du auf jeden Fall eine effektive Landingpage erstellen.</strong></p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Die Landingpage ist eine spezielle Seite für bestimmte Kampagnen, Zielgruppen oder Produkte. Du kannst Du ein Angebot präsentieren, und die Website-Besucher können über die Landingpage direkt mit Dir interagieren. </strong><strong>Landingpages sind deshalb ein absolutes Kernelement so gut wie jeder Online-Strategie. </strong></p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Doch wie muss eine Landingpage aufgebaut sein, die wirklich funktioniert und für Conversion sorgt? Wie baust Du also eine Landingpage, die aus Website-Besuchern Follower, Fans oder Kunden macht? </strong><strong>In diesem Artikel erfährst Du, was einen effektive Landingpage-Aufbau ausmacht, und welche Elemente Du für deine eigenen Pages benötigst, damit diese erfolgreich funktionieren.</strong></p>
<h2><strong>Was ist eine Landingpage?</strong></h2>
<p>Bei einer <strong>Landingpage</strong> handelt es sich um eine Webseite, auf die Leser oder potenzielle Kunden gezielt geleitet werden. Das kann über Suchmaschinen, Emails oder andere Online Marketing Maßnahmen geschehen.</p>
<p>Es kann sich um die Startseite einer <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-website-erstellen/">WordPress-Website</a> handeln oder auch eine Sonderseite, die sich von der eigentlichen Website unterscheidet. Die <strong>Landingpage</strong> ist damit zentraler Teil einer Werbekampagne zu einem bestimmten Produkt oder Service.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">Unterschied zwischen Homepage und Landingpage</h3>
<p>Die Struktur einer Homepage und einer Landingpage mögen auf den ersten Blick ähnlich erscheinen, und dennoch unterscheiden sie sich in einigen wichtigen Punkten. Eine Homepage hat eine eher allgemeine Aufgabe. Sie liefert generelle Informationen über ein Unternehmen, Produkt oder eine Dienstleistung.</p>
<p>Der Landingpage-Aufbau verfolgt hingegen ausschließlich einen einzigen Zweck &#8211; die Conversion. Das heißt, die Landigpage richtet sich an eine bestimmte Zielgruppe und bietet ihr eine bestimmte Aktion mittels Call-To-Action (CTA) an. Die Website dient also dazu, den Nutzer zu einer gezielten Aktion (Conversion) zu bewegen.</p>
<h3>Beispiele zum Einsatz einer <strong>Landingpage</strong></h3>
<ul>
<li>Seiten für bestimmte Produkte oder Services</li>
<li>Landingpage für Adwords-Anzeigen</li>
<li>Auf bestimmte Traffic-Kanäle abgestimmte Seiten, beispielsweise <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-tools/">Email Newsletter</a> oder Social Media</li>
</ul>
<p>Im Gegensatz zu einem <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-blog-erstellen/">Blogartikel</a> wird eine Landingpage nicht immer auf bestimmte Keywords optimiert, sondern zielt darauf ab, Leads beziehungsweise Umsätze zu generieren und somit Conversions zu unterstützen. Landingpages stehen in solchen Fällen oft an zweiter oder dritter Stelle in einem <a href="https://ultrapress.de/sales-funnel-wie-man-potenzielle-zu-zahlenden-kunden-macht/">Sales Funnel</a>, so dass der User vorab schon andere Stationen durchlaufen hat.</p>
<p>Der Aufruf zur Interaktion, also der sogenannte &#8222;Call To Action&#8220; (= CTA) ist bei dieser Art von Website daher ein besonders wichtiges Merkmal. Durch diesen CTA sollen Besucher zu einer Aktion animiert werden wie zum Beispiel dem Abonnieren des<a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-marketing-einfuehrung/"> Newsletters</a>, dem Kauf eines Ebooks oder dem Anfordern einer Online-Demo.</p>
<p>Die Landingpage kann somit Einstieg in einen Sales Funnel sein, aber auch letzter Kontaktpunkt vor der Conversion zum Kauf.</p>
<h2><strong>Die 6 wichtigsten Elemente im Landingpage-Aufbau</strong></h2>
<p>Die folgenden Gestaltungselemente finden sich in so gut wie jedem erfolgreichen Landingpage-Aufbau. Mach´ es Dir also leicht, und nimm diese Elemente als generellen Leitfaden für Deine Landingpage. Die wichtigsten davon sollten direkt im sogenannten Stage-Bereich untergebracht werden, also im oberen sichtbaren Bereich der Webseite. Und damit geht´s jetzt los:</p>
<p>Die Landingpage des Newsletter-Tool-Anbieters <a href="https://tidd.ly/3Z9dITc" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Rapidmail</a> ist ein schönes Beispiel, das die einzelnen Elemente des oberen Bereichs einer Landingpage exemplarisch zeigt:</p>
