Wann ist es Zeit für einen Website Relaunch, und wie ist ein solches Projekt mittels Relaunch Checkliste zu organisieren?

Die eigene Webseite ist mittlerweile in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den aktuellen Design-Trends. Ebenso lassen Struktur der Seiten und der technische Zustand zu wünschen übrig. 

Möglicherweise hast Du Deine Website mit einem Baukastensystem zusammengewürfelt oder von einer Webdesign Agentur erstellen lassen. Doch die Konkurrenz schläft nicht und ist mit einer Top optimierten Website mit der Nase vorn.

Jetzt ist es Zeit für etwas Neues – Einen Homepage Relaunch!

Doch der ist nicht mal ebenso gemacht. Und überhaupt – Was bedeutet es eigentlich die eigene Webseite zu „relaunchen“?

Damit der Relaunch Deiner Webseite gelingt und Du mit einer modernen, technisch optimierten WordPress Website durchstarten kannst, haben wir die wichtigsten Tipps & Tricks für Deinen Homepage Relaunch für Dich als Relaunch Konzept mit einer Relaunch Checkliste zusammengefasst.

Selbstverständlich stehen wir auch bereit, den Website Relaunch für Dich komplett umzusetzen:

Was ist ein Website Relaunch und wann wird er nötig?

Immer dann, wenn ein Produkt und damit auch eine Webseite, in veränderter Form veröffentlicht wird, spricht man von einem Relaunch. Im ersten Schritt wird also geschaut, was an Deiner Webseite gut ist und was eher in Richtung verbesserungswürdig geht. In manchen Fällen ist es ratsam, alles von Grund auf neu zu gestalten.

  1. Ist die Basis stimmig und die Homepage wird von den Nutzern angenommen, dann ergibt eine Auffrischung des Layouts Sinn. Auf diese Weise entsteht die Möglichkeit, die User Experience, also das Erleben der Seite durch die Nutzer zu verbessern und Deine Besucher zum Verweilen einzuladen ohne das Design komplett neu zu gestalten. Ist nur das Layout von den Änderungen betroffen, spricht man auch von einem Redesign.
  2. Eine verbesserte Sichtbarkeit in Suchmaschinen (SEO) ist ebenfalls ein Grund für einen Relaunch. Heutzutage sind technische Aspekte wie die Ladegeschwindigkeit oder eine Optimierung für mobile Endgeräte wichtige Ranking-Faktoren für Google und Co. Diese Dinge lassen sich verbessern oder erneuern, ohne das Layout zu verändern.
  3. Gerade bei schon etwas älteren Homepages kommt es häufig zu Versionskonflikten oder anderen Problemen mit einem alten Content Management System. Das eingesetzte CMS oder die Programmiersprache werden nicht mehr aktiv weiterentwickelt und Sicherheitsupdates bleiben aus. In dem Fall solltest Du handeln und einen Website Relaunch in die Wege leiten.

Du siehst, es gibt viele gute Gründe für einen Relaunch Deiner Webseite. Wichtig ist, dass Du klar definierte Ziele für Deine Unternehmenswebseite hast und der Relaunch diese Ziele unterstützt.

Eine Webseite ist heute mehr als nur eine Visitenkarte im Internet. Sie ist ein vollumfänglicher Kommunikationskanal, der aus Deinem Marketing-Mix nicht wegzudenken ist. Mache also in regelmäßigen Abständen einen Check, ob Deine Website einen Relaunch nötig hat.

Die Checkliste zum Überblick beim Website Relaunch

checkliste für website relaunch

Eien Checkliste schafft Überblick im Website Relaunch

Da der Website Relaunch diverse unterschiedliche Bereiche wie Programmierung, Webdesign und Content umfasst, kann er schnell zu einem komplexen Projekt werden. Der Relaunch steht und fällt deshalb mit einem umfassenden Briefing und Relaunch Konzept. Egal ob Du das Projekt Inhouse oder über eine externe Agentur beauftragst.