<div id="attachment_2776615" style="width: 1854px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://tidd.ly/3Z9dITc" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2776615" class="size-full wp-image-2776615" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/landingpage-aufbau-elemente.png" alt="Landingpage-Aufbau bei Rapidmail" width="1844" height="960" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/landingpage-aufbau-elemente.png 1775w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/landingpage-aufbau-elemente-300x156.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/landingpage-aufbau-elemente-1030x536.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/landingpage-aufbau-elemente-768x400.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/landingpage-aufbau-elemente-1536x800.png 1536w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/landingpage-aufbau-elemente-1500x781.png 1500w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/landingpage-aufbau-elemente-705x367.png 705w" sizes="(max-width: 1844px) 100vw, 1844px" /></a><p id="caption-attachment-2776615" class="wp-caption-text">Elemente im Landingpage-Aufbau im Beispiel <a href="https://tidd.ly/3Z9dITc" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Rapidmail</a></p></div>
<h3><strong>Überschrift</strong></h3>
<p>Der britische Werbetexter David Ogilvy sagte einmal, dass 80 Prozent der Leute die Überschrift lesen und 20 Prozent den Text. Du musst also bereits mit Deiner Headline überzeugen und das Beste aus ihr herausholen.</p>
<p>Da die Überschrift das Erste ist, was der Besucher auf einer Page sieht und liest, solltest Du mit ihr eindeutig beschreiben, welchen Nutzen er aus Deiner Landingpage ziehen kann. Konkret bedeutet dies, Dein Alleinstellungsmerkmal (USP) hervorzuheben.</p>
<p><strong>Am besten fährst Du mit einer Headline, die Deinen USP kurz und präzise beschreibt. Zusätzlich kannst Du eine Unterüberschrift einbinden, mit der sich Deine Headline verlängern lässt. So kannst Du Deine Message erweitern.</strong></p>
<p>Gerade technikaffinen Gründern und Unternehmern unterläuft hierbei häufig ein entscheidender Fehler: Vollkommen begeistert von der eigenen Technik werden gern lauter &#8222;Features&#8220; und Funktionen des angebotene Produktes gelobt. Vergessen werden beim Landingpage-Aufbau jedoch Emotionen, die deshalb so wichtig sind, weil es eben nicht primär um Technik geht, sondern um die Wünsche und das Lösen von Problemen von Menschen.</p>
<p>Der USP sollte also nicht als reines Technik-Feature dargestellt werden. Stattdessen gilt es, den zentralen Vorteil, den ein Website-Besucher mit der besagten &#8222;Action&#8220; des Call-To-Action hat (also Kauf, Newsletter-Abo, Download, Anfrage, &#8230;), nach vorn zu stellen. Das kann durchaus emotional sein, und nichts mit Technik zu tun haben.</p>
<p>Die Überschrift ist letztlich eines der entscheidenden Werkzeuge bei der Frage, ob Website-Besucher auf der Seite bleiben oder nicht.</p>
<h3><strong>Hero Shot</strong></h3>
<p>Der Hero Shot auf der Landingpage bezeichnet ein großes, auffälliges Bild oder eine Grafik, das bzw. die ganz oben auf der Landingpage steht. Getreu dem Motto „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“ solltest Du Dir die positive Wirkung von Bildern auf Deiner Page zunutze machen. Die visuelle Veranschaulichung hilft Deinen Besuchern, besser zu verstehen, worum es auf deiner Seite geht und wie Dein Produkt aussieht.</p>
<p>Der Hero Shot kann verschiedene Elemente enthalten, wie beispielsweise ein Produktbild, eine Illustration, ein Hintergrundvideo oder eine andere visuelle Darstellung. Aufgabe des Hero Shots im Landingpage-Aufbau ist es, die Aufmerksamkeit der Website-Besucher zu gewinnen, damit sie auf der Seite bleiben, tiefer in Deine Inhalte eintauchen und dann einen Kauf tätigen oder sich für etwas anmelden.</p>
<p>Deshalb wird der Hero Shot in der Regel mit Call-To-Action-Elementen kombiniert, also zum Beispiel mit einem Button oder einem Anmeldeformular. Aber dazu weiter unten mehr.</p>
<p>Ein guter Hero Shot weckt also das Interesse der User und trägt zur Glaubwürdigkeit der Landingpage bei. Es ist jedoch wichtig sicherzustellen, dass der Hero Shot zum Rest der Seite und zum Ziel der Landingpage passt, um die Seite konsistent zu halten.</p>
<p>Im Idealfall zeigt der Hero Shot nicht nur das Produkt, sondern stellt direkt dessen Nutzen dar. Ein Beispiel: Du willst eine Landingpage erstellen, um Werbung für Deine neue Leiter zu machen. Du kannst die Leiter nun einfach vor einem weißen Hintergrund platzieren. Fotografierst Du aber jemanden, wie er mit Deiner Leiter etwas Hochgelegenes erreicht, hast Du für Deine Kunden gleichzeitig einen Nutzen dargestellt.</p>
<div id="attachment_2776609" style="width: 1915px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2776609" class="size-full wp-image-2776609" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-sipgate.png" alt="Produkt Hero Shot" width="1905" height="992" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-sipgate.png 1774w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-sipgate-300x156.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-sipgate-1030x536.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-sipgate-768x400.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-sipgate-1536x800.png 1536w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-sipgate-1500x781.png 1500w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-sipgate-705x367.png 705w" sizes="(max-width: 1905px) 100vw, 1905px" /><p id="caption-attachment-2776609" class="wp-caption-text">Klassischer Hero Shot mit Produkt</p></div>
<div id="attachment_2776610" style="width: 1887px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2776610" class="size-full wp-image-2776610" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-toggle.png" alt="Hero Shot SaaS Toggle" width="1877" height="795" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-toggle.png 1877w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-toggle-300x127.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-toggle-1030x436.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-toggle-768x325.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-toggle-1536x651.png 1536w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-toggle-1500x635.png 1500w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-toggle-705x299.png 705w" sizes="(max-width: 1877px) 100vw, 1877px" /><p id="caption-attachment-2776610" class="wp-caption-text">Hero Shot für SaaS-Unternehmen</p></div>
<div id="attachment_2776611" style="width: 1810px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2776611" class="size-full wp-image-2776611" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-chrisguillebeau.png" alt="Hero Shot Chris Guillebeau" width="1800" height="981" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-chrisguillebeau.png 1695w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-chrisguillebeau-300x164.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-chrisguillebeau-1030x561.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-chrisguillebeau-768x419.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-chrisguillebeau-1536x837.png 1536w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-chrisguillebeau-1500x818.png 1500w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/07/hero-shot-beispiel-chrisguillebeau-705x384.png 705w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /><p id="caption-attachment-2776611" class="wp-caption-text">Hero Shot mit Person</p></div>
<p>Hier gibt es übrigens noch eine ziemlich große <a href="https://de.slideshare.net/aschottmuller/visual-marketing-with-hero-shot-images" target="_blank" rel="nofollow noopener">Präsentation mit etlichen Hero-Shot-Beispielen&#8230;</a></p>
<h3><strong>Kernbotschaft mit Vorteilen</strong></h3>
<p>Mit Headline und Hero Shot hast Du bereits Aufmerksamkeit erzeugt. Jetzt gilt es, nähere Informationen zu liefern und die Vorteile sowie Eigenschaften des Angebots genauer zu beschreiben.</p>
<p>Da es beim Landingpage-Aufbau nicht darum geht, möglichst viel Content zu platzieren, solltest Du Dich beim Schreiben immer in deine potenziellen Kunden hineinversetzen. Diese stellen sich beim Besuch deiner Page nämlich die Frage „Was nützt mir das?“ – und wollen genau dafür Antworten.</p>
<p>Fokussiere Dich darauf, vorteilsbezogen zu schreiben und darzustellen, welche Probleme mit Deinem Angebot gelöst werden. Fasse die Vorteile dabei kurz in einem Absatz als Stichpunkte zusammen und vermeide überflüssigen Wortschwall.</p>
<p>Da nicht jeder direkt von einem Kauf überzeugt ist und noch weitere Informationen benötigt, kannst Du im weiteren Verlauf der Landingpage-Struktur näher auf die Vorteile eingehen und sie durch kurze Beschreibungen untermauern.</p>
<h3><strong><a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/call-to-action-button/">Call-to-Action</a></strong></h3>
<p>Ziel einer erfolgreichen Landingpage ist es, den Besucher zu einer Aktion zu bewegen. Diese Aktion gilt als Conversion, Du konvertierst also den reinen Website-Besucher zum Kunden oder Abonnenten. Die Handlungsaufforderung, der sogenannte Call-to-Action, ist daher das zentrale Element einer Landingpage. Du solltest Dir bei Umsetzung und Design also gut überlegen, wie Du ihn gestaltest, wo Du ihn platzierst und was darauf steht.</p>
<p>Mit dem Call-to-Action zeigst Du Besuchern an, was sie als Nächstes machen sollen. Halte ihn daher einfach und platziere nicht zehn verschiedene Handlungsaufforderungen auf Deiner Landingpage. Es kann sich allerdings lohnen, <em>eine</em> weitere Alternative anzugeben, um Besuchern, die noch nicht sicher sind, die Möglichkeit zu geben, sich weiter über Dein Angebot zu informieren.</p>
<p>Damit der CTA-Button überhaupt effektiv ist und für Conversion sorgt, musst Du Dir außerdem überlegen, wie Du ihn beschriftest. Bestimmte Wörter sprechen Besucher einfach besser an und steigern so die Conversions. Dazu gehören zum Beispiel die Begriffe „Du“, „Weil“ oder „Jetzt“.</p>