Für den gesamten Relaunch Prozess ist es eine gute Idee, mit Checklisten zu arbeiten. Sie verschaffen einen Überblick über bereits erledigte Aufgaben und solche, die noch zu erledigen sind. Schreibe Dir stichpunktartig alle wichtigen Schritte und Checks mitsamt ihrer Aufgaben auf.

Der Website Relaunch lässt sich als Ablauf in folgende Phasen als Relaunch Checkliste aufteilen:

Relaunch-Phase 1: Konzeption & Briefing

In der ersten Phase des Relaunchs geht es zunächst darum, klar zu machen, wie die neue Website aussehen soll, was sie technisch können soll, und was inhaltlich drauf sein soll. Das Ganze mündet am Ende in ein Briefing für die beauftragte Agentur.

Subjektiver Website Audit mit Soll-Ist-Abgleich

Steuere Deine Webseite im Browser an und notiere Dir die Dinge, die Dir sofort auffallen. Dabei ist es egal ob diese Punkte eher Negativ oder Positiv sind.

Schau Dir auch die Webseiten der unmittelbaren Konkurrenz an. Vielleicht gibt es dort das ein oder andere abzuschauen. Aus diesen Informationen kannst Du eine Ist-/Soll Gegenüberstellung zusammenfassen, die unbedingt mit in das Briefing gehört.

Häufig fallen bei so einem Audit auch noch andere Dinge auf, die für ein noch umfassenderes Make-Over sorgen. Vielleicht benötigt Dein Logo auch eine Auffrischung oder damit einhergehend das gesamte Corporate Design?

Frage auch im Familien- und Bekanntenkreis oder bei Deinen Kunden nach Feedback zu Deiner Webseite. Du bekommst einen wertvollen Blick von Außen und von Deiner Zielgruppe auf die Homepage und kannst diese Meinungen mit in das Briefing aufnehmen. Hast Du bereits Social Media Kanäle, kannst Du diese Reichweite nutzen und Deine Follower ebenfalls um Anregungen und Kritik bitten.

Viel hilft viel. Denn: Hast Du durch den Blick aus der Vogelperspektive einige offensichtliche Punkte gefunden, die auf jeden Fall erneuert werden sollen, dann beginne nun zu clustern:

Unterteile alles in die Bereiche Inhalt, Webdesign und Programmierung.

Je genauer Du Deine Vorstellungen für den Relaunch beschreiben kannst, desto einfacher und schneller können die an der Umsetzung Beteiligten Deine neue Homepage erstellen. Zusätzlich bist Du so im Thema und hast einen Überblick über den Ablauf des Relaunch.

Kennzahlen analysieren

Beim Vergleich Deiner Website mit dem Wettbewerb solltest Du neben den rein subjektiven Kriterien auch möglichst quantifizierbare Kriterien finden.

Nutze daher Analyse Tools wie beispielsweise SE Ranking, um ein Bild zu bekommen, wie Du im Wettbewerb dastehst, und an welchen Konkurrenten Du Dich in bestimmten Feldern orientieren solltest. Gehe Deinen Google Analytics Account durch, um an weitere Infos und Verbesserungspotentiale zu kommen.

Mögliche Fragen Deiner Analyse vor dem Website Relaunch könnten beispielsweise folgende sein:

  • Auf welchen einzelnen Seiten verweilen Deine User besonders lange? Wo springen sie hingegen schnell wieder ab?
  • Welche Rankings bei Google haben meine einzelnen Seiten zu den wichtigsten meiner Keywords?
  • Wo stehen meine wichtigsten Wettbewerber in den Rankings?
  • Wie sieht es mit der Ladezeit meiner Seiten aus?

Aus diesen Ergebnissen werden sich wahrscheinlich viel Handlungsbedarf ergeben, der gar nichts mit dem Website Design zu tun hat. Umso mehr sollte im Zuge des Relaunchs also die Gelegenheit genutzt werden, auch technische und inhaltliche Aspekte der Website anzugehen.

Webdesign Relaunch und User Experience

Beim Vergleich Deiner alten Homepage mit neuen Seiten Deiner Konkurrenten sind sicherlich schon einige gestalterische Dinge zutage getreten, die ganz klar nicht mehr state of the art sind.