<p>Die richtige Wortwahl ist beim Landingpage-Aufbau aber nur die halbe Miete. Denn standardmäßige Texte wie „Hier klicken“ oder „Jetzt senden“ ziehen schon lange nicht mehr. Besser ist es, die Belohnung direkt auf dem Button oder in der Nähe dessen zu formulieren, die ein Besucher durch Ausführen der Handlung erhält. Gehört zu Deinem Angebot zum Beispiel ein kostenloses Ebook, könnte Deine Beschriftung „Jetzt kostenloses E-Book sichern“ lauten.</p>
<h3>Kurzbeschreibung von Funktionen und Nutzen</h3>
<p>Bei den wenigsten Produkten und Services genügt die obere Sektion der Landingpage mit Überschrift, Hero Shot, Kernbotschaft und Call-To-Action, um den User zu überzeugen. Das muss aber auch nicht sein. Es ist schon viel gewonnen, wenn die Website-Besucher nach dem Scannen des obersten Bereichs der Landingpage tiefer ins Thema eintauchen. Und darum geht es in dieser und den weiteren Sektionen.</p>
<p>Nachdem im oberen Bereich vieles stichpunktartig zusammengefasst steht, bietet sich nun mehr Raum für nähere Beschreibungen. Beschreibe also kurz und prägnant das Produkt mit seinen Funktionen oder den Services mit seinen Bestandteilen.</p>
<p>Wen die oberste Sektion der Landingpage neugierig gemacht hat, findet hier also etwas detailliertere Produkt-Infos.</p>
<p>Und dazu gehört natürlich auch der Nutzen. Denn die Funktionen eines Produktes sind nichts wert, wenn die Zielgruppe deren Nutzen nicht erkennt. Mach´ es Deinen Website-Besuchern also leicht, und zeige ihnen klipp und klar auf, welchen Nutzen für sie drin ist.</p>
<p>Und auch hier geht es wieder um die gleichen Themen wie oben: Bilder, Vorteile (&#8222;Was habe ich als User davon?&#8220;), Vertrauen, CTA.</p>
<h3><strong>Vertrauen und Testimonials</strong></h3>
<p>Ein Besucher versucht auf deiner Landingpage, nicht nur herauszufinden, ob Dein Angebot für ihn nützlich ist, sondern auch, ob er Dir vertrauen kann. Um dieses Vertrauen aufzubauen, kannst Du auf Vertrauensindikatoren – sogenannte Trust Elements – zurückgreifen.</p>
<p>Dazu gehören beispielsweise Testimonials (also Original-Zitate von Kunden), Rezensionen, Artikel aus der Presse oder Zertifizierungen externer Anbieter. Überzeuge, indem Du Deine Kunden für Dich sprechen lässt. Aber: Hüte Dich vor leeren und schlimmstenfalls selbst geschriebenen Floskeln. Bestenfalls enthält jedes Kundenzitat den Namen und ein Foto des jeweiligen Kunden.</p>
<p>Noch glaubwürdiger wird ein Kundenfeedback, wenn Du auf die Website des Kunden verlinkst oder Deine Testimonials in Videoform präsentieren kannst.</p>
<p>Darüber hinaus kannst Du mit Social Proofs zeigen, dass andere Menschen bereits Kunden sind und Dir vertrauen. Diese sozialen Signale sind etwa die Zahl der Follower auf Twitter oder Google+.</p>
<h2>Weitere Sektionen im Aufbau der Landingpage</h2>
<p>Wie oben schon angesprochen, reichen ein paar kurze Infos neben einem Bild meist nicht aus, dass sich ein User entscheidet dem Call-To-Action zu folgen. Daher muss die Struktur der Landingpage nach unten inhaltlich sinnvoll erweitert werden:</p>
<h3><span id="1_Zeigen_Sie_Gesicht">Persönlichkeit </span></h3>
<p>Wer beispielsweise einen Berater, Trainer oder Coach sucht, sucht einen Menschen. Viel zu oft aber sind Websites steril und unemotional. Daher lautet die oberste Regel beim Erstellen der Landingpage: „Zeige Gesicht“ &#8211; gerade wenn Deine Person im Business zentraler Bestandteil ist.</p>
<p>Nicht selten ist der Sympathiefaktor entscheidender als ein Zertifikat. Viele Menschen entscheiden bereits binnen weniger Sekunden, ob Sie mit einer Person zusammenarbeiten wollen oder nicht. Je schneller und lebendiger Dich ein Neukunde kennenlernen kann, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du seine Aufmerksamkeit gewinnst.</p>
<h3><span id="3_Ihr_Kunde_hat_Fragen_geben_Sie_Antworten">Fragen und Antworten</span></h3>
<p>Ein guter Berater überzeugt durch Kompetenz. Zeige Deinem potenziellen Kunden, dass Du seine Probleme kennst, verstehst und Antworten hast. Ideal wäre es daher, wenn Du einen <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-blog-erstellen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog erstellst</a>.</p>
<p>Schreibe über Deine Arbeit. Lege Probleme dar, auf die Du in der Zusammenarbeit mit Deinen Kunden häufig stößt und erläutere erste Lösungsansätze. Eine Übersicht der Blogbeiträge lässt sich dann ideal auf der Landingpage einbinden, was übrigens auch hinsichtlich SEO nicht unerheblich ist.</p>
<p>Habe keine Angst davor, Fachwissen preiszugeben. Der Grund ist einfach: Wissen allein ist nicht alles. Du bist das entscheidende Glied in der Kette. Mit Deinem Blog belegst Du deine Kompetenz und schaffst Vertrauen. Die Anwendung und Umsetzung dieses Wissens erlernt der Kunde jedoch nur durch einen: Dich.</p>
<p>Darüber hinaus erfüllt ein Blog zahlreiche weitere Vorteile. Eine Website, die regelmäßig neue Inhalte erhält, wird wesentlich häufiger von Suchmaschinen besucht. Dadurch werden beispielsweise neue Angebote schneller indexiert und besser gefunden.</p>
<h3><span id="5_Reichen_Sie_Ihren_Kunden_die_Hand">Kontakt-Möglichkeiten im Landingpage-Aufbau</span></h3>
<p>Alle bisher erläuterten Schritte sind zwecklos, wenn Du Deinen Kunden im Landingpage-Aufbau keinerlei oder die falschen Möglichkeiten bietest, Dich zu kontaktieren. Mache es Deinen Kunden so einfach wie möglich.</p>
<p>So kannst Du beispielsweise per Button einen Live-Chat oder eine direkte Anruffunktion über Skype als Ziel der Conversion anbieten. Unterscheide dabei Wege, um direkt in Kontakt zu treten wie</p>
<ul>
<li><strong>Live-Chat</strong></li>
<li><strong>Kontaktformular</strong></li>
<li><strong>E-Mail-Adresse</strong></li>
<li><strong>Telefonnummer</strong></li>
</ul>
<p>von Kommunikationskanälen, die eher dazu dienen, das Kundeninteresse dauerhaft aufrechtzuerhalten. Dazu gehören beispielsweise:</p>
<ul>
<li><strong>sämtliche Social Media Kanäle</strong></li>
<li><strong><a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-tools/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Newsletter</a></strong></li>
<li><strong>Bl<strong>og</strong>-Feeds</strong></li>
</ul>
<h2>Prinzipien beim Landingpage-Aufbau</h2>
<p>Neben dem Aufbau der einzelnen Elemente und Sektionen auf Deiner Landingpage gilt es, eine wichtige Prinzipien zu beachten, um die Landingpage wirklich effektiv zu machen:</p>
<h3>Navigation: Vermeide Ablenkungen</h3>
<p>Ein User, der auf Deine Landingpage gestoßen ist, sollte mit allen Mitteln dort gehalten werden. Neben überzeugenden Inhalten ist deshalb darauf zu achten, folgendes möglichst wegzulassen:</p>
<ul>
<li>Vermeide jegliche <strong>Inhalte, die nichts mit dem Produkt oder der Kernbotschaft zu tun haben</strong>. So verlockend es auch sein mag, ins Schwadronieren zu kommen, was Du und Dein Unternehmen noch so auf dem Kasten haben &#8211; den User interessiert es erstmal nicht.</li>
<li>Vermeide <strong>Links und Buttons, die den Nutzer irgendwie von der Landingpage weglotsen könnten</strong>. Hast Deine Website ansonsten zum Beispiel eine Sidebar mit verschiedenen Links, blende sie am besten auf der Landingpage aus, um den User gar nicht erst auf den falschen Pfad zu leiten. Möglicherweise lohnt es sich sogar, die Hauptnavigation auszublenden oder zumindest ganz zurückhaltend darzustellen.</li>
</ul>
<h3>Text: Schreibe einfach, klar und mit den richtigen Keywords</h3>
<p>Versuche nicht, Deine Website-Besucher mit einer pseudo-wissenschaftlichen Sprache oder sonstiger Schwurbelei zu beeindrucken. Sie werden Dich sonst mit Nicht-Beachtung strafen.</p>
<p>Die meisten Nutzer scannen sich bekanntlich durchs Internet und überfliegen die meisten Texte nur. Stelle Dich darauf ein, indem Du &#8230;</p>
<ul>
<li><strong>einfache Sätze</strong> formulierst und</li>
<li>eine <strong>klare und unmissverständliche Botschaft</strong> kommunizierst.</li>
</ul>
<p>Zudem ist die Wahl der richtigen Keywords für den Erfolg deiner Landingpage essenziell. Denn nur damit wirst Du einerseits die richtigen Personen auf die Landingpage leiten, sprich, die Personen, die das suchen, was Du anbietest. Und andererseits wirst Du mit dem Benutzen der richtigen Keywords die Erwartungen der Website-Besucher bestätigen, die sie mit dem Aufrufen Deiner Landingpage haben.</p>
<h3><strong>Emotionen im Landingpage-Aufbau ansprechen</strong></h3>
<p>Willst Du eine (nicht nur technisch) funktionierende Landingpage erstellen, achte von vornherein auf einen wichtigen Punkt: Gute Landingpages erzeugen Vertrauen und bauen auf Emotionen.</p>
<p>Vergiss nicht, dass Du über Deine Website mit Menschen kommunizierst, die zwar nach Antworten für ihre Bedürfnisse suchen, aber nicht einfach nur objektive Fakten vor der Nase haben wollen.</p>
<blockquote><p>Es ist viel einfacher und effektiver, jemanden von Deinem Angebot zu überzeugen, wenn Du zuallererst (sprich ganz oben im Landingpage-Aufbau) auf Emotionen und Geschichten setzt statt auf reine Logik und Vernunftargumente.</p></blockquote>
<p>Emotionen helfen darüber hinaus, das Vertrauen in Dich aufzubauen. Dies ist wichtig, denn wenn der Besucher kein Vertrauen in Dich und Dein Angebot hat, wird er auch nicht kaufen, seine Kontaktdaten hinterlassen oder sonst etwas machen, das Du gern hättest.</p>
<h3>Testen: Erstelle A/B-Tests zum Landingpage-Aufbau und hol´ Feedback ein</h3>
<p>Bist Du selbst vom Aufbau Deiner Landingpage überzeugt, ist das schon mal gut. Ob und wie Deine Zielgruppe damit zurecht kommt, steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Um nun also zu checken, wie Du die Seite optimieren kannst, bieten sich sogenannte A/B-Tests an. Für einen solchen Test baust Du zwei Varianten Deiner Landingpage, und zwar möglichst so, dass sie sich in einem Merkmal klar unterscheiden. Nun versuchst Du den Traffic auf beide Landingpage-Versionen zu lenken. Das geht zum Beispiel, indem Du für Deine Adwords-Anzeigen unterschiedliche Ziele definierst und/oder die beiden unterschiedlichen Versionen zeitlich nacheinander abwechselnd live stellst.</p>