Vielleicht hat sich auch generell das Corporate Design Deines Unternehmens geändert, dem nun Rechnung zu tragen ist. Allein die Änderung des Firmenlogos kann diverse Anpassungen von Design-Elementen mit sich bringen, die damit harmonisieren müssen.

Stelle für das Briefing am besten eine Liste mit Punkten zusammen, die Du auf jeden Fall erneuert haben möchtest, und illustriere sie mit Beispielen von anderen bestehenden Websites. So kann sich die WordPress Agentur, beziehungsweise der Webdesigner ein genaueres Bild Deiner Vorstellungen machen.

Die Erneuerung der Optik sollte idealerweise mit einer Verbesserung der sogenannten User Experience einhergehen. Gemeint ist damit vor allem sein nutzerfreundliche Gestaltung.

Am einfachsten und gleichzeitig wirkungsvollsten lässt sich beispielweise die Navigation anpassen. Ist diese beispielsweise zu komplex, findet der User nicht zu den Infos, die er braucht, und somit wohl auch nicht auf die Landingpages etc., auf die Du ihn lotsen möchtest.

Die neue Website soll zwar nicht blindlings alle neuen Webdesign Trends widerspiegeln, aber schon Darstellungsformen wählen, die es vor allem dem User leichter machen und mehr Übersichtlichkeit schaffen.

In der Neugestaltung sollte das Design auf jeden Fall in sich konsistent sein: Achte also auf Einheitlichkeit beim Redesign. Auch das verbessert indirekt die Usability. Denn wenn sich alle Elemente in wiederkehrender Form zeigen, hilft das dem Nutzer wiederum bei der Orientierung auf der Website.

Relaunch der Inhalte

Bei der Neugestaltung Deiner Homepage spielen die Inhalte eine mindestens ebenso wichtige Rolle, sprich Texte, Bilder und Videos. Es bietet sich an, den Relaunch als Anlass zu nehmen einmal ordentlich auszumisten.

Häufig finden sich auf älteren Websites veraltete Inhalte. Nicht mehr aktuelle Kontaktinformationen oder Mitarbeiter, die schon lange in Rente sind können aus dem Content-Fundus rausfliegen. Das gleiche gilt für alte Media Dateien.

Was sind die aktuellen Produkte, Ziele und Zielgruppen Deines Unternehmens?

Richte die Inhalte im Website Relaunch daran aus, und wirf überflüssiges Zeug einfach raus.

Zum Relaunch der Inhalte gehört auch die Seitenstruktur. Diese sollte die Inhalte in logischer Form gliedern. Eine gute Möglichkeit zur Strukturierung ist zum Beispiel eine sogenannte Silo-Struktur der Inhalte, ausgehend von den Produkt Landingpages:

Wie in getrennten Silos separierst Du Deine einzelnen Seiten und Beiträge und ordnest sie in der Seitenstruktur bestimmten Produktseiten zu. Die Produktseiten selbst verlinken auf die jeweils untergeordneten Seiten, und diese wiederum auf die Produktseiten. Verlinkungen kreuz und quer zwischen den einzelnen Content Silos sollten eher vermieden werden.

So macht man die Orientierung nicht nur dem Nutzer leichter, sondern vor allem auch den Suchmaschinen, die eine solche klare Struktur mit guten Rankings honorieren.

Die Suchmaschinenoptimierung wird auf diesem Weg ebenso zum Bestandteil des Relaunchs.

Neue Inhalte sind sind nicht so schnell erstellt. Wenn also mehr als eine Handvoll an Blogbeiträgen geschrieben werden soll, dann erstelle am besten gleich einen richtigen Redaktionsplan für die Website mit Fristen und Verantwortlichen für die einzelnen Beiträge, Seiten und anderen Content-Elemente.

Technisches Audit

Wenn Du ein Redesign Deiner Webseite anstößt, solltest Du auf jeden Fall eine Überprüfung und Überarbeitung der Technik in Betracht ziehen. Um in Erfahrung zu bringen, wo es bei Deiner Webseite so hakt, hilft Dir ein technisches Audit. Mit einem solchen Check erkennst Du die Faktoren, die zum Beispiel für eine schlechte Ladezeit sorgen oder Deine Rankings in den Suchmaschinen beeinträchtigen.