<p>Im Ergebnis wirst Du unterschiedliche Conversion-Werte erreichen oder auch unterschiedliche Absprungraten und Verweildauern messen können. Dies zeigt Dir, welchen Landingpage-Aufbau Du beibehalten solltest.</p>
<p>Neben solch quantitativen Tests empfiehlt es ich natürlich auch qualitatives Feedback einzuholen in Form von verbalem Feedback. Befrage also Deine Zielgruppe, oder lass´ die Landingpage zumindest mal von Freunden und Verwandten testen.</p>
<h3>Technische Aspekte: Achte auf Performance, SEO und Sicherheit</h3>
<p data-pm-slice="1 1 []">Je schneller eine Landingpage lädt, umso weniger Nutzer verlassen diese entnervt. Achte deshalb auf eine gute Seitenladegeschwindigkeit. Testen kannst Du das ganz einfach mit den <a href="https://pagespeed.web.dev/?hl=DE" target="_blank" rel="nofollow noopener">PageSpeed Insights</a> von Google.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Die Geschwindigkeit zahlt auch generell auf die Suchmaschinen-Optimierung ein. Ohnehin ist das Thema SEO für den Erfolg von Landingpages extrem wichtig. Denn was nützt die schönste Landingpage, wenn sie niemand im Netz findet. Okay, Du kannst natürlich auch Traffic via Adwords-Anzeigen oder Social Media erzeugen, jedoch ist der organisch erzeugte Traffic durch Suchmaschinen der komfortabelste, da Du damit keinerlei direkte Kosten hast.</p>
<p>Nutze in dem Zusammenhang auch eine passende URL für Deine Landingpage. Diese sollte nach Möglichkeit die wichtigsten Keywords der Seite beinhalten und kurz sein.</p>
<p>Auch das Thema Sicherheit spielt beim Landigpage-Aufbau eine Rolle. Denn schließlich verlangst Du Interaktion vom User. Soll er beispielsweise Kontaktdaten in ein Formular eintragen, ist eine SSL-Verschlüsselung bei der Datenübertragung unerlässlich.</p>
<h3><span id="2_Eine_erfolgreiche_Internetpraesenz_ist_responsiv">Landingpage-Aufbau responsive gestalten</span></h3>
<p>Gehe mal von Dir selbst aus: Wann hast Du Zeit für spontane Recherche? Neue Impulse? Kreative Ideen? In Wartezimmern, auf Bahnhöfen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein potenzieller Neukunde es ähnlich hält und Dir über Smartphone oder Tablet begegnet, ist entsprechend hoch. Immer mehr Menschen entdecken Deine Landingpage über ein Smartphone oder Tablet.</p>
<p>Eigentlich eine Binsenweisheit, doch möchte ich dennoch drauf hinweisen: Stelle sicher, dass Deine Landingpage responsive, also auf mobilen Endgeräten gut darstellbar ist. Dazu gehören auch kurze Ladezeiten und eine <strong><em><a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-menue-erstellen/">übersichtliche Menüführung</a></em></strong>. Eine Internetpräsenz, die nicht responsiv ist, rankt übrigens auch in den Suchergebnissen schlechter.</p>
<p>Premium Themes wie <a href="https://1.envato.market/GdGLL" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Enfold</a> sind sozusagen von Haus aus schon responsive eingestellt. Dennoch ist es beim Abschluss des Landingpage Erstellens immer wichtig alle Bereiche der Landingpage auf Responsiveness zu prüfen. Daher ist im Prozess bei UltraPress am Ende auch immer ein Mobile Check fest eingeplant, wo entsprechende Justierungen vorgenommen werden.</p>
<h2>Landingpage Tools</h2>
<p>Beim Erstellen einer Landingpage hast Du rein technisch ganz unterschiedliche Möglichkeiten:</p>
<h3>Theme Builder</h3>
<p>Die einfachste Variante, um eine erfolgreiche Landingpage zu erstellen ist: Du baust die Seite einfach mit den Bausteinen Deines bestehendes WordPress Themes.</p>
<p>Je nachdem, welches Theme Du nutzt, eignet sich die Methode gut oder weniger gut. Ganz grob lassen sich WordPress Themes aufteilen in Themes für spezielle Zwecke (beispielsweise für Arzt-Websites) und Mehrzweck-Themes.</p>
<p>Die großen Mehrzweck-Themes wie <a href="https://1.envato.market/GdGLL" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Enfold</a> haben meist so komfortable Website Builder, dass Du damit wunderbare und sehr individuelle Landingpages erstellen kannst. Auch sind bei diesen Themes meist Vorlagen für bestimmte Seitentypen, wie eben Landingpages integriert.</p>
<p>Da die Spezial-Themes hingegen im Funktionsumfang meist eher eingeschränkt sind und oft keine expliziten Landingpage Vorlagen haben, solltest Du hier lieber auf eine der beiden folgenden Methoden setzen.</p>
<h3>WordPress Plugins zum Landingpage-Aufbau</h3>
<p>Für WordPress Websites haben sich einige auf Landingpage-Aufbau spezialisierte Tools etabliert. Diese Tools sind als <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/wordpress-plugins/">WordPress Plugins</a> erhältlich, so dass Du sie direkt in Deine Website integrieren kannst.</p>
<p>Zu den populärsten Landingpages Plugins gehören diese fünf Tools:</p>
<h4><a href="http://www.optimizepress.com/?fpr=thorsten62" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">OptimizePress</a></h4>
<p>Zum Erstellen von Landingpages und Sales Funnels innerhalb der bestehenden WordPress-Website.</p>
<p><a href="http://www.optimizepress.com/?fpr=thorsten62" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16862" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/landing-page-plugin-optimizepress-300x115.png" alt="landing page plugin optimizepress" width="600" height="230" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/landing-page-plugin-optimizepress-300x115.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/landing-page-plugin-optimizepress-1030x396.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/landing-page-plugin-optimizepress-768x295.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/landing-page-plugin-optimizepress-1536x590.png 1536w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/landing-page-plugin-optimizepress-1500x576.png 1500w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/landing-page-plugin-optimizepress-705x271.png 705w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/landing-page-plugin-optimizepress.png 1651w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h4><a href="https://thrivethemes.com/affiliates/ref.php?id=11277_3_3_3" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Thrive Architect</a></h4>
<p>Baukasten für Landingpages mit diversen Conversion-Elementen innerhalb einer WordPress Website. Vor allem geeignet, wenn man auch das zugehörige Theme nutzt.</p>
<p><a href="https://thrivethemes.com/affiliates/ref.php?id=11277_3_3_3" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16863" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/thrivethemes-300x135.png" alt="landing page plugin thrive architect" width="600" height="269" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/thrivethemes-300x135.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/thrivethemes-1030x462.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/thrivethemes-768x344.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/thrivethemes-705x316.png 705w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/thrivethemes.png 1436w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h4><a href="https://shrsl.com/2plqv" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Seedprod</a></h4>
<p>Individualisierbare Landingpage Vorlagen für diverse Zwecke. Ebenso innerhalb bestehender WordPress-Websites zu integrieren.</p>
<p><a href="https://shrsl.com/2plqv" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16864" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/seedprod-300x127.png" alt="landingpage erstellen mit seedprod" width="600" height="253" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/seedprod-300x127.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/seedprod-1030x435.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/seedprod-768x324.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/seedprod-705x298.png 705w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/seedprod.png 1277w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h4><a href="https://www.wpbeaverbuilder.com/?fla=4340" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">beaverbuilder</a></h4>
<p>Setzt auch auf vielfältige Landingpage Vorlagen mit einem Drag-And-Drop-Konfigurator zum Individualisieren des Landingpage-Aufbaus.</p>
<p><a href="https://www.wpbeaverbuilder.com/?fla=4340" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16865" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/beaverbuilder-300x138.png" alt="landing page builder beaverbuilder" width="600" height="276" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/beaverbuilder-300x138.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/beaverbuilder-1030x474.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/beaverbuilder-768x353.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/beaverbuilder-705x324.png 705w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/beaverbuilder.png 1335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h4><a href="https://instabuilder.com/v2.0/launch/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Instabuilder</a></h4>
<p>Hat auch viele Vorlagen, wobei mir persönlich die Vorlagen der obigen Landingpage Tools deutlich eleganter erscheinen.</p>
<p><a href="https://instabuilder.com/v2.0/launch/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16866" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/instabuilder-300x116.png" alt="instabuilder" width="600" height="232" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/instabuilder-300x116.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/instabuilder-1030x399.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/instabuilder-768x297.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/instabuilder-705x273.png 705w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/instabuilder.png 1181w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h3>Externe Landingpage Tools</h3>