Das Audit gibt ebenfalls Aufschluss über das im Hintergrund laufende System und den Server. Eventuell ist für schnellere Ladezeiten ein Providerwechsel notwendig oder ein Umstieg auf ein anderes Content Management System, zum Beispiel WordPress. Diese Punkte tragen nicht unwesentlich zur Suchmaschinenoptimierung bei.

Wenn Dir selber die Expertise für ein detailliertes, technisches Audit fehlt, können wir unseren Partner Marc von wp-wartung24 empfehlen. Dort findest Du Experten, die Deine Webseite auf Herz und Nieren prüfen und Dir eine voll umfassenden Bericht über den Zustand der Homepage und Handlungsempfehlungen zur Verbesserung zukommen lassen.

Briefing für den Website Relaunch

Am Ende der Phase 1 steht die Konzeption auf der Relaunch Checkliste: Deine Ziele, Wünsche und Anforderungen hinsichtlich Technik und Webdesign sollten jetzt klar sein, so dass Du sie als Briefing an die Agentur geben kannst.

Strukturiere das Briefing am besten analog zu den Checkpunkten oben: Webdesign, Inhalte und Technik/Programmierung

Bei den Inhalten bist Du in der Regel selbst am meisten gefordert. Denn je fachlicher diese sind, umso mehr kannst nur Du oder jemand aus Deinem Unternehmen diese erstellen, oder zumindest vorformulieren. Der weitere Prozess der Umsetzung durch die Agentur wird sicherlich schneller und reibungsloser laufen, wenn Du schon inhaltliche Vorarbeit geleistet hast.

Relaunch-Phase 2: Umsetzung

Jetzt geht der Relaunch Prozess richtig los. Die neue Website wird erstellt. Und es kommen Webdesigner und gegebenenfalls auch Programmierer ins Spiel.

Abstimmung mit der Agentur

Bevor jemand an der alten Website rumfummelt oder sich an die Gestaltung der neuen macht, ist eine Abstimmung der Beteiligten sinnvoll. Das Briefing wird gemeinsam durchgegangen, um sicherzustellen, dass alle auch das Gleiche meinen.

Möglicherweise muss das Briefing hier und da noch ergänzt oder konkretisiert werden. Auch wird die Agentur höchstwahrscheinlich eigene Vorschläge oder ein komplett eigenes Konzept vorschlagen, dass es zu diskutieren gilt.

Technisches Setup

Wenn alle Punkte abgestimmt sind, kommt des technische Setup der neuen Website. Dieser Prozess läuft normalerweise verdeckt, also in einer sogenannten Testumgebung.

In dieser Testumgebung setzt ein Administrator das CMS WordPress (Content Management System), das Theme und die erforderlichen Plugins neu auf oder spielt eine modifizierte Kopie der alten Website ein.

Programmierung neuer Funktionen

Sind neue Funktionen geplant, setzt der Programmierer diese entweder an dieser Stelle um, oder er programmiert die Funktionen nach dem nächsten Schritt, der grafischen Gestaltung des grundlegenden Layouts.

Auch für bestimmte Design-Anpassungen muss ggf. ein Programmierer eingreifen. Das betrifft vor allem Anpassungen, bei denen nicht nur innerhalb der Möglichkeiten des Themes variiert wird, sondern wo das Theme selbst umprogrammiert wird.

Egal wann die Programmierung stattfindet, schließt sich auf jeden Fall eine Testphase an, um die neuen Funktionen zu prüfen.

Grafische Gestaltung des grundlegenden Layouts

Der am meisten sichtbare Part des Relaunch der Website ist sicherlich das Redesign, also die Umgestaltung des grundlegenden Layouts und einzelner Design-Elemente. Dies ist die ureigene Aufgabe des Webdesigners.

Gerade in dieser Phase kommen die Beschreibungen und Beispiel-Websites aus dem Briefing zum Tragen.

Je bessere Beispiele und je klarere Infos hier vorliegen, umso effizienter wird der Prozess. Denn so kann der Designer am besten die Wünsche des Auftraggebers treffen.

Inhalte einfügen

Das Einfügen der Inhalte geht oft parallel mit dem Gestalten des Designs einher. Denn am besten lässt sich das neue Design veranschaulichen, indem man es mit den realen Texten und Bildern umsetzt, anstatt nur auf Dummy zu setzen.

Es werden die alten (noch brauchbaren Inhalte) eingespielt, und dazu kommt dann der neue Content mit den entsprechenden neuen Seiten. Wie in der Konzept-Phase beschrieben, spielt hier auch die Suchmaschinenoptimierung eine starke Rolle.

Relaunch-Phase 3: Umzug der Website

Die eigentliche Arbeit ist nun gemacht. Die Website kann umziehen. Dazu ist jedoch nochmal technisch Feinarbeit erforderlich, die auf keinen Fall auf der Relaunch Checkliste fehlen darf.

Weiterleitungen

Einzelne URLs werden aufgrund der neuen Seitenstruktur nach dem Relaunch zum Teil geändert sein, oder bestimmte Einzelseiten existieren gar nicht mehr. Möglicherweise existieren aber noch Links externer Websites auf diese Seiten und URLs. Zudem werden diese URLs wahrscheinlich auch in den Suchmaschinen indexiert sein.

Damit diese Links künftig nicht ins Leere laufen, und damit die Suchmaschinen kein Chaos vorfinden (negativer Rankingfaktor), sollten solche URLs unbedingt auf neue Seiten weitergeleitet werden. Das ist der Job des Administrator oder Programmierers.

Letzer Check

responsive design

Nach dem Website Relaunch sollte die Seite auf allen Bildschirmgrößen optimal laufen.

Eigentlich ist jetzt alles getan, um die neue Website live zu stellen. Aber vorher empfiehlt sich nochmal ein ausführlicher Testlauf: Dazu gehören …

  • eine inhaltliche Qualitätskontrolle,
  • das Testen aller Funktionen, Kontaktformulare etc. und
  • die Freigabe.

Wichtig: Teste die Website nicht nur auf Deinem

Launch

Der Administrator zieht nun die komplette Website aus der Testumgebung auf den Live-Server. Bis die neue Homepage auch sichtbar wird, können ein paar Stunden vergehen, denn diese muss sich erstmal über die Knotenpunkte des Internets überall verteilen.

Danach ist sicherheitshalber nochmal alles funktionsmäßig zu testen. Stimmt alles, noch eine Empfehlung: Bevor es nun business as usual weitergeht, kann durchaus mal eine Flasche Sekt geköpft werden. Denn schließlich ist ein komplexes Projekt erfolgreich bewältigt worden!

Die Relaunch Checkliste ist ein roter Faden, der Dich durch den Relaunch führt. Bei all den Dingen die Du beachten musst, kann schnell ein Gefühl der Überforderung eintreten. Die Liste kannst Du ganz einfach abarbeiten und gleichzeitig sehen, dass die fertige Homepage immer näher rückt.

Nach dem Relaunch ist vor dem Relaunch

Um den Erfolg Deiner neuen Homepage zu messen, sollten mit dem Relaunch auch Analyse Tools wie Google Analytics oder die Search-Console aktualisiert und mit der neuen Sitemap gefüttert werden. Dort lässt sich auch überprüfen, ob die Webseite nun besser oder schlechter performed in puncto Suchmaschinenoptimierung.

Es ist ärgerlich, wenn nach einem Relaunch Seiten, die bisher ein gutes Ranking hatten, plötzlich nicht mehr auffindbar sind. Das kann an einer neuen Link-Struktur liegen, daher ist es wichtig im Vorfeld zu klären, welche Seiten eine Weiterleitung auf den neuen Link benötigen. Das gilt auch, wenn von externen Quellen auf die eigene Webseite verlinkt wird.

Mögliche Fehler beim Website Relaunch

Da bei einem Website Relaunch im Regelfall die komplette Website angefasst wird, bringt ein solches Projekt auch immer eine gewisse Komplexität mit sich. Und je komplexer die Sache wird, umso leichter können sich natürlich auch Fehler einschleichen.