<p>Hast Du noch gar keine WordPress Website, dann sind für Dich auch externe Landingpage Tools interessant. Diese kommen komplett ohne WordPress-Gerüst aus, können aber auch mithilfe von Plugins in Deine bestehende WordPress Website eingebaut werden.</p>
<p>Diese beiden Anbieter sind explizit auf Landingpage-Aufbau spezialisiert:</p>
<h4><a href="https://try.leadpages.com/6m2gk4hy940n" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Leadpages</a></h4>
<p>Große Plattform zum Erstellen von Landingpages, die in WordPress Websites integrierbar sind.</p>
<p><a href="https://try.leadpages.com/6m2gk4hy940n" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16867" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/leadpages-300x129.png" alt="landing page tool leadpages" width="600" height="258" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/leadpages-300x129.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/leadpages-1030x444.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/leadpages-768x331.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/leadpages-1536x662.png 1536w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/leadpages-1500x646.png 1500w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/leadpages-705x304.png 705w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/leadpages.png 1662w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h4><a href="https://instapage.grsm.io/ultrapress" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Instapage</a></h4>
<p>Funktioniert ähnlich wie Leadpages als Plattform mit hunderten schön designten Vorlagen. Hat Schnittstellen zu WordPress, <a data-wpil="url" href="https://ultrapress.de/newsletter-tools/">Email Marketing Tools</a> und diversen anderen Systemen.</p>
<p><a href="https://instapage.grsm.io/ultrapress" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16868" src="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/instapage-300x129.png" alt="landing page erstellen mit instapage" width="600" height="258" srcset="https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/instapage-300x129.png 300w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/instapage-1030x443.png 1030w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/instapage-768x331.png 768w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/instapage-705x304.png 705w, https://ultrapress.de/wp-content/uploads/2017/03/instapage.png 1396w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>Unter den Lösungen abseits von WordPress kommen dann natürlich auch noch die großen <strong>Website Baukästen wie <a href="https://imp.i201009.net/c/1274313/803220/11080" target="_blank" rel="sponsored nofollow noopener">Jimdo</a></strong> in Frage, die ihrerseits teils ebenso Landingpage Vorlagen eingebaut haben.</p>
<h2>Was kostet eine Landingpage?</h2>
<p>Wenn Du Deine Landingpage nicht per Theme Builder oder Landingpage Tool selbst erstellen möchtest, dann stellt sich die Frage, welche Kosten eine WordPress Agentur für eine Landingpage aufruft.</p>
<p>Wie so oft im Designbereich gibt es auch beim landingpage-Aufbau eine große Spanne. Und da kommt es vor allem auf den Umfang der Landingpage an, und ob dafür eine komplett neue Website erstellt werden soll, oder ob die Landingpage Teil einer bestehenden Website sein soll.</p>
<p>In der Regel ist eine Landingpage eine Seite innerhalb einer umfassenderen Website. Allgemeines Layout und Design bestehen also bereits, so dass nur noch die Landing Page als solche gestaltet werden muss. Lieferst Du als Kunde dazu die Bilder und Texte, dann fangen die Kosten für die Landingpage bei etwa 500 € an.</p>
<h2>Fazit: Landingpage-Aufbau bedeutet mehr emotional als technisch zu denken</h2>
<p><strong>Du möchtest eine hochkonvertierende Landingpage erstellen? Das ist kein Hexenwerk!</strong></p>
<p><strong>Sage Deinen Besuchern auf der Landingpage klar und präzise, was Du zu bieten hast, und wie Du damit ihre Bedürfnisse befriedigen kannst. Hältst Du Dir dies bei der Erstellung kontinuierlich vor Augen und berücksichtigst es auch beim Design Deiner Landingpage, kannst Du Dich schnell über mehr Conversions freuen.</strong></p>
<p><strong>Vergiss außerdem nicht, die Ergebnisse Deiner Landingpage zu verfolgen. Nur mit der richtigen Analyse siehst Du, wo es im Landingpage-Aufbau noch hakt und wo Du schon gute Arbeit leistest. Die Analyse hilft Dir dadurch wiederum, zukünftige Pages noch besser und Dein Marketing so effektiver zu machen.</strong></p>
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