Kleinere Fehler sind hier und da auch durchaus zu verkraften. Doch die ganz groben Fehler solltest Du möglichst umgehen:

Nur hübsch machen mit reinem Redesign

Es ist verlockend beim Relaunch nur auf das Webdesign zu achten. Schließlich ist das Webdesign am Ende der sichtbarste Faktor einer Website. Doch ebenso wichtig sind die Bereiche Content und Nutzer-Führung.

  • Content: Wer veraltete Inhalte auf seiner Website hat, macht sie mit einem neuen Design auch nicht besser.
  • Nutzer-Führung: Ein Relaunch ist die Chance die gesamte Nutzer-Freundlichkeit zu verbessern. Gehe also deine Website mit den Augen eines neuen Nutzers durch, und sorge dafür, dass er sich leicht zurechtfinden kann.

Drauflosarbeiten statt Planung

Gerade weil ein Website Relaunch meist recht komplex ist, muss eine vernünftige Planung her. Ohne definierte Ziele des Relaunches und ohne ein echtes Konzept arbeitest Du ins Blaue.

Analysiere vorab auch das bisherige Nutzerverhalten auf Deiner Homepage. So wird schnell klar, was eigentlich schon gut läuft, und wo es hapert.

Link-Fehler

Bevor die neue Website live geht, oder spätestens direkt danach, solltest Du auf jeden Fall checken, ob die bestehenden Links und auch die Weiterleitungen funktionieren.

Klar, man sieht diese nicht auf den ersten Blick. Für´s Funktionieren der Seiten sind sie aber wichtig, vor allem hinsichtlich Ihrer Rankings in den Suchmaschinen.

Wann ein Redesign ausreicht

Ein Redesign und ein Relaunch liegen begrifflich nah beieinander. Und genau genommen ist der Redesign ein Teil des Relaunchs. Während der Relaunch die komplette Website inklusive Content, Seitenstruktur, Usability und Technik umfasst, liegt beim Redesign der Fokus nur auf der reinen Optik.

Vorteilhaft am Redesign ist, dass erstmal weniger Aufwand anfällt, da eben bestimmte Bereiche ausgeblendet werden. Normalerweise musst Du Dir beim Redesign auch keine Gedanken um die Rankings bei Google & Co. machen, denn die werden voraussichtlich gleich bleiben.

Ob ein reiner Redesign ausreicht, entscheidet sich daran, ob Content, Seitenstruktur etc. auch wirklich auf einem aktuellen Stand sind. Ein Redesign kann auch sinnvoll sein, wenn sich die Unternehmensausrichtung beispielsweise hinsichtlich Markenbotschaft oder Zielgruppe ändert. Doch selbst dann ist genau zu prüfen, ob der Rest wirklich beim Alten bleiben kann, denn zumindest die Inhalte werden damit sicher ebenso zu aktualisieren sein.

So gelingt der Relaunch der eigenen Webseite

Hast Du die weiter oben beschriebenen Tipps beherzigt, bist Du auf einem guten Weg den Relaunch Deiner Website erfolgreich durchzuführen. Je detaillierter und strukturierter Du vor dem eigentlichen Website Relaunch arbeitest, desto besser ist das Ergebnis. Checklisten helfen Dir während des Relaunch-Prozess den Überblick zu behalten.

Als Webdesign Agentur mit Schwerpunkt für WordPress Websites sind Themen wie Relaunch und Redesign unser täglich Brot.

Wir helfen Dir, dass Deine Webseite nach dem Relaunch …

  • gut bei Google und Co gefunden wird
  • Deine Webseitenbesucher mit Dir in Kontakt treten
  • Sie Dein Angebot schnell erfassen
  • und letztendlich aus Besuchern Kunden werden.

Wir machen Deinen Website Relaunch

Damit Du dich weiter auf Dein Kerngeschäft konzentrieren kannst, wickeln wir den kompletten Homepage Relaunch für Dich ab. Vom Konzept angefangen, über das Layout bis hin zum hochladen auf den Server. Deiner neue WordPress Website steht also nichts mehr im Wege.

Lass uns jetzt gern über Dein Projekt sprechen!

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